Wir sind stolz, ein ganz besonderes Projekt präsentieren zu dürfen: Den "Rundschau"-Sampler, der aus der Initiative von Christian "Misi" Wolking (MZEE) hervorgegangen ist, der mit dem Business-KnowHow von Spoken View zu einer stattlichen Veröffentlichung reifte und mit unserer Präsentation nun den Weg an euer Ohr finden soll.
Die JUICE spricht aktuell vom Neuen Deutschrap Untergrund und die "Rundschau" bietet eine Übersicht über den Talente-Pool. Der Sampler bietet einen Blick und zwei Ohren auf ignoranten, engagierten, skurrilen, poetischen und manchmal natürlich auch unsachlichen Deutschrap 2010er Prägung von über 20 Künstlern auf 20 Tracks.
Die Idee zum Sampler stammt aus dem Jahre 2008, und zwar vom MZEE-Allrounder Christian "Misi" Wolking, der mal einen Sampler machen wollte, mit all seinen Lieblingsrappern, und denen, die es im Verlauf der Arbeit noch werden sollten. Jahrelange journalistische Basisarbeit lieferte die notwendigen Kontakte und keine anderthalb Jahre Ärsche treten später, hatte er dann alle Spuren beisammen.
Auf der Suche nach einem wirtschaftlichen Partner war Spoken View nicht weit, die das Projekt gerne unterstützten, nicht zuletzt weil das labeleigene Roster sowieso schon auf der Platte vertreten war. Und GermanRhymes.de ist nur eine zufällige Randerscheinung mit Hang zu gutem Rap und ein paar Verbreitungskanälen.
Das Video zum Song “Dopeboy” von Jimmy Spliff
zeigt deutlich zwei Sachen. Erstens: Brüste sind Kunst. Und zweitens:
Deutschrap ist sexuell abgestumpft. Ich erinnere mich an eine Zeit, da
hätte der durchschnittliche juvenile Rap-Fan sich auf das Video gestürzt
wie auf einen Fehler seines Gegenübers in der Cypher. Aber heute
interessieren ein Dutzend nackte Brüste in einem Frauen-Fightclub
anscheinend keine Sau mehr. Also liebe Blog- und Medien-Kollegen, ... (weiterlesen)
Manchmal sind Pressetexte so gut, dass sie einfach keiner
Zerpflückung und Umformulierung mehr bedürfen:
Im September und Oktober gehen Kamp, Mädness
und Morlockk Dilemma zusammen auf Tour, eine Tour der
Lust und Lustigkeit. Nur der Name für die Road-Orgie fehlt noch. Und da
diese natürlich vorrangig zur Beglückung und Bespaßung des lüsternen
Fans dient, darf dieser auch über deren Namen verfügen. Frivol, frech
und fanatisch darf er sein, nur nicht langweilig.
Wer den besten Vorschlag unterbreitet, kann mit zwei Freunden auf
einem Tourstopp seiner Wahl (Städte werden noch bekannt gegeben)
backstage den Bierkasten leer trinken und sich von den Rap-Superstars
dafür vollpöbeln lassen. Schickt euren Vorschlag bis zum 01. Juni direkt
an info@spokenview.com.
Zur Einstimmung gibts von jedem Künstler nochmal ein Video, und zwar hier: www.GermanRhymes.de.
Es gibt Musikvideos, da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll
aufzuzählen, was man alles schlecht findet. Bei Kay Ones „Ich brech die
Herzen“ könnte man sowohl über die amateurhafte Bildqualität, als auch
die mangelnde Performance (schlichte Präsentation der Schokoladenseite
ist noch keine Performance) sowie die laienhaft geschauspielerte
Cooler-Proll-Mimik nörgeln, jede Kritik wäre berechtigt. Doch woran ich
persönlich mich am meisten störe, ist die Gleiches-mit-Gleichem-Moral
der hier erzählten Geschichte. Sie ist nichts weiter als eine Legitimation für bedingungslosen
Star-Chauvinismus: ... (weiterlesen...)
