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geschrieben am 29/02/2012 um 20:16 in der Kategorie
Kopfmusik_Header

Viele Rapper sind heute im Web 2.0 unterwegs. Goldene werden nicht mehr für verkaufte CD sondern für YouTube-Klicks verliehen. Und statt Disstracks gibt es heute Tweef. Mit wirklich originellen Aktionen glänzen jedoch die wenigsten Rapper.
Das war sicher auch ein Auslöser für die neuste Marketing Idee der New Yorker HipHop-Crew Riot in Paris. Von ihnen kann man sich jetzt nämlich seinen eigenen Song basteln lassen. Dafür durchstöbern die beiden den Social Media Auftritt einer Person und fügen Eindrücke und Zitate zu einem Song zusammen.
Um ebenfalls einen eigenen Song zu bekommen, müsst ihr euch einfach auf RiotTrackMe.com anmelden.
Das ganze kann am Ende dann so aussehen.




Und hier noch ein ganz interessanter Artikel zum Thema aus der W&V.

Riot in Paris Artikel in der W&V


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geschrieben am 19/02/2012 um 21:53 in der Kategorie
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Viva con Agua dürften den meisten Fastival-Besuchern ein Begriff sein. Die Aktion die sich auf der ganzen Welt um sauberes Wasser kümmert, macht auch gerne Aktionen mit verschiedensten Musikern.
So haben sie unter anderem vor ein paar Wochen den Mannheimer Rapper Chaoze One nach Uganda geschickt. Der Radiosender „Das Ding“ hat ihn auf seiner Reise begleitet. Ein spannender Bericht über Rap, Stromausfälle und große Hoffnung.


Chaoze One

Und hier noch das Video, das in Uganda entstanden ist.




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geschrieben am 19/02/2012 um 19:59 in der Kategorie
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Wenn man an den Gazastreifen denkt, dann denkt man an Blockade, an Bomben und an großes Leid. Doch wie es in dem palästinensischen Autonomiegebiet wirklich aussieht wissen wohl nur die wenigsten von uns.
Einen kleinen Einblick verschafft jetzt ein Artikel der Zeitung „der Freitag“. Hier werden zwei junge Palästinenser vorgestellt. Beide haben ihre ganz eigene Strategie mit der israelischen Blockade und der Herrschaft der Hamas umzugehen. So greift der 21-jährge Azeez El Sakka regelmäßig zum Mic, um seinen Gedanken und Gefühlen Luft zu machen.
Ein sehr spannender Einblick in eine Welt, in der der HipHop Jugendlichen Hoffnung gibt.


Rap aus Gaza

Danke an Max für den Link!


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geschrieben am 19/01/2012 um 22:28 in der Kategorie
Header_Wu-Tang-Clan

Anfang der 90er Jahre etablierte sich eine der bedeutendsten HipHop-Crews der USA. Der Wu-Tang Clan. Innerhalb von kürzester Zeit entstand hier eine der größten und innovativsten Organisationsstrukturen, die es in der HipHop-Landschaft je gab.
Nun sind neue Akten aufgetaucht, die ein anderes Bild auf den Clan werfen. So soll es eine enge Verbindung zu der der in Los Angeles aktiven berüchtigten Gang der Bloods gegeben haben. Auch mit einigen Mordfällen wird hier der Wu-Tang Clan in Verbindung gebracht.


Geheimakten über Wu-Tang Clan


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geschrieben am 23/12/2011 um 22:06 in der Kategorie
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Nachdem wir nun die Jahresrückblicke hinter uns gebracht haben, stellt sich nun die nächste Frage. Wer wird der nächste große Star. Für Deutschland hat das MixeryRawDeluxe bereits in einer sehr spannenden Talkrunde geklärt. Zu Gast war die neue Reimgeneration mit Cro, Olson und einigen mehr. Schaut mal rein.
Doch wer wird auf internationaler Bühne das nächste große Ding? Auch hier überschlagen sich die Vermutungen und Hypothesen. Eine heiße Kandidatin ist Azealia Banks. Die 20-jährige aus Harlem hat mit ihrem Video zu „212“ bereits für einige Aufmerksamkeit gesorgt.
Nun hat sie das britische Musikmagazin NME auf Platz 1 der „Cool List“ gesetzt und nach Aussagen der BBC wird sie den „Sound of 2012“ bestimmen. Genug Lobeshymnen um es auch in die deutsche Presse zu schaffen. Die taz hat die Rapperin mal unter die Lupe genommen.


