Beziehung - Was bedeutet das Wort denn heutzutage noch...?
Für die meisten jungen Mädchen ist das Einzige, was noch mit Beziehung zu tun hat, das Kondom-Überstreifen. Oder das Neu-Beziehen des Bettes wegen den Wichsflecken, weil man eben dieses Kondom nicht genutzt hat. Bezogen wird also so oder so. Im Prinzip muss bezogen werden, sonst ist das Selbstbewusstsein gekränkt. Wie weit Frauen hierbei gehen, wurde bereits an anderer Stelle in diesem Blog erleutert.
Demnach ist es möglich, den Typen, den man 5 Minuten kennt, direkt aufm Disco-Klo zu knattern, nur weil dieser einem ein Glas Orangensaft aus dem Tetrapak spendiert hat, aber eine Beziehung mit einem Kerl, den man jahrelang kennt, nicht, weil der Frau das "zu schnell geht" oder "Wir nicht zusammen passen". Man lebt also beispielsweise 5 Jahre Haus an Haus, geht morgens zusammen zur Schule, plant die Freizeit miteinander und erzählt einem die intimsten Probleme - bis der Mann mehr will und die Frau meint, man würde nicht zusammen passen. Das ist, als wenn der Hausschlüssel nach einem halben Jahrzehnt plötzlich nicht mehr die Haustür öffnet. Und das nicht, weil der Schlüssel verbogen ist, sondern einfach, weil das Schloss mal wieder ordentlich Öl in´s Getriebe gespritzt bekommen will. Was soll der Schlüssel da machen? Er kann nunmal nicht mit der Ölflasche mithalten. Das Schloss wiederum legt sich da nicht fest, mal so, mal so. Stimmungsschwankungen, auch als "Rote Woche" bezeichnet, basierend auf Rost im Getriebe. Das kommt hin und wieder vor, beeinflusst die Laune des Schlosses aber beträchtig, weshalb es sein kann, dass der Schlüssel mal schnell rein geht... oder eben gar nicht.
Oder es klappt eben nur, wenn man den Schlüssel in Zeitlupe einführt, damit es auch bloß nicht "zu schnell geht". Da fehlt zwar jegliche Logik, aber was heißt das bei Frauen schon?! Manchmal hofft man insgeheim auf die Supernanny, die diese Schlampe mit dem Spruch "Denk mal nach, was du falsch gemacht hast." auf die Wuttreppe prügelt. Vergebens.
Konsequenz - Baumarkt, neues Schloss kaufen. Neue Schlösser sind weit unerfahrener und unanfälliger für Rost, kurz - perfekt für den Schlüssel. Kein Wunder, dass immer mehr Schlüsselbesitzer auf das hauseigene Schloss zurückgreifen oder gar das elektronische Schlüssel-Schloss-Prinzip bevorzugen. Dies wird von der Bevölkerung zumeist als unreif empfunden, beweist sich aber als praktischere Variante des Schlüssel-Versteckens und als logische Konsequenz der Schloss-Evolution. Zugleich bedeutet es einen Entzug für das alte Schloss statt einer Beziehung.
Es bleibt allerdings noch eine Situation. Die Frau lehnt die Beziehung ab und meint "Wir können ja Freunde bleiben". Man stelle sich folgendes Szenario vor...Ein Mann, ca. 66kg, schleppt sich drei Tage lang durch die Wüste ohne jegliche flüssige Versorgung und Form von Abkühlung. Er sieht den Eiswagen vorbeifahren, ruft diesen mit letzter Kraft - und das Drecksteil kann ihm nur Salzstangen anbieten. Und das nur, weil der Eiskverkäufer weiblich ist.
In diesem Sinne - Maskulin zu battlen ist der Schlüssel zur Verhorstung.
