
Ich
glaube nicht so sehr an Schicksal, aber an Zufälle irgendwie auch
nicht. Ich will das hier auch gar nicht groß erklären, sondern nur
sagen, dass ich mich irgendwie angesprochen gefühlt habe, als ich diese
Puma Plakatwerbung in New York ausgerechnet am 24.10., dem Tag des
“Victory”-Releases entdeckt habe. Wie soll man das deuten? ![]()
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Doch noch geschafft, auch wenn es spät geworden ist. Bin auf Eure Kommentare gespannt..
Download: DJ Kitsune - Victory (Snippet mixed by DJ Kitsune)
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Endlich Wochenende: Und weil das ein Grund zum Feiern ist, gibt es heute was lustiges… Wobei, manche Sachen irgendwie auch traurig sind. Ihr wisst alle, das MySpace eine ganz neue Gruppe von Menschen hervorgebracht hat: Vollzeit-Stalker, virtual Groupies und einfach nur Verrückte. Und manchmal habe ich das Gefühl, dass die sich in irgendwelchen Internet-Foren verabreden und mir gebündelt an einem Tag schreiben. Deshalb habt ihr ein paar meiner Lieblings-Myspace Nachrichten der letzten Zeit. Alles ist ungekürzt und ungeschönt. 1. “I need a label man”
2. “Hallo mein künsterlname ist XXX ich mache selber musik und will es aber weltweit veröffentlichen und dazu fehlt mir einen produzenten und in major vertrag könntest du ir weiter helfen .. würde mich freuen wenn du zurück mailen würdesss..
mfg : XXX”
3. “was geht alles klar bei dir
homs der pott is down wioe du weisst ich feier dich voll krass uusw
machst du ma ne showdown für mich klart”
4. Wir hatten vor einer Weile ein Gewinnspiel auf MySpace, und haben die Gewinnerin wie folgt benachrichtigt: “Hallo XXX XXXXX, wir freuen uns, Dir mitteilen zu können, dass Du bei DJ Kitsunes Myspace Gewinnspiel gewonnen hast. […]und gewinnst somit ein Paket mit allen aktuellen und seltenen DJ Kitsune-CDs! Bitte teile uns mit, an welche Adresse Du die CDs gerne geschickt haben möchtest[…]. - “ich hab gewonnen??hmm…cool…
und jetzt willste ne adresse wo du sie hinschickn sollst??” - “Genau. Alternativ kannst Du ja auch die Adresse von Bekannten oder Verwandten angeben, ich weiss, ich wuerde im Internet auch nicht meine Adresse rausgeben…”- “hmm..das sehn wa gleich..^^ ich meine du könntest es mia auch eifnach vorbei bringn..
woher kommstn??”
5. hello
ich bin XXXX
19 jahren alt
ich singen tanzen spielt das gitarre musik ist einfach mein leben
bitte hilfe mich?
vielen dank
tschuss
schonen tag!
![]()
XXXX
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Der Countdown ist offiziell gestartet. Ihr und wir haben alle schon zu lange warten müssen, jetzt geht es endlich los. “Victory” heisst es, mein erstes Album(!), das ich in den letzten 10 Monaten zusammengestellt habe. Ja, ihr habt richtig gehört, es ist ein Album geworden, kein Mixtape. Es musste einfach eine Steigerung her.
Am 24. 10. ist es soweit und auf www.djkitsune.com wird es jeden Tag neue Infos, Sound-Bites, Videos und vieles mehr rund um die Entstehung des Albums geben, bis ihr euch dann am 24. Oktober selber davon überzeugen könnt, dass wir euch nicht zuviel versprochen haben. Genug der pathetischen Worte, es gibt viel zu tun.
Victory!!!!!
