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The Dirtball - Crook County (Spezial)

25.05.2008 - 12:30
The Dirtball - Crook County
SPEZIAL
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Den Spitznamen Dirtball trägt er seit seiner Highschool-Zeit.
(Dirtball = Dreckssack, Assozialer u.ä.)


Dirtballs Anfänge in Sachen eigener Musik hatten nicht viel mit Hip Hop zu tun. Zuerst verlor er sich in den Drums und spielte in verschiedenen kleinen Bands aus dem Nordwesten Amerikas. Mitte der Neunziger wurde dann die Band Chola gegründet. Er war nicht nur Drummer in der Rap-Funk-Rockgruppe, er steuerte auch den Sprechgesang zu. Er rappte. Mehr als 5 Jahre spielte er in dieser Band, bis sich die Gruppe auflöste. Jetzt musste Dirtball seinen eigenen Weg gehen. Und er ging den, der ihn nicht mehr dazu wies, sich weiter hinter Drum-Kits verstecken zu müssen, sondern viel lieber an den Rapskills zu feilen. Man weiß heute: Gute Entscheidung!

Er nahm eine Demo auf und verschickte es quer durch das Land. Lange dauerte es nicht, dann wurde er als Künstler beim kalifornischen Independent-Label Suburban Noize Records (Kottonmouth Kings, Potluck, hed P.E.) gesignt. 2005 kam sein ordentliches Solodebüt "Pop-A-D-Ball" und ein Jahr später folgte das etwas enttäuschende "Raptillion". "Crook County", sein drittes Release über Suburban Noize, soll wieder alles zu bieten haben für was der Mann steht: Instrumentale mit Rockelementen und die Flows mit Maschinengewehr-Style. 


Seine ersten beiden Alben: "Pop-A-D-Ball" und "Raptillion"

Aufgewachsen nah am Pazifik im Bundesstaat Oregon widmete er im Teenie-Alter sein Leben der Musik. Früh merkte er, dass er musikalisch sehr begabt war. Wuchs mit Musik von Boogie Down Productions und N.W.A. auf und liebte es Musik selbst zu kreieren, inspiriert von der Schönheit seiner Heimat Crook County. Dort lebt der Mann heute noch und klar, der Titel seines aktuellen Albums bezieht sich auf diesen Ort. Auf dem Album
sind einige Kollegen aus früheren Zeiten vertreten, sowie seine Eltern mit ihrer Country-Band. Bisschen back to the roots schadet nie.
Heute verbringt Dirtball seine Zeit, wenn er mal nicht auf Tour ist, oft auf seiner eigenen Farm in Bend/Oregon.


wurde veröffentlicht am 13. Mai 2008

EULE meint: Mit Gästen wie Daddy X, Boondox und Big B liefert Dirtball ein verdammt gutes Stück Musik ab. Wer negativ über weiße amerikanische Rapper denkt, sollte diese Platte seinen Ohren vorführen. Kein Standart-Rap. Nichts über Politik, nichts über Bling-Bling. Einfach real wie Madrid. Bisher eines der stärksten Alben aus diesem Jahr!
Checkt das Video zu "Mushroom Cloud".

Musikvideo zu "Mushroom Cloud":



Tracklist zum Album "Crook County":
1. Intro
2. I'm Not
3. Mushroom Cloud (ft. Daddy X)
4. Speak
5. All In (ft. Big B)
6. Phantom Power
7. Taxman
8. PitSpit
9. Nightshade (ft. CeeKay)
10. Campfire 1
11. Crook County Killaz
12. Campfire 2
13. Moonshine Rhyme
14. Tried, True & Tested (ft. Boondox)
15. Underground Biz
16. Just a Friend (ft. Lady Love)
17. Grind (ft. Johnny Richter)
18. Mora Kyrkogarden
19. Outro

MySpace von The Dirtball

   





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