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Blu und Exile. Für die einen ist es NeoBoomBap, für die anderen, der wahrscheinlich beste Nachfolger von Premo und Guru der Welt. Exile ist am Beat so kreativ wie momentan kaum ein zweiter DJ/Produzent aus den Staaten und Blu gilt nicht erst seit gestern als lyrisches Wunderkind. Wir sprachen mit den beiden zwar bodenständigen, aber trotzdem leicht schrägen Vögeln, über so sinnvolle Sachen wie Apfel-Bier, Friedhöfe, deutsche Kulter und thailändisches Essen auf der ganzen Welt. Viel Spaß.


Thx again to Tobias Hoffmann für die Fotos (PhyreWorx Photography) sowie Dirty Dasmo und Tobi Smith vom Küchenstudio in Berlin für die Interviewlocation.


Hier gehts zum Interview.






Er legte mit seinem Debüt eines der besten Alben in 2009 vor und ist mit seinen 21 Jahren gerade mal auf der ersten Stufe einer langen Karriereleiter. Wir sprachen mit dem bescheidenen und intelligenten Fashawn über seine Jugendlichkeit, wie schnell in letzter Zeit alles für ihn ging, wie man erfolgreich die Schule abbricht, seine Verbindung zu Paulo Coelho, Skateboard-Shops als Plan B und über Rap als rhythmischen Journalismus.

Thx to Tobias Hoffmann für die Fotos (PhyreWorx Photography) sowie Dirty Dasmo und Tobi Smith vom Küchenstudio in Berlin für die Interviewlocation.

Hier gehts zum Interview.





DJ Babu hat den Begriff Turntablism in den 90ern entscheidend mitgeprägt und hält es mit seiner Crew Dilated Peoples schon seit fast zwei Dekaden unten. Vor allem im Underground und in Europa konnte die Gruppe sich einen Namen machen. Ihre Touren führen deshalb auch immer wieder über den großen Teich. Beim 09er Gig in Berlin vertrat der bescheidene und bodenständige DJ Babu seine beiden Band-Buddies Rakaa Iriscience und Evidence vor der Presse und somit auch vor uns. Ein äußerst sympathischer Gesprächspartner. Hier entlang...


Foto von Tobias Hoffmann (Phyreworx Photography)





Nein, wir stimmen nicht ein in den Abgesang auf die sterbenden Labels. Plattenfirmen (im engsten Sinne) kommen und gehen. Das Schöne an Indie-Labels ist doch die nicht totzukriegende jeweilige Ideologie hinter allen Releases. Auch Indie-Legende Def Jux, mit all seinen hochkarätigen Künstlern (Murs, Aesop Rock, Canibal Ox, RJD2 und Mr. Lif), hört nicht auf zu existieren, weil das Projekt Platten verkaufen mit Labelstempel darauf eingestellt wird. Alles was mit Def Jux zu tun hatte, besaß von sich aus schon immer einen künstlerischen Mehrwert und wurde unter dem Namen lediglich bestmöglich kultiviert. Deshalb kommt auch nur der Firmenstempel in einen Karton und dann auf den Dachboden, die Künstler werden uns aber weiterhin mit guter Musik versorgen. Versprochen. Aus aktuellem Anlass haben wir nochmal unser mittlerweile verdammt altes El-P-Interview rausgekramt, und zwar HIER...





Mehr HipHop geht nicht! Um es kurz zu machen: Bobbito Garcia aus NYC ist und war die Welt bereisender DJ, Writer, Rock Steady Breaker, Harlem Streetball-Legende, geschätzer Sneakerfreak und -dokumentator, wegweisender Radiomoderator in den 90ern, renommierter Basketball- und HipHop-Redakteur, NBA-Fernsehmoderator und Videogamestimme in Personalunion. Eine ausführliche Bio kann wahrscheinlich noch nicht einmal Wikipedia liefern. (Kurzabriss: Videobiographie auf youtube) Im Berliner Kickz-Store nahm sich Mango Tango aka Bag of Tricks aka Soul Food Bob einen Augenblick Zeit für uns. Wir fühlten uns geehrt.

