deso dogg

Deso Dogg lebt offensichtlich!

Liebe Rap-Medien, ich bin ja aus dem Daily-Business raus. Eine kleine Anmerkung sei mir dennoch erlaubt: ist es tatsächlich so schwer, ein Video anzugucken, bevor man die reisserische, offensichtlich falsche Headline einfach übernimmt?

Besagtes Material ist ein Auszug aus einem älteren Video. Das wurde mit einer irreführenden Headline versehen und so macht es die Runde durchs Netz. Damit beschert man den Urhebern genau das, was die wollen: Aufmerksamkeit.
Das angekündigte Interview wird dann also größtmögliche Aufmerksamkeit bekommen und die Typen freuen sich, dass sie darunter einige potenzielle Adressaten für ihre Hirnfürze haben.

P.S. Ibitimes ist “natürlich” voll die super Quelle – wenn Rapupdate die “Eine der größten News-Seiten der Welt” nennt, dann wird das sicher stimmen #Propagandastyle – Vorsicht, Ironie!

 

Hier die Interviewankündigung im Video als Screenshot: Deso Itv ankündigung

 

Schuhputzer Banksy?

Banksy in New York – Wer poliert hier Ronald McDonalds Schuhe?

Der große Banksy ist derzeit in New York aktiv und sorgt da für Furore. Im Project hat er Sachen angebracht, die Bewohner lassen sich von Fotografen bezahlen, wenn diese die Banksy-Werke fotografieren wollen:


Einem Straßenhändler hat er Originale gegeben, die dieser unter Drucke mischte und für $60 vertickte
– bei einem Wert von mehreren Zehn-, wenn nicht Hunderttausend Dollar. Das darf man als Statement verstehen, werte Kunstgemeinde!

In Bushwick sorgte jetzt jemand für Aufmerksamkeit, der Ronald McDonald die großen roten Clownsschuhe polierte. Klar, dass Gerüchte schnell die Runde machten, dass es sich dabei nur um das Phantom der Kunstszene handeln kann:

Wer weiß, wer weiß!

Nach fünfeinhalb Jahren blicke ich zurück.

Rückblog: Der Anfang bei Hiphop.de

Zu meinem offiziellen Abschied von Hiphop.de will ich die letzten fünfeinhalb Jahre Revue passieren lassen. In unregelmäßigen Abständen werde ich meine Erfahrungen hier aufschreiben. 

Rückblog I – Ein folgenschwerer Anruf

 

Mitte/Ende März 2008 klingelte mein Telefon und mein langjähriger guter Freund mit dem Synonym Oberst Rammknall war am anderen Ende der Leitung. Er kannte mich, hatte sich viele Nächte mit mir um die Ohren gehauen in denen wir zusammen an Beats schraubten und über Musik und das Musikmachen philosophierten. Er hatte sein Praktikum bei Hiphop.de wenige Monate vorher angefangen, nachdem er bereits in Berlin bei dem damaligen Pi-Label No Peanuts erste Erfahrungen gesammelt hatte.

Rammknall fragte mich also, ob ich Lust hätte bei Hiphop.de mitzuarbeiten, ich sei ja immerhin musikinteressiert und könne mich vernünftig ausdrücken. Für mich kam dieses Angebot sehr überraschend, aus heiterem Himmel. Ich fühlte mich ein wenig gebauchpinselt, war aber trotzdem recht unsicher, ob ich das wirklich machen sollte und wollte. Ich hatte bis dato gar keine Erfahrung in der schreibenden Zunft. Der Oberst wischte meine Bedenken zur Seite und schlug vor, dass ich mal nach Düsseldorf ins damalige Büro kommen solle. Am 02. April 2008 betrat ich also zum ersten Mal das Büro in der Brunnenstraße in Düsseldorf. Zu der Zeit wurde Hiphop.de von der Pretty Portal GmbH geführt. Die Redaktion befand sich mitten in einer Streetart-Galerie: Jackpot! Ich lernte Toxik kennen, der einen Tag zuvor offiziell die Chefredaktion übernommen hatte. Nachdem mir die Geschäftsführer Dimi und Rossi einen Account eingerichtet hatten, sollte ich mich an einer Probe-News versuchen. Toxik erklärte mir die Grundregeln für nachrichtliches Schreiben. Da ich, seit ich denken kann, ein ziemlicher Medienjunkie bin, verstand ich die vorgegebenen Dinge recht schnell.

Vor allen Dingen mussten wir aufgrund des Datums aufzupassen, damit wir keinen Aprilscherzen aufsaßen. Damit niemand von einem Gag ausgehen konnte, wurde übrigens am 2. April verkündet, dass Toxik der neue Chefredakteur wurde. Am gleichen Tag gab Rap.de bekannt, dass Marcus Staiger deren neuer Redaktionsleiter wurde. Wir wussten also, dass uns da kompetente Mitbewerber ins Haus stehen würden!

Ich muss zugeben, dass ich auch deswegen gezögert hatte bei Hiphop.de anzufangen, weil ich mich persönlich in Gedanken Jahre zuvor aus der Hiphop-Szene verabschiedet hatte. Ich konnte zu einem Großteil mit der öffentlichen Wahrnehmung von Hiphop nicht mehr viel anfangen. Genau das beflügelte mich aber auch, von der Basis aus etwas an der Außenwirkung ändern zu wollen. Dass dies schwerer sein würde, als man sich das idealistisch vorstellen könnte, sollte ich relativ schnell lernen – darauf werde ich später sicher nochmal genauer eingehen.

http://www.hiphop.de/magazin/news/detail/2008/04/03/bushidos-7-geht-platin-42589/

http://www.hiphop.de/magazin/news/detail/2008/04/03/bushidos-7-geht-platin-42589/

 

Meine erste News die online ging, war gleichzeitig meine erste Probenews und berichtete über die Platin-Auszeichnung von Bushidos Album „7“. Lese ich mir diese heute durch, hätte ich die so wohl selber später nicht raus gehauen.

 

Zu der Zeit wurde gerne ausufernd in der Kommentarspalte diskutiert. Auch in Hiphop.des Forum ging sehr sehr viel ab. Ich hatte da schon Respekt vor. Immerhin kam ich da als vollkommen unbekannter Kerl plötzlich mit allerlei Rechten ausgestattet an. Naturgemäß wunderten sich einige Forennutzer und Blogger kurz, wer ich denn sei und wo ich plötzlich her käme. Ich konnte das gut verstehen, war ich doch vorher nie aktiv auf Hiphop.de in Erscheinung getreten. Jetzt sollte ich die Präsenz mitgestalten. Ich wollte mir die Chance nicht entgehen lassen und ging derart enthusiastisch an die Sache ran, dass ich bald die meiste Zeit vor dem Rechner verbrachte.

Toxik bat mich, dass ich mich neben den News um die Community kümmern sollte. Also versuchte ich pro-aktiv im Forum zu moderieren und die Moderatoren bei der Stange zu halten. Die musste ich dafür erstmal kennen lernen. Ich bemerkte schon, dass mich von den Alteingesessenen manche kritisch beäugten: ‚Da kommt da von irgendwoher so ein Typ und steht von jetzt auf gleich über mir‘. Wie sich das später noch entwickeln sollte, konnten wir zu der Zeit nicht ahnen, aber auch das wird ein Kapitel werden, dass ich Revue passieren lassen will…

 

Beim nächsten Mal: mein erstes Interview und die Hiphop.de-Community

OK Kid spielen Live-Set beim RBMA Radio [Video]

Das Red Bull Music Academy Radio sorgt gerade für jede Menge neuen Stuff aus dem Wankelkiez in Berlin. OK Kid, die Band, die früher mal Jona S. war, hat im Studio ein Live-Set abgeliefert, dass du dir jetzt hir reinziehen kannst:

 

 

Ein kleines Interview mit den Herren führte ich für Hiphop.de – du kannst es dir an dieser Stelle durchlesen. Außerdem gab es in der Juice mal was zu den Gesellen von mir.

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Casper mit Produzenten über “Hinterland” im RBMAR

Casper war beim Red Bull Music Acardemy Radio zu Gast und hatte die Album-Produzenten Markus Ganter (Sizarr) und Konstantin Gropper (Get Well Soon) im Gepäck.

 

Die Sendung kannst du hier nachhören:

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Sollte der Player nicht funktionieren, gelangst du hier zur Sendung.

GG Art. 5

Wie CDU-Anhänger Meinungsfreiheit auf Facebook abschaffte

Gestern Abend wollte ich nach einem langen Tag kurz schauen, was so bei Facebook los ist. Unterwegs wollte ich die App starten und bemerkte, dass da etwas nicht stimmte. Zuerst dachte ich, das habe etwas mit der alten App zu tun.

Nachdem ich mich dann händisch neu eingeloggt hatte, staunte ich nicht schlecht:

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Es mutet schon beinahe satirisch an, dass ein Kommentar, der fragt, ob denn gemeldete Beiträge nicht geprüft werden, gelöscht und mein Account daraufhin gesperrt wird. Das ist das eine Thema – was dahinter steckt, ein ganz anderes, was ich viel besorgniserregender finde!

Zum Hintergrund:

Ein gewisser Dominik H. aus Duisburg hatte auf der Facebook-Seite Armes Deutschland unter Beiträge von Betreiber Rayk kommentiert, dass (sinngemäß) jede/r bekomme, was man verdiene und jede/r, die/der das infrage stelle ein fauler Typ sei. Er würde ein Ingenieursstudium absolvieren und deswegen zur Leistungsgesellschaft gehören. Den Kommentar hat er mittlerweile gelöscht. Er bezog sich dabei auf dieses Video:

Den Ersteller der Analyse griff er direkt an. Tage später postete Rayk dies:

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Darunter postete ich den oben abgebildeten Kommentar.

Wie sich herausstellte, sind neben Rayk und mir noch mindestens zwei weitere Personen gesperrt worden:
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Nachdem ich dann mal Google bemühte, fand ich schnell heraus, dass derjenige, der in den Kommentaren angesprochen wurde und mutmaßlich die Sperrungen veranlasste, stellvertretender Kreis-Vorsitzender der JU Duisburg, Außenbeauftragter des JU Kreisverbandes, Vorsitzender der Schüler Union Duisburg und Schriftführer des CDU Ortsverbandes Beeck/Bruckhausen ist.
Der Kerl bekleidet Ämter von Jugendorganisationen der CDU und der CDU selber, einer demokratischen Partei!
Ich bin fassungslos, wie eine Person, die sich in einer Partei mit christlichen Werten engagiert, offenbar gegen freie Meinungsäußerung vorgehen kann! Ich halte das für wenig christlich oder demokratie-fördernd. (Ich verzichte hier auf Links zu den Seiten – wer Interesse hat, kann durch Vornamen und Ortsverbände fündig werden, mir geht es aber nicht um das “Bashing” einer einzelnen Person. Darüber hinaus halte ich ihn nicht für eine “öffentliche Person”, trotz seiner öffentlichen Ämter und möchte mich dahingehend nicht angreifbar machen)

Natürlich stellen sich jetzt ein paar Fragen:
– Werden Beiträge bei Facebook ungelesen gelöscht und der Nutzer für 12 Stunden gesperrt, nur weil ein einziger Nutzer diesen meldete?
Ich kann mir das nicht vorstellen, was die Frage aufwerfen würde, ob dieses Vorgehen Methode hat.

Dementsprechend möchte ich meine Fragen, die ich an die Junge Union Duisburg und an die CDU schicke, hier öffentlich stellen:

– Hat Dominik H. andere Mitglieder der JU, Schüler Union oder der CDU dazu animiert, kritische Beiträge auf Facebook zu melden?

– Lässt die Junge Union, SU und/oder CDU systematisch Kommentare auf Facebook-Seiten löschen, die sich kritisch mit der Politik der CDU/CSU auseinander setzen?

- Ist es im Sinne der JU, SU, CDU, dass scheinbar ein Vertreter ihrer Partei derart Einfluss auf die Meinungsfreiheit nimmt und Bürger mundtot machen will? 

- Was halten die Junge Union, Schüler Union und CDU davon, dass in einem ungewöhnlich hohem Maße Kommentare gemeldet wurden, die die Meinung und Ausdrucksform von Dominik H. kritisch sehen? 

– Inwiefern sehen Junge Union, SU, CDU einen Eingriff in die Meinungsfreiheit der verwarnten Personen, deren Kommentare gelöscht wurden?

– Sehen JU, SU, CDU dies als probates Mittel in einer demokratischen Welt an, die von Meinungsfreiheit lebt?

– Wie steht die JU, SU, CDU zu den geschilderten Eingriffen in die Meinungsfreiheit?

– Sieht die JU, SU, CDU Handlungsbedarf bezüglich der Vorkommnisse?

– Spricht Dominik H., der verschiedene Ämter Ihrer Partei inne hat, als Sprachrohr ihrer Partei und vertritt im dargelegten Sachverhalt ihre Positionen?

 

Zur Einordnung: ich bin kein Mitglied irgendeiner Partei, als interessierter Mensch und freier Journalist aber natürlich an politischen Themen interessiert. Ich sehe mich nicht als Gegner irgendeiner Partei, bin jedoch der Überzeugung, dass der dargelegte Sachverhalt nicht im Sinne einer demokratischen Partei, die Positionen durch Abwägung verschiedener Meinungen festlegt, sein kann. Natürlich möchte ich mir nicht meine Meinung verbieten lassen, sofern diese andere nicht beleidigt (vgl. Beitragsbild mit der Abbildung des Artikel 5 des Grundgesetzes).

 

P.S. Rayk und ich kennen uns, weil wir beide für Hiphop.de gearbeitet haben. Persönlich haben wir uns bis dato nie getroffen.

odb holo

ODB als Hologram mit Wu Tang auf der Bühne

Nach 2Pac und Easy E hat jetzt der legendäre Wu Tang Clan sein verstorbenes Mitglied ODB als Hologram auf die Bühne zurückkehren lassen. Der Sound ist unterirdisch, aber das kennen ja viele Konzertbesucher vom Clan.

 

 

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Da der Embed-Code scheinbar nicht funktioniert, hier der Link zum Video:

http://www.thatshitbang.com/odb-hologram-rock-bells/

deso dogg

‘Deso Dogg’ scheinbar in Syrien bei Kämpfen verletzt

Wie Sky News meldet, soll Denis Mamadou Cuspert aka Deso Dogg aka Abu Talha al-Almani in Syrien bei Gefechten verletzt worden sein. Bei einem Luftangriff, der ein Haus von Kämpfern gegen Syriens Machthaber Bashar al-Assad zum Ziel hatte, kamen nach Angaben des Senders Mitstreiter des Jihadisten ums Leben.

Sky News stützt sich auf Aussagen von anderen jihadistischen Gruppen. Ob und wenn, wie schwer der ehemalige Rapper verletzt ist, weiß man genauso wenig wie den angeblichen Ort der Kampfhandlung.

 

Ein Video, dass Mitte August auf YouTube hochgeladen wurde, zeigt Abu Talha al-Almani an einer Wasserstelle:

 

Deso Dogg war vor einigen Jahren zum Islam konvertiert und radikalisierte sich zusehends. Auf seinem YouTube-Kanal fanden sich Videos wieder, in denen der frühere Rapper berichtete, dass die Musikszene “haram” sei und Mädchen dazu verleite, feiern gehen zu wollen und sich modern zu kleiden. Später rief Cuspert zum sogenannten heiligen Krieg auf.

 

Meine letzte Begegnung mit Deso Dogg liegt sehr lange zurück. Bei der Veranstaltung “Rap meets Cagefight” war der damalige Berliner aufgetreten, hatte auf der Bühne jedoch erzählt, er würde aus Solidarität zu “seinen Brüdern und Schwestern in Palästina” nicht mehr öffentlich spielen. Wie man sehen kann, traute ich mich aufgrund des hohen Aggressionspotenzials, dass er damals schon an den Tag legte, nicht, explizit auf den Widerspruch hinzuweisen. Man kann mir das vorwerfen (viel eher kann man mir meine Optik damals vorwerfen), ich stand da aber am Anfang einer Laufbahn und hatte ein berechtigtes Interesse daran, mit zwei funktionierenden Beinen wieder nach Hause kommen zu können.

http://creative.arte.tv/de/labor/heimspiel-cro/cro-heimspiel-eutin

Cro und die Polizei…

Wie vielleicht dem einen oder anderen bekannt sein könnte, konnte man sich bei Arte um einen Auftritt von Cro bewerben.

Unter anderem haben sich auch die Polizei-Anwärter aus der Ausbildungsstätte Eutin gemeldet und dafür extra ein ziemlich frech-kreatives Video gezaubert.

Das Ergebnis als Video findest du hier.

Gütiger weise haben die Kadetten (sagt man das noch?) den Text mitgeliefert:

Für Dich haben wir einen Rap geschrieben, der mehr sagt als 1000 Worte:

Arte, Cro, Heimspiel 13

Polizei kann mehr, als in einer Reihe stehn,

n´Gig bei uns würd mehr als abgehn,

Wenn 11 Dutzend (und noch viel mehr) übelst am Rad drehn,

die Tag für Tag für Deine Grundrechte einstehn

und dabei bis an ihre körperlichen Grenzen gehn.

 

Ständig sitzt man vor Büchern und Ordnern,

weil ein die Lehrer stets mit Paragraphen fordern.

Der Kopf qualmt und die Stifte sind leer,

zum Wiederaufladen muss hier´n Kopfnicker her.

 

Weg von Strafrecht, PVK und schießen,

raus aus der Uniform und Panda-Rap genießen.

Cro, Dein Typ ist gefragt, die Maske gerufen,

nun liegt es an Dir, diesen Campus zu fluten.

 

Das Video ist fertig, die Idee ist verrückt,

doch bin ic optimistisch, das Projekt ist geglückt.

Arte pusht Dich und will etwas drehn,

in denke wir werden uns Ende September

auf der Bühne sehn.

 

Wir sagen allen herzlichen Dank, die dazu beigetragen haben, das dieses Video entstehen konnte. Es war schon ein fast ein kleines Wunder, was aus einer spontanen Idee geworden ist.”

 

Ähm, nein, ein Wunder ist es nicht – oder wir definieren das Wort “Wunder” eindeutig verschieden! Aber ihr habt eindeutig Recht: es sagt mehr als tausend Worte, also wollen wir hier mal keine halbgare Analyse machen!

Warum aber kommt mir bei der Show der Titel des Märchens “Knüppel aus dem Sack” in den Kopf?

 

P. S. Aufmerksam wurde ich auf das Video gestern via Twitter durch Audio 88.