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Falkenauge

Falke: Chakuza Videointerview

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Ein interessantes Videointerview von Chakuza, welches von Clixroom gedreht wurde.


13:24 - 5.07.2010 - kommentare {0} - kommentar schreiben

Falke: F.R. Interview für Hiphopholic.de

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Hiphopholic.de führte mit F.R. ein kleines Interview. F.R. sprach u.a. über seinen Glauben, seine Motivationen, die deutsche Hip Hop Szene und einige andere interessante Themen.

HHH: Kommen wir nun zu deiner neuen Platte “Wer Bist Du?”, die seit heute, dem 14.05.10, in den Ladenregalen steht. Nicht einmal ein Tag ist vergangen und das komplette Album steht schon auf Youtube. Was hälst du davon und siehst darin eine Bedrohung für deine Verkaufszahlen?


F.R.: Viele Leute, die das auf YouTube stellen, haben es vllt. sogar gekauft und denken, dass sie mich damit supporten. Letztendlich findet jeder, der es downloaden möchte, auch die Möglichkeit dazu. Das kann man nicht komplett verhindern. Mir ist schon klar dass vllt über 100.000 Leute mein Album feiern, aber nicht mal ein Zehntel davon Geld investiert. So ist es eben!

Das komplette Interview könnt ihr HIER lesen.



12:05 - 22.05.2010 - kommentare {0} - kommentar schreiben

Falke: F.R. Interview für MTV

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F.R. präsentiert am 14.5.2010 sein Soloalbum "Wer bist du?". Exklusiv für MTV gab er ein Interview, welches ihr euch HIER ansehen.


14:53 - 14.05.2010 - kommentare {2} - kommentar schreiben

Falke: "Mein Image ist mir herzlich egal" (Kool Savas)

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In einem Interview mit der Mainpost spricht Kool Savas über die "John Bello Story 3" und über sein Image. Das Ganze könnt ihr hier lesen:

Frage: Im autobiografischen Titelstück „Die John Bello Story“ lassen Sie Ihr Leben von Franky Kubrick nacherzählen. Warum erzählen Sie es nicht selbst?

Kool Savas: Ich wollte den Song nicht selber rappen, das wäre mir zu peinlich, weil es darin auch um unangenehme Dinge geht. Franky Kubrick ist der beste Storyteller im deutschen Rap. Wir haben ganz penibel darauf geachtet, dass alles stimmt, was er da erzählt.

Sie sind in Aachen geboren und gingen als Einjähriger mit Ihrer Familie in die Türkei zurück. Dort wurde Ihr Vater aufgrund seiner politischen Einstellung inhaftiert. Wie erinnern Sie sich daran?

Kool Savas: Mein Vater hat in der Türkei in den 70er Jahren linkspolitisch gearbeitet. Er hatte damals eine Druckerei und wurde von jemandem denunziert. Seine Verhaftung erfolgte an meinem sechsten Geburtstag. Als politischer Häftling saß er dann sechs Jahre in einem türkischen Gefängnis, allein vier Monate lang wurde er gefoltert. Das Schlimmste war für mich als Kind die Ungewissheit. Wird er das Gefängnis überleben und jemals wiederkommen? Aber mein Vater war von seiner Sache überzeugt, hat Hungerstreiks mitgemacht und nichts ausgeplaudert. Er ist einer meiner persönlichen Helden. Er sagte immer, wie schlimm das Gefängnis für ihn war, aber er hätte es niemals verkraftet, einen Freund zu verraten.


Wie sind Sie schließlich nach Deutschland gekommen?

Kool Savas: Eine Woche nach der Inhaftierung meines Vaters ist meine Mutter mit mir nach Deutschland geflohen. Wir lebten in Aachen, bis er wieder freikam.


Wie ist es Ihrer Familie in Deutschland ergangen?

Kool Savas: Mein Vater ist ein disziplinierter Mensch mit festen moralischen Vorstellungen. Daher hat er sich relativ schnell wieder gefangen. Er ist Kindergärtner, so wie meine Mutter auch, und hat mich und meine Geschwister einigermaßen streng erzogen. Er ist ein sehr besorgter Vater, aber er lehnt Personenkult ab.


Um Popstars rankt sich ein extremer Personenkult. Ist ein Rapper wie Bushido nicht gerade deswegen so erfolgreich, weil er ein großes Ego besitzt und gerne protzt?

Kool Savas: Das Protzen ist gar nicht mal böse gemeint, sondern eher sportlich. Es hat auch etwas mit der sozialen Herkunft der Rapper zu tun, gerade Amerika ist krass cash-orientiert. Für ein Ghetto-Kid ist es das größte Glück, irgendwann einen Bentley zu fahren. Mir persönlich ist mein Image jedenfalls herzlichst egal. Ich möchte echt sein. Deswegen sage ich in Interviews immer die Wahrheit, auch wenn sie extrem ist. Ich finde es zum Beispiel cool, nicht zu rauchen, nicht zu trinken und kein Fleisch zu essen. Die anderen werden sich ärgern, wenn sie fünf Jahre vor mir abnippeln.

Die Sounds Ihres neuen Albums hat wieder Melbeatz alias Melanie Wilhelm kreiert. Warum gibt es in der Hip-Hop-Musik kaum Frauen?

Kool Savas: Ich glaube, Frauen interessieren sich nicht so für Hip-Hop. Diese Musik ist dafür wahrscheinlich zu roh. Frauen schreiben lieber Gedichte. Die Rapperinnen, die es in Deutschland gibt, kann man an einer Hand abzählen. Ich persönlich mache da keinen Unterschied und habe bereits mit Rapperinnen wie Kitty Kat und Fiva MC gearbeitet. Oftmals mag ich Musik von Frauen sogar lieber, weil sie mich stärker berührt. Wenn ein Mann seine Gefühle offen zeigt, neige ich zum Fremdschämen. Ich finde die klassische Rollenverteilung in Ordnung, aber sie darf nicht unter Zwang geschehen. Das liegt wahrscheinlich in der Natur des Menschen.


Solche Sätze würde man eher von jemandem erwarten, der traditionell erzogen worden ist, aber bestimmt nicht von einem coolen Popstar im Jahr 2010.

Kool Savas: Ich wurde überhaupt nicht traditionell erzogen. Meine Mutter ist total emanzipiert. Sie wirft mir manchmal vor, ich sei altmodisch. Auf der einen Seite wollen Frauen arbeiten, aber gleichzeitig beschweren sie sich darüber, dass die Männer zu Weicheiern werden. Würden Frauen ihre Verantwortung als Frauen stärker wahr nehmen, würden Männer viel weniger kiffend rumhängen und stattdessen mehr für ihre Familien da sein. Ich glaube, Männer müssen gefordert werden.


Quelle: www.mainpost.de

21:36 - 13.05.2010 - kommentare {0} - kommentar schreiben

Falke: Chakuza Interview

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Chakuza & Saad sind die Einzigen bei Ersguterjunge, die ich persönlich noch feier. Auch wenn Chakuza einwenig im Schatten von Bushido steht, ist er einer der erfolgreichsten Rapper in Deutschland. Um einwenig den Fokus auf Chakuza zu lenken, habe ich zwei hochinteressante Interviews von www.Hip-Hop-News.de  & Nachrichten.at gefunden.


Dieses Mal ist ja kein Bushido Feature mit auf dem Album? Hat es sich einfach nicht ergeben oder war das Berechnung?

Chakuza: Zu der Zeit als ich das Album gemacht habe, hatte er mit dem Film zu tun und seine eigenen Sachen am Start. Ich hatte ihn ja bisher sowieso auf jedem Release drauf und irgendwann muss auch mal was Neues kommen. Das hat nichts mit Geringschätzung oder sonst was zu tun. Am Ende des Tages hat es sich aber auch einfach nicht ergeben. Die Leute die jetzt mir drauf sind, das sind auch wirklich diejenigen, mit denen ich so die letzten beiden Jahre gechillt habe.

