Fernsehen macht richtig Spaß. Glaubt mir das. Los. Ihr werdet's in den nächsten Beiträgen immer mal wieder genau erläutert bekommen. Wie aufmerksame Leser wissen, war "We are Family" leider schon dran, und auch wenn manche meiner Kritiker das Gegenteil behaupten - ich wiederhole mich ungern. Daher gibt es jetzt als Eilmeldung nen Tv-Tipp an euch, statt in ner Woche nen Bericht darüber.
Comebacks in der Fernsehwelt sind leider nur allzu beliebt. Schlecht bzw. misslungene Comebacks sind nicht beliebt, aber leider keinesfalls Mangelware. Besonders gut eignet sich sowas allerdings, wenn man keinen großen Hype mehr will, auf der anderen Seite aber noch das dringende Bedürfnis hat, sein Image zu verbessern bzw. seinen Ruf aufzubessern. Das kann man entweder machen, indem man mit den "bösen" Sachen aufhört und anschließend verkündet, man würde Michaela Schaffrath heißen, oder eben, indem ganz seriös Einzug in alltägliche Sendungen bekommt. So wie diese Dame hier, die auf folgendem Foto übrigens aussieht, als würde sie den Kopf einziehen, weil der Fotograf sie sonst nicht mehr ins Bild kriegt:

Na? Wer ist das? Wer weiß es? Richtig, Dolly Buster. Wer jetzt "Tut mir leid, damit kenn ich mich nicht aus" gerufen hat, kann nicht lesen und ist dumm. Alle andern dürfen hier einfach weiter machen wie bisher. Dolly Buster war eine von denen, die, um ihr Pornodarsteller-Image wieder reinzuwaschen, in das Dschungelcamp zogen, weil es ihr zu unangenehm war in Pisse zu baden wie Kader Loth in "Die Burg". Verständlich. Stattdessen guckt man lieber zu, wie Desiree Nick sich nen Kamelhoden in die Fressluke schiebt, welche sie ansonsten dazu benutzt hat, Dolly Buster als Schlampe zu betiteln. Sowas Unerhörtes aber auch! Total aus der Luft gegriffen, diese Anfeindungen!
Außerdem war das Dschungelcamp einfacher zum Umgewöhnen, weil es ihrem alten Arbeisplatz doch recht ähnlich war: Es wurde Sperma konsumiert, Menschen sind in den Busch eingedrungen, Dolly war umgeben von Affen mit langen Schwänzen und durfte, wie gewohnt, jegliche Würmer in die Hand nehmen.
Comebacks in der Fernsehwelt sind leider nur allzu beliebt. Schlecht bzw. misslungene Comebacks sind nicht beliebt, aber leider keinesfalls Mangelware. Besonders gut eignet sich sowas allerdings, wenn man keinen großen Hype mehr will, auf der anderen Seite aber noch das dringende Bedürfnis hat, sein Image zu verbessern bzw. seinen Ruf aufzubessern. Das kann man entweder machen, indem man mit den "bösen" Sachen aufhört und anschließend verkündet, man würde Michaela Schaffrath heißen, oder eben, indem ganz seriös Einzug in alltägliche Sendungen bekommt. So wie diese Dame hier, die auf folgendem Foto übrigens aussieht, als würde sie den Kopf einziehen, weil der Fotograf sie sonst nicht mehr ins Bild kriegt:

Na? Wer ist das? Wer weiß es? Richtig, Dolly Buster. Wer jetzt "Tut mir leid, damit kenn ich mich nicht aus" gerufen hat, kann nicht lesen und ist dumm. Alle andern dürfen hier einfach weiter machen wie bisher. Dolly Buster war eine von denen, die, um ihr Pornodarsteller-Image wieder reinzuwaschen, in das Dschungelcamp zogen, weil es ihr zu unangenehm war in Pisse zu baden wie Kader Loth in "Die Burg". Verständlich. Stattdessen guckt man lieber zu, wie Desiree Nick sich nen Kamelhoden in die Fressluke schiebt, welche sie ansonsten dazu benutzt hat, Dolly Buster als Schlampe zu betiteln. Sowas Unerhörtes aber auch! Total aus der Luft gegriffen, diese Anfeindungen!
Außerdem war das Dschungelcamp einfacher zum Umgewöhnen, weil es ihrem alten Arbeisplatz doch recht ähnlich war: Es wurde Sperma konsumiert, Menschen sind in den Busch eingedrungen, Dolly war umgeben von Affen mit langen Schwänzen und durfte, wie gewohnt, jegliche Würmer in die Hand nehmen.
Ja, da weiß jemand mit dem Gerät genau umzugehen. Doch das scheint dem gewoht gierigen Ex-Pornostar nicht zu reichen. Auch sie will ihre menschliche Seite zeigen und ihre inneren Werten präsentieren, wobei damit weder weibliche noch männliche Geschlechtsorgane gemeint sind, Es sei denn, Pro7 hat die Werbung zensiert.
Jedenfalls hat die gute den wahnsinnigen Karrieresprung zu "We are Family" geschafft, sogar in's Promi-Special. Und verdammt, es wird sogar ziemlich tragisch.
Jedenfalls hat die gute den wahnsinnigen Karrieresprung zu "We are Family" geschafft, sogar in's Promi-Special. Und verdammt, es wird sogar ziemlich tragisch.
"Dolly lebt mit ihrem Mann Dino und ihren drei weißen Boxern in einer Villa in Wesel. Im Moment geht es dem Ex-Pornostar sehr schlecht und sie hat fast alle Promi-Termine abgesagt. Denn ihr Lieblingshund Benny ist schwer krank. Bei dem 10-jährigen Boxer wurde gerade ein Lebertumor entdeckt. Auch die anderen beiden Hunde Mike und Hook sind schon sehr alt und dazu noch inkontinent. Dolly zermürbt der Gedanke, dass Benny bald sterben könnte. Der Tierarzt hat ihn schon abgeschrieben, doch Dolly will nicht aufgeben. Mit homöopathischen Mitteln und viel Liebe versucht sie, den Hund so lange wie möglich am Leben zu halten."
In ihrem alten Job hätt ich ja andere Sachen vermutet, wenn mir jemand gesagt hätte, dass Dolly Buster mit ihrem Hund gefilmt wurde. Also, alle Menschen mit guten Geschmack, die auf niveauvolles Entertainment sowie herzzerreißende Stories aus dem alltäglichen Leben stehen, schalten morgen, am Dienstag dem 26.06.2007 um 21:15 Pro7 ein. Ich werde es tun und gespannt auf der Couch hocken. Du auch?



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