9.03.2009 - NH: The-Dream - Rockin' That Shit (Remix) feat. Ludacris, Fabolous, Rick Ross & Juelz Santana [Video]
Alten Vatter! Das Beste Lied von The-Dream überhaupt in letzter Zeit und dann auch noch so ein unfassbarer Ich-nehm-mal-die-Topnotches-der-Saison-mit-auf-den-Remix-Remix. Motiviert mich noch mehr für das Interview, welches ich morgen mit ihm führen werde...
13.02.2009 - NH: Back @ it! Metro Station & 30h!3 & Empire Of The Sun [Downloads]
So, meine Lieben - ist eine ganze Weile her, dass ich auf diesem Blog was geschrieben habe. Aber da ich Student bin und nebenbei auch noch die eine oder andere journalistische Tätigkeit zu bewältigen habe, habe ich nicht mehr so viel Zeit.
Heute geht es direkt mit drei sehr guten Tipps los. Zwei davon kommen noch nicht mal von mir, sondern vom schönen Casper. Hat er mir empfohlen und ist super. Von dem könnt ihr auch hier was lesen. Oder hier.
Zuerst wären da Metro Station, die mit "Shake It" ein unfassbar guten Warm-Up-Song für die Indietronicspielzeit Zwoneun auf den Tanzflur geworfen haben. Ähnlich verhält es sich mit 30h!3, welche zur Zeit mit Kate Perry auf Tour sind. "Hot'n'Cold" von der ist übrigens gar nicht so scheiße. "I Kissed A Girl" hin oder her. Und zu guter letzt noch "Walking On A Dream" von Empire of the Sun.Scissor Sisters in cool. Und das Plattencover zum Album ist sowieso großartig.
11.12.2008 - NH: 10.deep. x DJ Benzi - The New Deal Mixtape [Download]
Die Hipstergarde gibt sich die Klinke in die Hand - alles unter dem Schirmherrschaft von einem der Modelabels in 2k8. Mit von der Partie sind unter anderem Wale, Kid Sister und Izza Kizza.
01. Benzi - 2nd Time Around (feat. Wale & Brother Ali)
02. Colin Munroe - Piano Lessons (feat. Joell Ortiz) (Produced by Black Milk)
03. Izza Kizza - Back To Miami (Produced by Koolade)
04. We Major Freestyle (Produced by The Kickdrums)
05. Blu - Spacejive
06. Wale - Pot of Gold (feat. Daniel Merriweather) (Produced by Mark Ronson)
07. Kidz In The Hall - Cool, Relax (feat. Jay Electronica)
08. Kid Sister - Get Fresh
09. South Rakkas Crew - Mad Again (Dipo Remix) (feat. Amanda Blank)
10. Kanye West - Paranoid (Remix) (feat. Big Sean)
11. Common - What A World (feat. Chester French)
12. Donnis - Party Works
13. Blaqstarr - Get Off (Produced by Diplo)
14. Jackie Chain - Rollin (Remix) (feat. KiD CuDi)
15. Benzi - Jockin (feat. Donnis, Naledge & Chip The Ripper) (Produced by Mano)
16. Hollywood Holt - Hollywood (Chaise Marcel)
17. Tittsworth - DAF (Say Wut Remix) (feat. The Federation)
18. Naledge - 10 Deep Freestyle (Produced by Double O)
19. Skyzoo - So Close (Produced by 9th Wonder)
20. Daytona - Lately
21. Jay-Z - Brooklyn Go Hard (Mick Boogie Remix) (feat. Santogold & Notorious B.I.G.)
22. Charles Hamilton - Brooklyn Girls
2.12.2008 - NH: Interview mit Schweizer Rapper Stress [Interview]
Anbei ein Interview, dass ich mit dem Schweizer Doppelplatinrapper Stress für die JUICE geführt habe. Das Interview konnte leider nicht gedruckt werden und ist auch schon zwei Monate alt - etwa zu der Zeit, als sein Best Of-Album auf dem Europäischen Markt releaset wurde. Viel Spaß
Stress - Alle Augen auf mich
„Et m'disent „Ich liebe Dich“ just parce qu’j’fais du biz“ - Deutschraphörern dürfte der Schweizer Stress das erste Mal auf dem 2000er-Freundeskreis-Stelldichein „Tabula Rasa Pt. 2“ aufgefallen sein. Im Business ist der mittlerweile 30-jährige immer noch, und zwar so was von: Doppelplatinauszeichnungen für seine Alben, haufenweise Awards, Werbeverträge mit renommierten Firmen wie Nokia, eine eigene NewEra-Cap, ein ganz persönlicher Nike-Sneaker - zumindest in seiner Wahlheimat Schweiz ist der in Estland geborene Musiker ganz oben angekommen. Kein Grund für Stress, sich nicht mit der Schweizer Volkspartei anzulegen, gleichzeitig mit Coop auf die Klimakatastrophe aufmerksam zu machen und die ehemalige Miss Schweiz und Schauspielerin, Melanie Wininger, zu heiraten. Ein Gespräch über Globale Erwärmung, die deutsche Szene und die Schwierigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.
Lass uns zuerst Mal über dein neuestes Release sprechen. Es ist ja so eine Art Best-Of für den deutschen und französischen Markt geworden, richtig? Oder ist es nur ein Re-Release deines letzten Albums „Renaissance“?
Für mich ist es ein bisschen wie ein Re-Release. Die Basis bildet mein letztes Album „Renaisance“, wir haben die Tracklist aber noch um ein paar Songs von meinen bisherigen Alben ergänzt - also kann man eigentlich auch sagen, dass es ein Best Of ist.
Wie bist du denn bei der Auswahl der Songs vorgegangen? Gab es da Empfehlungen von Universal?
Die Auswahl fand mehr von Seiten des Labels statt, aber ich bin auf jeden Fall mit der Zusammenstellung zufrieden. Bei ein oder zwei Songs war ich nicht einverstanden, die haben wir dann getauscht. Für mich haben diese Lieder halt nicht funktioniert. Ich habe sie live gespielt und nichts dabei gefühlt. Das passiert halt schon mal. Du machst ein Album, hörst es nach ein paar Monaten wieder an und auf einmal denkst du: What the fuck?
Mit was für Erwartungen releaset du denn? In der Schweiz verkaufst du ja schon länger im siebenstelligen Bereich sehr gut.
Für Deutschland habe ich keine großen Erwartungen, ich sehe es als eine Art Bonus, weißt du? Wenn es läuft, können wir hier ein paar Gigs spielen und mit den Leuten eine gute Zeit haben. Aber ich sage Dir ganz ehrlich: für mich sind die Lyrics als Hörer sehr wichtig. Und ich bin mir auch im klaren darüber, dass mich bei euch nicht jeder versteht. Von daher ist es ein bisschen komisch. Ein Stück weit muss ich also auch auf dem musikalischen Level überzeugen. Was Frankreich angeht, ist das eine ganz andere Situation, denn dort verstehen die Leute meine Message ganz genau.
Du sprachst gerade vom musikalischen Level. Stört es Dich denn, wenn die Leute sagen, dass deine Beats über die Jahre etwas poppiger geworden sind?
Nein, das stört mich absolut nicht. Weißt du, ich mache einfach die Musik, die ich für richtig halte. Das ist meine Musik und so klingt sie eben auch. Ich höre privat viel Musik aus unterschiedlichen Stilrichtungen - und das ist eben mein Sound. Mein musikalisches Verständnis hat sich über die Jahre einfach gewandelt. Als ich noch jünger war, wusste ich zum Beispiel nicht mal, wer Keith Richards oder andere große Musiker sind. Nun ja, es gibt eben Leute, die ein sehr konservatives Bild von HipHop haben, aber das ist etwas, was HipHop oder Musik im allgemeinen nicht gut tut. Aber was ist schon Pop? Ich denke, die Popmusik ist einfach die Kultur der Mehrheit.
Es gibt natürlich ruhigere Songs wie „Rester Soi-Même“, aber Lieder wie „Parés“ gehen sehr stark nach vorne und sind clublastig. Du bist jetzt 30 Jahre alt, gehst du selbst noch aus?
Ach, klar! Viele meiner Freunde sind wie ich jetzt verheiratet, aber wir haben uns geschworen, dass weiterhin zu machen. Ich genieße es wirklich rauszugehen, zu trinken und Musik zu hören. Guck doch mal nach Amerika, da laufen auch noch 40-jährige im Club rum. Ich hoffe, dass die zukünftigen Generationen nach uns das ähnlich wie wir sehen.
Gut, dass du die kommenden Generationen ansprichst. In dem Song „On n'a qu'une terre“ (dt. Wir haben nur eine Erde), für den du die Supermarktkette Coop gewinnen konntest, thematisierst du die globale Erwärmung und ihre Folgen. Nach der Kampagne wurden Stimmen laut, die dem Konzern sogenanntes Greenwashing vorwarfen. Wie siehst du das?
