„Von falschen 50ern und bissigen 305ern – Who killed Davey Moore?“
1.Sony Deutschland 2009 – Urban Tactics Pt.1!
Die gesamte deutsche Urban-Abteilung des Labels, immerhin noch drei Personen, hat sich zu einer Krisensitzung in einer Münchner McDonalds Filiale verabredet.
Manager Rudi: Also, dieses ganze Massiv Ding..nee..das läuft nicht. Jetzt will er auf einmal einen auf Streetworker machen. Wozu haben wir den eigentlich gesignt?
A&R Jean-Pierre: Keine Ahnung was mit dem los ist. Der redet nur noch von seiner Bewegung. Ich versteh das alles gar nicht. Ich hab ihm sogar schon Laufschuhe besorgt wegen seiner Bewegung. Hilft nix!
Praktikant Ulf: Darf ich mir ein Sparmenü holen?
Manager & A&R (im Chor): NEIN!
Praktikant Ulf: Och menno. Dann wenigstens ein Eis?
Manager Rudi: NEIN! Wir brauchen neue Ideen. Los, strengt euch an, Was ist grad angesagt bei den Kids? Was flasht die? Worauf floppen..äh flippen oder was auch immer diese Gören?
Der Praktikant vergräbt sein Gesicht in den Händen und wird von tiefer Traurigkeit erfüllt.
A&R Jean-Pierre: Also, ich hab ja immer ein Ohr auf der Straße und deshalb weiß ich zufällig wer gerade so richtig, richtig gut ankommt.
Manager Rudi (euphorisch): Phantastisch! Wer denn? Ich etwa? (lacht wiehernd)
A&R Jean-Pierre: Nein! Also passt auf, es gibt da diesen..äh..diesen..wie heißt er...ah ja Casper. Genau, so heißt er! Also der kommt bei allen gut an, bei den Mädels, bei den Jungs, sogar bei den ganz harten Rockern und auch bei den Eltern. Der trägt immer enge Hemden und wollte sich mal umbringen und rappt über Skateboards und übers Rasieren. Perfekter Typ!
Praktikant Ulf(gelangweilt): Der ist aber schon bei Selfmade gesignt!
A&R Jean-Pierre: Stimmt, hab ich ganz vergessen. Aber dann gibt es ja noch diesen..hm..verdammt..äh..ah ja Kaas. Der ist ganz witzig, sagen jedenfalls alle. Der hat irgendwas mit diesem Amoklauf zu tun gehabt und ist jetzt Priester geworden, glaube ich, und rappt nur noch über Liebe und Elfen. Super!
Manager Rudi(stirnrunzelnd): Ach und SOWAS kommt gut an bei den Kids? Sind Schießereien und Drogendeals überhaupt nicht mehr angesagt? Das kann ich mir..
Praktikant Ulf(unterbricht): Hey ihr Witzfiguren, der ist auch schon gesignt!
Manager Rudi: Hey Ulf, nicht in dem Ton. Dann müssen wir die beiden eben davon überzeugen, dass sie es bei uns besser haben. Los, das schaffen wir doch mit links!
Fortsetzung folgt!
2.Der Boss der Bosse der Bosse der Bosse der…!
