Freunde
der anspruchsvollen Musikkunst...
Der
Überboss ist heute zu früher Stunde in Begleitung einer schönen Dame in die
Hauptstadt gefahren.
Das
hat natürlich seine Gründe. Wie ihr richtig vermutet ist ein Tag im Leben des
Selfmade-Stars Kollegah randvoll gefüllt mit Terminen, so standen heute neben
einem Radiointerview auch einige Print- und TV-Termine auf dem Plan. Aber wie
ihr spätestens seit gestern wisst macht meiner einer so etwas mit Links wie
Webdesigner.
In
Berlin angekommen ging es somit nach dem Check-In im Hotel direkt los mit
einigen Presseterminen. Routiniert wie ein alter Hase meisterten wir diese
Hürde. Es war quasi ein Warm-Up für den morgigen TV-Auftritt bei MTV TRL, die
Sendung durch die euch euer Lieblingsboss an der Seite vom geschätzten Experten
Patrice führen wird.
Wo
wir nun beim Thema wären, Freunde. Morgen sämtliche Hausgeräte mit
Timerfunktion auf 16:29 programmieren und um 16.30 Uhr MTV anschalten. Pflichttermin
für euch.
Für
diejenigen unter euch, die es überhaupt nicht mehr erwarten können, bis sich ab
Freitag die Ladentüren öffnen: Lauscht dem RMX von "Legenden feat.
K.I.Z." und dem Outro meines alles zerberstenden
"Alphagene"-Albums auf meiner neu gestalteten und somit bosshaften
MySpace-Seite: myspace.com/derkollegah
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Tage noch bis der Begriff „Deutschrap“ eine neue Definition erhält. „Alphagene“
gibt’s ab Freitag überall… weitersagen und auf keinen Fall vorher abkratzen,
wäre wirklich jammerschade.
Der
Boss möchte nun noch etwas meditieren und lässt sich jetzt massieren.
Bis
bald,
Toni
Die letzten beiden Termine unserer
schon jetzt geschichtsträchtigen „Showtime, Bitch! Tour führten uns nach Wien
und zum Tourabschluss nach München.
Erstmal machten wir uns auf eine lange Reise von Düsseldorf nach Wien.
Dort angekommen, aßen wir erstmal das
berühmte Wiener Schnitzel, und zwar im selben Restaurant, in dem wir schon
während der Donnerwetter-Tour im vergangenen Jahr gastierten. Sollte sich jeder
einmal gönnen, diese köstliche Mahlzeit.
Am Abend gab es dann ein tolles Konzert
in einer vollen Halle. In Wien gibt es wohl mit die verrücktesten und treuesten
Selfmade-Fans. Kollegah- und Selfmadeshirts im Publikum so weit das Auge
reicht. Der Boss empfand es als äußerst angenehm, mit euch zu feiern und freut
sich schon jetzt auf das nächste Mal in Wien.
Am nächsten Tag ging es zum letzten Tourstop
nach München.
Nachdem die Autogrammstunde am
Nachmittag im Mighty Weeny, bei der man auf den ein oder anderen alten Bekannten
stieß, schon sehr gut besucht war, wurde das abendliche Konzert ein Highlight
der Tour bei vollem Haus.
Da es der letzte Abend der Tour war,
wurde dieser krönende Abschluss standesgemäß ordentlich gefeiert, bis in die
frühen Morgenstunden versteht sich. So nahm die Tour einen gelungenen Ausklang.
Wien und München darf man sicherlich zu den erfolgreichsten und besten Terminen
unserer Tour zählen, wir kommen hoffentlich schon bald wieder!
Bei der Gelegenheit möchte ich noch
einmal freundlich darauf hinweisen, dass in 9 Tagen mein alles zerberstendes
Debutalbum „Alphagene“ erscheint und jeder Freund der deutschen Sprache doch in
den Laden gehen möge, um sich dieses Meisterwerk zu sichern. Das Album wird
überall erhältlich sein. Es lohnt sich, das kann ich euch versichern.
Snippet, Video usw. gibt es alles unter
www.selfmade-records.de
Checkt auch das sehr gute Interview mit
dem Boss bei MIXERY RAW DELUXE:
http://www.mixeryrawdeluxe.de/
Nächsten Dienstag ist der Boss übrigens
zu Gast bei TRL Urban. Anschalten, meine Freunde.
Bis bald,
KOLLEGAH
Am 24.10. fuhren wir nach Braunschweig.
Braunschweig ist ja nicht gerade als Kulturhochburg
verschrien, daher lag es für uns nahe, mit unserem Erscheinen dort etwas für
die Jugendkultur zu tun.
Schon als wir nachmittags zur Location
fuhren zwecks Durchführung des Soundchecks waren bereits zahlreiche Fans
versammelt, um uns einen gebührenden Empfang zu bereiten.
