
Als alter Tech-Geek hat mich am neuen Design von PASSTHESTYLE.COM besonders eins gestört: Die schlechte Anbindung an Social Networks. Mittlerweile sind Social Bookmark Buttons, Photo-Sharing etc. selbst auf den meisten deutschen Blogs und Websites Standard. Deshalb habe ich mich an die Integration der entsprechenden Services gemacht und das ist das Ergebnis:
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Weihnachtszeit ist Listen-Zeit. Nicht nur ein wohl eher durchschnittliches Jahr neigt sich dem Ende, auch eine ganze Dekade lassen wir mit dem Jahreswechsel hinter uns. AOL hat es sich da nicht nehmen lassen, die schlechtesten TV-Serien der vergangenen 10 Jahre in einer Liste zusammen zu fassen.
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Das Lifestyle-Magazin der Süddeutschen Zeitung beschreibt im “Sex and the Elternhaus”-Artikel die unvermeidliche Situation, der viele Pärchen dieser Tage ausgesetzt sind. Wenn es richtig ernst wird, steht man an Weihnachten immer wieder vor einer Frage: “Zu dir oder zu mir?”.
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Circa Survive ist aus Mitgliedern der Post-Hardcore Bands
This Day Foward und
Taken sowie Anthony Green, dem Sänger von
Saosin
entstanden. Musikalisch geht es Richtung atmosphärischen, progressiven
Rock, was auch nahe liegt, da This Day Forward und Taken sich ebenfalls
durch atmosphärische Gitarrenarbeit auszeichnen.
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Das Online Magazin HiphopDX.com ist ein verlässlicher Informant für Black Music Begeisterte. Passend zum Jahreswechsel gibt es auch hier die obligatorische Best-Of Liste. In dieser geht es um die 10 besten Rap-Alben der letzten 10 Jahre.
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Ein ganzes Jahrhundert bietet viele Ereignisse, die sich außer
Geschichtsprofessoren wohl kaum jemand merken kann. Braucht auch
keiner. Denn es gibt die Zeitmaschine von einestages.de.
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Liebe Filmjournalisten, ja ihr da draußen, wir zeigen mit dem Finger
auf euch. Eure Filmkritiken sind zwar subjektiv, sollten aber nicht
persönlich beleidigen. Denn Schauspieler sind auch nur Menschen. Eine
Stellungnahme.
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Das Redaktionsteam von PASSTHESTYLE.COM hat zum Ausklang des Jahres 2009 die besten Filme und Songs in einer Liste zusammengestellt. Durch die unterschiedlichen Geschmäcker und Herkünfte der Redakteure ist dadurch ein bunter und interessanter Genre-Mix entstanden...
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Das renommierte amerikanische Life-Magazin kürt jedes Jahr die besten Fotos. Auch 2009 sind wieder faszinierende Bilder aus Gesellschaft, Politik, Sport, Kunst und Unterhaltung entstanden.
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Woody Allen hat es schon einmal mit seinem Meisterwerk „
Manhattan“
bewiesen: New York verändert Menschen. Dass der Stadtneurotiker sich
selbst viele Jahre von seiner Heimat entfremdete und in Europa, mit
europäischen Filmen, mit europäischen Schauspielern eine neue
Ausdrucksweise fand, macht diese These umso glaubwürdiger.
Mit der bissigen Komödie „Whatever Works“ kehrt Allen jedoch zu seinen
geographischen Wurzeln zurück und legt nichts geringeres als den
Geheimtipp 2009 aufs Parkett.
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Das Geek Online-Magazin Techland.com hat eine interessante Liste veröffentlicht. In den “Top Ten Worst Superhero Movies” finden sich eine Reihe Streifen, die nichts anderes als diesen Titel verdient haben.
