Eko feat. Kool Savas - Drück auf Play
Eko Fresh ist wahrlich kein unbeschriebenes Blatt in der deutschen Rapszene. Beef hin, Beef her, neues Image hier, neue Homies da. Doch wer erinnert sich noch an die Anfänge des kleinen, 16-jährigen Schuhverkäufers? Er war hungrig, er hatte Talent wie kein Zweiter, und er hatte verdammt viel Selbstbewusstsein.
Bekannt durch seinen Part auf dem "Hooo Remix" auf der "Haus und Boot EP" seines damaligen Entdeckers Kool Savas, legte Eko, welcher damals noch ohne das Anhängsel "Fresh" unterwegs war, kurze Zeit später mit seiner ersten EP nach.

01. Komm Her
02. Drück auf Play feat. Kool Savas
03. Ein Rhyme feat. Martin B., Kool Savas, Valezka
04. S.A.D.I.
05. Bis zum letzten Take feat. DNF
06. Ihr seid die Besten feat. Lenny
Die "Jetzt kommen wir auf die Sachen EP", erschienen am 10.12.2001 bei Royalbunker (mit Features von Savas, Valezka, DNF, Y und Lenny), war seiner Zeit weit voraus. Die Tracks, zwischen 1999 und 2001 entstanden, fuhren mit bisher nie dagewesenen Angeberstyles auf sowie Punchlines, die so einiges aus dem Sessel fliegen ließen und auch flowmäßig war Eko schon sehr weit oben mit dabei. Guter Battle-Rap musste nicht mehr zwangsweise auf Berlin kommen.
Der EP folgte ein Video zum Track "Drück auf Play", auf welchem Eko Kool Savas als Gast geladen hatte.
Dass diese EP damit maßgeblich an dem heutigen Style beteiligt ist, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen. Dass er diese Schiene bei Optik noch weiter fuhr und Savas und Eko als Dreamteam galten, auch nicht. Und dass er mit diesen Tracks heutzutage immer noch besser ist als 90% der restlichen deutschen Rapper (wo ich den heutigen Eko mal dazu zähle), macht doch einen wahren Klassiker aus. In diesem Sinne:
03. Ein Rhyme feat. Martin B., Kool Savas, Valezka
04. S.A.D.I.
05. Bis zum letzten Take feat. DNF
06. Ihr seid die Besten feat. Lenny
Die "Jetzt kommen wir auf die Sachen EP", erschienen am 10.12.2001 bei Royalbunker (mit Features von Savas, Valezka, DNF, Y und Lenny), war seiner Zeit weit voraus. Die Tracks, zwischen 1999 und 2001 entstanden, fuhren mit bisher nie dagewesenen Angeberstyles auf sowie Punchlines, die so einiges aus dem Sessel fliegen ließen und auch flowmäßig war Eko schon sehr weit oben mit dabei. Guter Battle-Rap musste nicht mehr zwangsweise auf Berlin kommen.
Der EP folgte ein Video zum Track "Drück auf Play", auf welchem Eko Kool Savas als Gast geladen hatte.
Dass diese EP damit maßgeblich an dem heutigen Style beteiligt ist, brauche ich wohl nicht mehr zu erwähnen. Dass er diese Schiene bei Optik noch weiter fuhr und Savas und Eko als Dreamteam galten, auch nicht. Und dass er mit diesen Tracks heutzutage immer noch besser ist als 90% der restlichen deutschen Rapper (wo ich den heutigen Eko mal dazu zähle), macht doch einen wahren Klassiker aus. In diesem Sinne:
"Rap bedeutet: investier Zeit, reim´, kill den Feind !"
(m)
Kommentar ohne Titel
geschrieben von chriskmam 9.01.2007 um 18:20