"Die Krone streckt sich im Wind, raschelndes Rauschen
Fallendes Laub versteckt im Schatten des Baumes
Das Blut des Waldes in Form klebrigen Harzes
spiegelt den Mond hinter nebligen Schwaden
Im verschleierten Stern verbirgt sich die Nacht
In keinem Körper gefang', zermürbende Kraft
Die Energie vermummt hinter wehrlosen Tieren
dessen Herzen und Nieren den Nährboden zieren
Bekräftigt durch Laute aus Wipfeln und Bauten
Die Strahlen des Mondes in blitzenden Augen
Im Zirpen und Zwitschern, jaulen und winseln
kriecht am Boden der Dunst als tauchender Pinsel
Die säuselnde Brise bricht wankenden Zweig
schiebt treibendes Blatt zum Rande des Teichs
Und im Wandel der Zeit steht leise ein Baum
Schwermut und Leid bloß ein pfeifender Hauch"
- Marco
26.08.08, 4:00 a.m.
Fallendes Laub versteckt im Schatten des Baumes
Das Blut des Waldes in Form klebrigen Harzes
spiegelt den Mond hinter nebligen Schwaden
Im verschleierten Stern verbirgt sich die Nacht
In keinem Körper gefang', zermürbende Kraft
Die Energie vermummt hinter wehrlosen Tieren
dessen Herzen und Nieren den Nährboden zieren
Bekräftigt durch Laute aus Wipfeln und Bauten
Die Strahlen des Mondes in blitzenden Augen
Im Zirpen und Zwitschern, jaulen und winseln
kriecht am Boden der Dunst als tauchender Pinsel
Die säuselnde Brise bricht wankenden Zweig
schiebt treibendes Blatt zum Rande des Teichs
Und im Wandel der Zeit steht leise ein Baum
Schwermut und Leid bloß ein pfeifender Hauch"
- Marco
26.08.08, 4:00 a.m.
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