Frauen weinen viermal so oft wie Männer!
Schnulzige Filme, der Tod der geliebten Katze oder einfach Glück: Für Frauen gibt es viele Gründe zu weinen. Sie lassen im Schnitt alle sechs Tage die Tränen fließen und damit viermal so häufig wie Männer.
(Quelle)
Schnulzige Filme, der Tod der geliebten Katze oder einfach Glück: Für Frauen gibt es viele Gründe zu weinen. Sie lassen im Schnitt alle sechs Tage die Tränen fließen und damit viermal so häufig wie Männer.
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Da sagt der Eine jetzt vielleicht "Na klar, meine Frau gehört halt in die Küche und ich esse gerne Zwiebelgerichte, natürlich heult sie dann" - "Son Blödsinn", sagt ein Anderer, "ich geb mir die größte Mühe und meine Freundin heult trotzdem nicht!" Man muss natürlich bedenken: Bei dieser Statistik ist das Ergebnis natürlich ein Mittelwert. Einerseits gibt es also Frauen, die nicht nur nah am Wasser gebaut sind, sondern quasi schon Atlantis repräsentieren, und andererseits Frauen, die den Lady Gaga-Hit "Pokerface" zur neuen Nationalhymne erklärt haben und aus Angst vor Tränen sicherheitshalber einmal pro Woche zum Dehydrieren gehen, weil bei dem kleinsten Anzeichen von Tränensäcken der Modelvertrag gekündigt wird. Zudem will man als Frau ja auch nicht mehr als das "schwache Geschlecht" angesehen werden. Im Kapitalismus wird schließlich auf Emotionen geschissen und knallhart an der Karriere geschraubt, bis Eva Herman beim Zusehen Selbstmord begeht.
Und wo wir schon bei Models und Schönheitsidealen sind:
Und wo wir schon bei Models und Schönheitsidealen sind:
Evolution macht Frauen dicker und kleiner
US-Forscher haben eine Antwort auf die Frage gefunden, wohin sich die Menschheit entwickelt – zumindest für die weibliche Hälfte: Frauen werden in Zukunft dicker und kleiner sein als heute, dafür aber ein gesünderes Herz-Kreislauf-System besitzen. Das erste Kind bekommen sie wahrscheinlich früher.
(Quelle)
US-Forscher haben eine Antwort auf die Frage gefunden, wohin sich die Menschheit entwickelt – zumindest für die weibliche Hälfte: Frauen werden in Zukunft dicker und kleiner sein als heute, dafür aber ein gesünderes Herz-Kreislauf-System besitzen. Das erste Kind bekommen sie wahrscheinlich früher.
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Mal abgesehen davon, dass Frauen, die ein Kind bekommen, meistens etwas dicker sind, sind das verdammt neue Erkenntnisse. Und wenn man das in Verbindung mit der ersten Studie sieht, kann das fatale Ausmaße (Wortspiel!) haben. Dicke und kleine Frauen entsprechen nämlich nicht dem modernen Schönheitsideal, haben also weniger Chancen darauf, von Männern begehrt zu werden. Unbegehrte Frauen sind unglücklich und - na? - genau, sie fangen an zu heulen. Umso mehr Frauen dick und klein sind, umso mehr Frauen heulen also. Und wenn die schlanke, großen Frauen dann noch Hertha-Fans werden, flennen ALLE Frauen.
Doch so muss es nicht zwingend kommen. Natürlich gibt es die Möglichkeit, dass schlanke, dünne Frauen zu den Ölreserven der Partnerwahl mutieren und sich alle Kerle um die wenigen Frauen prügeln, um dort nach Öl bohren zu dürfen. Die Schönheit wird monopolisiert. Schöne Frauen werden immer seltener, bis am Ende nur noch eine Frau übrig ist, die dann alle Zeitschriftencover ziert. Also in etwa wie die aktuelle Situation um Megan Fox.
Viel wahrscheinlicher hingegen ist eine ganz andere Variante. Wenn wir nämlich weiterhin auf große und schlanke Frauen stehen und es aber gar keine mehr gibt, die dieses Ideal erfüllen, ist das ja auch dumm. Dann paaren wir uns nicht mehr und sterben aus. Es könnte also durchaus sein, dass wir als Männer uns umstellen und plötzlich auf kleine, dicke Frauen stehen - von denen sind ja dann genügend da. Und auch Paare, die eigentlich gar keine Nachkommen wollen, zeugen plötzlich ein paar Kinder, denn wenn Dicksein erstmal in Mode ist, werden nicht wenige Männer ihre Frau noch durch eine Schwangerschaft verschönern wollen. In Zukunft trägt ein Schnheitschirurg also keinen Arztkittel mehr, sondern eine Uniform von McDonald's, und der Playboy erscheint in DIN A2. Und wenn Gott als Strafe mal wieder eine große Dürre schickt, hätten nicht nur die Bauern lieber ein kleine Dicke.