Hier gehts zum Interview
und hier das Teaser-Shoutout:




Ein zahmes Schmusekätzchen ist sie nicht. Eine schurkenfressende Superkatze auch nicht. Aber was ist sie dann? Was auf den ersten Moment klingt wie ein Rätsel aus einem Märchen, ist vielleicht sogar genau das. Kitty Kat ist Rapperin und bis vor kurzem kannte sie, bis auf ihre Stimme auf ein paar Gastparts, noch niemand. Keiner wusste wie sie aussah. Wer war diese Frau? Sie kam alleine in Großstadt, boxte sich durch bis zu Aggro Berlin, wartete dort geduldig und anonym in der zweiten Reihe. Und jetzt könnte es bei Universal den großen Durchbruch geben. Der Vorhang ist geöffnet: Ein Frau, die ihre Weiblichkeit im Rapgeschäft bewahren will und trotzdem in direkte Konkurrenz zu den Männern tritt, mit eigenen Produktion und ganz klaren Vorstellungen von ihrem weiteren Weg. Lassen wir uns ein Stück mitnehmen.






Die Bananaboys, Wissy und KaiTakeCare, aus Plauen und Leipzig, zusammen 60 Jahre alt, veröffentlichten letzte Woche ihr Debütalbum. Ihre Farbe: Gelb. Ihre Attitüde: Hoffnung. Ihr Motto: Bananen für alle.

Im vierstündigen Gespräch über den Osten, die Wiedervereinigung, die HipHop-Geschichte und die deutsche Geschichte an sich, wird eines klar: Rap aus dem Osten und Ostrap sind zwei völlig verschiedene Dinge.

Links:
Wissy Myspace
KaiTakeCare Myspace
NewDef Homepage

Interview Teil 1:

Gleich zu Beginn: Warum ist das Ost-Thema auf eurem Album so präsent?
KTC: Das hat uns immer schon bewegt. Ich hab damals schon zu Dilemma gesagt, dass irgendwann mal einer kommt und das Thema auf den Tisch legt, und dass das dann auch Hand und Fuß hat. Das war noch vor Joe Rilla. Und dann habe ich Rilla kennengelernt und das Cover für ihn fotografiert. Wir haben uns in Berlin getroffen, Dilemma war auch mit, und er hat uns die ganze Zeit erzählt, was ich selber schon immer vor hatte. Das war eine krasse Situation.
Wissy: Wir wollten uns das Ost-Schubladenbild mal vornehmen. Der Osten ist unterrepräsentiert und wird von den Medien schlecht bewertet. Wir haben schon immer gedacht, dass wir das auch auf eine coole Art thematisieren können. Wir wollten Rap aus dem Osten machen und zu unserer Herkunft stehen. Wir wollen uns nicht verleugnen, aber damit auch in den Westen gehen können, ohne zu fronten. Wenn die Ost-Schminke zu dick aufgetragen wird, wirkt das einfach nicht gut. Das mussten wir aber auch erst lernen. Unsere ersten Tracks besaßen auch noch eine Menge Pathos.

Welche Relevanz hat es, 20 Jahre nach dem Mauerfall noch über die Wende zu sprechen?
Wissy: Man sieht das jeden Tag auf der Straße, man sieht das in Politsatiren oder wo auch immer. Wenn man Sprüche hört wie: „In Bottrop siehts Scheiße aus, weil immer nur Geld in den Osten gesteckt wird“, oder wenn die Leute immer noch vorrechnen, dass jeder Westdeutsche 80.000 – 90.000 Euro für Ostdeutschland bezahlt hat, dann begründet sich die Relevanz mit der Aktualität des Themas. Die Mauer in den Köpfen ist immer noch vorhanden. Dabei kann keiner was für die Politik, die von einer kleinen Elite gemacht wurde, weder der Ostdeutsche, noch der Westdeutsche. Wir waren damals alle mit dabei auf den Straßen und haben demonstriert! Das ist ein wahnsinnig historisches Ereignis und es ist schade, dass es heute so bagatellisiert wird und jeder Möchtergern-Komiker seine Witze drüber macht. Der Osten wird oft noch als der Buhmann für alle gesamtdeutschen Probleme hingestellt: Arbeitslosigkeit, Nazis, schlechte Einstellung, Faulheit, schlechte Aussprache. Eine wirkliche Integration hat bis heute nicht stattgefunden. Die Wiedervereinigung war lediglich eine Angliederung.

Funktioniert eure Musik ein Stück weit auch in Abgrenzung zu dem, was es vorher an Ostrap gegeben hat?
Wissy: Nein, nicht vorrangig. Man kann im Grunde auch nichts Negatives über das sagen, was da bisher erschienen ist. Es ist wichtig, dass Leute wie Joe Rilla und Dissziplin ihr Ding durchziehen, alleine schon um in den Kreisen, in denen sie wahrgenommen werden, eine Sensibilität für das Thema zu schaffen. Und ohne das werten zu wollen, wollten wir einfach nicht das machen, was andere vor uns schon gemacht haben. Wir sind das Thema einfach von unserer Sichtweise aus angegangen, haben aber natürlich auch auf den Erfolgen, Kritiken und Misserfolgen unserer Vorgänger aufgebaut.
KTC: Also der bisherige „Ost-Rap“ spricht uns natürlich schon an, wir sind ja Ostdeutsche. Aber wir sind eben auch noch viel mehr. Die Identität ist ja mehr als nur die Herkunft. Dazu gehören Hobbys, Erziehung, Freunde, Erfahrungen, uvm. Wenn uns also jemand fragt, ob wir den Osten representen, dann sagen wir: Nein, wir representen uns, aber damit eben auch den Osten, der natürlich ein Teil von uns ist.
Wissy: Wenn ich darüber rappe, dass ich mit meiner Mom im Auto richtig Ungarn sitze, weil wir ausreisen wollten, kann keiner auch nur irgendwas dagegen sagen. Das ist authentisch, das bin ich. Das Schwierige an diesem Thema ist eben, dass es so viel größer ist als HipHop und auch erst ein Bewusstsein dafür entstehen muss.

Eure Herangehensweise an das Thema bestand somit aus einem Freimachen von Konventionen, einer gewissen Unaufdringlichkeit, oder?
Wissy: Ja, und das symbolisiert auch der Albumtitel „Die Farbe Gelb“. Er steht natürlich für die Sonne, die Hoffnung und Leichtigkeit des Seins. Wir haben die Fesseln ja während des gesamten Arbeitsprozesses gespürt. Und durch die intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema wollten wir die Hürden für uns persönlich auch loswerden. Wir wollten uns menschlich weiterentwickeln. Der graue Alltag, die Fesseln der Mentalität, das alles haben wir letztendlich wirklich auf eine lockere Art gelöst, obwohl wir das während des Prozesses selbst gar nicht so gemerkt haben.

HIER gehts zum 2. Teil.




               

Marteria Interview GermanRhymes.de from GermanRhymes.de on Vimeo.


Den GermanRhymes.de-Splash-Festival-Bericht, sowie Interviews mit Tua und Hiob & Dilemma findet ihr HIER.




Asher Roth ist auch über den HipHop-Tellerrand hinaus einer der angesagtesten Newcomer der Musikwelt 2009. Sein kometenhafter Aufstieg scheint dabei keineswegs unbegründet.

Im Gespräch mit GermanRhymes.de verriet der nachdenkliche „Partyrapper“ sein bodenständiges Erfolgsrezept und philosphierte über den schmalen Grat zwischen Charts und Underground. Widersprüche sind vorprogrammiert, wenn man als Künstler in beide Sparten will. Doch der Shootingstar malt sich seine seine Zukunft rosig aus, zwischen gesunden Kompromissen und einer lobenswerten, höheren Aufgabe.