Ganz frisch aus dem Schneideraum. Ein neues Video von Stat Quo (Shady/Aftermath), was unter anderem in den Sound Factory Studios Frankfurt oder aber auch in der Sendung von D-Flame bei youFM gedreht wurde. Was Stat genau in unserem Studio gemacht hat? Gute Frage…
Abgesehen davon ist der neue Freestyle “Dear Summer” auch cool. Stat
erzählt ein bißchen wo er her kommt und wenn ihr seine Geschichte noch
nicht kennt, solltet ihr euch das auf jeden Fall reinziehen. He is the
truth.
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Hier ist das versprochene Video von Germany’s Reality Check 2008.
Genau ansehen, einstudieren und nachmachen. Ich erwarte Eure
Video-Replies. ![]()
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Willkommen zu einer sehr besonderen zweiten Ausgabe unseres kleinen Podcast-Wahnsinns “Thunder & Lightning”. Live auf der Autobahn A3 aufgezeichnet, sprechen B.A. und ich über Gastfreundlichkeit in New Jersey, arbeitslose Berliner und diverses anderes Wissenswertes während die Polizei immer wieder auftaucht und die nette Dame vom Navigationssystem ständig ihren Senf dazu gibt. HipHop-Wahnsinn 2.0. We did it.
“Thunder & Lightning 2 - Berlinology” (Download)
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Ein neues Zeitalter hat begonnen. Ladies & Gentleman, ich stelle vor: Thunder & Lightning aka DJ Kitsune & B.A. (von den Germinators). Nach vielen Jahren als Radiopartner und Macher von u.a. der legendären “Dope Beats” Show, haben wir uns nun entschlossen die (virtuelle) Welt zu übernehmen. HipHop & Bullshit in feinstem Talk-Radio - hier wird vor nichts halt gemacht, wir bremsen für niemanden. Regeln gelten morgen wieder, Suckas.
Download: “Thunder & Lightning 1 - Beatnomaden”
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Ein
neuer Tag, ein neuer Mix. Weiter geht es im 3-Tage-Sommer-Marathon,
heute sind die 90er dran. Vielen Dank für das tolle Feedback bislang,
ich freue mich sehr, insbesondere wenn Legenden, Pioniere und große
musikalische und persönliche Einflüsse wie Roey Marquis II. mir so ein Lob aussprechen. Teil 2 dürfte euch auch gefallen, “A 90’s Summer Affair”
- here we go. Wenn ihr irgendwann mal an einem Streetball-Turnier
teilgenommen habt, eine Party an der Kiesgrube gefeiert habt, in einer
Sommernacht mit dem Fahrrad zur Tanke gefahren seid, damit die Party
frischen Alkohol bekommt, oder euch gefreut habt, dass endlich Schule
aus ist und ihr dann in die Stadt fahren könnt, einfach nur um
abzuhängen…. Das hier ist für Euch! All meine Walldorfer, alle Leute
von früher, ihr wisst Bescheid, Sandberg, Balling und BBQs in der
Recreation Area…Das und mehr auf DJKitsune.com
Ab heute geht’s los. Drei neue Mixtapes, jeden Tag eins, um der Überdosis vorzubeugen. Wir fangen an mit “An 80’s Summer Affair”, 60 Minuten Sommer-Joints aus den 80ern, 60 Minuten Feel-Good Music. Ich freu mich auf euer Feedback in den Kommentaren auf der Website. Morgen geht’s weiter mit dem zweiten Mixtape. Ich denke ihr könnt Euch denken, was dann passiert. Stay tuned..
Endlich habe ich Zeit gefunden das Video-Material von meinem diesjährigen Israel-Trip zu bearbeiten. Ein Videodreh und zwei Parties und jede Menge schräge Momente... Viel Spaß!
