Im heutigen Zeitalter werden Kinder immer schneller erwachsen. Viele überspringen direkt die zweite Phase der Sandkastenzeit, in der ihnen das andere Geschlecht zuwider ist. Es wird von Anfang an triebgesteuert in das Leben reinevolutioniert. Wir verfolgen heute den Weg der weiblichen Spezies auf dem Weg zum gefühllosen Lustobjekt.
Auch die letzten Ideale und Anzeichen von Individualismus wirft das Mädchen über Bord, um dem durch die Medien entwickelten Schönheitsideal näher zu kommen. 7-jährige schildern ihre Erfahrungen mit der Kartoffeldiät, sind allerdings nicht in der Lage, ihre Schuhe zu schnüren. High-Heels haben schließlich keine Schnürsenkel. Die Reduzierung der eigenen physischen Quantität rückt immer weiter in den Vordergrund - man geht Joggen, ertränkt sich in Slim-Fast-Produkten und misst den Fettgehalt von Kopfsalat per Waage nach. Die im Schönheitswahn verschwundenen Pfunde werden durch kiloweise Bulimie-ausgleichende Schminke wieder wett gemacht. Die morgentlichen drei Stunden im Bad sorgen für einen Kosmetik-Verbrauch, wie ihn Nina Hagen nichtmal monatlich vorzuweisen hat.
Es folgt die Wahl der Klamotten. Der Tanga wird farblich mit dem Lack des aktuellen Matchbox-Autos des Freundes abgestimmt, welcher bekanntlich nach der Größe der Schaufel ausgesucht wurde. WinnyPooh-Socken halten den BH straff, der Stoffanteil am Körper gleicht dem Bildungsgrad eines Playboy-Heftes.
Es folgt das wöchentliche Ritual eines Clubbesuches, um den Look zur Schau zu stellen. Ausgestattet mit einer Handtasche, wahlweise von Gucci oder Louis Vuitton, welche die Notfallausrüstung jeder Frau enthält - Handy, Pille, Unterwäsche, Handspiegel, Bulimie-kaschierende Schminke, zweites Handy, Bravo-Magazin, Schamhaar-Schablone, Lippenstift für's Gesicht, Terminkalender, Fischer's frische Fische, Lippenstift für den Unterleib, drittes Handy.
Geld hat ja der Freund bei, welcher primär als Erweiterung der Handtasche dient. Meist holt dieser eben jene Freundin abends ab, um in den Club zu fahren. Hierbei ist dem männlichen Individuum in den seltensten Fällen bewusst, in welche Gefahr es sich begibt. Durch Parkplatzsuche bedingte Verzögerungen kann er sich jetzt nicht erlauben. Tritt dieser Fall dennoch jemals in Kraft, steht die Frau Todesängste durch. Es ist existintenzabhängig für sie, jedes Wochenende in einen Club oder eine Diskothek zu gehen, einfach, um sich am Ende der Woche wieder zu beweisen: "Mensch... ich hab's mal wieder gepackt, einen dieser Trottel dazu zu bringen, meine wöchentlichen Alkohol-Eskapaden zu finanzieren." Der arme Typ, der einfach nur den Parkschein sparen wollte, tut mir jetzt schon Leid. Und sei es nur eine Minute, die er zu spät kommt..schneller stirbt niemand. Die Frau wiederum darf zu spät kommen. Wenn der Mann aus Angst vor dem Tod durch selbige zu früh oder gar pünktlich vor'm Haus wartet, muss diese natürlich extra lang im Haus verweilen... einfach um Aufmerksamkeit zu bekommen. Sowas steht einer fleischgewordenen Handtaschen-Erweiterung nunmal nicht zu.
Selbiges gilt für Termine. Ee bedarf einiger großer Scheine, um es als Junge wieder gut zu machen, sowas verpasst zu haben. Der Frau wiederum steht dieses Recht frei, da wohl niemand verlangen kann, den Terminkalender noch in ihrer Handtasche wieder zu finden. Im Zweifelsfall erfolgt standardmäßig die Aufforderung: "Ja, guck doch selber nach..." Stecknadel im Heuhaufen ist ein Witz dagegen, bis der Mann verzweifelt, die Frau Recht hat und ihre Evolution in diese Richtung fortsetzt, da sie auf diese Weise ausnahmsweise dem Mann überlegen ist.
Diese Entwicklung gilt es zu unterbinden, da wir ansonsten die männlichen Vertreter auf der Welt zum Wichsen erziehen, Barbie bald nur noch nackt verkauft wird, Unterwäsche für Frauen der Vergangenheit angehört, das weiße Haus mit Schminke einen Exportschlager landet, Ami-Rap-Videos ohne Ton ausgestrahlt werden und Kinder zum Muttertag in's Bordell fahren müssen.
Und alles nur, weil kleinen Mädchen eingeredet wird, dass große Schaufeln toll sind. Aufdringliche Medienpropaganda erklärt dem schöneren (doch leider deutlich manipulierbarerem) Geschlecht schon früh, welche Rolle es mit dem 10ten Lebensjahr einnehmen muss. Barbies Rock wird von Jahr zu Jahr kürzer und 13jährige Teenie-Idole werden in Zeitschriften mit Diskussionen ihrer sexuellen Vorlieben konfrontiert. Und die Mädels? Sie saugen es auf und schlucken es.
