Brot ist eine Einstiegsdroge. Meistens führt sie zum Konsum härterer
Mittel wie Butter, Marmelade, Erdnussbutter und sogar Wurst.
Mehr als 98% aller Inhaftierten sind BrotkonsumentInnen.
Die Hälfte aller Kinder, die in Haushalten aufwachsen, in denen
Brotkonsum stattfindet, liegen bei standardisierten Tests unter dem
Durchschnitt.
Im 18. Jahrhundert, als Brot noch in den Haushalten gebacken wurde,
war die durchschnittliche Lebenserwartung geringer als 50 Jahre; die
Sterblichkeitsrate bei Kindern war inakzeptabel hoch; viele Frauen
starben im Kindbett; Seuchen wie TBC, Grippe und Cholera
terrorisierten ganze Nationen.
Mehr als 90% aller gewalttätigen Verbrechen geschehen innerhalb von 24
Stunden nach dem Konsum von Brot.
Brot wird aus einer Substanz hergestellt, die "Teig" genannt wird. Es
ist bewiesen, dass eine Maus schon an einem Pfund Teig ersticken kann.
Die/der durchschnittliche Deutsche isst jeden Monat mehr Brot als
diese Menge.
Primitive Naturvölker, die kein Brot kennen, weisen wesentlich weniger
Krebs-, Alzheimer- und Parkinsonfälle auf.
Brot macht nachweislich abhängig. Menschen, denen Brot entzogen wird
und die nur noch Wasser bekommen, betteln spätestens schon nach zwei
Tagen um Brot.
Brot absorbiert Wasser. Da der menschliche Körper zu 90% aus Wasser
besteht, kann Brot den Körper in eine dicke wabbelige Masse
verwandeln.
Neugeborene Babies können einen Schock von Brot bekommen.
Brot wird bei einer Temperatur von über 200 Grad Celsius gebacken.
Diese Temperatur tötet einen erwachsenen Menschen innerhalb von einer
Minute.
Daher: sag nein zu Brot!
Daraus folgend werden folgende Beschränkungen für Brot vorgeschlagen:
1. Kein Brot an Jugendliche
2. Landesweite "Sag Nein zu Brot"-Kampagne mit bekannten Persönlichkeiten
3. 300 % Steuer auf Brot zur Abdeckung aller Brot-Spätfolgen
4. Keine für Kinder ansprechenden Farben und Motive dürfen zur Brotvermarktung benutzt werden
5. Brot-Freie Zonen in Restaurants, Schulen und dem öffentlichen Leben
Dr. Braunstein warnt vor neuer Einstiegsrdroge! o_O
geschrieben am 28.03.2008 um 20:26Kommentare: (6) | kommentieren
Dr. Braunstein - "Ich hatte 20 Flaschen Whiskey im Keller..." o_O
geschrieben am 17.11.2007 um 13:37Kommentare: (4) | kommentieren
Ich hatte 20 Flaschen Whisky im Keller, als ich erfuhr, dass der Alkohol der
groesste Feind des Menschen sei. Also beschloss ich, den verderblichen Stoff in
den Ausguss zu schütten.
Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit
Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Es war ein grosses Glas.
Dann zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken,
mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins
Becken, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank, mit Ausnahme
von einem Glas. Das goss ich ins Becken und trank mit Ausnahme von der fuenften
Flasche.
Dann korkte ich des Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste
Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken.
Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas,
das ich korkte. Dann warf ich die naechsten vier Becken aus dem Fenster und ass
sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank.
Dann goss ich mir zwei Glas ins Becken und zaehlte 31 Flaschen.
Dann trank ich elf Glaeser und korkte ins Becken. Dann glaste ich alle Korken
und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnaps Whisky, aber ich bin
nicht halb so bekorkt, wie manche denken Leute mit Ausnahme von einem Glas in
der Flasche und leckte das Becken aus.
groesste Feind des Menschen sei. Also beschloss ich, den verderblichen Stoff in
den Ausguss zu schütten.
Ich zog den Korken aus der ersten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit
Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Es war ein grosses Glas.
Dann zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken,
mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins
Becken, das ich trank.
Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank, mit Ausnahme
von einem Glas. Das goss ich ins Becken und trank mit Ausnahme von der fuenften
Flasche.
Dann korkte ich des Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste
Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken.
Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas,
das ich korkte. Dann warf ich die naechsten vier Becken aus dem Fenster und ass
sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank.
Dann goss ich mir zwei Glas ins Becken und zaehlte 31 Flaschen.
Dann trank ich elf Glaeser und korkte ins Becken. Dann glaste ich alle Korken
und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Schnaps Whisky, aber ich bin
nicht halb so bekorkt, wie manche denken Leute mit Ausnahme von einem Glas in
der Flasche und leckte das Becken aus.
Die Frau an sich ist nicht auf den Kopf gefallen. Entgegen selbstverfaßter
Propaganda wird nicht sie vom Mann unterdrückt sondern natürlich er von ihr.
Das ist eine Binsenweisheit und bedürfte keiner Erwähnung, hätte die Frau es nicht
geschafft, durch ein gut funktionierendes Deklassierungssystem ihre Herrschaft zu
stabilisieren.
Im Frauenstaat gibt es drei Kategorien Mann, unterschieden lediglich in ihrer
Bedeutung für das beherrschende Weib nicht in ihrer Machtstellung, denn zu sagen
haben alle drei nichts.
Nummer eins ist der Arbeiter, seine Aufgabe ist die Versorgung des Weibes mit
Nahrung und Schuhwerk. Dafür darf er bei ihr wohnen, ihr zuweilen aufreiten und den
Nachwuchs fett füttern. Seit einigen Jahren sind die Vergünstigungen etwas
zusammengestrichen worden. In der Regel darf er heute nur noch blechen und von ferne
dem Treiben zuschauen.
Nummer zwei ist die Drohne oder der Stecher, ein Typus Mann, der der Frau in jungen
Jahren oder als Nebenstecher parallel zum Arbeiter Lust zu bereiten hat. Ist der
Versorger genetisch allzu desolat geraten, dann darf die Drohne auch leiblicher
Vater des Nachwuchses werden ohne allerdings für dessen Futter aufkommen zu müssen.
Typ Nummer drei ist die interessanteste Kategorie und ihr gilt unser Hauptaugenmerk:
Der Mann mit der Bohrmaschine.
Jede halbwegs attraktive Frau hält in ihrem Freundeskreis einen schüchternen,
dicklichen oder einfach nur ZU NETTEN Mann in Reserve, der sie von ferne anhimmelt.
Stets gibt sie ihm das Gefühl, ihr besonderer Vertrauter zu sein und eigentlich auch
viel toller als der durchtrainierte Schönling mit dem Wahnsinnsriemen.
Höchstens zwei Wochen noch ließe sie sich von dem das Hirn aus der Rübe vögeln, dann
sei aber endlich Schluß. Der Mann mit der Bohrmaschine hört ihr brav zu und tröstet
sie, wenn Kollege Megastecher schon von sich aus nach drei Tagen Schluß gemacht hat,
ja und freut sich sogar mit ihr, wenn der nächste Hengst auf die Lichtung trabt.
Unerschütterlich hält ihn die Hoffnung, wenn er ihr nur stets sein Ohr leihe und
immer da sei, dann werde sie irgendwann mal seine Qualitäten erkennen und ihn
ranlassen. Pustekuchen!
Seine Qualitäten hat sie längst erkannt: er ist der Doofe mit der Bohrmaschine, der
ihr die Vorhänge andübelt, ihren Umzug organisiert und den Ficus berieselt, wenn
sich Madame auf den Malediven von ihrem haarigen Wüstling durchorgeln läßt.
Der stets verfügbare Kumpel mit der Bohrmaschine ist eine Schande für das männliche
Geschlecht. Wie kann man sich nur so weit erniedrigen lassen.
Wie kann man nur so unendlich blöd sein, zu glauben, mit dem Boschhammer im Anschlag
öffne man das Herz einer Frau oder wenigstens den Schritt.
