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15.09.2009 - 13:41

Raekwon: Only built 4 Cuban linx 2

 

 

2006, als Busta Rhymes ein Interview für das deutsche Hip Hop-Magazin Juice anlässlich seines Soloalbums "The big bang" gab, erzählte er dort auch, dass er 2004 auf dem Splash!, dem wichtigsten Hip Hop-Festival in Deutschland, zusammen mit Raekwon vom Wu-Tang Clan und Mobb Deep über alte Zeiten gesprochen hat. Irgendwann kamen sie auf "Only built 4 Cuban linx" zu sprechen, dem ersten Soloalbum von Raekwon. Dieses Album genießt absoluten Klassikerstatus und ist für einige Leute das beste Hip Hop-Album, das je erschienen ist. Als alle sich dort auf dem Splash! miteinander unterhalten haben, kam Busta Rhymes irgendwann mit der Idee, dass Raekwon doch einen Nachfolger für dieses Album aufnehmen könnte, um zu zeigen, dass auch heute noch echte Hip Hop-Alben aufgenommen werden können, die in die Geschichte eingehen können. Raekwon behielt diesen Gedanken wohl im Hinterkopf, denn bald danach schon hieß es, dass er zusammen mit Dr. Dre, DER Produzentenlegende des Hip Hop überhaupt, an "Only built 4 Cuban linx" arbeite. Es machte sogar die Meldung die Runde, dass Raekwon bei Dres Label Aftermath untergekommen sei, dies hat Raekwon allerdings vor kurzem dementiert.

Leider hat es mehrere Jahre gedauert, bis ein festes Releasedate für das Album genannt wurde. In Szenekreisen ist bekannt, wie anstrengend und langwierig es sein kann, mit Dr. Dre zu arbeiten, da er extrem perfektionistisch veranlagt ist und von den Rappern, mit denen er im Studio ist, sehr viel fordert. Manche glaubten schon, dass das Album nie erscheinen würde.

Vor einigen Wochen jedoch wurden diverse Listeningsessions zu dem Album gegeben und plötzlich war der 11. September 2009 als Releasedate angekündigt. Nun erschien das Album doch nicht über Aftermath und Raekwon gab in Interviews zu verstehen, dass er die letzten Jahre hinweg immer wieder Material für das Album aufgenommen hat und am Ende die Qual der Wahl hatte, was denn jetzt auf das Album kommt.

Zudem versichterte er im Vorfeld immer wieder, dass der Nachfolger auf jeden Fall auch ein Klassiker werden und dem ersten Teil in keinster Weise nachstehen würde. Dies hört man oft von Rappern, bei Raekwon allerdings glaubte man das auch irgendwie. Schließlich hat er sich in seiner Musik nie großartig für waghalsige Experimente interessiert oder in erster Linie auf den großen Topf gefüllt mit Gold bzw. Platin geschielt. Raekwon stand schon immer für lyrisch sowie reimtechnisch höchst ausgefeilte Texte und einen Beatgeschmack, der zwar nichts für mainstreamorientierte Rapfans ist, dafür aber mit einem guten Gespür für harte, dreckige und genickbrechende Produktionen ausgestattet war. Wu-Tang-style eben.

Zum ersten Teil der "Only built 4 Cuban linx"-Reihe ist zu sagen, dass dieses Album zum Klassiker wurde, weil es einfach eine unglaublich faszinierende Aura hatte. das Album erschien 1995 und wurde damals noch hauptsächlich als Kassette gehört. Es wurde auch oft "The purple tape" genannt, in Anspielung an die Grassorte "Purple haze". Damit sollte suggeriert werden, dass dieses Album genauso süchtig macht wie diese Droge und sein Genuß ähnliche Reaktionen auslöst. Bis heute vergleichen Rapper ja aus denselben Gründen ihre Musik mit Drogen wie Crack, die süchtig machen. Ohne dieses Album gäbe es diese mit einem Augenzwinkern versehenen Sprüche nicht.