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Da ich noch nicht dazu gekommen bin, das Material von dem absolut coolen Israel Trip zu durchforsten, gebe ich hier mal eine andere amüsante Episode zum besten. Geschehen im März im 50 Grad in Mainz. Für gewöhnlich bereite ich mich in einer bestimmten Art auf einen DJ-Gig vor: neue Songs vorbereiten, Tasche packen, schlafen (1 - 2 Stunden), duschen und ab ins Auto / Taxi. So auch an diesem Freitag. Frisch von der Musikmesse in Frankfurt, hatte ich von Magma einen brandneuen Laptop-Ständer geschickt bekommen, der im 50 Grad besonders gelegen kommt, weil dort zwar genügend Platz für den Computer (mit dem ich auflege) vorhanden ist, allerdings das ganze Pult relativ schlecht von den Gästen abgeschirmt ist, sodass das Bierglas recht schnell mal neben dem Laptop landet und das ist selten ein verheißungsvoller Anblick.
Ich war an diesem Abend etwas frueher als gewoehnlich im 50 Grad,
der Laden füllte sich so langsam und um nicht quer über die Tanzfläche
zu gehen, bahnte ich mir meinen Weg aussen herum. Wer das 50 Grad kennt
weiss, dass kurz vor dem DJ-Platz zwei kleine Stufen sind, an denen
sich eine Gruppe von drei vier Gästen angesammelt hatte, auf der
obersten Stufe am Ende der Gruppe stand ein etwas breiterer Typ, er war
quasi das Kap Horn an dem ich vorbei musste auf dem Weg zum DJ-Pult.
Und wer haette gedacht, dass es so schwierig werden wuerde. Mit zwei
schwungvollen Schritten erklomm ich die Stufen und landete mit dem
linken Fuss genau auf dem (zugegebenermaßen) weit ausgestreckten Schuh
des Typen. Von da an ging alles wie in Zeitlupe… Durch die
Gewichtsverlagerung beim Treppensteigen und der Drehung nach rechts um
den Typen rum, verlor ich völlig das Gleichgewicht, kippte leicht nach
links und wurde von dem Gewicht meiner Tasche (samt Computer und
Technik) zum Fallen gebracht. Da ich mit der einen Hand verkrampft
meine Tasche festhielt (wenn der Laptop falsch aufschlägt ist der Abend
gelaufen), blieb mir nichts anderes übrig, als mich so gut wie möglich
mit dem nagelneuen Laptop-Ständer abzufangen - so ganz lieb war mir das
allerdings auch nicht, was dann darin endete, dass ich auf die linke
Seite gekippt bin und mich einmal rückwärts hingelegt habe. In Richtung
Tanzfläche natürlich, wo noch kein Gast war, sodass es extra bescheuert
aussah. Großer Auftakt zu einem Abend der eigentlich sehr cool gelaufen
ist. LOL. Der DJ des Abends legt sich erstmal der Länge nach hin…. Wie
sagt mein Onkel immer: “Was sollen denn die Leute denken???” ![]()
Hier ist es also. Dieses Mixtape mit DJ Boogie
aus Bonn sollte bereits Anfang des Jahres veröffentlicht werden, aus
den verschiedensten Gründen hat das aber alles leider nicht so geklappt
wie man sich das eigentlich vorgenommen hatte. Weil der Mix aber
dennoch ziemlich cool geworden ist, wollten Boogie und ich das Material
nicht einfach wegwerfen und haben uns dafür entschieden, den kompletten
Mix zum exklusiven Download für euch bereit zu stellen. Die Tracklist
findet ihr in den Kommentaren.
Ich
bin nicht wirklich als Video- oder Computerspiele-Freak bekannt, nicht
dass es mir keinen Spaß machen würde, aber ich habe mein Geld immer
lieber in andere Dinge gesteckt als in Games. “Grand Theft Auto” war
mir allerdings immer ein Begriff, und ist wahrscheinlich das einzige
Spiel, dass mich seit “Mario Kart” wirklich packt. (Erinnert sich noch
jemand an die “Goonies”
auf dem NES?) Im September letzten Jahres kam ich gerade mit Dro und
den Jungs von Shady Records von einer Harley-Davidson-Party in New
York, als ich über diese Anzeige an einer Häuserwand in Chinatown
“stolperte”. Von da an war klar: GTA4 in New York wird ein Überhit -
darauf hatte jeder nur gewartet. Und wenn man mal in die Game-Medien
schaut, wird es ja auch an allen Ecken und Enden gefeiert. Bleibt nur
noch das Problem: Wer leiht mir jetzt eine Videogame-Konsole aus???All das und mehr auf DJKitsune.com
you
remember or even own this issue of SLAM magazine. Das hier ist die
zweite Ausgabe des mittlerweile mit Abstand erfolgreichsten
Basketball-Magazins. Das ganze war im Oktober 1994 an den
Zeitungsständen erhältlich, alle Pendlerkids, die über den Hauptbahnhof
oder den Flughafen zur Schule gefahren sind, wissen was ich meine.