Man muss es so sehen: Der Boss der Bosse
Kollegah stieg dann keineswegs aus dem Tourbus aus und hetzte mit vors Gesicht
gezogenem Hemdkragen an der Menge vorbei Richtung Eingang, nein nein, er und
sein Genosse Favorite begaben sich direkt unter das gemeinhin als Pöbel
bezeichnet werdende Fußvolk - Spaß beiseite, wir wollen hier nicht beleidigend
werden, insofern nennen wir die Menschen dort lieber "Kumpels", denn
es waren sogar Fans aus Norderney angereist.
Da lassen sich Weltmänner aus dem Volk
wie Favorite und Kollegah natürlich nicht lumpen, sie stahlen Getränke aus dem
Lager und verteilten sie unter den Fans.
Kumma folgendes ne, was in Braunschweig
auch noch ne gute Sache war, hier der Casper mein alter Freund war wieder
dabei. Und das junge Talent F.R. war auch da.
Ein hervorragender Auftritt der Selfmade
Gang in einem sehr ansprechenden Ambiente muss man sagen, wusste der Club doch
innenausstattungstechnisch das ein oder andere Schmankerl aufzuweisen.
Nun denn, am darauffolgenden Tage
fuhren wir in die Hauptstadt Deutschlands namens Berlin. Da isser ja immer
gerne zu Gast, der gute Boss. Ja, da fühlt er sich wohl im Großstadtdschungel,
das weiß man.
Der Auftritt abends war wiederum sehr
erfolgreich und das Erfreuliche Schrägstrich Grandiose war, dass unsere Freunde
von K.I.Z. vorbeischauten und einige Tracks zwischendurch performten.
Vor einer Menge, die bescheiden mit
dem Adverb "lauthals johlend" charakterisiert werden könnte. Erfreulich
war auch, dass Prinz Pi und viele andere alte Bekannte vorbeikamen, es ist doch
immer eine Freude, alte Freunde wiederzutreffen.
Nach ausgelassenem Feiern und wie
üblich wenig Schlaf traten wir am nächsten Mittag die Weiterfahrt nach Dresden
an. War ja nun schon recht oft dort. Treffe jedesmal dieselben Leute wieder,
das ist sehr cool.
Während des gesamten fast 3 stündigen
Programms jedoch war irgendein verballerter Typ irgendwo im Publikum
kontinuierlich am Pfeifen. Ich dachte die ganze Zeit, der pfeift uns aus. Aber
am Ende kam der ganz stolz bei der Autogramstunde vorbei und meinte "Ich
bin der, der gepfiffen hat die ganze Zeit, bin euer größter Fan!"...
tzehehe... das sind wohl so die Sitten in Dresden oder wie oder was.
Weißwasser war der letzte Stop vor der
Tourpause. Ein kleines Städtchen nahe der polnischen Grenze, umgeben von Wald
und Feldern. War nicht ganz so viel los da, aber war trotzdem cool, die Leute
waren sehr gut drauf und wir feierten mit noch ausgelassen bis in die Morgenstunden
hinein.
OK, morgen geht es weiter in Wien und
am Freitag nach München.
In München haben wir übrigens nachmittags
eine Autogrammstunde im Mighty Weeny Store, wenn Sie dort bitte erscheinen
würden, ladies and gentlemen.
Danke, bis zum nächsten Mal Freunde.
KOLLEGAH
Erstmal vorneweg ein ganz großes Dankeschön vom König Westdeutschlands an seine Fans, an all die Hustler, die ihn auf die Nummer 1 gevotet haben bei TRL Urban!
Hat mich wirklich gefreut Freunde, weiter so!
Wie ihr wisst, sind wir seit einigen Tagen unterwegs auf der großen Selfmade Records „Showtime, Bitch!“-Tour 2007. Am 18.10. ging es in Köln los, wir traten im "Underground" auf und das Haus war berstend voll.
War auch nicht anders zu erwarten, ich mein hey Ihr wisst selbst wir sind das meistgehypte Label zur Zeit, wir sind die Zukunft, das ist ja allgemein bekannt.
Shiml, Favorite, Slick One und der Boss der Bosse boten eine grandiose Show vor begeisterten Fans. Ein gelungener Tourauftakt.
Casper war übrigens auch da als Vorgruppe und viele Freunde und Bekannte, die nach der Show mit den Selfmade Stars feierten.
Ihr könnt übrigens in unserer MEDIA-Galerie auf www.selfmade-records.de schon einige Fotos von dem Gig betrachten.