Die Inhalte des Album gleichten einem Mafiafilm: hauptsächlich ging es auf dem Album weitgehend um das Darsein eines Crack- bzw. Kokaindealers. Mal waren die Inhalte frei erfunden, der Unterhaltung wegen, mal waren die inhalte vollkommen biographisch, denn Hip Hop-Musik musste 1995 noch weitgehend authentisch sein. Einflüsse bezog dieses Album also sowohl aus dem wahren Leben als auch aus Filmen wie z.b. Scarface. Ghostface Killah, eines der anderen Mitglieder des Wu-Tang Clans, war mit so vielen Features auf dem Album vertreten, dass er sogar auch auf das Cover gesetzt wurde. Zusammen mit Raewkon schlugen sich beide extrem starken Strophen um die Ohren, randvoll gefüllt mit Hammerpunchlines, samuraischwertscharfen Metaphern und tödlichen Vergleichen. Diese Texte, gepaart mit den extrem dreckigen, düsteren, knochentrockenen und unkommerziellen Produktionen von RZA, dem Anführer des Wu-Tang Clans, erschufen eine inhaltlich und musikalisch extrem dichte Atmosphäre, die für diese Zeit komplett neu war. Deswegen ist dieses Album bis heute ein Meilenstein, der auch 14 Jahre später nichts von seiner Wirkung verloren hat und dem Zahn der Zeit erfolgreich Widerstand leistet.

Auf dem neuen Album wird der Bezug zum ersten Teil schon auf optische Weise hergestellt. Wie damals sind Raekwon und Ghostface Killah in ähnlicher Weise auf dem Cover abgebildet. Zudem ist auf dem Bild der CD eine lilane Kassette abgebildet, in Anlehnung auf die Geschichte mit dem "Purple tape"

24 Anspielstationen zählt das Album, Ghostface Killah ist auch wieder sehr oft vertreten und auch sonst befinden sich viele Features drauf. Es sind sowohl einige andere Wu-Tang Clan-Mitglieder wie Method Man oder Inspectah Deck gefeaturet, aber auch andere MCs wie Jadakiss, Busta Rhymes oder Beanie Sigel, die selbst auch für ihre raptechnisch und lyrisch ausgezeichneten Fertigkeiten bekannt sind. Auch von den Produktionen her geht Raekwon keine Kompromisse ein: er pickte lediglich Beats von richtigen Hip Hop-Produzenten, die für harten Sound stehen: z.B. RZA, J Dilla, The Alchemist, Pete Rock und natürlich auch Dr. Dre, der sich für 2 Beats hier verantwortlich zeigt.

Nach außen hin wirkt das alles wirklich so, als ob Raekwon einen neuen Klassiker geschaffen hat. Als vor ein paar Wochen die ersten Listeningsessions zu dem Album abgehalten wurden, haben Medien und diverse Blogger auch ihre Begeisterung zum Ausdruck gebracht, die die ersten, gebildeten Eindrücke bei ihnen hinterlassen haben. Weltweit haben sich Fans und Anhänger des Wu-Tang-Sounds auf dieses Album heiß gemacht. Die Tatsachen, dass die einzelnen Mitglieder des Clans teilweise nur noch mäßige bis gar keine Erfolge haben, die letzten Jahre nicht immer gute Alben veröffentlichten und das letzte, gemeinsame Wu-Tang Clan Album "8 Diagrams" vielen die Schamesröte ins Gesicht trieb, ließen die Erwartungen der Fans nur noch höher steigen. Zudem steckt vielen immer noch der schmerzliche Verlust des verstorbenen und verrücktesten Clan-Mitgliedes Ol' Dirty Bastard aka O.D.B. in den Knochen. Ob Raekwon will oder nicht: im Moment wollen die Leute von ihm, dass er seinen großen Worten große Taten folgen lässt. Er scheint sich dem auch voll bewusst zu sein und zeigt keine Angst oder Verunsicherung. Und um es gleich zu sagen: die Wahrscheinlichkeit, dass er an den Ansprüchen an ihn scheitern wird, ist schon nach dem ersten Hören seines neuen Albums sofort extrem klein geworden!