Wie ist es für dich, als wirklich noch sehr junger Künstler, hier drüben in Europa zu sein, mit so einem engen Terminkalender und den hohen Erwartungen des Majorlabels im Rücken?
Wenn man in diese Situation kommt, dann wird man ziemlich schnell erwachsen. It's kind of a crash course of life, you know? Ich habe auch viele gute Leute um mich herum, die dafür sorgen, dass alles glatt läuft. Manchmal würde ich am liebsten einfach nur Einen rauchen und nichts machen, aber dafür ist viel zu viel zu tun. Und ich reiße mich zusammen, denn es gibt Leute, die würden töten, um meine Möglichkeiten zu haben.

Du bist ja weltweit hoch in die Charts eingestiegen. Hast du das erwartet?
Um ehrlich zu sein, kümmert mich das nicht. Für mich misst sich Erfolg an Langlebigkeit und Respekt. Wenn das gegeben ist, dann bin ich zufrieden. Ich bin froh, dass ich wahrgenommen werde und den Leuten meine Musik gefällt, aber ich sehe mich wirklich immer noch als Newcomer, der sich erstmal beweisen muss.

Warst du während des Produktionsprozesses völlig unabhängig, oder hat dein Label kurz vor Release die besten Songs fürs Album ausgewählt?
Ich hatte wirklich die volle Kontrolle. Wir haben keine Beats eingekauft von Leuten, die gerade angesagt sind, oder so. Wir haben die Musik selbst kreiert. So arbeiten wir schon immer und das ist uns auch besonders wichtig.

Wie ist es für dich als momentan erfolgreicher Charts-Künstler auf solche Leute wie zum Beispiel Madlib oder andere Stones Throw-Artist zu schauen?
Meine Welt ist einfach nicht komplett ohne diese Jungs. Ich brauche einfach die Musik von Pete Rock, Madlib, DJ Premier, Hi-Tek und vielen anderen. Mit diesen Künstlern will ich arbeiten. Wenn du ins Game kommst, musst du das verdammte Game auch spielen, verstehst du? Ich möchte nichts weiter als mir ein Publikum erspielen und den Real HipHop wieder nach vorne bringen. Denn im Underground wird die wirklich wichtige Musik gemacht. Dort wird den Leuten wirklich was vermittelt, dort wird die Kultur gelebt. Weißt du der Radiokram, das ist nicht das, was wir wirklich hören wollen, das wollen wir nicht wirklich zelebrieren.

Asher Roth Interview TEIL 2



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HIER gehts zum Pre-Listening, Interview und Tourdates!




K.I.Z. - Mal mit Volldampf und Witz unter die Gürtellinie, mal nachdenklich und kritisch. Dabei aber immer ernst zu nehmen. Ein ausführliches Gespräch über "Sexismus gegen Rechts".

Die "Kostprobe" ist eine Radiosendung des Senders Unserding, der zum Saarländischen Rundfunk gehört. Unser Kollege Markus Trennheuser hatte in seiner Sendung die nicht immer leicht zu handhabenden Shootingstars des deutschen Rapgames zu Gast und sprach mit ihnen ausführlich über ihr Album.
   
Unserding Kostprobe - Interview mit K.I.Z.  by  GermanRhymes.de

Checkt auch unsere Mainpage: germanrhymes.de/blog



Widersprüche kultivieren: Der Delay Lama ist im Mainstream deutscher Popkultur angekommen. Goldene Schallplatten, Nummer eins in den Charts und bombastische Live-Shows mit großer Band. Doch im Herzen ist er immer noch ein HipHop-Revoluzzer. Seine musikalischen Referenzen reichen von Rio Reiser über Nena und Falco bis hin zu Udo Lindenberg. Der Funk-Fanatic will mit gesellschaftskritischen Aussagen provozieren und lässt dazu die Massen tanzen, mit unendlich viel Groove und garniert mit einem Augenzwinkern. Sein Credo: Sich selbst nicht zu ernst zu nehmen und sich auch mal widersprechen dürfen. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem Style und dem Gewissen. Wir sprachen mit Jan Delay über große Stadien, Markenkritik, Glaubwürdigkeit, Sünden und Piraterie.


Das Ziel mit „Kinder vom Bahnhof Soul“ ist „Wetten, dass...?“ aufwärts. Was kann da noch kommen?
Die Stadien. Wenn ich im Stadion bei „Wetten, dass...?“ auftrete, dann kommen die Leute ja nur dorthin, weil sie Thomas Gottschalk und die Show sehen wollen. Ich will, dass tausende Leute in die Stadien strömen, weil Jan Delay dort mit Disko No. 1 spielt.

Ist das mit diesem Album wirklich schon möglich?

Wir können das auf jeden Fall, das Stadion zum Rocken bringen. Nur, ob wir das vor zehn, hundert oder hunderttausend Menschen machen, das weiß ich nicht.

Ist denn ein absoluter Misserfolg auch vorstellbar?
Die Zeichen zeigen eigentlich nicht in diese Richtung, aber es kann natürlich sein, dass den Leuten das Album viel zu musikalisch ist, oder sie irgendeinen anderen unerfindlichen Grund finden, um die Musik nicht zu mögen. Oder es geht eben nicht nur Karstadt pleite, sondern alle anderen auch, und auf einmal verliert jeder seinen Arbeitsplatz und es kauft gar keiner mehr Musik.

Wie ist dein Verhältnis zu Udo Lindenberg? Besteht über die musikalische Zusammenarbeit und die gemeinsamen Auftritte hinaus auch noch eine andere Beziehung?

Ja, wir sind gute Freunde. Und das hat gar nichts mit der Musik zu tun. Leider sehen wir uns nicht allzu oft, weil er ständig auf seinen Kreuzfahrten unterwegs ist. Aber wir SMSen viel. Wir tauschen uns darüber aus, was der andere gerade macht und es geht natürlich auch viel um Frauen.

Weiterlesen: „Ich liebe Gegensätze. Ich finde das geil!“



massiv


GermanRhymes.de präsentiert Massiv im Interview mit "Unserding Kostprobe", einer Radiosendung vom Saarländischen Rundfunk. Das sehr persönliche und ehrliche Interview wurde geführt von Markus Trennhäuser. Probs an dieser Stelle an unseren Kollegen.


Massiv Interview by  GermanRhymes.de




Auf der letzten Live Demo hatten wir dir Chance mit einem außergewöhnlichen Musiker zu sprechen. K'Naan! Der somalische Künstler, der in frühen Jahren nach Kanada gezogen ist, macht sich schon lange für seinen Heimat- kontinent stark. Dies haben wir auch in unserem Interview angesprochen sowie seine neueste Platte und ebenso K'Naans Verhältnis zu seinem Kollegen K-OS. Schaut euch einfach an, was der junge Mann zu erzählen hat:

http://www.germanrhymes.de/Interviews/K-Naan.html




Vor kurzem stattete uns Devin The Dude einen lange überfälligen Besuch ab. Die Entspannung in Person fand endlich den Weg von Houston nach Berlin, um hier seinen allerersten Gig überhaupt zu spielen. Um das ganze auch gebührend zu würdigen, haben wir ihn mit zu den freundlichen Gastgebern von West Coast Custom Europe in der Revaler Straße in Friedrichshain mitgenommen, die uns die Möglichkeit gegeben haben, in einem ihrer so berühmten gepimpten Autos ein Interview abzuhalten. Wir haben mit Devin dann über sein letztes Album gesprochen, über sein Labelwechsel und was er sonst so macht, außer sich den ganzen Tag die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Schaut einfach diesem lustigen und smooven Typen zu, wir er von sich erzählt!