Deutschrap hat Lichtgestalten, Wack-MCs, Idealisten und Hater. Mit einer
Prise skurriler Phänomene und peinlicher Momente wird daraus mein
Arbeitsalltag. Zwei MCs, die sich dieses Rahmens jetzt auf der Metaebene
nähern, und zwar mit den Eiern am rechten Fleck und dem Herz in der
Hand, sind Dra-Q und Abroo.
Beim Tourstop von Method Man in München wurde der Tourbus der Crew
aufgebrochen. Auf Grund dessen haben sie die Polizei kontaktiert. Genau
die selbe Polizei hielt dann später den Bus für eine Kontrolle an. Ein
sehr witziges Video einiger peinlicher Polizisten. (zum Video...)
Jetzt nicht im Sinne von “etwas hinterfragen”, sondern mehr so im Sinne
von “Was soll das?”. Sein neues Video “Fuck The Police 2010”
mit Godsilla und Navigator lässt mich
nur ratlos zurück. (weiterlesen...)
Fler hat sich gemacht. Ruhiger ist er geworden und besonnener. Er kriegt seinen Hustle anscheinend langsam auf die Reihe. Scheint ihm gut zu tun, die Entwicklung mit ihm und Bushido. Und ganz nebenbei scheint er auch endlich ein Gespür fürs Geschäft entwickelt zu haben. Nach eigenen Angaben war das ja nie so seine Baustelle, aber einen Multimillionär zum Freund zu haben, scheint seinen Ehrgeiz zu wecken. (weiterlesen...)
Dieser Eintrag hier tut mir wirklich leid, doch ich habe das Gefühl, ich
müsste mich mal zu dem Thema äußern. Sinan ist der Künstler, um den es
geht, und Kool Savas, die Nummer 1 in Rap-D, ist sein großer Bruder. Das
Problem wäre keins, wenn Sinan entweder nicht auch rappen würde, oder
es zumindest könnte. Gut würde schon reichen. (weiterlesen...)
Was für eine grantouris
grandiose Idee. Kool Savas bittet Deutschrap zum Autorennen. Auf dem
Nürburgring. Der Gewinner kriegt 100.000 €. Zugesagt haben bisher schon
Fler, Sido und Basti von DNP. (Aufgemerkt: alles Berliner!) Twitter
machts möglich. Ach was ist das doch für eine schöne Welt.
Jetzt mal ganz davon abgesehen, dass das spaßig wird, ein
Riesen-Unterhaltungs-Spektakel für alle Rapfans, das könnte auf eine
subtile Art und Weise sogar dazu beitragen, das Deutschrap endlich
erwachsen wird, beziehungsweise, dass man Deutschen Rap in der Gesellschaft auch endlich so betrachtet.... (ganzen Kommentar lesen...)
Heute Abend (22.03.) ab 21 Uhr gibt es im GermanRhymes.de-Radio die Deutschlandpremiere der Songs der “The Zeitgeist EP” von den beiden Berliner Labels Spoken View und Project: MoonCircle in voller Länge zu hören. Einfach ab 21 Uhr im Stream auf www.lohro.de einschalten. Ein Head und eine Kehle moderieren für euch die Sendung. Und vielleicht haben wir sogar einen der beteiligten Künstler im Studio. Schaltet ein!
On the next one. Jay-Z scheint nicht aufzuhalten. Und wenn, dann nur
kurz. Die New Jersey Nets ziehen nun endlich nach Brooklyn, NY. In der
Saison 2012/13 soll es soweit sein. Der Grundstein für die neue Arena,
das 18.000 Zuschauer fassende Barclays Center, wurde am Freitag gelegt.
Jay-Z war als Investor des Teams natürlich auch dabei, als Michael
Bloomberg, Bürgermeister von New York, sowie etliche andere Geld- und
Würdenträger, zum ersten medienwirksamen Spatenstich riefen.