Sobald man die CD einlegt, wird man sofort von einem schönen, langsamen Intro in diesen geilen Wu-Tang-Film eingeführt. Doch schon bald schlägt der von J Dilla produzierte, erste Song namens "House of flying daggers" in die Gehörgänge ein und es gibt ab dann kein Entrinnen mehr! Raekwon und seine Verbündeten haben ihre Waffen gezückt und werden erst aufhören, alles niederzumetzeln, bis jeder Zweifel an diesem Album im Keim erstickt ist. Dieser Song ist einfach unglaublich energisch! Wie Raekwon, Method Man, Ghostface Killah und Inspectah Deck dort mit messerscharfen Punchlines um sich schießen und das dazu auf einem brutal harten Brett von Beat ist ein wahrer Hochgenuss! Zu diesem Song gibt es übrigens weltklasse Zeichentrick-Video, das genauso gut von Quentin Tarantino stammen könnte. Für mich ist dies auf jeden Fall das beste Musikvideo diesen Jahres! Das sollte man auf jeden Fall gesehen haben! Aber Vorsicht, es fließt einiges an Blut in dem Clip ;)

Raewkon: "I'ma blow regardless, resumee is straight up live/ I shank niggers up for largeries/ speak with the youth in the spot/ eat the fresh food and the crop/ all these hip hoppers eat cock/ you can see me on the street or the yacht/ I'd rather be promotin' your block or buy fresh sneakers with gwops/ yo, I'm a ill dude, always been a real dude/ don't fuck around, I will spill on you and kill you in da field, boo"

Hook: "soldiers in the front, let the heat pump/ troops on the left, fight till the death/ fam on the right, infared lights/ wolves in the back, ready to attack"

Method Man: "Man, it's Staten in this bitch or what/ don't get it twisted, we twist it up and even mix with dust/ see, these fans can't resist to rush/ they're Wu-Tang for life, scared for life, they can't forget the cuts"

Und mit diesem Niveau, das dieser Song besitzt, geht es jetzt WIRKLICH die ganze Zeit weiter! Es ist echt verdammt schwer, hier einzelne Songs als Highlights herauszupicken, da dieses Album wirklich ohne einmal skippen zu müssen durchgehört werden kann. Dies ist ein Merkmal, dass alle (potentiellen) Klassikeralben besitzen. Einige Songs sind auch recht kurz geworden und dauern nur 2 Minuten, dennoch handelt es sich dabei um runde Songs, denen es an nichts fehlt und sie fügen sich in den Fluss des Albums perfekt ein.

"Cold outside" feat. Ghostface Killah & Sugar Bang sorgt mit seinem rührenden, aber dennoch harten sowie unpathetischen Text und diesem langsamen, traurigen Beat vom Icewater Productions für pure Gänsehaut. Besonders die gesungene Hook von Sugar Bang geht extrem unter die Haut:

"When it's cold outside/ and the rain turns to ice/..."

Wenn hier über Kindesmissbrauch, korrupte Politzisten sowie kranke, drogensüchtige oder verstorbene Freunde gerappt wird, kann ich das in jeder Sekunde fühlen. Egal, wie oft diese Zustände, die in vielen Gegenden Amerikas und auch sonst auf der Welt herrschen, in Texten behandelt wurden: hier kann man diesen Schmerz auf erstaunlich nahe Weise nachvollziehen.