Den Frauen muß man allerdings Respekt zollen: keinem Mann wird es je gelingen, eine
Frau derart zu versklaven, ohne nicht in irgendeiner Weise dafür zu zahlen: in Geld,
Gesundheit oder Lebenserwartung.
Nur die Frauen haben den vollkommenen, nichts fordernden, geschlechtslosen Heloten
aus dem wilden Manne herausgezähmt.
Allen noch freilaufenden Exemplaren kann man nur raten, für eine Frau nie der Mann
mit der Bohrmaschine zu sein!
Propaganda wird nicht sie vom Mann unterdrückt sondern natürlich er von ihr.
Das ist eine Binsenweisheit und bedürfte keiner Erwähnung, hätte die Frau es nicht
geschafft, durch ein gut funktionierendes Deklassierungssystem ihre Herrschaft zu
stabilisieren.
Im Frauenstaat gibt es drei Kategorien Mann, unterschieden lediglich in ihrer
Bedeutung für das beherrschende Weib nicht in ihrer Machtstellung, denn zu sagen
haben alle drei nichts.
Nummer eins ist der Arbeiter, seine Aufgabe ist die Versorgung des Weibes mit
Nahrung und Schuhwerk. Dafür darf er bei ihr wohnen, ihr zuweilen aufreiten und den
Nachwuchs fett füttern. Seit einigen Jahren sind die Vergünstigungen etwas
zusammengestrichen worden. In der Regel darf er heute nur noch blechen und von ferne
dem Treiben zuschauen.
Nummer zwei ist die Drohne oder der Stecher, ein Typus Mann, der der Frau in jungen
Jahren oder als Nebenstecher parallel zum Arbeiter Lust zu bereiten hat. Ist der
Versorger genetisch allzu desolat geraten, dann darf die Drohne auch leiblicher
Vater des Nachwuchses werden ohne allerdings für dessen Futter aufkommen zu müssen.
Typ Nummer drei ist die interessanteste Kategorie und ihr gilt unser Hauptaugenmerk:
Der Mann mit der Bohrmaschine.
Jede halbwegs attraktive Frau hält in ihrem Freundeskreis einen schüchternen,
dicklichen oder einfach nur ZU NETTEN Mann in Reserve, der sie von ferne anhimmelt.
Stets gibt sie ihm das Gefühl, ihr besonderer Vertrauter zu sein und eigentlich auch
viel toller als der durchtrainierte Schönling mit dem Wahnsinnsriemen.
Höchstens zwei Wochen noch ließe sie sich von dem das Hirn aus der Rübe vögeln, dann
sei aber endlich Schluß. Der Mann mit der Bohrmaschine hört ihr brav zu und tröstet
sie, wenn Kollege Megastecher schon von sich aus nach drei Tagen Schluß gemacht hat,
ja und freut sich sogar mit ihr, wenn der nächste Hengst auf die Lichtung trabt.
Unerschütterlich hält ihn die Hoffnung, wenn er ihr nur stets sein Ohr leihe und
immer da sei, dann werde sie irgendwann mal seine Qualitäten erkennen und ihn
ranlassen. Pustekuchen!
Seine Qualitäten hat sie längst erkannt: er ist der Doofe mit der Bohrmaschine, der
ihr die Vorhänge andübelt, ihren Umzug organisiert und den Ficus berieselt, wenn
sich Madame auf den Malediven von ihrem haarigen Wüstling durchorgeln läßt.
Der stets verfügbare Kumpel mit der Bohrmaschine ist eine Schande für das männliche
Geschlecht. Wie kann man sich nur so weit erniedrigen lassen.
Wie kann man nur so unendlich blöd sein, zu glauben, mit dem Boschhammer im Anschlag
öffne man das Herz einer Frau oder wenigstens den Schritt.
Den Frauen muß man allerdings Respekt zollen: keinem Mann wird es je gelingen, eine
Frau derart zu versklaven, ohne nicht in irgendeiner Weise dafür zu zahlen: in Geld,
Gesundheit oder Lebenserwartung.
Nur die Frauen haben den vollkommenen, nichts fordernden, geschlechtslosen Heloten
aus dem wilden Manne herausgezähmt.