Unten ein 3-Min-Teaser, ganz unten packt der Profichiller nochmal ein paar Breakdance-Moves aus und HIER kriegt ihr das Interview in voller Länge:







Amanda Blank? Wer ist das denn, fragt ihr euch sicher jetzt! Wir haben selbst auch nicht so viel über sie gewusst, aber nach gründlicher Recherche hat die Frau viele interessante Facetten offenbart. Sie ist eher in elektronischen Gefilden zu Hause und wird künstlerisch wie freundschaftlich mit M.I.A. und Santigold in Verbindung gebracht. Außerdem kann sie rappen wie nix Gutes und chillt im Studio mit Spank Rock und Diplo. Wir haben sie in ihrem Hotel in Berlin, an ihrem sehr langen Pressetag getroffen, wo sie anscheinend nicht immer allzu gut von unseren Kollegen behandelt wurde. Seht euch das Interview an und lernt die noch junge, aber hochtalentierte Künstlerin Amanda Blank kennen.

Unten der Teaser und hier gehts zum ausführlichen Interview.

             



Ost-Berliner Urgesteine sind sie, P-Berger Fahnenträger und HipHop-Aktive aus Leidenschaft. Da Flexiblez sind außerdem das, was man lobend als eigen bezeichnen könnte: Kontroverse Flows und der Rap zur Hälfte auf Englisch. Das Ganze straight auf brachiale Beats, die Gangart schnell und die Texte das Gegenteil von gehaltlos. Die Verbindung zu Damion Davis scheint dabei gar nicht so weit weg zu sein. In der Vergangenheit fielen für die Brüder im Geiste sogar schon gegenseitige Features ab. Also baten wir Damion Davis die beiden "Maulhelden" mal auf ihre HipHop-Sozialisation, ihren Bezug zum Freestylen und auf den Klang ihrer Musik hin abzuklopfen. Viel Spaß.

Unten ein 2-Minuten-Teaser und HIER hibts das ganze Interview.




Keri Hilson ist Timbos neueste RnB-Entdeckeung. Sie schreibt Songs seit sie zwölf ist und hat das auch schon für Britney Spears, NeYo, Usher, Mary J. Blige, Pussycat Dolls, Chris Brown und Ludacris getan. 2009 erscheint ihr Solodebüt, welches von Timbaland und Polow da Don produziert wurde und das Who is Who der amerikanischen Rap-Szene featuret, von Kanye über Weezy bis hin zu Akon. Wir trafen die stylische Mittzwanzigerin in Berlin quatschten mit ihr über Songwriting für Geld, ihr Album, die Musik auf ihrem iPod und ihre Beziehung zur HipHop-Welt. Enjoy the show.

Unten der Youtube-Teaser und HIER gehts zum ausführlichen Interview.




Wir haben dieses Jahr bereits etliche Interviews veröffentlicht. Zum Beispiel mit: Everlast, Zion I, Truth Hurts, Lordz of the Underground, Grandmaster Flash, Black Milk, Termanology, DJ Vadim, Elzhi (Slum Village), N.A.S.A., Damion Davis, DJ Evil Dee, J*Davey & Bobbito Garcia.

Unten die 3-Min-Youtube-Teaser zu allen Interviews und HIER der Link zu den ausführlichen Interviews.

Everlast


Zion I


Truth Hurts


Lordz of the Underground


Grandmaster Flash


Black Milk


Termanology


DJ Vadim


Elzhi (Slum Village)


N.A.S.A.


Damion Davis


DJ Evil Dee (Black Moon)


J*Davey


Bobbito Garcia




Die Sängerin Miss Jack Davey und der Producer Brook D'Leau bilden zusammen das kalifornische Duo J*Davey. Mit ihrem elektronischen Funk-Sound haben die beiden sich einen Vertrag bei Warner Bros. Records erspielt und arbeiten an ihrem Major Label Debut. Im Rahmen der Live Demo gab es eine geniale Performance, wo wir die Chance genutzt haben etwas mehr über den ausgefallen Style des Duos zu reden, was sie mit ihrer Musik erreichen wollen und wie man diese unglaubliche Mischung aus Prince, Radiohead und Erykah Badu einfängt.

Unten gibts nen kurzen Interviewteaser und HIER gehts zum ausführlichen Interview.






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