Am 01. April erschien obige Grafik auf der Aggro Berlin-Homepage, außer “April, April” dachte man sich dabei jedoch nichts weiter. Doch was anfangs noch für einen einfachen Aprilscherz gehalten wurde, wurde acht Tage später schließlich bittere Realität: Das (Ex-)Vorzeige-Indie-Label Aggro Berlin schließt seine Pforten.
Zwar trifft die Schließung die einen mehr, die anderen weniger, doch wenn sich selbst Erzfeind Bushido für die geleistete Arbeit und den Wettbewerb bedankt, dann zeugt das von einer Sache, nämlich von Respekt. Und dieser steht auch bei den folgenden Meinungen im Vordergrund.
Damen und Herren aufgepasst, Deutschrap bedankt sich füracht Jahre Schwanz im Arsch:
Aggro Berlin hat für uns alle sehr gute Arbeit geleistet. Auch wenn man es aufgrund von künstlichem HipHop-Stolz im ersten Augenblick nicht einsehen will, haben sie bewiesen, dass es möglich ist aus nichts was zu schaffen, auch ohne Kompromisse. Das hat mir gefallen - man muss und sollte den Hut vor diesen Menschen ziehen. Allerdings heißt das nicht, dass sich jetzt nicht ein anderes Label diesen Schuh anziehen kann und versuchen kann ihn so gut wie möglich zu füllen...
Ich wünsche Halil, Specter und Spaiche viel Glück und sag Danke!
Wir waren die Ersten mit Schluss machen! Royal Bunker hat einen Trend gesetzt und der Rest Deutschlands zieht jetzt nach: Universal, BMG, alle werden mitmachen - das ist eine Bewegung!
Tut mir leid für die Jungs, denn Aggro Berlin war eigentlich“Kult”. Es gab zwar immer Differenzen, aber es sieht gerade danach aus als würde eine gute Fee herumfliegen und ihren Zauberstaub verbreiten, so dass wir uns bald alle wieder lieb haben, pfff...
Ich finde es sehr schade das Aggro Berlin schließt. Aggro war für mich immer ein Vorbild was die Labelarbeit angeht und ich hab viele Alben sehr gefeiert. Als ich “Vom Bordstein bis zur Skyline” und “Maske” das erste mal gehört hab, hat's mir den Vogel rausgehauen.
Was die Jungs erreicht haben, hat sonst keiner in Deutschland geschafft und das wird erstmal eine Lücke hinterlassen, die nicht so schnell gefüllt werden kann.
So wie ich das verstanden habe ist die Schließung ja aber eine persönliche und keine finanzielle Entscheidung. Deswegen finde ich, ist es Quatsch jetzt den kompletten Untergang unserer Szene heraufzubeschwören. Es geht auch ohne Aggro weiter und vielleicht ist die Zeit im Moment auch einfach reif für Liebe, Frieden und Regenbögen. Ich bin gespannt was Halil, Spaiche und Specter als nächstes vorhaben und wünsch ihnen auf jeden Fall alles gute und viel Erfolg. Danke für die viele gute Musik.
Ich bin um ehrlich zu sein echt ein bisschen traurig. Ich fühl mich wie ein Junge, der gerade seinen letzten Schultag hatte und plötzlich realisiert, dass die Schulzeit endgültig vorbei ist. Aber im Gegensatz zu meinen alten Schulkameraden hoffe ich, dass man in Zukunft weiter was von sido, Fler und B-Tight hören wird.
Auf jeden Fall schade, dass das Label, welches Berlin dann so richtig auf die Karte gebracht hat, schließt. Auch wenn Aggro nie die Musik oder den Gedanken von HipHop vertreten hat mit dem ich mich so wirklich identifizieren kann, war Aggro ein wichtiger Bestandteil dieser Szene und ab und an waren musikalisch auch interessante Sachen dabei. Da ich Fler ab und zu mal treffe, kam sein Ausstieg jetzt nicht wirklich überraschend für mich. Dass das Label aber kurz darauf schließt hatte ich so auch nicht erwartet. Auf jeden Fall haben die Jungs Respekt verdient und ich wünsche allen das Beste.