Rein sportlich betrachtet ist das natürlich der gute LeBron, aber da dies keine Sportkolumne ist gehört der Titel selbstverständlich Jay-Z aka Joe Camel. Moment, denkst du jetzt vielleicht, mein Homie G-Erhard ist doch der absolute King am Mic. Mag für dein Dorf stimmen, aber wir reden hier von internationaler Bosshaftigkeit in den Tätigkeitsfeldern Geldvermehrung und..äh..Geldvermehrung. Davon abgesehen ist er eben auch einer der besten Rapper aller Zeiten, das kann auch die letzte Kellerassel, die im Opiumrausch ihr drittes Auge sucht und über Tierkreiszeichen rappt, nicht verleugnen. Damit er diesen Titel auch weiterhin behalten kann, bemüht sich Brooklyn`s Lieblingssohn derzeit um eine neue Label-Heimat, sowie um eine neue erneute Label-Präsidentschaft. Da er ja nicht mehr bei Def Jam ist, benötigt er für Roc Nation einen Vertrieb und genau das soll ab jetzt Sony/Epic übernehmen, natürlich in Kooperation mit Live Nation, die auch weiterhin seine Tourneen organisieren. Da all dies aber nicht ausreicht und Joe Camel scheinbar immer noch denkt, dass er gleichzeitig Rapper, Werbeikone, Manager und Labelchef sein kann , will er es nach dem Def Jam-Ausflug noch einmal versuchen. Angeblich soll er sich mit seinen alten Kumpels Lyor Cohen und Kevin Liles getroffen haben, die ihm bei Warner ein eigenes Label namens Carter Music Group anbieten. Ob das wirklich stimmt und ob sich das mit dem relativ sicheren Epic-Deal erledigt hat, ist noch nicht bekannt. Reich wird er so oder so bleiben. PS: Peedi Peedi 4 Prez!
3.Deutschland, was geht ab?
Unser aller Lieblingsrapper King Zaza (oder King Zulu, wenn es nach Lunatronic geht) ist letztens in die Hip Hop Schlagzeilen geraten, weil er an einem besonders ausgeklügelten Coup beteiligt gewesen sein soll. Die Rede ist von Falschgeldherstellung! Jetzt fragt ihr euch sicher (und zwar wortwörtlich!): Wow, ist seine Booth nur Tarnung und dient vielmehr als Geheimtür zu einem unterirdischen „Hi-Tec“-Labor, indem hartgesottene Schlägertypen Geld fälschen? Die Antwort lautet: Nein! Die Booth benutzt er nur zum Rappen, auch wenn er das scheinbar selten und ohne jeglichen Anspruch an Qualität tut, denn gefälscht wurde per…Kopierer! Ja meine Freunde, die einfachsten Ideen sind manchmal die…einfachsten und am wenigsten erfolgversprechendsten. Jedenfalls sitzt er jetzt in U-Haft und wir können alle nur hoffen, dass Fler ihn mal anruft, damit es zu einer Fortsetzung des jetzt schon legendären Telefon-Battles kommt, welches uns semantische Raffinessen à la „Sag nicht Alter, Du Hund. Hast verstanden?“, Was wie red ich mit dir?“, Wie was will ich?“, „Was für Faxen?“ und natürlich „Das Problem ist das du und Godsilla wie eine Fotze redest“ bescherte. Klassisches Material!
4.Cürbis & Stan – Zwei Schnarchnasen tanken Schlafmohn!
„Die Gerüchteküche brodelt, klare Sicht nicht möglich…“ rappte einst ein junger und hungriger Samy Deluxe und selbige brodelt auch heute noch. Speziell im Interscope-Umfeld wurden in letzter Zeit immer wieder Gerüchte laut, dass Cürbis Cekzun und Marshall Mathers die Produktion eines gemeinsamen Albums in Erwägung ziehen würden. DJ Whoo Kid, der eigentlich letztes Jahr seine Frührente in Thailand angekündigt hatte, ließ immer wieder durchblicken, dass es diesbezüglich schon seit Jahren Überlegungen geben würde. Seiner Meinung nach würden wir uns ja auch alle auf dieses Gipfeltreffen freuen. Da muss ich allerdings mal einhaken. Würden wir uns wirklich darüber freuen? Wäre das wirklich eins dieser Alben, dass „Hip Hop retten könnte“. Und wenn ja, wovor? Fakt ist, dass sich dieses Album, besonders gemessen an heutigen Standards, exzellent verkaufen würde und sicher auch die ein oder andere nette Nummer enthalten würde. Fakt ist aber auch, dass es sich hierbei um zwei Künstler handelt, die ihren Zenit schon vor einer Weile überschritten haben und man deshalb eigentlich gar keinen kreativen Quantensprung mehr erwarten kann. Desweiteren ist aber auch Fakt, dass Interscope Fiffys Unit nicht mehr haben will und man davon ausgehen kann, dass dieser auf Jimmy Iovine nicht mehr allzu gut zu sprechen sein dürfte. Ach ja und Detox gibt es ja auch, das könnte man ja vorher noch rausbringen, bevor man sich größenwahnsinnig auf das nächste Mammut-Projekt stürzt. Die Zukunft liegt definitiv woanders!