Viel wahrscheinlicher hingegen ist eine ganz andere Variante. Wenn wir nämlich weiterhin auf große und schlanke Frauen stehen und es aber gar keine mehr gibt, die dieses Ideal erfüllen, ist das ja auch dumm. Dann paaren wir uns nicht mehr und sterben aus. Es könnte also durchaus sein, dass wir als Männer uns umstellen und plötzlich auf kleine, dicke Frauen stehen - von denen sind ja dann genügend da. Und auch Paare, die eigentlich gar keine Nachkommen wollen, zeugen plötzlich ein paar Kinder, denn wenn Dicksein erstmal in Mode ist, werden nicht wenige Männer ihre Frau noch durch eine Schwangerschaft verschönern wollen. In Zukunft trägt ein Schnheitschirurg also keinen Arztkittel mehr, sondern eine Uniform von McDonald's, und der Playboy erscheint in DIN A2. Und wenn Gott als Strafe mal wieder eine große Dürre schickt, hätten nicht nur die Bauern lieber ein kleine Dicke.
Und wo wir schon beim sexuellen Akt dicker Frauen sind, noch eine letzte Studie:
Füllige Frauen sind laut britischer Umfrage besser im Bett
89 Prozent der Briten mögen im Bett lieber Frauen mit Kurven und nicht schlanke Damen. Dies ergab eine Umfrage eines britischen Bettenherstellers. Die Männer meinen, dass die etwas fülligeren Frauen sich beim Sex mehr anstrengen und deshalb die besseren Liebhaber sind.
(Quelle)
89 Prozent der Briten mögen im Bett lieber Frauen mit Kurven und nicht schlanke Damen. Dies ergab eine Umfrage eines britischen Bettenherstellers. Die Männer meinen, dass die etwas fülligeren Frauen sich beim Sex mehr anstrengen und deshalb die besseren Liebhaber sind.
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Heißt das nun, dass wir alle besseren Sex haben werden? Ich denke nicht. Dicke Frauen strengen sich mehr an, um das Defizit der fehlenden Schönheit gegenüber den schlanken Frauen auszugleichen. Wenn dicke Frauen als schön gelten, ist das nicht mehr von Nöten. Bedeutet für uns Männer im Klartext: Die Frauen, die wir schön und sexy finden, sind gar nicht so gut im Bett. Auch wenn der ein oder andere Megan Fox als "Sexsymbol" bezeichnen würde, sollte er sich lieber Tine Wittler krallen. Und wenn sich das dann erst einmal rumgesprochen hat, dass die unschöne Minderheit gut im Bett ist, tun sich zwei Lager auf: Die einen sagen "Lieber ne schöne Frau, die schlecht im Bett ist", das andere Lager will eine Frau, die gut im Bett ist, die kann auch hässlich sein. Mit Briten ist da man da immer an einer gute Adresse, denn:
Und deshalb ist letztendlich egal, wen wir schön finden, solange sich rumspricht, dass die Hässlichen besser im Bett sind. So lösen sich Schönheitsideale letztendlich im Nichts auf, da Schönheit nicht mehr bestimmend dafür ist, wer einen Partner bekommt. Auch die unschönen Frauen werden so von gewissen Menschen begehrt, auch die Briten bekommen schon irgendwen ab und deshalb muss niemand mehr traurig sein und weinen. Außer Hertha-Fans.
Und deshalb ist letztendlich egal, wen wir schön finden, solange sich rumspricht, dass die Hässlichen besser im Bett sind. So lösen sich Schönheitsideale letztendlich im Nichts auf, da Schönheit nicht mehr bestimmend dafür ist, wer einen Partner bekommt. Auch die unschönen Frauen werden so von gewissen Menschen begehrt, auch die Briten bekommen schon irgendwen ab und deshalb muss niemand mehr traurig sein und weinen. Außer Hertha-Fans.
Track des Tages: Sir Mix-a-Lot - Baby Got Back



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