Für "Black Mozart" wurde die Titelmelodie der "Der Pate"-Filmreihe mit einer Gruselorgel eingespielt und dadurch lässt das Gänsehautgefühl natürlich nicht nach, Mit "New Wu" kommt etwas später dann der nächste Song, der als Video ausgekoppelt wurde und für Begeisterungsstürme sorgte. Dieses "Wu"-Vocalsample bahnt sich direkt seinen Weg in die Gehörtgänge und lässt einen auch so schnell nicht mehr los. Mit Method Man und Ghostface Killah an der Seite wird wieder ordentlich auf die Kacke gehauen:

Method Man: "Tell a friend, it's that symbol again/ that W, comin' through, bust a shot on your block, gimme an "Suu!"/ Get it right, all my chicks, hold ya tits, let's get it in/ All my niggers take a toke of this weed, let it begin/ (here we go!) yo, y'all already know what it do/ (now throw ya W's up!) back from the slum, it be the Wu"

Raekwon: "Move like 91' romans, clonin' everything/ gents only, the rent's on the stove, I'm in Rome/ Maxed out, Amex style, my team brand bandits/ Make a move and get blown off the planet, baby/ Hold that cannon, just understand we got the whole shit/ padlocked down, my niggers won't have it"

Ghostface Killah: "Jumpin' out of Benz waggons/ my family live up the hill, They call us Bin Ladens, laughing, turbaned up/ niggers get murdered up/ these streets is like radio beef, so watch how the kid turn it up"

Wie man sehen kann, dreht es sich auf dem Album weitgehend um Battlerap oder um das Prinzip des Storytellings und je mehr man davon hört, desto mehr will man davon, es stellt sich einfach kein Sättigungseffekt ein. Munter geht es auf dem von Erick Sermon produzierten "Bagging crack" weiter.

"Better be Menali, start blazin' the place/ coke all on my skin, my eyes is burnin', now I'm wipin' my face/ 'cause shit's good , right, the best in the town/ my little Dominican man and them blessed me/ big prices, let me wrestle them/ down/ keys is like 20 a joint/ for you, gimme 14, flooded with dimes and give ya niggers joy/ Suge Knight the building, take the town over/ then I woke up, there's blood on my left thumb"

Danach folgt "Surgical gloves", einer meiner Lieblingssongs vom Album, nicht zuletzt, weil der bombige Beat von The Alchemist, meinem Lieblingsproduzenten aus den USA, stammt. Anschließend folgt die erste Großkollabo mit Rappern, die nicht dem Wu-Tang Clan zugehörig sind. Jadakiss und Styles P sind allerdings genauso bekannt, ja sogar gefürchtet, was ihren Ruf als lyrische Killer angeht, Zu dritt wird hier wieder ein Festmahl an Punchlines auf einem Brett von Scram Jones aufgetischt:

Jadakiss: "Bigger ones, bootleg liquor runs/ blow some, nigger, let the earth smoke hit ya lungs, get ya guns/ and the economy is down/ so you already know there's gon' be a lot of hommies in the town/.../niggers in the yard got this on repeat, black/ fuck savin' hip hop, we bringin' the streets back"

Raewkon: "We're onion head niggers, we're gun gooners/ put us together, either on sea or on land, with one ruger/ stop playin', you know we run rap/ you know, we done that, stop frontin', son, put the gun back/ we came with the containers/ besides, we're havin them flamers/ my Mexican men is famous"

Styles P: "Louie loafers on the jack walk gas pedals/ you got the cops with you, you ain't even half-ghetto/.../ mine's in the place, but yours ain't/ so, I'm wearin' war paint till the day that I see the lord saint/ I blow on the purple haze, playin' the purple tape/ fuck with the chef or the ghost, get left with purple face"

Kurz darauf wird mit "Ason Jones" der ruhigste Moment des Albums erreicht, denn dieser Song handelt von O.D.B., dem vor Jahren verstorbenem Clan-Mitglied. Raekwon erzählt auf eindrucksvolle Weise, wie gut er mit ihm befreundet war, wie er ihn in Erinnerung hat und wie sehr er ihn vermisst und doch gleichzeitig liebt:

"Let's toast to the fallen and lost forgotten/ if niggers can hear me then roll up some brokkoli/.../ I will never forget the days we uded to sit back/ days I'll be all up in the crib, listenin', holdin' the line and yo/ I just miss this nigger and now I understand the meaning of love, when I kiss the nigger"