Allen noch freilaufenden Exemplaren kann man nur raten, für eine Frau nie der Mann
mit der Bohrmaschine zu sein!
Irgendwie kennt man sie ja alle...
Der Geisterschiss:
Du weißt, dass Du geschissen hast. Da ist die normale Menge Scheisse am Klopapier, aber keine Scheisse in der Schüssel. Könnte auch ein “Torpedoschiss” gewesen sein, wenn man es plumpsen gehört hat.
Der Teflonschiss:
Kommt so sanft und weich raus, dass man es gar nicht merkt. Keine Spuren auf dem Klopapier. Du musst in die Kloschüssel sehen, um sicherzugehen.
Der Gummischiss:
Dieser Schiss ist ähnlich wie heisser teer. er hinterlässt widerspenstige Reste in der Kloschüssel. Du wischst Dir den Arsch zichmal mal ab, und er ist
immer noch nicht sauber. Endet letztendlich damit, dass Du Dir Klopapier in die Unterhose stopfst, um sie nicht zu versauen.
Der Spätzünderschiss:
Kaum is der Arsch sauber, kommt der nächste Schub. Übeleg dir also gut ob du vor einem wichtigem Termin noch mal auf´s Klo gehst, denn es kann Vorkommen, das es erst nach 45 Minuten aufhört. ist aber eher selten der Fall. Es sei denn du hast einen sehr sehr SEHR wichtigen Termin.
Der Schlangenschiss:
Er ist glitschig, hat die Dicke eines Daumens, und ist mindestens 50 cm lang. Hat das Potential zum Torpedoschiss.
Der Korkenschiss:
Auch als “Schwimmer” bekannt: Sogar nach dem dritten mal spülen ist er noch da. Das Scheissding is wiederspenstig. Leg also ca. 40 - 50 Klopapierblätteraufihn drauf, die sollten ihn mit runterreissen. oder zerleg ihn.
Der Wunschschiss:
Du sitzt da mit Ameisen in den Därmen. Du schwitzt, lässt ein paar Furze, tust einfach alles … außer scheissen.
Der Feuchte-Backenschiss:
Diese Abart trifft mit hoher Geschwindigkeit Schräg auf die Wasseroberfläche auf, und spritzt Deinen ganzen Arsch nass. leg also vorsichtshalber Klopapier auf den Kloschüsselrand.
Zementblock- oder “Oohh Gott! Oohh Gott!”-Schiss:
Kurz nach dem Beginn wünschst Du Dir, Du hättest eine Örtliche Betäubung bekommen, denn er ist hart, breit und einfach gigantisch. Dein Arsch reisst auf, wenn er auftritt. Aber keine Panik. symptome sind extrem stinkende Fürze, sorge also dafür, das du viel flüssiges zu dir nimmst, sollten deine Fürze nach Amoniak oder Schwefel stinken.
Der Portionierte Schiss:
Er fällt in gleichgroßen mengen in gleichem zeitabstand aus dem Loch. Du fragst dich, ob dein Arsch evtl. eine Maschine ist.
Der King Kong- oder Kommodenschiss:
Dieser Haufen ist so groß, dass er sich weigert, in der Kanalisation zu verschwinden, bevor Du ihn in kleinere Brocken zerlegt hast. Passiert überall, nur nicht auf dem eigenen Klo, da du ja etwas brauchst um ihn in stücke zu schlagen, und man sowas auf fremden Klos nicht findet. Zuhause eignet sich die klassische Methode, nämlich die Klobürste oder ein Kleiderbügel.
Der “Geruch-geht-nicht-weg”-schiss:
Er ist geschmeidig sanft und geht problemlos raus, so das du vollkommen vergisst zu spülen, da dich das scheissding ja nicht gestresst hat. Denkst du aber doch daran, kommt sicher von irgendwo anders ein fürchterlicher Gestank.
Der Bierschiss:
Einer der schlimmsten, aber auch am häufigsten vorkommenden. Er macht sich schon bemerkbar während der zeit des Trinkens , denn man merkt schon ein lockeres gefühl in den Därmen. Er schleicht sich aber erst ganz kurz einmal raus, so dass du schon etwas davon in der Hose hast. Erst 15 Minuten des ersten Auftretens kommt er dann urplötzlich mit voller Kraft. Normalerweise riecht er gar nicht soo schlecht, aber das täuscht. Wer nicht hart genug im nehmen ist, dem fallen so die Haare aus der Nase.
