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Alibi Spezialkolumne – Die 10 unfickbaren Splash!fakten 2010

3.08.2010 - 19:33
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Kommentare: (12) | kommentieren



Von Greifzangen und Langfingern – It´s a Festivalle, Muchachos!“


  1. Zeltkreisgäng!

Das Allerwichtigste an einem Festival sind die Leute mit denen man da ist. Line up hin, Toilettenfrauenfreundlichkeit her – was wirklich zählt sind die Menschen (Florian Silbereisen-Ausruf). Die meiste Zeit verbringt man logischerweise im Zeltkreis unterm Pavillon und deshalb muss da einfach die Chemie stimmen. Dadurch, dass die halbe Schwänzengäng zugegen war, war das natürlich ein Selbstläufer und somit gute Stimmung quasi garantiert. Im Gegensatz zum letzten Jahr hatten wir dieses Mal für genügend Pavillons gesorgt, wodurch sich jedem von uns (theoretisch) die Möglichkeit bot, den Pavillon stündlich zu wechseln. So nach dem Motto: „Boah, unter Pavillon 2 stinkt`s nach Hippiekraut. Ich geh ich mal unter die 3“ oder „Oh, unter Pavillon 1 ist ein fremder Hund der Töpfe ausleckt, da geh ich doch lieber unter die 4“. Außerdem konnten wir durch unsere enormen Kapazitäten dem Splash!Mag-Blogger Lukas und seinen Trierer Freunden Obdach gewähren (Ich hoffe ihr verzeiht die häufigen „Macht mal was Cooles rein!“ –Rufe…eigentlich mochten wir eure BoomBap-Mixtapes total!). Ein weiteres Phänomen des Zeltkreises war die plötzliche Wiederentdeckung des Kiffens durch so manchen Mittzwanziger. Äußerst amüsante Angelegenheit, sag ich euch. Aber Hip Hop Säm hat ja auch wieder angefangen, richtig? Ansonsten wurden Mutterwitze gemacht und es folgte ein „Superbad“-Zitat aufs andere. Viel mehr passiert da nicht, aber das reicht auch. Der einzige Nachteil besteht in der schnell einsetzenden Bequemlichkeit, die einen dazu verleitet sich manche (frühe) Acts nicht anzuschauen. Bedauerlich. Abschließend möchte ich noch einmal Liam, Till, Rustee und Oliver Pocher beglückwünschen, die mit ihrer Anwesenheit den Zeltkreis geistig und körperlich erweiterten. Kraft frei!

  1. Backstage – Alles kann, nix muss!

Hinter den Kulissen ist alles kostenlos. Eine heile Welt voller Bier, Herzlichkeit und Häppchen. Ich musste mich dort auch aufhalten, denn immerhin befand sich der schöne Splash!Mag-Container dort. Wie gesagt, es gibt kostenlose Getränke, kostenlose Mahlzeiten, kostenlose Massagen, kostenlose Tätowierungen und kostenloses „Stars“-Bestaunen. Und deshalb verlassen Letztegenannte dieses kleine Areal der Glückseligkeit auch nicht mehr. Warum auch? Draußen beim Pöbel kostet alles viel Geld, überall ist Schmutz und man ist eben nicht unter sich. Im Backstage sind alle wie eine große Familie. Literally. Es gehören natürlich nicht alle dazu, aber die meisten haben sich schon sehr, sehr lieb. Und das ist irgendwie auch schön zu sehen, denn immerhin gibt es in der richtigen Welt schon genug Probleme. Ein kleiner Laufsteg ist das Backstage natürlich auch. Wenn Rapper xxx und seine Entourage gelangweilt und gut gekühlt durch die Gegend schlurfen, dann soll das was aussagen. Da sind Verkaufszahlen erst mal zweitrangig, auf dem Level kann man sich hierzulande keine Competition liefern. Ich fand es jedenfalls interessant mal da gewesen zu sein und habe auch einige nette Leute getroffen sowie gute Unterhaltungen geführt. Auch die Putenröllchen gefüllt mit getrockneten Tomaten fand ich sehr lecker, aber am Ende war ich jedes Mal froh, wenn ich wieder draußen bei den Muchachos war. Bussi Bussi!

