19.03.2010 - 21:44
Gossip über Diddy, Beyonce, Joell Ortiz, NEON uvw!
Diddy investiert in einen Europäischen Fußballclub. Das Team Crystal Palace hat ein paar finanzielle Probleme und bevor sie Pleite gehen, wäre der Rapper ihre Rettung. Der Club meldete bereits Insolvenz an und bekam zehn Punkte in der Football League Championship abgezogen. Bisher haben Diddys Sprecher nur bestätigt, dass er in einen englischen Fußballclub investieren will und es eventuell auch Portsmouth, in Süd England sein könnte. Aber Crystal ist sein Favorit. Die Schulden könnte Diddy decken und die Rückkehr in die Premier League finanzkräftig unterstützen.
Khleo – In My Soul
Chris Brown hat es auch nicht leicht. Die “I hate Chris Brown” Fraktion wurde um Perez Hilton erweitert, natürlich erfährt man als geneigter Leser dies über Twitter: Am 16. März schrieb Perez: “@ChrisBrown Why don’t you delete your Twitter again? Or, better yet, go cry about why radio isn’t supporting you! xoxo.” Breezy antwortete: “@Perezhilton god bless you,” nachdem Perez schrieb: “@ChrisBrown I wish you love! You and Tila Tequila deserve each other! xoxo.”Wie jetzt? Hat Chris was mit Tila oder wie? Oder was???? Aber mal ehrlich, Perez ist doch eh nur noch n armes Würstchen, nach der Nummer mit Michael Jacksons Tod…an Breezys Stelle hätte ich gar nicht geantwortet.
So sieht Akons “Konvict,” Parfüm aus, äh,
HANDSCHELLEN? Na ja, speziell…

Beyoncés Parfüm ‘Heat’, dass es letzten Monat exklusiv bei Macy’s zu kaufen gab, hat alle Rekorde gebrochen. Die Amis sind aber auch verrückt nach Star-Düften, erst Diddy, nun Beyonce, kein Wunder, dass Akon auch in den Markt mit einsteigt. “Heat” verkaufte sich in einer Stunde 72.000 Mal, insgesamt waren es im letzten Monat 3 Mio Dollar Gewinn! Der Duft kostet zwischen 39 und 59 Dollar und riecht nach Magnolien, Orangenblüten und Pfirsich. Zum Glück kann man auch im Internet bestellen, auf macys.com . Ist ja bald Ostern, nicht wahr Jungs????
Musikproduzent und Songwriter Rob Fusari verklagt
seine Exfreundin Lady Gaga auf 30,5 Mio Dollar. Seine
Begründung: er habe ihr geholfen die Karriere aufzubauen, ihre Singles “Paparazzi”
und “Beautiful, Dirty, Rich” mitgeschrieben,
sowie den Namen Lady Gaga erfunden. Gaga stammte
ja von dem Song “Radio Ga Ga” der Band
Queen. Zudem half er ihr, die verrückten Outfits zu kreieren.
Er hatte Stephanie auch beim schreiben weiter Songs
geholfen und sie einem Mitarbeiter von Universal Music Group’s
Interscope Records“The Fame” vorgestellt, die ihr
Album 2008 veröffentlicht haben. Da Fusari meint, er
habe Anteil an dem Album, will er nur 20% vom Gewinn eines jeden Songs
des Albums haben, sowie 15% vom Merchandising. Kurz gesagt: er hat die
Figur Lady Gaga mit erschaffen und will für seine
Kreativität auch endlich belohnt werden.

Rapper müssen ihre Namen während ihrer Karriere mindestens einmal
ändern. Bow Wow trennte sich von seinem “Lil”, Killer
Mike änderte seinen Namen in “Mike Bigga”, Game
hatte keinen Bock mehr auf das “The” und Diddy…nun ja….
Nun ist also Young Jeezy dran, der kein Bock mehr auf
das “Young” hat. Ist ja verständlich, man wird
schließlich älter…
Joell Ortiz hats auch nicht Leicht mit einer Plattenfirma, die nicht an ihn glaubt. Sie reden ihm ein, dass er ein niemand ist, aber wenn Joell auf der Straße ist, beweisen seine Fans ihm das Gegenteil, er ist sehr wohl ein Jemand! Zur Zeit ist er gleich mit zwei Singles auf heavy Rotation im Radio, zum einen “Call me” und dem Remix zu Lloyd Banks “Beamer, Benz and Bentleys”: “Nissan, Honda, Chevy”. Fakt ist, die Plattenfirma steht nicht hinter ihm. Im Gegenteil, sie wollen, dass er mit jemandem Beef anfängt um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen! “The label asked me if I have a twitter account! Then they said I need to do something “controversial” (beef) to market myself. this is true!”“I was told that I am marketing myself as a “good rapper”. i need to be more rock n roll. I am not lying.” Echt traurig…
Robin Thicke ft. Estelle – Rollacoasta
Die NEON muss in den Staaten nun einige Häme einstecken!
Wegen gefälschter Interviews hat sich das Magazin von einem
Mitarbeiter getrennt. Aufgeflogen sei der Betrug durch Hinweise des
Managements der Sängerin Beyoncé Knowles, teilte der
Verlag Gruner+Jahr am Donnerstag in Hamburg mit. In der Januar-Ausgabe
2010 hatte „Neon“ ein Interview des Mitarbeiters Ingo Mocek mit dem
US-Star veröffentlicht. Mocek habe bestätigt, dass das Gespräch nicht
wie von ihm vorgelegt stattfand. Kam mir sowieso komisch vor, warum
Beyonce ausgerechnet der NEON ein so ellenlanges Interview geben
sollte….
Im Nachgang kamen nach Angaben des Verlags vier weitere Fälschungen
Moceks ans Licht. Dies betreffe Interviews mit den Künstlern Slash,
Christina Aguilera, Snoop Doggy Dog und Jay-Z,
die seit 2004 in „Neon“ erschienen sind.„Neon“ erklärte, die Redaktion
distanziere sich vom Inhalt der Interviews und habe die Zusammenarbeit
mit dem Mitarbeiter mit sofortiger Wirkung beendet. Die Vorgänge seien
„in keiner Weise vereinbar mit den journalistischen und ethischen
Maßstäben“ der Redaktion. „Wir entschuldigen uns bei den betroffenen
Künstlern und deren Management sowie bei unseren Leserinnen und Lesern“,
teilte das Magazin mit. Aha und von selbst auf die Idee kam keiner,
dass man vielleicht prüfen sollte, was abgedruckt wird???
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Quellen: allhiphop.com, drewreports.com, missinfo.tv, hithiphop.com, realtalkny.uproxx.com, hiphopmusicdotcom.com, celebritygossip.com/gossip/Hip-Hop/, rap-up.com, necolebitchie.com, rapradar.com, gyantunplugged.com,hiphopwired.com/category/news/ thisis50.com, dimewars.com, bossip.com, vibe.com
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