Der Explosionsschiss:
Du bespritzt die Schüssel von oben bis unten mit Scheisse bis sie aussieht als sei sie mit einer Schrotladung Schokoladenpudding beschossen worden und Du wunderst Dich, wie Dein Loch in so viele Richtungen gleichzeitig zeigen kann. Dann stellst Du fest, dass das Klopapier alle, und weit und breit keine Klobürste in Sicht ist. Passiert auch nur auf fremden Klos.
Der Freuden-schiss
Verwandter des G-g-n-w-schisses.Ist er raus, fühlst du dich gut, dir fallen fantastische ideen ein, du hast das gefühl 1.000.000 jahre alt werden zu können, und vergisst das spülen. Sollte auch nur auf fremden Klo´s passieren, oder wenn du Besuch hast (je feiner desto höher die chance) und der/die auf´s von ihm/ihr so genannte “stets gepflegte” Klo geht. Die haben dein Klo natürlich noch vom letzten mal her in Erinnerung und haben einen voll guten eindruck von dir.
Der Torpedo-schiss:
kaum ist er gefallen, ist er im Loch verschwunden. Du weist aber das du geschissen hast, denn du hast es fallen hören und das kurze und plötzliche “Pümpf” beim Start ist dir auch nicht entgangen.
Der Geisterschiss:
Du weißt, dass Du geschissen hast. Da ist die normale Menge Scheisse am Klopapier, aber keine Scheisse in der Schüssel. Könnte auch ein “Torpedoschiss” gewesen sein, wenn man es plumpsen gehört hat.
Der Teflonschiss:
Kommt so sanft und weich raus, dass man es gar nicht merkt. Keine Spuren auf dem Klopapier. Du musst in die Kloschüssel sehen, um sicherzugehen.
Der Gummischiss:
Dieser Schiss ist ähnlich wie heisser teer. er hinterlässt widerspenstige Reste in der Kloschüssel. Du wischst Dir den Arsch zichmal mal ab, und er ist
immer noch nicht sauber. Endet letztendlich damit, dass Du Dir Klopapier in die Unterhose stopfst, um sie nicht zu versauen.
Der Spätzünderschiss:
Kaum is der Arsch sauber, kommt der nächste Schub. Übeleg dir also gut ob du vor einem wichtigem Termin noch mal auf´s Klo gehst, denn es kann Vorkommen, das es erst nach 45 Minuten aufhört. ist aber eher selten der Fall. Es sei denn du hast einen sehr sehr SEHR wichtigen Termin.
Der Schlangenschiss:
Er ist glitschig, hat die Dicke eines Daumens, und ist mindestens 50 cm lang. Hat das Potential zum Torpedoschiss.
Der Korkenschiss:
Auch als “Schwimmer” bekannt: Sogar nach dem dritten mal spülen ist er noch da. Das Scheissding is wiederspenstig. Leg also ca. 40 - 50 Klopapierblätteraufihn drauf, die sollten ihn mit runterreissen. oder zerleg ihn.
Der Wunschschiss:
Du sitzt da mit Ameisen in den Därmen. Du schwitzt, lässt ein paar Furze, tust einfach alles … außer scheissen.
Der Feuchte-Backenschiss:
Diese Abart trifft mit hoher Geschwindigkeit Schräg auf die Wasseroberfläche auf, und spritzt Deinen ganzen Arsch nass. leg also vorsichtshalber Klopapier auf den Kloschüsselrand.
Zementblock- oder “Oohh Gott! Oohh Gott!”-Schiss:
Kurz nach dem Beginn wünschst Du Dir, Du hättest eine Örtliche Betäubung bekommen, denn er ist hart, breit und einfach gigantisch. Dein Arsch reisst auf, wenn er auftritt. Aber keine Panik. symptome sind extrem stinkende Fürze, sorge also dafür, das du viel flüssiges zu dir nimmst, sollten deine Fürze nach Amoniak oder Schwefel stinken.