Kein Scherz: Als ich die News gelesen habe bin ich mit nem Kumpel vom Stuhl aufgestanden, wir haben stramm gestanden und einmal für Aggro salutiert!
Im Gegensatz zu Torch und Konsorten hat Aggro es richtig gemacht. Man sollte würdevoll abtreten und zwar dann, wenn man seinen Höhepunkt erreicht hat und es quasi nur noch abwärts gehen kann. Dieses Rap-Handtuch bis zum letzten Tropfen auszuquetschen ist einfach nur traurig. Meinen vollsten Respekt für die geleistete Arbeit!
P.S.: „Kugelschreiber 3“ kommt in wenigen Monaten mit krassen Songs und (sehr) großen Features! Wie Cam so schön gesagt hat: „It's gonna be a hot summer“.
Aggro Berlin hat Deutschrap in einer „toten“ Phase wieder aufleben lassen und dies auf sehr professionelle Art und Weise. Sie haben auf Labelseite sehr lange auf höchstem Niveau gearbeitet und Rap viele neue Hörer beschert.
Ja finde ich schade, weil ich selber durch Aggro Berlin und Eko Fresh auf deutschen Rap aufmerksam geworden bin! Wie dem auch sei, das Label hat gute Arbeit geleistet in der Vergangenheit! Man soll ja aufhören wenn es am schönsten ist.
Also ich hab Aggro früher schon viel gehört, damals auch mehr Fan, als mittlerweile mehr oder weniger ein Teil der Szene. Krass war auch einfach, dass viele Leute in meinem Umfeld sidos Album „Maske“ gepumpt haben, die sonst gar kein Rap gehört haben. Er hatte ja diese Zeile auf dem Album „wenn du Rap erst ab jetzt hörst hast du nichts verpasst“ oder so ähnlich - würd ich nicht wirklich unterschreiben, aber auf viele Leute hat's halt irgendwie zugetroffen. Die Videos, die Greifbarkeit der Images und die Promotion, in all solchen Dingen hat Aggro im Bereich HipHop in Deutschland auf jeden Fall Mäßstäbe gesetzt.
Die letzten Jahre wurde mir dann aber auch alles irgendwie zu gleich und immer wieder ähnlich inszeniert, vor allem aber raptechnisch kamen halt aus anderen Camps immer mehr Künstler, die einfach die Messlatte höher angesetzt haben und eigentlich nur noch sido konnte, dadurch dass er sich mehr in Richtung Pop bewegte, was ich überhaupt nicht schlecht finde, im Gegenteil, an alte Erfolge anknüpfen.
Aggro hat sich auf jeden Fall nen Meilenstein gemeißelt und wird so schnell nicht vergessen werden, aber schade finde ich's nicht, wird halt irgendwie weitergehen und der Markt is offen für neue Künstler!
Sehr schade, hab mit dem Label und vorallem den Acts im Januar 2007 ne super Woche gehabt. Es ist schade für Deutschrap, aber wie sagt man so schön: Aufhören wenn es am schönsten ist. Sie haben Musikgeschichte in Deutschland geschrieben.
Das ist richtig schade und zeigt leider wieder mal wie unwirtschaftlich deutscher Rap und Musik allgemein derzeit ist. Aggro Berlin haben unsere Sparte maßgeblich verändert und geprägt. Sie haben gezeigt, dass es echt funktionieren kann. Großen Respekt dafür und viel Erfolg allen Beteiligten, was auch immer sie jetzt machen.