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Die Firma Yanko macht gerade mit einer neuen Designstudie auf sich aufmerksam. Sie entwickelte eine Tastatur, die sich wie ein Fächer zusammen schieben lässt. Somit soll es Usern möglich sein, die eigene Tastatur überall mit hin zu nehmen.
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Emmanuelle Béart steht für Sexappeal und Erotik. In vielen Filmen zeigte sie sich leicht bekleidet bis komplett nackt. Entgegen des Trends meint unser Kolumnist Tino: Lass die Brüste dort, wo sie hingehören...
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Der bekannte französische Genießer und Gastronom Jean Anthelme Brillat-Savarin sagte einmal: “Tell me what you eat, I’ll tell you who you are.” Ein interessanter Spruch, wenn man mal in sich geht und seine eigenen Essgewohnheiten analysiert. Vor allem wenn man denkt etwas zu essen, das es so gar nicht gibt…
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Herb Ritts gehört zu den bekanntesten und anerkanntesten Fotografen weltweit. Mit seinem Lupen-Foto von Jack Nicholson wurde er weltberühmt und fotografiert seither die Schönen und Reichen der Welt stets in Schwarz-Weiß. Deshalb titelt Stern.de auch zurecht mit der Headline “Der Bildhauer unter den Fotografen” und zeigt seine schönsten Fotografien als Diashow.
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Das Time Magazin hat kürzlich die “Top Ten Of Everything” Liste veröffentlicht, in der sämtliche das Jahr 2009 prägende Ereignisse aus unterschiedlichsten Kategorien veröffentlicht und gerankt werden.
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Jugendschutz wird, wie man weiß, in deutschen Landen ja besonders
ernst genommen, weswegen viele Filme der härteren Gangart nicht
ungeschnitten erscheinen oder bei ihrer späteren DVD-Auswertung noch
höheren Freigaben unterliegen.
Besonders die
SAW-Reihe
hat immer wieder damit zu kämpfen, im Kino noch „ab 18“ zu sein, auf
DVD dann aber keine Freigabe seitens der FSK zu bekommen, andere
Beispiele wären unter anderem „
Crank 2“ oder „
Planet Terror“.
Begründet wird dies in schöner Regelmäßigkeit damit, dass
Lichtspielhäuser bessere Möglichkeiten hätten zu prüfen, ob tatsächlich
nur volljährige Zuschauer im betreffenden Kinosaal sitzen.
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Im ersten Teil der 10 For 10 Gadgets haben wir euch 5 innovative Ideen für das kommende Jahr vorgestellt.
Mit genauso viel Ideenreichtum und ja, manchmal auch Verrücktheit geht
es im zweiten Teil weiter. Hier sind die Plätze 5 bis 1.
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In der neuen Serie „10 For 10“ stellt PASSTHESTYLE.COM jeweils zehn Dinge vor, die 2010 entweder nicht fehlen dürfen oder von allgemeiner Relevanz sind. Passend zum auslaufenden Jahr stellen wir im ersten Teil fünf Gadgets vor, die man sich für 2010 vormerken sollte, gefolgt von weiteren fünf im Laufe dieser Woche. Einige davon gibt es bereits jetzt oder in den kommenden Wochen zu kaufen, andere warten noch auf ihr offizielles Release-Datum.
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„It’s very hard to define what is art“. Da ist wohl ein Funken Wahrheit dran. Kunst lässt sich schon lange nicht mehr in Schubladen einkategorisieren. Die Eindimensionalität des Kunstbegriffes hat ausgedient. So kommt es, dass Werke wie aufgeklebte Pappbecher auf einen mit Deckweiß bestrichenen Boden zu sechsstelligen Dollar-Beträgen verkauft werden. So kommt es aber auch, dass sich im Hochsicherheitstrakt des südkoreanischen „Museum of Art of Daejeon“ ein Charakter aus dem altbekannten Videospiel „Space Invaders“ wiederfindet. Kunst ist eben weder definierbar, noch aufhaltbar. Und genau das verkörpert die Street Art.
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