Lange hat es gedauert, denn die Rechtsstreitigkeiten mit den Gegnern des Baus zogen sich über Jahre hin. Laut rap.de
ging es darum, dass die Regierung privates Land zum Bau der Arena für
sich beanspruchte. Schaut man sich an, was zu der nebenbei bemerkt
ultrastylishen Halle noch alles an Wohnungen und Bürogebäuden gebaut
werden soll, kann man sich die Beschwerden durchaus vorstellen. Das
Gegenargument ist jedoch auch nicht von der Hand zu weisen. Die Halle
soll sowohl während des Baus, als auch wenn sie in Betrieb genommen
wird, viele Arbeitsplätze nach Brooklyn bringen und dem Viertel
wirtschaftlich wieder auf die Beine helfen.
Wie dem auch sei, der Bau hat begonnen und Jiggas Investion fängt
an, Früchte zu tragen. Man muss sich nur einmal vorstellen welch
genialer finanzieller Schachzug ihm da gelungen ist. Brooklyn, eine der
für HipHop bedeutendsten Ecken auf diesem Globus, bekommt ein eigenes
NBA-Basketball-Team, hinter dem der bedeutendste Rapper unserer Zeit
als Geldgeber, Initiator und nicht zuletzt auch Repräsenant steht.
Nicht nur, dass Basketball die unter HipHop-Anhänger weitverbreitete
Lieblingssportart ist (in Deutschland natürlich neben Fußball…), nein,
sie bekommt auch noch ein HipHop-Gesicht, mit
from-rags-to-riches-Attitüde, mächtig American-Dream-Flavour und einer
gehörigen Portion Straßenstaub an den Sneakern.
Diese Kombination ist marketingtechnisch nicht zu schlagen. Wie der
neue Lieblingsverein aller Basketball-affinen HipHop-Hörer (immer noch
größte Jugendbewegung weltweit?) sein wird, ist klar und wieviel
Merchandise, Shirts, wasauchimmer in diesem Zusammenhang über die
Ladentheken von Ruanda über Tokyo, Berlin, Kingston und bis zurück nach
New York gehen wird, ist unvorstellbar. Ich verspreche euch, dass die
Brooklyn Nets so schnell um so vieles größer werden als die
ausgelutschten Yankees und die notorisch erfolglosen Knicks zusammen,
dass David Stern (NBA-Commisioner) persönlich auf Knien einmal quer
durch die Staaten rutschen und alle Teams anbetteln wird, sie sollen
doch bitte nach New York ziehen. Jedes Team kriegt einen eigenen
Stadtteil und wenn kein Platz mehr ist, dann geht einer halt nach New
Jersey. Da wird ja demnächst eine Halle frei.
Bei Gefallen des Artikels schaut doch mal auf unserer Mainpage www.GermanRhymes.de vorbei.
Das Wort “Zeitgeist” funktioniert im Deutschen und Englischen
gleichermaßen, und so hoffentlich auch das formidable Release, das
diesen Titel trägt. Die beiden Independent-Labels SpokenView und Project: MoonCircle stellen ihre erste Zusammenarbeit vor. Am 1. April (kein Scherz!) wird “The Zeitgeist EP” weltweit und in limitierter Auflage auf Vinyl und in digitaler Form erscheinen.
Auf der ganz klassischen Vinyl-EP mit vier Songs, sowie den vier
dazugehörigen Instrumentalen auf der B-Seite, finden sich
hochinteressante Künstlerkonstellationen: John Robinson von Scienze of Life trifft auf Stimmen-Allrounder Damion Davis, die London-Undergrounder von Obba Supa rappen zusammen mit den Avandgardisten von Sichtbeton, das UK-Rapurgestein Lewis Parker mit dem Berliner Keller-MC Hiob und Joe Kickass trifft auf Morlockk Dilemma. Zu letzterem Song namens “RealMCs” wird es auch ein Video geben, welches am 26.03. auf mixeryrawdeluxe.tv und im hhv-Store in Berlin Premiere feiern wird. Das cineastisch mystische Artwork stammt aus der Feder von The Binh, Gordon und V.Raeter.