Der Portionierte Schiss:
Er fällt in gleichgroßen mengen in gleichem zeitabstand aus dem Loch. Du fragst dich, ob dein Arsch evtl. eine Maschine ist.
Der King Kong- oder Kommodenschiss:
Dieser Haufen ist so groß, dass er sich weigert, in der Kanalisation zu verschwinden, bevor Du ihn in kleinere Brocken zerlegt hast. Passiert überall, nur nicht auf dem eigenen Klo, da du ja etwas brauchst um ihn in stücke zu schlagen, und man sowas auf fremden Klos nicht findet. Zuhause eignet sich die klassische Methode, nämlich die Klobürste oder ein Kleiderbügel.
Der “Geruch-geht-nicht-weg”-schiss:
Er ist geschmeidig sanft und geht problemlos raus, so das du vollkommen vergisst zu spülen, da dich das scheissding ja nicht gestresst hat. Denkst du aber doch daran, kommt sicher von irgendwo anders ein fürchterlicher Gestank.
Der Bierschiss:
Einer der schlimmsten, aber auch am häufigsten vorkommenden. Er macht sich schon bemerkbar während der zeit des Trinkens , denn man merkt schon ein lockeres gefühl in den Därmen. Er schleicht sich aber erst ganz kurz einmal raus, so dass du schon etwas davon in der Hose hast. Erst 15 Minuten des ersten Auftretens kommt er dann urplötzlich mit voller Kraft. Normalerweise riecht er gar nicht soo schlecht, aber das täuscht. Wer nicht hart genug im nehmen ist, dem fallen so die Haare aus der Nase.
Der Explosionsschiss:
Du bespritzt die Schüssel von oben bis unten mit Scheisse bis sie aussieht als sei sie mit einer Schrotladung Schokoladenpudding beschossen worden und Du wunderst Dich, wie Dein Loch in so viele Richtungen gleichzeitig zeigen kann. Dann stellst Du fest, dass das Klopapier alle, und weit und breit keine Klobürste in Sicht ist. Passiert auch nur auf fremden Klos.
Der Freuden-schiss
Verwandter des G-g-n-w-schisses.Ist er raus, fühlst du dich gut, dir fallen fantastische ideen ein, du hast das gefühl 1.000.000 jahre alt werden zu können, und vergisst das spülen. Sollte auch nur auf fremden Klo´s passieren, oder wenn du Besuch hast (je feiner desto höher die chance) und der/die auf´s von ihm/ihr so genannte “stets gepflegte” Klo geht. Die haben dein Klo natürlich noch vom letzten mal her in Erinnerung und haben einen voll guten eindruck von dir.
Der Torpedo-schiss:
kaum ist er gefallen, ist er im Loch verschwunden. Du weist aber das du geschissen hast, denn du hast es fallen hören und das kurze und plötzliche “Pümpf” beim Start ist dir auch nicht entgangen.
Freilebende Gummibärchen gibt es nicht. Man kauft sie in Packungen an
der Kinokasse. Dieser Kauf ist der Beginn einer fast erotischen und
sehr ambivalenten Beziehung Gummibärchen-Mensch. Zuerst genießt man.
Dieser Genuß umfaßt alle Sinne. Man wühlt in den Gummibärchen, man
fühlt sie. Gummibärchen haben eine Konsistenz wie weichgekochter
Radiergummi. Die Tastempfindung geht auch ins Sexuelle. Das bedeutet
nicht unbedingt, daß das Verhältnis zum Gummibärchen ein
geschlechtliches wäre, denn prinzipiell sind diese geschlechtsneutral.
Nun sind Gummibärchen weder wabbelig noch zäh; sie stehen genau an der
Grenze. Auch das macht sie spannend. Gummibärchen sind auf eine
aufreizende Art weich. Und da sie weich sind, kann man sie auch ziehen.