Das Sägeblatt dreht sich nicht mehr: Aggro Berlin schließt seine Pforten. Eine Firma wie keine andere im deutschen Rapgeschäft, die ihren Siegeszug aus dem Keller in die Charts mit goldenen Platten und Nummer-Eins Alben krönen konnte. Aber all die Erfolge die Aggro feiern konnte waren für mich gar nicht das herausragende für das Aggro stand. Nein, es war der bedingungslose Zusammenhalt innerhalb des kompletten Labels, der sie nach außen hin zu einen schier unbesiegbaren Team machte. Als dieser Zusammenhalt anfing zu bröckeln, brachen auch am Sägeblatt die ersten Zacken ab. Die Gründe dafür sind mir am Ende einfach nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass es wahrscheinlich die richtige Entscheidung war, denn warum weiterhin von einem Kuchen essen, an dem sich alle schon satt gegessen haben?! Bobby, Siggi, Patrick, Kitty und all die anderen werden weiterhin ihren Job machen und Aggro wird von ihnen mit Sicherheit genauso immer ein Teil sein, wie es immer ein Teil der deutschen Rap-Geschichte bleibt. Wenn Specter, Halil und Spaiche sich nun aufmachen um neue "Geschäftsfelder" zu erobern, werden wir ganz sicher unseren Spaß haben dabei zu zusehen. Oder um es mit Aggro-Worten zu sagen: Auch wenn A doppel G.R.O seinen dicken Schwanz aus eurem Arsch gezogen hat...ein dicker Schwanz bleibt ein dicker Schwanz und da draußen sind noch jede menge Ärsche, die nur darauf warten gefickt zu werden. Aggro Berlin bleibt für immer...
Ich muss sagen ich war äußerst überrascht als ich von der Schließung gehört habe. Ich dachte mir zwar schon so wie die meisten, dass da jetzt bei Aggro was passieren wird, aber das hätte ich dann doch nicht erwartet.
Ich finde Aggro war in den letzten Jahren eines der wenigen Labels bei denen trotz Charterfolgen und klarer Imagestrategien, die Musik nie in den Hintergrund geraten ist, egal ob man jetzt ihre Releases gefeiert hat oder nicht. Ich finde es schade dass sie aufhören, da hätte ich lieber die Schließung von manch einem anderen Label gesehen. Auf der anderen Seite ist dieses Ereignis, so wie viele andere in der letzten Zeit, ein ganz klares Zeichen dafür, dass wir gerade den Anbruch der nächsten Ära im Rap mit erleben. Das könnte auch mir und meiner neuen Labelheimat zugute kommen. Rap macht wieder mal das, was er immer gemacht hat: Er entwickelt sich weiter. Wir sind bereit dafür...
Wenn es am Schönsten ist, soll man ja bekanntlich gehen. Ich fand den Spruch schon immer blöd und blieb deshalb auch gerne so lange, bis sogar der härteste Abstinenzler mit Alkoholvergiftung in der Wanne umhertrieb. Halil, Specter und Spaiche wollten offenbar nicht so lange warten und gaben deshalb bekannt, dass die Ära Aggro Berlin offiziell beendet sei. Das ging dann doch schneller als erwartet! Abzusehen war es schon, gerade in Anbetracht der enttäuschenden Verkaufszahlen der letzten Ansage und natürlich des Wegganges von Fler. Der Südberliner gab zwar andere Gründe für die Trennung an, wie z.B. Enttäuschung über fehlende Unterstützung und das fehlende Engagement für SBM, aber den Braten wird er schon gerochen haben. Schließlich saß er bis vor kurzem noch an der Quelle. Das neue Cover der Hip Hop Bild wirkt da wie ein tragisch-komischer Verweis auf bessere Zeiten. Und die gab es ja, wie allgemein bekannt sein dürfte, zur Genüge. Über die Musik kann man sich streiten, das ist immer noch Geschmackssache, aber die Leistung der drei Aggro-Bosse in den Bereichen Grafik, Marketing und Erschaffung, sowie Verkauf von Images wird wohl kaum jemand bestreiten wollen. Das war und ist einmalig im deutschen Hip Hop Zirkus. Nicht nur weil sie Aggro Berlin zum erfolgreichsten Independent-Label der Republik machten, wohlgemerkt mit Musik die mal als unverkaufbar und unanhörbar galt, sondern auch weil sie einen Blueprint erschufen, den später nur Bushido zu nutzen wusste. Alle anderen imitierten nur oder versuchten noch eins drauf zu setzen. Shokte leider keinen. Und jetzt haben eben sie alles erreicht, was man mit dieser Plattform erreichen konnten. Die Künstler noch nicht, aber zumindest sido wird seinen Weg erfolgreich fortsetzen. Für den Rest wird es hart. Berlin Style, wa?