5.K.R.A.U.M.H.!
Das bedeutet soviel wie Kohle reguliert alles um mich herum. Die Shaolin Kampfsportgruppe wusste eben schon damals, worum es wirklich wirklich wirklich geht. Bun B weiß es auch, was er leider nicht weiß, ist, wie man gute Beats pickt, damit man sich ein Soloalbum tatsächlich mal von vorn bis hinten anhören kann. Egal, mit Monetos scheint er sich jedenfalls auszukennen und fühlte sich deshalb auch dazu befähigt, in einem Interview aufzudecken welche Rapper eigentlich wirklich Geld durchs Rappen verdienen würden. Seiner Meinung nach sind das nämlich nur sechs Leute und zwar Jigga, Yeezy, Weezy, Jeezy, T.I. und Luda. That`s it! Soulja Toy, Will.I.Fergie und Flo-Rian erhalten immerhin noch eine Ehrennennung, aber ansonsten soll es das gewesen sein. Cürbis wurde zwar nicht erwähnt, aber der macht sein Geld ja auch mit Vitaminwasser und Medienprojekten. Bevor ihr empört aufschreit, sei gesagt, dass Bun B unter „Geld machen“ etwas anderes versteht als wir Normalbürger. In diesem Kontext versteht er darunter, dass man richtig Asche macht, sprich vom Label auch was abbekommt, und dann so abgesichert ist, dass man theoretisch auch mal ein halbes Jahr aussetzen kann, ohne das der Lebensstandard merklich darunter zu leiden hätte. Und das können, bei genauerer Überlegung, sicherlich die allerwenigsten. Sich selbst bezieht er da gleich mit ein und erklärt, dass er auch nur durch ständiges Touren überleben kann. „Big Pimpin´“ ist schon verdammt lange her, das sagt er ganz ehrlich und nimmt damit hoffentlich einigen Neuankömmlingen die glitzernden Illusionen. Die neue Fake Bling-Welle, zu deren prominentesten Anhängern Gucci Mane zählt, spricht da auch eine ganz eindeutige Sprache. Having money ain´t everything, not having it is!
6.Smarten up Nas? Naw, dumb it down!
Irv Gotti ist für viele Dinge bekannt. Er hat Ja Rule und Ashanti zu Superstars gemacht, wurde festgenommen wegen des Verdachts auf Geldwäsche , hat sein Label Murder Inc. an die Wand gefahren und darf jetzt in einer eigenen Reality Show rumhampeln. Für besonders intelligente oder geistreiche Kommentare ist er allerdings nicht bekannt und hat dies kürzlich erst wieder unter Beweis gestellt. In einem Interview wurde er auf Nas angesprochen, da Irv ihn ja mal zu seinem Inc. Verein holen wollte, und sollte sich zu dessen Karriere äußern. Der Befragte beteuerte erst einmal wie sehr er Nas respektieren würde und das dieser ein guter Freund sei, bevor er sich dann konkret äußerte. Ginge es nach Irv Gotti, dann sollte Nas ab jetzt nur noch über Oochie Wally und andere Belanglosigkeiten rappen, denn seiner Meinung nach ist Nasty Nas am Stärksten wenn er den Gehalt seiner Texte reduziert und sich dümmer stellt als er eigentlich ist. Wer „Dumb It Down“ von Lupe kennt, weiß wie der Hase läuft. Nichtsdestotrotz findet es Irv natürlich spitze wenn Nas „versucht die Welt zu verändern und nachzudenken“. Mal davon abgesehen, dass man ihm letzteres ebenfalls empfehlen möchte, ist das natürlich völliger Unsinn. Schlaubi Nas for the win!