Ich mache das sehr gerne. Ich sitze im dunklen Kino und ziehe meine
Gummibärchen in die Länge, ganz ganz langsam. Man will sie nicht
kaputtmachen, und dann siegt doch die Neugier, wieviel Zug so ein
Bärchen aushält. (Vorstellbar sind u.a. Gummibärchen-Expander für
Kinder und Genesende). Forscherdrang und gleichzeitig das Böse im
Menschen erreichen den Climax, wenn sich die Mitte des gezerrten
Bärchens von Millionen Mikrorissen weiß färbt und gleich darauf das
zweigeteilte Stück auf die Finger zurückschnappt. Man hat ein Gefühl
der Macht über das hilflose, nette Gummibärchen. Und wie man damit
umgeht: Mensch erkenne dich selbst! Jetzt ist es so, daß Gummibärchen
ja nicht gleich Gummibärchen ist. Ich bevorzuge das klassische
Gummibärchen, künstlich gefärbt und aromatisiert. Mag sein, daß es eine
Sentimentalität ist. Jedenfalls halte ich nichts von neuartigen
Alternativ-Gummibärchen ohne Farbstoff (»Mütter, mit viel Vitamin C«),
und auch unter den konventionellen tummeln sich schwarze Schafe: die
schwarzen Lakritz-Bärchen. Wenn ich mit Xao im Kino bin, red ich ihm so
lange ein, daß das die besten sind, bis er sie alle ißt. Sie schmecken
scheußlich und fühlen sich scheußlich an. Dagegen das schöne,
herkömmliche Gummibärchen: allein wie es neonhaft vom Leinwandleuchten
illuminiert, aber ganz ohne die Kühle der Reklameröhren! Die nächste
prickelnde Unternehmung ist das Kauen des Gummibärchens. Es ist ein
Katz-und-Maus-Spiel. Man könnte zubeißen, läßt aber die Spannung noch
steigen. Man quetscht das nasse Gummibärchen zwischen Zunge und Gaumen
und glibscht es durch den Mund. Nach einer Zeit beiße ich zu, oft bei
nervigen Filmszenen. Es ist eine animalische Lust dabei. Was das
schmecken angeht. wirken Gummibärchen in ihrer massiven Fruchtigkeit
sehr dominierend. Zigaretten auf Gummibärchen schmecken nicht gut.
Anführen sollte man auch noch: manche mögen die Grünen am liebsten,
manche die Gelben. Ich mag am liebsten die Roten. Sie glühen richtig
rot, und ihr Himbeergeschmack fährt wie Napalm über die
Geschmacksknospen. Eine meiner Lieblingsphantasien, wo es um
Gummibärchen geht, ist der Gummibär. Ich will einen riesigen
Gummibären. Jeder wahre Gummibärchen-Gourmet wird mich verstehen.
Ebenfall phantasieanregend können sie eingesetzt werden zum Aufbau
verschiedener »Orgiengruppen- Modelle« oder als »Demonstrationsobjekt
für wirbellose Tiere«. Abgesehen vom diabolischen Lustgewinn müßte man
die Bärchen gar nicht zerreißen. Sie sind ja durchscheinend. Zu
behaupten, daß sich im Gummibärchen das Wesen aller Dinge offenbart,
finde ich keinesfalls als gewagt. Wer schon einmal über einem roten
Gummibärchen meditiert hat, weiß von diesen Einsichten. Wenn ich das
Kino verlasse oder die Packung einfach leergegessen ist, habe ich meist
ein Gefühl, als hätte mir einer in den Magen getreten. Hier schläft die
gesteigerte Intensität - als deren Ursache den Gummibärchen durchaus
der Charakter einer Droge zuerkannt werden kann - ins Negative um, in
den Überdruß. In dichter und geraffter Form spiegelt sich im Verhältnis
zum Gummibärchen eine menschliche Love-Affair wider. Nie wieder
Gummibärchen, denke ich jedesmal. In der Zwischenzeit lächle ich dann
über den Absolutheitsanspruch den diese Momente erheben. Schon zu Hause
beunruhigen mich wieder Gerüchte über einen Marktvorstoß der Japaner
mit Gummireis oder Gummischweinen. Und wieder und wieder geht es mir
durch den Kopf: Gummibärchen sind Spitze.
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