  1. Ach ja, Acts gab es ja auch noch…pt. 2!

Eine Auswahl: Donnerstag ging es ja schon mal gut los. Im schweißnassen Zelt gab Marteria ein basslastiges Stelldichein inklusive neuer Lieder und Geschenke für die Fans. Is halt einfach ein cooler Dude. Am Freitag folgte dann Raekwon. Ich hatte wirklich hohe Erwartungen, immerhin ist das der Cuban Linx-Muchacho. War dann aber nicht so der Bringer. Das fing schon mal damit an, dass er viermal fragte wie es denn Berlin so ginge. Bei seinem Stundenlohn muss er sich auch keine Mühe geben. Er hätte ja nicht mal Gräfenhainichen rufen müssen, das kann man von niemandem außerhalb des deutschsprachigen Raumes verlangen, aber etwas mehr Interesse und Hingabe wäre schon schön gewesen. Eigentlich hätte man ein Transparent mit der Aufschrift „Danke der Nachfrage, Cappadonna. Kopenhagen geht’s spitze!“ ausrollen müssen. Aber wer hat sowas schon parat? Seinen „Ich habe meinen letzten Vorschuss in Schlagsahne“-Belly fand ich zumindest ganz sympathisch. Der Gruppenauflauf seiner Gang war bisschen besser, wobei Mef das schon irgendwie alleine machen musste. Samys Auftritt war, dank sensationeller Band, sehr schön. Savas war halt so Hausmannskost. Missy und ihre Tänzerinnen haben am Ende schön abgerissen. War halt gutes Entertainment mit einigen Clubbangern garniert. Bevor sie in die Menge trat, dachte ich ja schon sie will stagediven. Schade, wäre legendär gewesen. Rah Digga hat vorher im Sonnenschein gerockt, kann man machen. Unsere guten Kraftklubber habe ich leider verpasst, da ich zur gleichen Zeit ein Interview geführt habe. Im Nachhinein ärgere ich mich ebenfalls darüber, dass ich Fashawn und Mayer Hawthorne verpasst habe. Blame it on the Zeltkreis!

  1. Festivalle, der Kreuzberger Skater!

Mit Speck fängt man Mäuse und mit Pommes fängt man Skater. So viel weiß ich jetzt. Das Unheil nahm am frühen Sonntagmorgen seinen Lauf und sollte noch viele Stunden andauern. Alles begann damit, dass Tures und ich mit dem VIP-Bus zum Zeltplatz fuhren, um das Ende der Nacht einzuläuten. Ich hatte mir vorher noch eine Riesentüte Pommes mit Mayo geholt und verteilte diese munter an jeden der wollte (und an alle anderen auch). Einer der besonders häufig zugriff, folgte uns dann einfach zum Zeltkreis. Da erzählte er uns dann, dass er aus Berlin Kreuzberg kommt, gesponserter Skater ist und als Lagerist bei (bekannte Bekleidungsfirma) arbeitet. Was weder er noch wir wussten, war das er in diesem Moment gleichzeitig der Anhalter aus „Fear and Loathing in Las Vegas“ sowie McLovin aus „Superbad“ wurde. Wir waren jeweils die anderen. Nur schlimmer. Was sich genau in den folgenden Stunden zugetragen hat, vermag ich nicht mehr im Detail wiederzugeben. Es war in jedem Fall die größte Show auf Erden. Wenn Valle ein Hoch hatte, konnte er jeden von uns treffsicher analysieren und die verrücktesten Ansagen raushauen. Ich war der Chef, weil ich im Pommes gegeben hatte, Tures war böse und Pi war eigentlich ein ganz lieber. Und einmal kurbelte er sogar an seiner Hand und richtete langsam seinen Mittelfinger auf. Köstlich. Hatte er ein Tief, wollte er weg und beschimpfte uns. Es war ein Auf und Ab mit ihm. Einmal flüchtete er in einen anderen Zeltkreis, aber die brachten ihn zurück. Mit Valle muss man eben umgehen können, da sind die Menschen wie die Hunde. Einmal drohte er damit Herpes zu haben und versetzte mir mit der Aussage „Ey, wir haben übertrieben Pommes geteilt“ einen gehörigen Schrecken. Ich hätte ihn getötet, aber es war falscher Alarm. Irgendwann wollte er dann wirklich zurück in sein Zelt und so entließen wir ihn schweren Herzens in die Freiheit. Ich schließe dieses Kapitel mit einem Zitat von Karate Pi: „Das glaubt uns kein Mensch“!