Azealia Banks in der taz


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geschrieben am 1/12/2011 um 16:06 in der Kategorie
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HipHop ist eine Weltsprache. Das hat auch das Goethe Institut verstanden und das Projekt "Translating Hip Hop" auf die Beine gestellt. Ein internationales Projekt, bei dem sich Rapper und Rapperinnen aus der ganzen Welt treffen, um die Texte der anderen zu übersetzen. Ein beeindruckendes Projekt, über das ich bereits vor einem halben Jahr berichtet habe.
Anfang letzten Monats fand nun die Abschlussveranstaltung im Haus der Kulturen der Welt in Berlin statt. Gehosted von Prinz Pi wurden einige Workshops und zwei Konzerte mit allen Künstlern veranstaltet.
Kein Wunder also, dass das Medieninteresse bei so einem Spektakel recht groß ist. Im Folgenden habe ich die interessantesten Berichte und Artikel der letzten Wochen rund um das Projekt "Translating Hip Hop" zusammengestellt.
Den Anfang macht die taz, die direkt im Anschluss an das Event in Berlin einen Artikel veröffentlichte.

Translating HipHop in der taz

Auch die öffentlich-rechtlichen Sender haben sich nicht lumpen lassen und haben fleißig über das Ereignis berichtet. Neben einem Artikel von DW-World.de  und einem Radiobeitrag auf Deutschlandradio Kultur, hat auch das ZDF einen Beitrag gebracht. Zwar wurde dieser nur auf ZDFkultur gesendet, sehenswert ist er jedoch trotzdem.

Translating HipHop auf ZDFkultur

Den Abschluss macht eine Dame, über die ich auch schon Mal berichtet habe. Die Rede ist von Malikah. Die libanesische Rapperin hat ebenfalls bei "Translating HipHop" mitgemacht. Im Interview mit dem SZ Jugendmagazin jetzt.de, erzählt sie von ihrem Werdegang und ihrer Rolle als weiblicher MC in der arabischen Welt.

Translating HipHop auf jetzt.de

Wer jetzt noch mehr über das Projekt erfahren möchte, sollte einfach auf
translatinghiphop.de vorbei schauen. Dort findet ihr auch eine Liste mit weiteren Artikeln über das Projekt.



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geschrieben am 28/09/2011 um 22:29 in der Kategorie
Kopfmusik: Alligator Boots

Da ich in den letzten Wochen etwas nachlässig war mit der Pflege meines Blogs, hat sich in der breiten Medienwelt einiges angesammelt, das berichtenswert ist. Mit dem Posts über Dieter Hildebrandt und Melikah, habe ich heute bereits zwei aktuelle Beiträge des ZDF behandelt. Nun noch ein Nachtrag mit einigen ganz netten, aber schon etwas ältern Presseberichten.
Den Anfang macht Kanye. Dieser hatte vor drei Jahren den Plan eine eigene Muppet-Show namens "Alligator Boots" zu produzieren. Leider hat es nicht einmal der Pilotfilm ins Fernsehen geschafft. Nun ist aber das Making-Of zur ersten Folge im Internet aufgetaucht. Zu sehen gibt es ein wunderbar inkorrektes Puppentheater mit Kanye West und Kim Kardashian. Hier ein Bericht der Zeit über das Ganze.


Kopfmusik: Allgigator Boots

Und hier das besagte Video.



Weiter geht es mit Mac Miller. Der nächste Rap-Superstar gab der Süddeutschen Zeitung ein Interview, in dem er über die Weltübernahme, seinen Hype und Donald Trump redete. Sympathischer Typ und ein gutes Interview.


Kopfmusik: Mac Miller

Zum Abschluss der Reise geht es in die Weltmetropole Murg. Kennst du nicht? Solltest du aber! Denn hier wohnt Sascha und er hat eine gerappte Liebeserklärung für die Stadt geschrieben. Warum das berichtenswert ist, fragt ich lieber direkt die Redakteure vom SWR. Ich freue mich einfach nur für Sascha und über die Tatsache, dass es auch noch am Arsch der Welt Leute gibt, die die HipHop Fahne hoch halten.

Kopfmusik: Murg


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