Finde die Schließung schon bedauerlich. Die haben es geschafft Rapdeutschland komplett umzukrempeln. „Carlo Cokxxx Nutten“ hab ich hart gepumpt damals. Leider war das Fluch und Segen zugleich, da alles was danach von diesen tausenden Trittbrettfahrern kam (und immernoch kommt...) bei mir nur Würgreflex verursacht. „Ich komm auf die Party und mach Stress ohne Grund!“ - so gut...
Das endgültige Ende von Aggro als Label hat mich persönlich jetzt nicht so wahnsinnig überrascht. Man hatte in letzter Zeit viel gehört, was da angeblich alles abgegangen sein soll und wenn die eigenen Künstler schon in Interviews äußern, dass sie mit der aktuellen Situation nicht mehr so wirklich glücklich sind, dann war der jetzige Schritt wohl auch einfach nur abzusehen. Im Allgemeinen wusste Aggro glaube ich auch gar nicht mehr wie sie sich eigentlich positionieren sollen. Gegen was war man denn bei der "Anti Ansage" Anti? Gegen die Majorlabels, nachdem man sich mit Universal zusammen getan hat? Gegen in irgendwelchen Privatsender-Shows weichgespült auftretende Rapkünstler, nachdem sido in der Popstars-Jury saß?
Es war sowohl ein mutiger als auch einzig richtiger Schritt das Label zu schließen, bevor man irgendwann zu einer Instituion verkommt, die sich nur noch an ihrer strahlenden Vergangenheit festklammert. Aggro Berlin war wichtig für deutschen Rap und hat neue Impulse gegeben, auch wenn es nicht Jedem gefallen hat, aber ihre Ära war jetzt wohl einfach zu Ende. Dementsprechend wünsche ich allen Beteiligten und Künstlern alles Gute.
Ob Gehate oder „Gelove“: Ich könnte jetzt darüber schreiben, dass Aggro Berlin den Meilenstein in der deutschen Labelarbeit gesetzt hat. Oder ob die mit Schuld an der heutigen Jugendverdummung sind. Ich sehe das Ganze aber einfach als das, was ich in erster Linie bin: Rapfan. Demnach habe ich, wie wohl alle anderen auch, die ersten Ansagen, „Vom Bordstein bis zur Skyline“, „Carlo Cokxxx Nutten“ und „Das Mic und ich“ gefeiert... Aber so geil der Arsch anfangs auch war - ein geiler Arsch ist irgendwann auch nur noch ein einfacher Arsch. Natürlich schade, dass wohl das derzeitige Deutschrap-Label der Labels zu macht, aber Labels und Rapper kommen und gehen nunmal. Und ist ja nicht so, dass somit die Signings auch verschwinden.
Mit Aggro geht eine Legende. Es gab Zeiten in denen sich jeder die Finger nach einem Deal bei Aggro geleckt hätte. Die Jungs haben aus einem Indie-Label eine feste Institution geschaffen. Schade, dass momentan so nachgetreten wird. Optik, Snuff Pro, und Aggro...wer weiß wer noch alles aufhört.