Hier mal ein kleiner Einblick in meine Redaktionsarbeit. Die PR
schreibt: “Hallo Georg, sagt dir eigentlich Tinie Tempah etwas?” Ich
antworte belustigt vom Namen: “Ja, das isn Tampon für frühreife
Mädchen.” Die PR findet das ebenfalls ein bißchen lustig, will mir aber
ernsthaft was über den Künstler verklickern und hakt nach: “Sagt dir
das außerdem noch was?” Ich denke mir, na hör ich doch mal rein, was
der mir da so andrehen will. Ich melde mich kurz darauf wieder bei der
PR: “Hab grad mal bei MySpace reingelauscht. Wirklich lustig dieser
Käse-Grime. Sorry, aber ich denke nicht, dass das was für uns ist. Das
ist echt schräg.” Daraufhin Funkstille. Am nächsten Tag habe ich dann
eine super Idee für einen Blog. Ich schreibe der PR: “Flank mir doch
mal bitte die Daten zu Tinie Tempah rüber.” Also im folgenden nun alle
wichtigen Infos. Name: Tinie Tempah, Herkunft: England, Stil: nicht so
schlimm, wie zu Beginn gedacht, aktuelle Single: “Pass Out” (ganz
unten), Link: myspace.com/tinietempah.
Viele Grüße an dieser Stelle an den geschätzten Kollegen Jobin Vazhayil von der EMI.
Liquit Walker ist einer hungrigsten Rapper der Hauptstadt. Er bringt alles mit, was ein MC braucht: Stimme, Charisma, Flow, Tiefe, Ehrlichkeit, Lyrik, große Schnauze und ein noch größeres Herz. Ein MC wie Berlin selbst, ein MC für Deutschland. Und Rücken hat er in der Hauptstadt! Genauso wie er es sich nicht nehmen lässt, selbst auch immer wieder Dues zu payen. Was also steht dem Rapper noch im Weg, um eine richtig große Nummer zu werden?
Unsere Kollegen von meinrap.de titelten diese Woche, dass MC Rene aka Reen unter die Comedians gegangen sei, seine Wohnung gekündigt habe und nun mit der BahnCard 100, ein Jahr lang durchs Land tingeln will, um sich als StandUp-Sprücheklopfer einen Namen zu machen. Jedoch bezweifelten die Jungs die Nachricht selbst, und zwar mit Blick auf den Beginn der Reise: den 01.04.2010. Vielleicht können wir etwas Licht ins Dunkel bringen. HIER gehts zur Bestätigung.
Am 23.12.2009 habe ich ohne Hintergedanken mal einen Screenshot von der
MySpace-Startseite gemacht. Die dort vorgeschlagenen Star-Profile
ergaben eine bunte, wie ungleichmäßige Mischung, auch aus HipHop-Sicht.
Ich fand das kurz amüsant. Daraufhin habe ich das Bild vergessen. Beim
Aufräumen meines Rechners bin ich heute wieder drüber gestolpert. Und
zum Vergleich habe ich von heute dann auch gleich noch einen Screenshot
gemacht. Na, wer sieht die Unterschiede?
23.12.2009
17.02.2010
Bei Gefallen des Beitrags und Lust auf mehr schaut doch mal auf unser Mainpage www.GermanRhymes.de vorbei.
In Haiti ist viel kaputt gegangen und es wird viel Hilfe benötigt.
Keine Frage. Eine Neuauflage von Michael Jacksons, Quincy Jones und
Lionel Richies “We Are The World” war da nur eine Frage der Zeit. Und
wie jedes Mal bei diesem Song, kommen dutzende hochtalentierte Sänger
zusammen und schmettern sich eine schmissige Nummer zurecht. Nur leider
gibt es da immer auch ein paar Rapper, die unbedingt Promo
helfen wollen. Dieses Mal ist das jedoch mächtig in die Baggy-Pants
gegangen. Augenscheinlich unter der Federführung vom realsten des
Games, LL Cool J, hat HipHop sich die Kugel gegeben. Ein paar
kettenbehängte Weltenretter schunkeln sich durch ihre zwölf Takte gutes
Gewissen (5:50 – 6:30) und zeigen dabei so wenig Eier und Style, wie es
zuletzt der “Frontshouter” von Captain Jack getan hat. Alles in allem
armselig.