Kurz nach der Show gab der Boss streetcinema.de noch gutgelaunt ein Interview, checkt das aus, schon allein die sehr süße Moderatorin ist es wert tzehe:
http://streetcinema.de/index.php?streetcinema=interviews_kollegah
OK am nächsten Tag ging es dann weiter, man stieg in den Tourbus und fuhr nach Lahr, wo man wiederum auf einen guten Bekannten traf, der als Vorgruppe dem gespannten Publikum einheizte, nämlich JAW.
JAW hat ja einige Beats auf meinem ALPHAGENE Album produziert, welches am 16.11. erscheinen wird. Hochkarätige Gangsterpoesiesongs sind auf diesen Beats entstanden, meine Freunde, dies aber nur nebenbei.
Der Club war jedenfalls annähernd voll und die Show war "Subber, mit einem prickelnden Schuss Erodik", wie es eine einheimische junge Groupiebitch treffend zu formulieren verstand.
Kollegah und Slick in ihren den Astralkörper betonenden durchgeschwitzten weißen Shirts sind nunmal immer einen oder zwei nähere Blicke wert, ganz klar.
An dieser Stelle muss auch ganz klar betont werden, dass auf Selfmade Records Gigs der Damenanteil immer extraordinär hoch ist, ein ungewöhnliches Phänomen in de Rapszene Deutschlands, welches auf die unwiderstehliche Sexiness der Selfmade Stars zurückzuführen ist.
Wie dem auch sei, nach der Show fuhr ich mit Slick One erstmal zurück nach Düsseldorf zum Selfmade Studio, um noch einige Details und Feinschliffarbeiten am kommenden, alles zerberstenden ALPHAGENE Album vorzunhemen.
Ich hatte während der Tour nämlich noch einige Visionen, einige kreative Inspirationen und wollte diese unbedingt noch auf das Album packen.
Kollegah ist Perfektionist und fertigt seine Fans nicht mit halbgarem, unausgegorenem Material ab, sondern bietet ihnen das alles zertrümmernde deutsche Rapalbum ÜBERHAUPT, ich hoffe wir haben uns da verstanden.
Nun gut, kommen wir zum nächsten Tourtag, welcher in Stuttgart stattfand.
In der Röhre um genau zu sein, sprich dem Ort, auf dem Kollegah schon auf der Donnerwetter-Tour die Fans in Begeisterungsstürme versetzte. Wiederum ein ausverkauftes Haus, wiederum eine geniale Show, mit Zugaben en masse.
Als am Ende alle Selfmade Stars auf der Bühne standen und Hits wie "Weg nach oben" oder "Shotgun Remix" performten, gab es in der Menge kaum noch ein Halten und die ansonsten doch eher als recht bieder und steif verschrieenen Schwaben pogten was das Zeug hielt.
Nun ja, was soll man großartig noch sagen, routinierte Groupiebitchabschleppungen wurden vollzogen und es wurde gebührend auf den Erfolg angestoßen.
Nebenbei machte der Boss immer mal wieder ein paar Interviews, denn sein großes Debutalbum steht an und jeder will natürlich was dazu wissen.
Eine durchaus höchst gefragte Person des öffentlichen Lebens ist er nun, der Kollegah, welcher aus einfachen Verhältnissen kommend, binnen zwei Jahren die Rapszene völlig umkrempelte, mit der Selbstverständlichkeit als wäre sie ein Pulloverärmel.
Ich performte mit meinem Kollegen Toony aus Düsseldorf einen exklusiven Track vom ALPHAGENE Album, die Dortmunder waren die ersten, die diesen Song hörten und feierten ihn ungemein.
Nach dem Gig kamen einige Fans an und baten den Westdeutschlandboss um Autogrammsignaturen aufs Handgelenk, um sich daraus Tattoos stechen zu lassen.
Wie man sieht, herrscht ein niedagewesener Personenkult um mich, welchen ich jedoch mit einer Selbstverständlichkeit registriere als wäre es nichts, denn ich definiere bekanntermaßen den begriff Coolness völlig neu.
Nun gut, meine Freunde, ich werde euch weiterhin von den Ereignissen auf der Tour berichten, ihr wisst ja, die Selfmade Artist sind keine abgehobenen Schnösel, sondern bleiben immer in Kontakt mit ihren Supportern, wir kommen von der Straße und wir bleiben der Straße treu und das unterscheidet uns von dem Rest.
Ihr wisst es, wir chillen nach den Gigs mit euch, wir sind cool mit euch und wir wissen es zu schätzen, dass ihr uns supportert, ganz ehrlich.
OK, wie gesagt, ihr werdet auf dem Laufenden bleiben wie Startnummerntrikots (Zitat Kollegah in "Vom Dealer zum Star"/ ALPHAGENE Album), besucht uns auf der Tour!
Morgen sind wir in BERLIN! KIZ werden auch da sein, es wird eine große Show geben, kommt vorbei! 20 UHR im "Silver Wings" meine Freunde!
Bis bald, euer Überboss.