  1. Gigantus – Ein Greifarm geht ihren Weg!

Wenn es darum geht, was man als Festivalle-Besucher unbedingt dabei haben sollte, kommen schon seit Urzeiten immer die gleichen Vorschläge. Kocher, Stuhl, Regenjacke usw. Das ist zwar alles richtig, aber eben auch nur die halbe Wahrheit. Was ihr alle wirklich braucht ist Gigantus die Riesenkralle. Unser Junge Tures ist auf diese geniale Idee gekommen. Als wir vor der Abfahrt noch mal durch das Kaufland schlenderten und er, nachdem er den Satz „Ich liebe es einfach, hier sinnlose Sachen zu kaufen“ ausgesprochen hatte, diesen praktischen Greifarm für 5,99€ entdeckte, musste er einfach zuschlagen. Die beste Entscheidung seit langem, wie sich später herausstellen sollte. Stellt es euch einfach mal vor: kein lästiges Bücken nach Dosen und Flaschen mehr, nie wieder aufstehen und Dinge herumreichen und wenn man mit Gigantus raucht, sieht es garantiert total sexy und elegant aus. Wir haben diesen Greifarm auf jeden Fall in unser Herz geschlossen und hoffen, nächstes Jahr viele seiner Geschwister auf dem VIP-Zeltplatz zu sehen. Mach dein Leben entspannter – Kauf dir Gigantus, den Greifarm der Liebe!

  1. On The Run Eating!

Ernährungstechnisch war das diesjährige Splash! natürlich wieder sehr grenzwertig, wofür das Splash! selber natürlich nichts kann. Es ist halt ein Festival und keine Gourmetmesse. Man steht vormittags auf, plumpst verkatert und mit 1,5 Promille im Turm in den Campingstuhl und…verhaftet erst mal eine Vase. Der Orangensaft hielt ja leider nur einen Tag. Dazu gibt es Frischeiwaffel mit nichts weiter. Köstlich. Auf dem Gelände ist eigentlich alles wie immer. Pizza Mario, Burger/Pommes und Asia Pfanne buhlen um die hartverdienten Euros der Besucher. Etwas abseits gibt es auch wieder vegetarische und exotische Küche, wobei ich sagen muss, dass ich mich sehr über den Karibik-Dude geärgert habe. Warum? Weil er nicht da war. Oder aber ich habe ihn nicht gefunden. So oder so, eine höchst ärgerliche Angelegenheit. Ich möchte euch hiermit auch noch mal eindringlich vor der roten Soße waren, welche am Asia-Stand zu den Mini-Frühlingsrollen gereicht wird. Die hatte sich Karate Pi bestellt und mir dann die Soße überlassen, welche ich komplett in meine Nudelbox gedonnert habe. Es war so scharf, dass ich fast geheult hätte. Dazu sang Moe Mitchell auf der Bühne (alles live natürlich...hallo!). Um die Schärfe zu vertreiben holte ich mir dann einen Mango Lassi an dem indischen Stand. Dadurch bekam ich dann aber wieder Durst und musste mir ein Bier holen. Dann hatte ich wieder Hunger. Moe Mitchell war mittlerweile fertig mit dem Singen. Schmecken lassen!

  1. Ich wache jeden Morgen auf und bete für…!

Woran es genau liegt, dass scheinbar immer mehr Langfinger auf dem Splash! herumspazieren, weiß ich nicht. Vielleicht liegt es an der schwierigen Wirtschaftslage, vielleicht ist aber auch der vielbeschworene, allgemeine Werteverfall daran schuld. Keine Ahnung, ich bin kein Feuilletons verwüstender Jugendforscher Das sich Leute auf dem normalen Campingplatz Dinge aus den Zelten anderer „ausleihen“, scheint ja normal zu sein. Aber das Leute wirklich über das Festivalgelände marschieren, mit der festen Absicht andere Besucher abzuziehen, finde ich doch erstaunlich. Es ging schon am Freitag los, als Atze Udo während des Raekwon Auftritts das soeben erstandene Bier(!) entwendet(!!) wurde. In so einer Situation kann man chillen oder eben auch nicht. Udo hat nicht gechillt und den Dieb ent..äh..gestellt. Dafür gabs immerhin ein neues Bier vom Barmann.

Am Samstagabend folgte dann der Höhepunkt. Wir betraten gutgelaunt und berauscht die Fressmeile und wollten uns im Anschluss einfach nur die volle Wu-Packung geben. Als Udo sich gerade Kippen holen wollte und einen Zehner zückte, tauchten plötzlich zwei große Dorfgangster auf zogen ihn ab. Schein aus der Hand und dann noch in den Schwitzkasten. „Ey, guckt mal wir haben dieses Opfer abgezogen“. Fehler. Denn schlagartig wurde den beiden Knallern bewusst, dass Udo weder ein Lulli ist, noch das er alleine war. Anstatt die Kohle rauszurücken und sich zu entschuldigen, wurden sie jedoch aggressiv und feige gleichzeitig. Fehler. Was folgte, war weder schön noch Hip Hop, aber darum ging es auch nicht. Karate Pi, Murder Malle und Unfuckable Udo klärten die Situation. Es gibt eben Lektionen, die muss man auf die harte Tour lernen. Bass Sultan Hengzt sagte mal: „I hit you on the nose“ und Michael Corleone sagte mal: “Just when I thought I was out... they pull me back in!” In diesem Sinne…peace out!

  1. Leinen los fürs Line-up!

Über das Line-up zu meckern ist reine Verschwendung von Energie. Dennoch muss es getan werden, einfach weil es die Phantasie beflügelt und Meckern hierzulande an sich schon Tradition hat. Was die Booker so antreibt bzw. welche Kriterien sie anwenden, ist dem normalen Besucher sowieso nicht immer ersichtlich. Und das ist auch okay, denn immerhin ist es ihr Job und nicht der meine. Trotzdem. Warum nicht einmal die ganze Palette junger und frischer Spucker aus ihrer (verdienten) Hype-Blase zerren und zwischen regennassen Ossi-Baggern platzieren? Ich rede von Curren$y, Wiz Khalifa, Theophilus London und wie sie nicht alle heißen. Ihr kennt die ja eh alle. Wären dadurch mehr Leute gekommen? Auf keinen Fall, aber schön wäre es trotzdem gewesen. Andererseits haben die Verantwortlichen mit Chiddy Bang, Fashawn und Kraftklub wieder alles richtig gemacht und ein gutes Gespür bewiesen. Ausgleich, sozusagen. Besonders rätselhaft fand ich allerdings die Tatsache, dass Snaga und Pillath gebucht waren. Klar haben wir die alle mal gefeiert, aber das ist jetzt auch schon paar Jährchen her und ihr letztes Album war weder gut noch relevant. Ist mir wirklich unverständlich. Die beste und blasphemischste Idee kam uns aber während des gerade noch soliden Auftritts der Shaoliner Gesangskapelle. Vorab muss ich schon sagen, dass ich sehr froh bin diese Chaotengruppe wenigstens einmal im Leben live erlebt zu haben. Aber stellt euch mal vor, stattdessen hätte es eine Dipset-Reunion gegeben. Stellt euch vor, die Harlemesen wären zu den Klängen von „Dipset (Santana´s Town)“ in rosa Jogginganzügen auf die Bühne gerannt. ALLES wäre kaputt gegangen. Die Bagger, D-Flames Grill und sogar die Bierzapfmaschine im Backstage. Ich bin gespannt in welche Richtung es nächstes Jahr gehen wird und hoffe auf mehr frisches, hungriges Blut. No Money For Old Men!

  1. Ordner ordnen die Ordnung ordentlich pt. 2!

Ich mochte die Art und Weise mit der die Ordner letztes Jahr ihre Arbeit verrichtet hatten. Am VIP-Eingang wurde man nicht weiter behelligt und konnte ganz entspannt mit Dosenbier hereinspazieren (also eins in jeder Hand, eins in der Gürteltasche und zwei in der Jacke). Ich hätte dies in der letztjährigen Splash-Kolumne nicht so laut heraus posaunen dürfen, denn dieses Jahr sah das ganz anders aus. Wir marschierten am ersten Abend gewohnt ausgestattet zur VIP-Schleuse und wurden sofort alle Dosen los. Ich verlor nur die angefangene Vase, denn als Besitzer eines Artist-Bändchens wurde ich doch eher oberflächlich inspiziert. Aber der Rest der Gäng war plötzlich trocken. Also so richtig mit Harald Juhnke-Gedächtniszittern. Da halfen keine Diskussionen und besonders keine „Hier, ich reich dir die Dosen durch den Zaun, während die Securities abgelenkt sind“-Aktionen. So richtig schön Ossi-Muchacho-Style eben. Ist dafür aber umso peinlicher, wenn man dabei erwischt wird. Da fühlt man sich direkt wieder wie ein zehnjähriger Frechdachs. Letztes Jahr waren es halt mehr so schlaksige Soziologiestudenten ohne Eier und diesmal eben spaßfreie Kampflesben mit Röntgenblick. Aber ich will nicht alle über einen Kamm scheren. Es gab auch nette, entspannte Ordner, die mir immer wieder denselben Weg erklärten. Detailliert, freundlich und dreimal hintereinander. Bis ich es kapiert hatte. Nächstes Jahr werde ich übrigens einen überdimensionalen Trenchcoat tragen, um in dessen Innentaschen literweise Schnaps und Bier zu verstecken. Ohne Schlüpper und Nicki übrigens…G 4 Life!