Zum ganzen Interview!  [www.hip-hop-news.de]

OÖN: In Deutschland sind Sie ein Star, in Österreich relativ unbekannt. Zählt der Prophet nichts im eigenen Land?

Chakuza: Die Medien, die Radiosender können mit meiner Musik nichts anfangen. Das versteh ich auch. Leute, die man nicht kontrollieren kann, werden nicht gepusht. Die Radiostationen bauen ihre eigenen Künstler auf. Dazu kommt diese ganze peinliche „Starmania“-Scheiße. Es ist halt gefährlich, mit uns was zu machen. Wir lassen uns den Mund nicht verbieten.

Zum ganzen Interview!  [www.nachrichten.at]


 

12:51 - 16.04.2010 - kommentare {0} - kommentar schreiben

Falke: Vega Interview

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Der Frankfurt Vega hat exklusiv für www.Hip-Hop-News.de ein Interview gegeben. Unter anderem spricht Vega über seine Zukunftspläne und sein neues Album.





Bei einer heißen Tasse Kaffee haben wir uns mit Vega im Frankfurter Starbucks getroffen. Über vieles haben wir gesprochen, darunter über „Lieber bleib ich broke“ und seine Pläne für die Zukunft. Dabei erfahren wir einiges, unter anderem ein paar Infos zu seinem neuen Album, welches noch 2010 erscheinen soll.


Seit Oktober letzen Jahres ist „Lieber bleib ich broke“ draußen. Wie lief es bisher?


Vega: Die Leute haben es durchweg gut aufgenommen und es gab eine Menge positiver Resonanz. Newcomer des Jahres bei hiphop.de und zweiter Platz bei den Juice-Awards. Alles in allem bin ich eigentlich recht zufrieden wie es gelaufen ist, vor allem wenn man weiß, dass es eigentlich nur 65 oder 70 Prozent Leistung war, da auch viele alte Sachen bei „Lieber bleib ich broke“ dabei waren. Das ist auf jeden Fall noch Luft nach oben für das nächste Release.


Es gab ja relativ wenige Features auf Deinem letzten Album, dafür eins mit Savas. Wie kam das zustande?


Vega: Savas kenn ich über Sherin (Classic Media), meine Promoterin. Er hat mich dann eines Tages nach Heidelberg eingeladen für den „Beweis Mammut Remix“. Da haben wir dann auch direkt einen weiteren Song gemacht, der es dann leider nicht auf „John Bello 2“ geschafft hat. Danach war ich in Bochum auf der „John Bello 2 Tour“ mit ihm und seitdem stehen wir in Kontakt. Für das Album habe ich dann einfach bei ihm angefragt und er und Ercandize haben dann  auch sofort zugesagt. Ansonsten hatte ich noch ein Feature mit Face, aber es gab auch niemand anderen, der mich für dieses Album geflashed hätte.

VegaDu hast ja schon den Titel „Newcomer des Jahres“ bei hiphop.de erwähnt. Hattest Du das erwartet?


Vega: Ohne zu arrogant zu klingen, sehe ich mich auch als Newcomer des Jahres im letzten Jahr. Allerdings hätte ich auf der anderen Seite nicht erwartet, dass eine breite Masse das genauso sieht. Vor allem weil man ja in den letzten Jahren gesehen hat, dass da ganze Voting-Armeen zurecht gemacht worden sind. So gesehen bin auf jeden Fall überrascht und auch sehr stolz, dass es Platz Eins geworden ist.

Du arbeitest gerade an Deinem neuen Album. Kannst Du schon was darüber erzählen?


Vega: Ich habe angefangen, den einen oder anderen Beat zu picken und was darauf geschrieben, aber es ist alles noch ein wenig konzeptlos. Es läuft ein wenig schleppend an, weil ich auch nach letztem Jahr erst mal eine Pause gebraucht habe. Zwei Songs sind fertig und zwei 16er geschrieben. Ansonsten habe ich in letzter Zeit auch viele Features gemacht, so zum Beispiel für „John Bello 3“ und für Azzis mit Herz. Erst jetzt fange ich nach und nach an, mir Gedanken darüber zu machen, wie das Album aussehen soll.  Es wird auf jeden Fall ein Stück weit erwachsener werden.


Ist das Album für 2010 geplant?


Vega: Ja, auf jeden Fall. Alles zu schreiben dauert vielleicht zwei oder drei Monate und aufgenommen ist es relativ schnell.


Kommt es dann auch wieder über Butterfly mit GrooveAttack als Partner?


Vega: Ich hoffe schon. GrooveAttack war ja beim letzten Release nur digital mit dabei, aber ich gehe schwer davon aus, dass wir für das nächste Release auch einen Deal für den physikalischen Vertrieb haben.

Wie nimmst Du als Frankfurter die Hip-Hop Szene hier wahr?


VegaVega: Ich kann das schwer beurteilen. Ich komme zwar aus Frankfurt, aber dadurch dass zum Beispiel auch Buckwheats in Mainz war, war ich gar nicht so sehr in der Frankfurter Szene verankert. Ich habe aber den Eindruck, dass die jüngere Generation viel intensiver zusammenarbeitet und es nicht mehr so sehr gespalten ist. Ich bin aber zum Beispiel sehr viel mit den Jungs von Echte Musik am zusammenarbeiten. Da finden schon Connections statt. Der beste Rap Deutschlands kommt für mich nach wie vor aus Frankfurt. So war das für mich schon immer.


Generell, wenn man abchecken will was es bei Dir neues gibt, wo geht das am besten?


Vega: Am besten über www.butterfly-music.de. Da kommen alle relevanten Informationen zusammen.


Die letzten Worte gehören Dir.


Vega: Ich sage danke an alle Fans die mir diese wunderschönen Awards beschert haben, egal ob hiphop.de oder Juice. Kommt auf www.butterfly-music.de, schaut was in nächster Zeit ansteht. Wir haben in 2010 sehr viel vor.

Quelle: www.hip-hop-news.de

13:20 - 11.03.2010 - kommentare {0} - kommentar schreiben

Falke: Lex Barkey Interview [Exclusiv]

geschrieben in


Lex Barkey hat exklusiv für Falkenauge ein Interview gegeben. Unter anderem verriet Lex Barkey, dass er gerade Pläne für ein Album aufstellt...



Lex Barkey, der Name dürfte heute für viele ein Begriff sein. In den letzten Jahren hatte kaum ein Producer so viel Output wie du. Hat dieser Output etwas an deiner Stellung im Deutschrap geändert?

Ja, es hat sich auf jedenfall für mich ausgezahlt. Mit jedem Schritt kommen weitere Chancen. Es gilt diese zu nutzen. Mal schauen wie 2010 wird...

Wie und wann kam es eigentlich dazu, dass du dich fürs produzieren entschieden bzw. mit der Materie Hip-Hop beschäftigt hast?

Mit 15 habe ich angefangen Beats zu basteln. Mit 17 habe ich dann zusammen mit einem Kollegen ein Studio im Keller gebaut und angefangen Rapper aufzunehmen und damals auch noch selbst zu rappen.

Wie kamst du eigentlich auf deinen Künstlernamen "Lex Barkey" ?

Naja ich heisse so, also fast. Ich habe einfach einen Buchstaben von meinem Namen weggelassen...

Du bist seit Tag 1 bei Echte-Musik. War dies für dich bzw. Jonesmann selbstverständlich, dass du an Bord bist?

Eigentlich schon. Wir haben ja schon vorher sehr viel zusammen gearbeitet. Trotzdem hat man darüber erstmal gesprochen.

Apropos Echte-Musik. Wie sieht es um Yassir aus, der vor kurzem aus Deutschland ausgewiesen wurde? Und wie hast du darauf reagiert?

Ich war geschockt. Ich hatte nichts mitbekommen von den Dingen die zu seiner Abschiebung geführt hatten. Das ging alles so schnell. Es ist auf jedenfall schade für Ihn und seine Familie und ich hoffe das beste für Ihn.

Du warst u.a. für die Produktion von Yassir seinem ersten Soloalbum "Paragraph 31" verantwortlich. Aber nicht nur für Yassir hast du produziert. In Frankfurt hast du schon für fast jeden produziert, außer für Azad. Warum nicht? Schließlich dürfte der Kontakt nicht so schwer sein...

Hm gute Frage. Also ich habe ein oder zwei mal Anfragen wegen Beats bekommen. Habe ihm dann auch welche gegeben. Leider hat ihm zum damaligen Zeitpunkt keiner gefallen. Ich muss auch dazu sagen, daß ich damals wohl auch klanglich nicht so gut auf ein Azad Album gepasst hätte. Aber dagegen hätte ich nicht's gehabt. Vielleicht klappt es ja in der Zukunft noch...

Würdest du sagen, dass man bei deinen Beats deine Handschrift ablesen kann?

Auf jedenfall. Ich habe sehr früh mit HipHop untypischen Elementen experimentiert. Z.b. mit Blaze - Bounce 2 Diss habe ich 2004 einen so elektronischen Film gefahren, den viele Produzenten erst 2-3 Jahre später für sich entdeckt haben. Natürlich hört man bei mir aber auch immer den amerikanischen Einfluss raus. Ich versuche auf jedenfall immer etwas zu erschaffen, was andere nicht machen.

Was mir aufgefallen ist, ist, dass deine Beats poplastiger und ideal für Clubs geeignet sind. Siehst du das genau so, oder ist das nur eine von vielen Fassaden von dir?

Ja und nein. Natürlich war es jahrelang mein Traum mit gutem deutschen HipHop in Clubs gespielt zu werden. Für diesen Traum habe ich produziert, aber trotzdem wollte ich mich nicht nur darauf beschränken. Die Vielfalt sieht man am besten wenn man sich Blaze erstes Album auf Echte Musik anschaut. Es wäre ein super langweiliges Album geworden, wären da nur bouncige Club Beats draufgewesen. Es war für mich z.T. eine richtige Herausforderung verschiedene Gefühle und Stimmungen wie z.B. Trauer, Hoffnung und Party durch meine Beats darzustellen. Oder schau den E.M. Sampler an. Ich glaube ich habe darauf keinen einzigen Clubbigen Beat.

Würdest oder hast du auch schon als Produzent Anfragen abgelehnt, weil dir die Künstler musikalisch nicht zu gesagt haben?

Jede Menge, trotzdem bin ich auch ein Geschäftsmann und lasse mich öfters auch vom finanziellen Aspekt leiten.

Welche Rapper feierst du denn?

Abgesehen von den Künstlern bei Echte Musik feiere ich Azad & Manuellsen. Ansonsten sehr viele amerikanische Künstler. Leg ein DJ Khaled Album ein und du hörst das, was ich am meißten feier! Also Rick Ross, Trick Daddy, Lil Wayne, Birdman, Ace Hood, aber auch 50 und solche Geschichten... Leider kommt in letzter Zeit nicht so viel in Amiland raus...

Brisk Fingaz, Phrequincy und Monroe haben schon Producer-Alben herausgebracht, M3&Noyd haben es noch vor. Hast du auch schon drüber nachgedacht?

Ja, und wenn der Plan steht wird's auch passieren...

© Falkenauge

17:15 - 9.03.2010 - kommentare {1} - kommentar schreiben

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