Jeder, der in der Comissary im Book Store oder der Shopette in der PX
oder auf der Base abgehangen hat - das geht an euch. Ich war zwar immer
ein Inner City Kid, aber wegen diesem Scheiss oder der Source ist man
früher immer mal wieder zum Bahnhof (schwarz) gefahren. Damals hatte John Starks
noch doppelseitige Adidas-Anzeigen und man hatte das Gefühl, dass die
Knicks tatsächlich Jordan stoppen könnten. In der gleichen Ausgabe:
Dennis Rodman interviewt Jeff Ament von Pearl Jam und ein Auszug von
dem legendären Buch “Fab Five”
über Chris Webber, Jalen Rose, Juwan Howard und co. Wenn euch bei
diesen Stichworten Erinnerungen kommen, dann lasst euch gesagt sein: Es
gibt Leute, die das selbe dabei empfinden… und: ihr seid alt!All das und mehr auf DJKitsune.com
Ich habe schon des öfteren unmoralische Angebote für meine Musiksammlung bekommen. Warum ich sie unmoralisch finde? Weil Leute tatsächlich denken, dass ich all die Zeit, Mühe und Arbeit, das Geld und die Geduld beim Sammeln und Vervollständigen dessen was mich als DJ und Musikliebhaber ausmacht, innerhalb von 10 Sekunden und einer plumpen Frage tauschen oder verkaufen würde. Nun muss man dazu sagen, dass es ähnlich wie bei Demi Moore auch bei meinem Musikarchiv eine Preisgrenze gibt, ab der jedes Angebot plausibel klingt. Und ja, wenn Harry Wijnford sagt, dass der Preis stimmt, würde auch ich 15 Jahre des Vinyl- und CD-Wahnsinns auf eine Festplatte knallen und verkaufen. Aber: Wie hoch müsste dieser Preis sein?
Ich gebe Euch ein Beispiel: Auf meinem Laptop, mit dem ich alle meine Shows spiele, befinden sich ca. 8.000 Tracks, genretechnisch von hiphop, rnb, reggae und dancehall, etwas reggaeton, slow jams, old school, Deutschrap, sogar einige Rock- und House-Songs, die ich privat gerne höre. Dazu kommen etliche seltene Demo- oder Promo-Versionen, unveröffentlichtes Material, rare Remixe, und schwer begehrte Instrumentals und Acapellas. Ich habe 15 Jahre an dieser Sammlung gearbeitet, bin um die ganze Welt geflogen, habe ca. 25.000 Euro ausgegeben und ca. 1 Jahr gebraucht um diese 10.000 Titel zu digitalisieren und aufzuarbeiten. Das Angebot, was ich für eine Kopie meiner Festplatte bekam, betrug 500 Euro. Deal or no Deal?
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Radio-Hörer im Rhein-Main-Gebiet haben es vielleicht schon mitbekommen, wir haben am Dienstag D-Flame und youfm einen Besuch abgestattet. Mit im Gepäck: Stat Quo (Shady Rec./Aftermath) und DJ Gan-G. Eine coole Sendung mit jeder Menge Grund zu lachen, wer eingeschaltet hat, weiss wovon ich rede. Warum Stat Quo in Frankfurt war? Denkt drüber nach… Wer mein Mixtape “The Best Of Stat Quo” noch nicht gehört hat, kann es sich hier kostenlos ziehen… Ihr wisst ja wie das geht…
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Obwohl ich den größten Teil des Freitages entweder in der Bank oder bei einem Meeting am späteren Nachmittag verbracht habe, fand sich zwischendurch trotz allem noch etwas Zeit, um bei einem unterhaltsamen VIP-Event von Audi vorbeizuschauen. Das Video zeigt die Details.