  1. Grüße und Dank gehen an…!

Tures den Gigantus-Zähmer, Donni den Fuchs, Blutsbruder Panzer, Murder Malle, Unfuckable Udo, Eko aka Tarkan, Papa Billy, Karate Pi, Mo, Dörte, Floschi, Stephano, Pommesfinger Martl, Julian, Ben, das gesamte Splash!Mag-Team, Felix, Till, Lion aka Liam, Rustee, Linus, Fake, Becks, Maxxx, Lydooor, Psaiko Dino, Davide Bortot, Sebastian Andrej Schweizer, Ndilyo, Lukas und die Trierer, Jonas, Skala, Scientist, Sichtbeton, Harris, Kraftklub, Eternia, Chiddy Bang, Localorez & Manager, Vallerie, Kiffer Karl, Gigantus und die Klofrau!


Danke fürs Lesen!




In diesem Sinne, Muchachos-lasst es euch gutgehen und macht was ihr wollt…alt genug seid ihr, um so ein Manöver durchzuführen!


Schwänzengäng, Bitches!



Kolumne

geschrieben von:Eko
am: 3.08.2010 um:18:53
Punktlandung

Kommentar ohne Titel

geschrieben von:Anonymous
am: 3.08.2010 um:19:13
hättest erwähnen können, dass gefühlte 1000 menschen beim splash waren... und das es so auch nicht viel länger sinn macht!

Besucher

geschrieben von:Donni
am: 3.08.2010 um:19:18
Die Veranstalter planen ja angeblich schon für 2011, also scheint es ja ganz gut gelaufen zu sein, auch wenn nicht so viel wie früher los war.

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geschrieben von:panzer
am: 3.08.2010 um:19:47
schön nochmal die erinnerungen aufgefrischt, sehr gut!
über das lineup wurde tatsächlich genug diskutiert, hoffentlich passiert da wirklich mal was. gigantus wurde ordnungsgemäß eingemottet, bis nächstes jahr also.

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geschrieben von:Murder Malle
am: 3.08.2010 um:19:59
Sehr geil, war ein geiles Wochenende mit euch Muchachos

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geschrieben von:Anonymous
am: 3.08.2010 um:23:00
es waren leider viel zu wenig da, ich überlege nächstes jahr mal zum frauenfeld zu fahren

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geschrieben von:Anonymous
am: 4.08.2010 um:09:12
Es waren doch satte 15.000 Besucher am Start. Man darf nicht vergessen, dass alle auf dem Zeltplatz hängen und das Gelände fast 3mal so groß is wie Oberrabenstein

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geschrieben von:padding
am: 4.08.2010 um:20:51
bitte mach ma wieder öfter ne kolumne!ich war nicht dabei und hab mich beim lesen bepisst vor lachen,als wäre ich direkt dabei gewesen!hammer!
"(...)Karate Pi, Murder Malle und Unfuckable Udo(...)"der totale wahnsinn...haha

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geschrieben von:Gizzle
am: 4.08.2010 um:22:26
@ ali & die komplette gäng:

hat irgendjemand von euch partyanimals den auftritt von tech n9ne gesehen? würd mich mal sehr interessieren, was er gerissen hat bzw was für feedback er bekommt! thx!

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geschrieben von:Alibi aka SW Capo
am: 4.08.2010 um:23:52
soll sehr gut gewesen sein.

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geschrieben von:PatSkyder
am: 5.08.2010 um:15:02
Tech N9ne war Abriss!
Kolummne muss öfter geschrieben werden!
Normaler Campingplatz war auch nicht schlecht!

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geschrieben von:Andrik
am: 9.08.2010 um:12:23
ja, verzeihen wir.
und bedanken uns nochmals fürs pavillon-asyl. und die stangen. und schnüre. und den ball. die gesellschaft. Usw., usf.
War super mit euch.

vielleicht bis nächstes jahr,
die trierer hustler




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