Mit "Have mercy" (geile Kontrabass-Melodie!) , "10 bricks" und "Fat lady sings" (Hier geht die fette Dame auf jeden Fall gut ab, meine Fresse...) geht es mit dem sehr hohen Niveau immer weiter, bis mit "Catalina" der erste Song kommt, der zusammen mit Dr. Dre entstanden ist. Die letzten Jahre konnte Dre nicht mit jeder Veröffentlichung eines Beats überzeugen, manche sind sogar der Meinung, dass er sein Feuer verloren habe. "Catalina" und auch das später folgende "About me" können jedoch überzeugen. Es ist schon faszinierend, wie Dre es mit wenig Mitteln und, wie in diesen Fällen, recht simplen Melodien sowie seinen markanten, einzigartigen Drums doch immer wieder schaft, diese genickbrechenden Banger zu schaffen, zu denen man fast alles machen kann: im Auto cruisen, Zigarren oder andere, gewisse Substanzen rauchen, sündhaft teuren Cognac trinken und andere Sachen, ihr wisst schon...ne?

Besonders "About me", auf dem Busta Rhymes gefeaturet ist, hat wieder eine dieser edlen, bosshaften und pompösen Pianomelodien, wie die eben nur ein Dr. Dre zustande bringt. Mit Raekwon hat Dre bestimmt noch viel mehr geiles Material aufgenommen und wir können nur beten und hoffen, dass wir dieses Material jemals zu hören bekommen. Denn so, wie man Dre kennt, packt er nur das von ihm stammenden Material auf irgendwelche Alben, das er auch gut genug findet. Vom Rest hört man leider nur selten was.

Mit "Kiss the ring" bitten Raekwon, Inspectah Deck und Masta Killah zu dritt noch einmal jeden im Raum dazu auf, vor dem Wu-Tang Clan auf die Knie zu gehen und ihnen ihre gebührende Ehre zu erweisen. Man kann sich wirklich bildlich vorstellen, wie Raewkon mit je einer schönen, schwarzen Frau an jeder Seite und nem Blueberry-Blunt im Mundwinkel auf einem goldenen Thron sitzt und sich schwer feiern lässt, weil er weiß, dass er den Karren, auf dem die gelbe Wu-Tang-Fledermaus abgebildet ist, mit diesem Album (zumindest zeitweise) aus dem Dreck gezogen hat.

Mit "Walk with me" (schönes Vocalsample!) und "The badlands" (abgefahrene Gitarrenriffs!) , einem Bonustrack exklusiv für Europa, findet "Only built 4 Cuban linx 2" auch einen würdigen Abschluss.

Am Ende bleibt einem wirklich nichts anderes übrig als vor Raekwon the Chef auf die Knie zu gehen und den Hut zu ziehen. Der "Gourmetkoch für Lyrics", wie er sich ja mal bezeichnet hat, hat ein Festmahl aus 24 Gängen gezaubert, dass mindestens genauso gut schmeckt wie das, was er 1995 hergerichtet hat. Es ist zwar ähnlich, aber nicht dasselbe. Es ist wirklich erstaunlich, das er es geschafft hat, aus denselben, alten Zutaten von früher und einigen neuen Zutaten so ein klasse Album zu schaffen. Es ist retro, ohne anachronistisch zu wirken. Es entspricht überhaupt nicht dem aktuellen Sound von Hip Hop und ist trotzdem fesselnd. So und nicht anders macht man, ich sage mal, modernen Old School Hip Hop. Dieses Album hat definitiv das Potential, ein weiterer Klassiker zu werden. Auf jeden Fall zählt es zu den stärksten Alben, die diee letzten Jahre erschienen sind und dürfte das stärkste Soloalbum eines Wu-Tang-Rappers seit "Supreme clientel" von Ghostface Killah aus 2000 sein. Wer hier kein Ohr riskiert, hat definitiv etwas verpasst!

 

 

Wertung: 5,5 von 6 Punkten!