Und das Ganze hat weitreichende Konsequenzen. Radiohost und
Videoblogger Jay Smooth aus New York, bekannt für seine messerscharfen
Kommentare zu allem, was HipHop in der heutigen amerikanischen
Gesellschaft betrifft, stellt ebenso wie die weithin geschätzten
Kollegen von rappersiknow.com seinen Blog illdoctrine.com ein.
Die Begründungen zeugen von tief empfunder Scham für das dargebotene
Rumgehampel. Vielleicht geht es zu weit, alle am Song beteiligten
Künstler für immer zu boykottieren und den endgültigen Tod HipHops zu
postulieren, doch die Motivation der Jungs dazu ist verständlich.
HipHop wurde wieder einmal nicht ernst genommen. Seine
Ausdrucksweise ist einfach ein andere. Man kann die Kraft von Rapmusik
nicht einfach mal eben so billig verschnulzen, wie es hier der
Aufstockung der Promianzahl halber getan wurde. Das geht nicht. Die
Idee an sich ist schön blöde. Aber was noch viel weniger geht, ist, als
gestandener Rapper und auch HipHop-Leitbild bei so etwas mitzumachen.
Will.i.Am hatte man das noch zugetraut und Wyclef musste alleine aus
Haitiianischer Quotensicht schon dabei sein. Aber der Rest? Snoop,
Busta, Nipsey Hussle(!)? Was soll das? Die einzigen die halbwegs sie
selbst bleiben in diesem rhythmischen Armutszeugnis sind dann
tatsächlich Wyclef und Kanye West. Für alle anderen gilt: Maul halten!
Dabei liegt die Lösung des Problems in diesem an Features so reichen
Genre doch auf der Hand: das nächste Mal bitte ein eigenes “We Are The
World” auf den Weg bringen, im Extended Monster Remix, oder so.
Produziert wird das Ganze dann von Kanye West und Exile und das Video
kommt von Spike Lee.
Bei Gefallen des Artikels schaut doch auch mal auf unserer Mainpage www.GermanRhymes.de vorbei.
Du kennst das. Die wöchentliche Cypher steht an, du denkst du bist gut vorbereitet und dann Blackout, keine Reime, keine Themen. Du musst das Mic leider weiterreichen. Doch sei nicht traurig, das Internet schafft Abhilfe und rettet deine Cypher. Mit RapScript.de hast du nie wieder einen (inspirativen) Hänger. In einem großen Fenster erscheint alle paar Sekunden ein neuer Begriff. Dieser Begriff stammt von irgendwo her aus dem Internet und folgt völlig zufällig auf den davor. Einfacher gehts nicht. Übrigens auch für Songschreiber ein eventuell nützliches Tool. Wer käme schon von allein auf “Holzlandbahn” oder “Pechofenmodell”? (thx to PhyrePhoX)
Achso, wenn ihr Lust habt, schaut doch mal auf unserer Mainpage www.GermanRhymes.de vorbei.
Sie sind nicht nur gute Freunde unseres Hauses, sie sind auch mit
das tighteste, was unsere Sprache jemals an Akrobaten zur Hand hatte.
Dazu staubige Beats aus Hinteralpistans VHS-Gruselkabinett und soviel
Fick auf deine Meinung wie man nur geben kann. Jetzt darfst du dich
aber zu Wort melden, besser gesagt zu Ton: Hiob & Dilemma rufen den
großen Macheten Remix-Contest aus. Für alle Freunde von Boom Bap und
Golden Era ist es jetzt an der Zeit ihre Festplatten nochmal nach dem
dreckigsten Sample und dem polternsten Drumloop zu durchsuchen. Der
beste Remix wird Mitte des Jahres im Rahmen der “Apokalypse Remix Ep”
auf Vinyl erscheinen! Der Einsendeschluß ist der 30. April 2010. Einen
Link von deinem Remix schickst du einfach an info@spokenview.com Hiob und/oder Dilemma via My Space: