
...ohne
zu wissen wer Du bist. Ohne zu wissen, an wen ich im Endeffekt denke.
Ohne zu wissen, ob dieses "Es" überhaupt ein "Wer" ist oder viel mehr
ein "Was". Ohne mir darüber im Klaren zu sein, ob ich denke, nur weil
ich denken will oder denke, weil ich fühle.
Die erste Option scheidet doch eigentlich aus, da ich mich dieser Zwänge schon vor geraumer Zeit entledigte. Bliebe in diesem Falle jedoch nur die zweite Möglichkeit übrig, fände die Frage nach dem "Weshalb" Berechtigung. Weshalb fühle ich für etwas, das ich weder kenne, noch verstehe(n kann)?
Wo schlägt sich der Sinn dieser (für mich offensichtlichen) Sinnlosigkeit nieder, wenn sie mich an ihr und mir selbst verzweifeln lässt?
Nur darin, mich umher irren zu lassen und durch diese Orientierungslosigkeit das "Wahre" finden zu können?
Ich könnte mit Dir sprechen - wüsste ich, ob Du mich hören kannst. Doch weiss ich nicht einmal, ob Du überhaupt (noch) hörst. Bist Du taub? Nur auf diesem Ohr?
Gedanken die nach kurzen Nächten mit langen Träumen ihr Unwesen im Kopfe des Denkenden treiben und ihn ratlos hinterlassen.
Du bist das, wofür es keine Worte gibt... - wäre es nur so einfach.
Die erste Option scheidet doch eigentlich aus, da ich mich dieser Zwänge schon vor geraumer Zeit entledigte. Bliebe in diesem Falle jedoch nur die zweite Möglichkeit übrig, fände die Frage nach dem "Weshalb" Berechtigung. Weshalb fühle ich für etwas, das ich weder kenne, noch verstehe(n kann)?
Wo schlägt sich der Sinn dieser (für mich offensichtlichen) Sinnlosigkeit nieder, wenn sie mich an ihr und mir selbst verzweifeln lässt?
Nur darin, mich umher irren zu lassen und durch diese Orientierungslosigkeit das "Wahre" finden zu können?
Ich könnte mit Dir sprechen - wüsste ich, ob Du mich hören kannst. Doch weiss ich nicht einmal, ob Du überhaupt (noch) hörst. Bist Du taub? Nur auf diesem Ohr?
Gedanken die nach kurzen Nächten mit langen Träumen ihr Unwesen im Kopfe des Denkenden treiben und ihn ratlos hinterlassen.
Du bist das, wofür es keine Worte gibt... - wäre es nur so einfach.