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Wie versprochen gibt es hier nun fünf neue, wahnwitzige
Song-Wünsche, die ich auf Parties im letzten Jahr tatsächlich bekommen
habe. Sollte sich der ein oder andere wiedererkennen, bitte mit einem
Schmunzeln nehmen. ![]()
Platz 5: Die Party ist am Kochen, beste Phase des Abends, alle am Feiern und lauthals mitsingen. Typ: “Sag mal spielst Du nur so Party-Kracher oder kannst Du auch mal House spielen?” —- Hab ich das richtig verstanden? Wollte er sich beschweren, dass es gerade so abgeht??? Und empfindet er House als eine Musik, die nicht sonderlich rockt? Kopfschütteln.
Platz 4: Selbe Party! Anderer Typ: “Ey, ich hab mal ne gaaanz doofe Frage.” - Ich: “Ok, schiess los.” - “Hast Du auch sowas wie “Das rote Pferd”? - Ich, lachend: “Nee, auf keinen Fall!” - “Aber… ich und meine Jungs, wir hätten jetzt genau den richtigen Alkohol-Pegel für den Song!” - “Ja, das mag ja sein… ICH aber noch lange nicht!” … Er, überlegt… “Soll ich Dir ein Bier ausgeben?” ?????
Platz 3: Show in der Schweiz. Laden voll, Stimmung gut, ich hatte mein Set gerade angefangen. Afrikanischer Typ kommt an, fragt mich was, ich hatte aber kein Wort verstanden - er sprach eine Mischung aus schwizerdütsch und afrikanisch-englisch. Ich schaue ihn fragend an, er wiederholt seinen Satz, ich zucke mit den Schultern. Keine Chance, schon gar nicht bei der Lautstärke. Er schüttelt mit dem Kopf und zieht enttäuscht ab. Ca. 20 min später steht er wieder vor mir und starrt mich an. Ich schau ihn fragend an, er holt aus und wirft etwas auf mich. Leicht irritiert schaue ich auf den Boden, wo der Gegenstand hingefallen war, hebe ihn auf. Währenddessen prasseln zwei weitere kleine Dinge auf mich. Ein genauerer Blick macht nicht viel schlauer: Er hat tatsächlich mit zusammengeknüllten 10 Schweizer Franken-Scheinen geworfen? Bargeld? Verrückt. Unberechenbare Typen sind noch schlimmer als besoffene. Bis DJ Drop, der Resident-DJ, mich aufklärte… Anscheinend hatte ich durch Zufall genau den Song gespielt, den der Typ sich versucht hatte zu wünschen, und das war seine übliche Art sich dafür zu bedanken… Andere Länder und so…
Platz 2: “Hast Du von Naughty by Nature “Craziest”? - “Ähm, ja, aber ich hab den nicht dabei.” - “Okay…… ICH aber!!!” ?????
Platz 1: Mädel: “Sag mal kannst Du bitte mal was von John Legend spielen?” - Ich: “Gerne, kann ich auf jeden Fall machen!” 5 Minuten später, der Song geht los. Mädel rastet vor Freude aus, singt lauthals mit, kennt den Text als wenn sie ihn selbst geschrieben hätte. Noch während der ersten Strophe dreht sie sich um, kommt zurück zu mir: “Äm, das ist mir jetzt irgendwie noch nie passiert, und auch voll peinlich,… aber ich muss so dringend aufs Klo… Meinst Du, Du kannst den Song in 5 Minuten noch mal spielen?”
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