7.Schmarles Schmamilton!
Der Sonic-Fan mit den rosa Kopfhörern ist auf dem besten Weg dahin, nicht nur der überschätzteste und überbewerteste Rapper der gesamten Hipster-Fraktion zu werden, sondern auch der peinlichste und am meisten nach Aufmerksamkeit heischende von allen Leggins-Katzen. Nachdem letztens erst ein Video aufgetaucht war, in welchem sich Charles mit seiner Freundin streitet, nur um sie anschließend in einem furiosen Rap-Battle tödlich zu beleidigen, woraufhin sie ihm ordentlich eine donnert, ist nun ein weiteres, nicht weniger grenzwertiges Stück Filmkunst aufgetaucht. In dem Video, einer Webcam-Konferenz zwischen Schmarles und seiner Flamme auf der einen und einer Freundin/Therapeutin auf der anderen Seite, reflektieren beide noch mal über den Vorfall: Und zwar so gut das eben geht mit offensichtlich eingeschränkten, intellektuellen Fähigkeiten. Da die beiden allerdings ein alles andere als harmonisches Miteinander pflegen, geraten sie natürlich gleich wieder in Streit und diskutieren dann darüber, ob sie letztens vorm Club eine Szene gemacht hat oder nicht. Schmarles will dann noch irgendjemanden anrufen, der das angeblich bestätigen kann, aber spätestens da haben die meisten Zuschauer schon längst abgeschaltet. Kinder, macht noch mal ein letztes Battle, trennt euch danach und verschont uns in Zukunft mit intimen Disputen. Achja Schmarles, das gilt auch für deinen musikalischen Output. Shut it down!
8.Preview - Angriff der irischen Schneemänner !
Der von mir sehr geschätzte Bostoner Hip Hop Journalist Chris Faraone veröffentlichte kürzlich eine appetitmachende Liste von Eindrücken, die er beim Pre-Listening des neuen und bald erscheinenden La Coka Nostra Albums gesammelt hat. Da er auf eine Promo-CD, aus Angst vor einem möglichen Besuch von Slaine, Ill Bill, Everlast, Big Left, Danny Boy und DJ Lethal im Falle eines Leaks, verzichtet hat, schrieb er sich während der Session einfach ein paar Notizen auf und eine Auswahl davon präsentiere ich euch jetzt mit eigenen Anmerkungen:
Everlast eröffnet das Album mit folgender Line: „The Pope’s a pedophile with a drug habit” und gibt damit schon mal den Kurs vor. Reflektierte Sozialarbeiterlyrik gibt es woanders!
Es soll wohl recht gitarrenlastig ausfallen, was für alte House of Pain Fans allerdings kein Problem darstellen sollte, oder?
Snoop Dogg(!) ist auf einem Track gefeaturet, der für LCN-Verhältnisse recht catchy ausfällt. Für den Club wird’s sicher nicht reichen, für die Metzgerei aber allemal!
Es gibt einen von Alchemist produzierten Track mit Bun B(!!)-Feature. Das ist gut, denn der Bun braucht anständige Beats und die Koksbande braucht den Bun, damit die Südstaatler erkennen wie großartig das alles ist!
Angeblich (Faraone war gegen Ende schon ziemlich dicht)soll es auch eine Bankräuberhymne geben, in der Bill jemandem androht ihn mit Möbeln totzuschlagen. Durchaus möglich, sag ich mal!
Fazit: Besteee!
9.Das sind Pitties die beißen…!