Ach, das ist die blödeste Kritik, die man uns in Bezug auf diesen Song entgegenbringen kann. Es ging da ja auf beiden Seiten nicht um Profit. Mit so einem großen Konzern wie Coop im Rücken, erreichst du einfach viel mehr Leute. Unsere Umwelt ist ein verdammt wichtiges Thema und wir sind an einem Punkt, wo wir noch etwas ändern können. In 200 oder 300 Jahren gibt es keine Erde mehr, wenn es so weitergeht! Ich bin froh, wenn die Leute sagen „Coop hat sich einen Rapper als Werbepartner geholt, weil das grad im Trend ist.“ Denn wir müssen wirklich einen Trend daraus machen. Ich als Künstler kann und muss eine gewisse Positionen einnehmen. HipHop is leading-music. Ich fahre zum Beispiel mittlerweile auch ein Auto, das weniger Sprit verbraucht und einen geringeren Ausstoß an Schadstoff hat. Weißt du, ich habe selbst ein sechsjähriges Mädchen zuhause. Da macht man sich schon so seine Gedanken.
„Politisches“ Engagement konnte man von dir ja auch in Bezug auf die Fehde mit Christoph Blocher. Wo liegt denn dein Problem mit der SVP?
Die SVP ist hier in der Schweiz sehr machtvoll. Sie benutzen die Angst der Leute, um sie zu beieinflussen - dabei sind das alles nur Lügen. Das ist ein bisschen so wie beim amerikanischen Präsidenten, George W. Bush. Wir als Künstler müssen da unsere Verantwortung nutzen und die Probleme aufzeigen. Herr Blocher kennt die Ausländer nicht! Ich bin ein Ausländer, alle meine Freunde sind Ausländer. Aber die SVP schert alle über einen Kamm und macht die ausländischen Jugendlichen durch Kampagnen für die steigende Kriminalitätsrate verantwortlich. Nur, das ist Quatsch. Wir müssen darüber sprechen, woher das alles eigentlich kommt. Aber die SVP? They’re just a bunch of fuckin’ rasists.
Du sagst immer wieder, dass Du dich nicht als Vorbild siehst. „Mélodie Des Nos Vies“ klingt aber schon nach so einer Art Leitfaden für die Jugend.
Ich würde nicht sagen, dass es ein Leitfaden ist. Ich hatte früher oft das Gefühl, alleingelassen zu werden. Es ist doch gut, wenn jemand da ist und Dir sagt: „Hey, da gibt es noch mehr Leute, die so denken wie du - du bist nicht allein.“Weißt Du, ich will kein Lehrer sein und sagen „Mach dies nicht, mach das nicht.“. Ich sagen einfach nur, wie es ist.
Betrachtet man deine mediale Präsenz in der Schweiz, deinen Status als Doppelplatinrapper oder erst kürzlich deine Heirat, erweckt das alles den Eindruck, dass du sehr in der Öffentlichkeit stehst. Genießt du das?
Nein. Am Ende des Tages sollte ich eigentlich sagen, dass es mir egal ist, aber irgendwie geht es mir doch auf den Sack. (lacht) Es ist halt ein Teil meines Berufes.
Nun ist es ja schon so, dass du Themen wie die Beziehung zu deiner Ex-Frau auf deinen Songs thematisiert. Der Titel deines Albums „25.07.03“ ist zum Beispiel nach dem Datum der Trennung von ihr benannt. Damit rückst du dich selbst ja auch ein Stück weit ins Rampenlicht.
Ja, natürlich. Aber guck doch mal: ich schäme mich nicht für das, was ich erlebt habe. Musik war für mich schon immer eine Art der Therapie, ein Ventil. Und wenn ich bestimmte Dinge durchmache oder Krisen erlebe, dann schreibe ich darüber - ganz egal, was die Leute meinen. Für mich persönlich ist es sehr wichtig, direkt und ehrlich zu sein.
Du hast tausende Platten verkauft, spielst für riesige Mengen an Fans, hast Awards gewonnen und Verträge mit renommierten Firmen wie Nike oder Nokia in der Tasche. Hättest Du dir das je erträumen lassen?
Nein. Wenn du anfängst Musik zu machen, sagen Dir die Leute als erstes: „Glaub nicht, dass du davon mal leben kannst.“ Ich mache jetzt seit über zehn Jahren Musik und „Renaissance“ war die erste Platte die ich gemacht habe, ohne nebenher noch gearbeitet zu haben. Es hat lange gedauert, bis ich soweit war, dass ich mein jetziges Leben leben kann. Aber ich hätte nicht gedacht, dass so etwas als Rapper in der Schweiz funktioniert.
Trotzdem bist du ja nicht mehr nur Rapper, sondern auch als Schauspieler aktiv und hast in dem Film „Breakout“ mitgespielt – planst du, dich in Zukunft mehr auf die Schauspielerei zu konzentrieren? „Breakout“ war ja eher eine kleine Rolle.
Auf jeden Fall. Was „Breakout“ angeht habe ich zwar auch eine Rolle gehabt, aber die Musik stand dennoch im Vordergrund. Wir haben ja auch den Soundtrack zum Film beigesteuert. Ich sehe das so: mein Beruf als Musiker hat mir auch auf anderen künstlerischen Ebenen einige Türen geöffnet. Warum sollte ich das nicht nutzen? Das ist doch eine wahnsinnig gute Sache. „Breakout“ war eine coole Erfahrung und ich werde das mit der Schauspielerei auf jeden Fall weiter verfolgen. Ich habe gerade erst in einem neuen Film mitgespielt, der bald in die Kinos kommt (Anm. d. Verf.: „Verso“ von Xavier Ruiz). Inzwei Wochen haben wir noch einen Nachdreh - ich bin sehr aufgeregt.
Was für eine Rolle hast du diesmal?
Ich spiele ein Arschloch. (lacht) Aber mehr wird noch nicht verraten.
Ich kann mich noch gut an deinen Part auf dem FK Allstars-Track „Tabula Rasa Pt. 2“ erinnern? Hast du noch Kontakt zum Max oder Gentleman?
Ja, schon. Wir treffen uns ab und an auf Festivals und quatschen dann miteinander. Ich bin den Jungs vom Freundeskreis wirklich sehr dankbar, dass sie mich damals so gepushed haben., auch musikalisch. Es war auf jeden Fall eine geile Zeit und ich habe viel von ihnen gelernt. Es war wirklich gut.
Verfolgst du die deutsche Szene noch?
Ein bisschen. Wir haben ja auch VIVA in der Schweiz. Ich schaue ab und zu mal rein. Bei euch gibt es schon ein paar Leute, die ihr Ding richtig gut machen. sido zum Beispiel. Er ist nicht nur ein guter Rapper, sondern kann die Leute auch unterhalten. Er ist lustig und kann auch über sich lachen. Ich glaube, es ist so eine HipHop-Krankheit, dass man immer seriös und ernst sein muss. Er zieht sein Ding eben wie ein richtiger Künstler durch. Manchmal sind Rapper und Künstler zwei ganz verschiedenen paar Schuhe, aber er hat das verstanden. Gentleman hör ich auch immer noch sehr gerne. Ansonsten mag ich auch härteren Rap, wie Massiv. Ein paar Jungs von mir aus der Schweiz haben seine Videos gedreht. Ich finde die Musik wirklich gut.
Obwohl es viele gute schweizer Rapper gibt, wirkt es immer ein wenig so, als seist du alleine an der Spitze.
(überlegt) Ich denke, ich habe viel Glück gehabt. Vielleicht war es von Vorteil, dass ich schon lange mit Double Pact präsent war. Natürlich habe ich auch ein gutes Team, mit dem ich in allen Bereichen - Managmet, Touring, Label - sehr zufrieden bin. Aber in erster Linie wird es wohl die Musik sein.
Du hast grad Double Pact angesprochen. Wie würdest du denn deine Entwicklung von deinen Anfangstagen mit deiner Crew bis hin zum heutigen Status als Solokünstler beschreiben?
Mit Yvan und Nega (Mitglieder von Double Pact, Anm. d. Verf.) bin ich damals schon zur Schule gegangen, unser Sound war noch sehr unerfahren und jung.. Über die Jahre ist alles etwas persönlicher und ein Teil von mir geworden. Die Lyrics, aber auch die Beats. Ich bin einfach offener geworden, was Neues angeht.
Und wie hat Rap sich im Allgemeinen verändert?
Rap ist mit der Zeit eine große Industrie geworden. Das hat natürlich Vorteile und viele Künstler sind froh, weil sie von ihrer Musik leben können. Aber man muss auch ganz klar die Kehrseite der Medaille sehen. Es ist doch heutzutage so, dass vieles einfach gleich klingt. Du hast einen Produzenten, der seine Beats verkauft und damit gutes Geld macht. Aber die Originalität geht einfach verloren. Das ist es, was ich ein Stück weit vermisse.
Was kannst Du deiner Meinung nach selbst bewirken?
(Pause) Das ist eine schwierige Frage. Weißt du, ich kann es Dir nicht sagen. Wir sind zwar grade im Studio und arbeiten an neuen Songs, aber...ich weiß darauf keine wirkliche Antwort. Das ist alles nicht leicht. Versteh mich nicht falsch: die Musik ist meine Leidenschaft, aber manchmal fällt es schwer, sich selbst immer wieder neu zu erfinden.
this guy effin rocks! straight outta cape town, southafrica - for all the glitch-hoppers out there. i really like the way he combines straight rapbeats with electronica-elements and his squeezy synths. well, that's what glitch is about, i guess. you'll better check him out on...
26.11.2008 - NH: Lil Wayne - The Drought Is Over VI [Mixtape-Download]
Finally, here it is!
01. Lil' Wayne - The Reincarnation 02. Lil' Wayne - I'm A Monster & Eat You Alive 03. Lil' Wayne ft. The Game - Red Magic 04. Lil' Wayne - Nina 05. Lil' Wayne - Best Thing Yet 06. Lil' Wayne ft. Swizz Beatz and Young Money - First Place Winner 07. Lil' Wayne - Gorilla 08. Lil' Wayne ft. Lil Boosie - Lousianimal 09. Lil' Wayne ft. Rick Ross - Down Here 10. Lil' Wayne ft. Brisco - Get It On 11. Lil' Wayne - I Feel Me 12. Lil' Wayne - Put Me In The Game 13. Lil' Wayne ft. Nu Jerzey Devil - Different Girl 14. Lil' Wayne - Blinded 15. Lil' Wayne ft. Chris Brown - Forever (Remix) 16. Lil' Wayne - See It For Myself 17. Lil' Wayne ft. Kanye West - Tell Everybody That You Know 18. Lil' Wayne ft. Jae Millz and Young Gutta - Whatever You Like 19. Lil' Wayne - Shootout 20. Lil' Wayne ft. Jae Millz - Dick Pleaser 21. Lil' Wayne - Street Life 22. Lil' Wayne - Drought Is Never Over
11.11.2008 - NH: MGMT - Electric Feel (Remix) feat. Jim Jones (!) [Download]
Und es hört nicht auf. Jimmy hat sich vom Rolemodell mittlerweile ja ein Stückchen zum Mitläufer gewandelt. Erst der - gar nicht mal so schlechte - KiD CuDi-Remix und jetzt: "Electric Feel" von den Psychodeliapoppern MGMT im Capo Status.
6.11.2008 - NH: Jim Jones - Pop Champagne feat. Ron Browz & Juelz Santana [Video]
Auch wenn Dipset immer öfter nur noch ein Synonym für "schwul" ist: i like! Diesmal mit Ron Browz, der nach Busta's "Arab Money" den nächsten Geniestreich auspackt. Also: rausgehen, und deinen Kumpel mit Aldi-Sekt bespritzen ist jetzt der heiße Scheiß!
4.11.2008 - NH: Complex & Mick Boogie present: Leaders of the New Cool [Mixtape-Download]
Ich hab ehrlich gesagt keine Lust wieder ein kleines lustiges Textchen mit Namedropping der derzeit freshsten Röhrenjeansträger zu verfassen. Nur soviel: runterladen! Wer den Hipster-Trend bis jetzt verpennt hat, bekommt hier nochmal schön die aktuellen Highlights vor den Latz geknallt. In Anlehnung an das letzte XXL-Cover hier also die Leader of the New Cool...
Tracklist: 1) Mick Boogie “Intro” 2) The Knux “Fire” 3) 88 Keys “Bout To Bus” 4) Treats Speaks… 5) B.o.B “I’ll Be In The Sky” 6) Mickey Factz feat. Curtis Santiago “Automatic” 7) U-N-I “Hollywood Hiatus (Cool It Now)” Charles Hamilton “It’s” 9) Fashawn “Buyer’s Guide” 10) The Knux “Bang Bang” 11) Treats Speaks… 12) Fresh Daily & Homeboy Sandman “Swerve” 13) Daytona & 6th Sense “Too Complex” 14) Marky “Higher” 15) Cool Kids “Delivery Man” 16) Chip Tha Ripper feat. Naledge, Mickey Factz & Mic Terror “Next Up” 17) B.o.B “Generation Lost” 18) Tanya Morgan “Stay Cool” 19) Charles Hamilton “Hell Boys” 20) Treats Speaks… 21) Izza Kizza “Parking Lot Pimpin” 22) Big Sean “Tomorrow” 23) D-Black & Big Pooh “Top Of The World” 24) Pacific Divison “Wake Up” 25) Donnis “Dope Girl” 26) Supreeme “Roni” 27) The Knux “Cappuccino (Remix)” 28) Nola Darling feat. Fresh Daily “Coco Rico”
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