Auch die letzten Ideale und Anzeichen von Individualismus wirft das Mädchen über Bord, um dem durch die Medien entwickelten Schönheitsideal näher zu kommen. 7-jährige schildern ihre Erfahrungen mit der Kartoffeldiät, sind allerdings nicht in der Lage, ihre Schuhe zu schnüren. High-Heels haben schließlich keine Schnürsenkel. Die Reduzierung der eigenen physischen Quantität rückt immer weiter in den Vordergrund - man geht Joggen, ertränkt sich in Slim-Fast-Produkten und misst den Fettgehalt von Kopfsalat per Waage nach. Die im Schönheitswahn verschwundenen Pfunde werden durch kiloweise Bulimie-ausgleichende Schminke wieder wett gemacht. Die morgentlichen drei Stunden im Bad sorgen für einen Kosmetik-Verbrauch, wie ihn Nina Hagen nichtmal monatlich vorzuweisen hat.
Es folgt die Wahl der Klamotten. Der Tanga wird farblich mit dem Lack des aktuellen Matchbox-Autos des Freundes abgestimmt, welcher bekanntlich nach der Größe der Schaufel ausgesucht wurde. WinnyPooh-Socken halten den BH straff, der Stoffanteil am Körper gleicht dem Bildungsgrad eines Playboy-Heftes.
Es folgt das wöchentliche Ritual eines Clubbesuches, um den Look zur Schau zu stellen. Ausgestattet mit einer Handtasche, wahlweise von Gucci oder Louis Vuitton, welche die Notfallausrüstung jeder Frau enthält - Handy, Pille, Unterwäsche, Handspiegel, Bulimie-kaschierende Schminke, zweites Handy, Bravo-Magazin, Schamhaar-Schablone, Lippenstift für's Gesicht, Terminkalender, Fischer's frische Fische, Lippenstift für den Unterleib, drittes Handy.
Geld hat ja der Freund bei, welcher primär als Erweiterung der Handtasche dient. Meist holt dieser eben jene Freundin abends ab, um in den Club zu fahren. Hierbei ist dem männlichen Individuum in den seltensten Fällen bewusst, in welche Gefahr es sich begibt. Durch Parkplatzsuche bedingte Verzögerungen kann er sich jetzt nicht erlauben. Tritt dieser Fall dennoch jemals in Kraft, steht die Frau Todesängste durch. Es ist existintenzabhängig für sie, jedes Wochenende in einen Club oder eine Diskothek zu gehen, einfach, um sich am Ende der Woche wieder zu beweisen: "Mensch... ich hab's mal wieder gepackt, einen dieser Trottel dazu zu bringen, meine wöchentlichen Alkohol-Eskapaden zu finanzieren." Der arme Typ, der einfach nur den Parkschein sparen wollte, tut mir jetzt schon Leid. Und sei es nur eine Minute, die er zu spät kommt..schneller stirbt niemand. Die Frau wiederum darf zu spät kommen. Wenn der Mann aus Angst vor dem Tod durch selbige zu früh oder gar pünktlich vor'm Haus wartet, muss diese natürlich extra lang im Haus verweilen... einfach um Aufmerksamkeit zu bekommen. Sowas steht einer fleischgewordenen Handtaschen-Erweiterung nunmal nicht zu.
Selbiges gilt für Termine. Ee bedarf einiger großer Scheine, um es als Junge wieder gut zu machen, sowas verpasst zu haben. Der Frau wiederum steht dieses Recht frei, da wohl niemand verlangen kann, den Terminkalender noch in ihrer Handtasche wieder zu finden. Im Zweifelsfall erfolgt standardmäßig die Aufforderung: "Ja, guck doch selber nach..." Stecknadel im Heuhaufen ist ein Witz dagegen, bis der Mann verzweifelt, die Frau Recht hat und ihre Evolution in diese Richtung fortsetzt, da sie auf diese Weise ausnahmsweise dem Mann überlegen ist.
Diese Entwicklung gilt es zu unterbinden, da wir ansonsten die männlichen Vertreter auf der Welt zum Wichsen erziehen, Barbie bald nur noch nackt verkauft wird, Unterwäsche für Frauen der Vergangenheit angehört, das weiße Haus mit Schminke einen Exportschlager landet, Ami-Rap-Videos ohne Ton ausgestrahlt werden und Kinder zum Muttertag in's Bordell fahren müssen.
Und alles nur, weil kleinen Mädchen eingeredet wird, dass große Schaufeln toll sind. Aufdringliche Medienpropaganda erklärt dem schöneren (doch leider deutlich manipulierbarerem) Geschlecht schon früh, welche Rolle es mit dem 10ten Lebensjahr einnehmen muss. Barbies Rock wird von Jahr zu Jahr kürzer und 13jährige Teenie-Idole werden in Zeitschriften mit Diskussionen ihrer sexuellen Vorlieben konfrontiert. Und die Mädels? Sie saugen es auf und schlucken es.



Polemik....
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