Für die meisten jungen Mädchen ist das Einzige, was noch mit Beziehung zu tun hat, das Kondom-Überstreifen. Oder das Neu-Beziehen des Bettes wegen den Wichsflecken, weil man eben dieses Kondom nicht genutzt hat. Bezogen wird also so oder so. Im Prinzip muss bezogen werden, sonst ist das Selbstbewusstsein gekränkt. Wie weit Frauen hierbei gehen, wurde bereits an anderer Stelle in diesem Blog erleutert.
Demnach ist es möglich, den Typen, den man 5 Minuten kennt, direkt aufm Disco-Klo zu knattern, nur weil dieser einem ein Glas Orangensaft aus dem Tetrapak spendiert hat, aber eine Beziehung mit einem Kerl, den man jahrelang kennt, nicht, weil der Frau das "zu schnell geht" oder "Wir nicht zusammen passen". Man lebt also beispielsweise 5 Jahre Haus an Haus, geht morgens zusammen zur Schule, plant die Freizeit miteinander und erzählt einem die intimsten Probleme - bis der Mann mehr will und die Frau meint, man würde nicht zusammen passen. Das ist, als wenn der Hausschlüssel nach einem halben Jahrzehnt plötzlich nicht mehr die Haustür öffnet. Und das nicht, weil der Schlüssel verbogen ist, sondern einfach, weil das Schloss mal wieder ordentlich Öl in´s Getriebe gespritzt bekommen will. Was soll der Schlüssel da machen? Er kann nunmal nicht mit der Ölflasche mithalten. Das Schloss wiederum legt sich da nicht fest, mal so, mal so. Stimmungsschwankungen, auch als "Rote Woche" bezeichnet, basierend auf Rost im Getriebe. Das kommt hin und wieder vor, beeinflusst die Laune des Schlosses aber beträchtig, weshalb es sein kann, dass der Schlüssel mal schnell rein geht... oder eben gar nicht.
Oder es klappt eben nur, wenn man den Schlüssel in Zeitlupe einführt, damit es auch bloß nicht "zu schnell geht". Da fehlt zwar jegliche Logik, aber was heißt das bei Frauen schon?! Manchmal hofft man insgeheim auf die Supernanny, die diese Schlampe mit dem Spruch "Denk mal nach, was du falsch gemacht hast." auf die Wuttreppe prügelt. Vergebens.
Konsequenz - Baumarkt, neues Schloss kaufen. Neue Schlösser sind weit unerfahrener und unanfälliger für Rost, kurz - perfekt für den Schlüssel. Kein Wunder, dass immer mehr Schlüsselbesitzer auf das hauseigene Schloss zurückgreifen oder gar das elektronische Schlüssel-Schloss-Prinzip bevorzugen. Dies wird von der Bevölkerung zumeist als unreif empfunden, beweist sich aber als praktischere Variante des Schlüssel-Versteckens und als logische Konsequenz der Schloss-Evolution. Zugleich bedeutet es einen Entzug für das alte Schloss statt einer Beziehung.
Es bleibt allerdings noch eine Situation. Die Frau lehnt die Beziehung ab und meint "Wir können ja Freunde bleiben". Man stelle sich folgendes Szenario vor...Ein Mann, ca. 66kg, schleppt sich drei Tage lang durch die Wüste ohne jegliche flüssige Versorgung und Form von Abkühlung. Er sieht den Eiswagen vorbeifahren, ruft diesen mit letzter Kraft - und das Drecksteil kann ihm nur Salzstangen anbieten. Und das nur, weil der Eiskverkäufer weiblich ist.
In diesem Sinne - Maskulin zu battlen ist der Schlüssel zur Verhorstung.



ehrliche frage...
das was du beschreibst ist ja wohl eher die ausnahme. weit heufiger ist es doch das männer vorgeben beziehungen zu wollen nach dem ersten vögeln aber nich mehr "sicher" sind. und einen auf mitleidstour machen. es tut ihnen dann ja "so" leid und sie haben die person ja "so" gerne können aber nicht mehr als mit ihr ficken.
nein ich bin nicht frustriert und nichtmal ne frau sondern jemand mit mehr hang zur realität als der schreiber hier...
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