Pitbull ist kein Rapper der wegen lyrischer Extravaganzen für Aufsehen sorgen könnte. Das weiß er auch und hat deshalb das einzig Richtige getan: er hat sich seine Nische geschaffen. So hampelt er seit Jahren schon in Miami rum und ballert im Jahresrhythmus Alben raus, die sich zwar nicht allzu spektakulär verkaufen, aber immer mindestens eine Single enthalten, welche die Clubs zum Wackeln bringt. Demzufolge hat er sein Live-Game auch ordentlich aufpoliert und verdient damit seine Kröten. Vielleicht weniger als Tony Montana, aber sicherlich noch mehr als Emilio Rebenga (der stirbt nämlich schon ziemlich früh, lieber Farid Kubaurlaub). Um auch regelmäßig gebucht zu werden, muss man sich natürlich professionell verhalten, um potentiellen Veranstaltern eine gewisse Seriosität und Zuverlässigkeit zu vermitteln. Letztens wurde Pitbulls Fähigkeit dies zu tun auf eine harte Probe gestellt, als es während eines Auftritts des Miaminesen zu einem schlagkräftigen Vorfall kam. Aus unbekannten und nicht ganz nachvollziehbaren Gründen zog der Pit einen Fan aus der ersten Reihe zu sich auf die Bühne, woraufhin dieser anfing den Rapper mit Scheinen zu bewerfen. Da dies eine außerordentliche Respektlosigkeit darstellt, immerhin will man ja nicht als Stripperin dastehen, verpasste er dem Scheinewerfer eine ordentliche Ladung Gesichtstechno. Der Getroffene flog gleich mal einen Meter und Herr Bull wurde von der Security in Schach gehalten. Money Is A Major Issue. Indeed it is!
10.Was macht eigentlich…!
Freeway? Jaaa meine Freunde, die Saga um Phillys Lost Generation geht unerbittlich weiter. Aber keine Sorge, wenn ich mit Philly Freezer durch bin (No Homo!), war es das und andere Städte bekommen auch wieder eine Chance. Free ist einer meiner absoluten Lieblingskünstler, deshalb finde ich es in seinem Fall besonders schade, wie sich die Dinge so entwickelt haben. Ein möglicher Bösewicht ist mal wieder Joe Camel, so wie bei allen anderen Philly Boys, aber er alleine ist sicher nicht Schuld. Das erste Mal habe ich seine wahnwitzige Stimme auf dem Überhit „1-900 Hustler“ gehört und war sofort begeistert. So wie er das gemacht hat, die Patterns, die Stimme, die ganze Delivery, sowas gab es vorher noch nicht. Das war komplett eigenständig und zehnmal innovativer als die gesamte 7L & Esoteric-Diskographie. Na gut, das ist auch nicht sonderlich schwer, aber ihr wisst ja was ich meine. Das erste Soloalbum war dann leider nicht ganz der Klassiker den ich mir erhofft hatte, da einfach zu viele Zugeständnisse an vermeintliche Clubs und Radiostationen gemacht wurden, enthielt mit „What We Do“ allerdings einen meiner Lieblingssongs und die beste The Wire-Vertonung bis dato. Ich war jedenfalls angefixt und freute mich total als ich kurz darauf im Groove Attack Store mehrere Freeway Whitelabels für wenige Euros erstehen konnte. Auf das zweite Album haben Lunatronic und ich uns natürlich total gefreut, einerseits weil wir die größten Leslie Pridgen-Stans des Landes sind und andererseits weil es lange Zeit recht ruhig um ihn war. Gut war es dann auch, auch wenn es wieder nicht für einen Klassiker gereicht hat. Und jetzt? Angeblich ist vor kurzem ein zweiter Teil seines Debüts independent erschienen, aber das hat scheinbar keiner mitbekommen. Ach ja und noch was zu Joe Camel: Letztes Jahr performte er „What We Do“ zusammen mit seinem Schoßhündchen Memphis und ließ den Bartträger, dessen Song es ja eigentlich ist, im Backstage versauern. Hünd!
Danke fürs Lesen!

In diesem Sinne-lasst es euch gutgehen und mach mal wieder High Five mit MC Hammers Bruder Flo-Rian, während dieser am Arsch festgehalten wird…so wie Hans-Jürgen! CultureClashGäng, Bitches!
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Kritik bitte an: wzeut9mnc74hd@kLoä+=js.de


























freeway
am:31.05.2009 um:16:26
und das bun b album ist auch sehr gut, muss man aber mehrmals mören.
froind