Als es bei mir so richtig mit Deutschrap losging, gab es exakt zwei relevante Camps: Optik und Aggro Berlin. Beide hatten etwas gemein: Man hatte stets das Gefühl es tatsächlich mit einer rollenden Bewegung zu tun zu haben, was damals im hiesigen Rapgeschehen sonst nirgends der Fall war. Oder der Rest trug diesen Zusammenhalt einfach nicht so nach außen.
Aggro Berlin stärkte sich jedenfalls gegenseitig und damit ließ es sich blendend fahren, denn wie sagte sido einmal: „Wenn du ganz nach oben willst brauchst du ein Team!“.
Der Maskenmann ist bloß ein lächerlicher Clown? Ok, dann kommt eben Bushido und rappt darüber wie er regelrecht seinen Dealer abzieht und Koka-Lines im Unterricht zieht. Außerdem war es 2003 noch eher gang und gäbe als heute, zum Plattendealer seines Vertrauens zu spazieren und für CDs auch mal zu zahlen. Da hast du dann das Promo-Booklet durchgeblättert und dir in den nachfolgenden Tagen eben auch “Gar nich so schlimm!” von A.i.d.S. geordert, wenn du dir gerade eben erst “Vom Bordstein bis zur Skyline” gekauft hast.
Doch das Sägeblatt hat noch weitaus mehr Spuren in der deutschen Rapszene (und wohlmöglich darüber hinaus) hinterlassen:
Das erste Mal, dass sich Vorstadtkids beim Hören von Deutschrap gefährlich fühlen? Aggro Berlin.
Das erste Mal, dass jemand erkennt, dass die Musik allein dich nicht reich macht, sondern vorallem auch die Arbeit dahinter zählt? Aggro Berlin.
Ebenso das erste Mal, dass man sich und seine Stadt in den Himmel feiert, total ignorant auf Rest-Deutschland scheißt und dem Hörer intensiv verdeutlicht wie fundamental Heimatstolz ist? Aggro Berlin.
Das erste Mal, dass sich eine Handvoll aufstrebender Künstler keinen ungeschriebenen Regeln des Games unterwerfen lässt, sondern stattdessen vorlaut “Fuck Torch” rappt? Aggro Berlin.
Ab der fünften Ansage begann der Zauber dann langsam aber sicher auch zu verfliegen. Und so war ich ehrlich gesagt auch nicht den Tränen nahe, als ich las, dass Aggro dicht macht, da die Musik, die ich privat pumpe größtenteils einfach nicht aus dem Aggro-Camp stammt. Dennoch vielen Dank für all das Staunen in den letzten Jahren, all die Schlagzeilen und zwei Deutschrap-Klassiker! Aggro bleiben.
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Bis auf Olson`s Meinung kann ich nix unterschreiben.
Alle sagen: "Aggro hat es richtig gemacht ... bla ... bla."
Inwiefern? Die haben Kohle gemacht. CD`s verkauft. Touren waren ausverkauft. Aber 2001 - 2003 war einfach noch mehr Seele in dem ganzen Produkt.
Genaue wie Olson hab ich die ersten Alben gefeiert wie blöd. Als Bushido noch "authentisch" war und Sido nicht bei Popstars in D! Arsch gekrochen ist.Spätestens mit dem Major-Deal war eh alles aus.
Wirtschaftlich Bombe. Trotzdem sind Huss & Hodn, Banjo und vor allem Savas für mich mehr HIPHOP.
Badaboom macht die besten Blogs. Abwechslungsreich, interessant und vor allem On Point. Natürlich fehlt da ein Torch in der Liste, aber er würde entweder viel oder garnichts sagen.
Jetzt weiß jeder wie es gehen kann, weiter gehts, Rap in Deutschland wird wieder familiär, wir brauchen neue Strukturen. BOOM! wie Bada =)
@bada: wenn du von 2 Deutschrap Klassikern redest, welche meinst du?! Bordstein und Maske?! CCN und Bordstein?! Bordstein auf jeden Fall, aber Maske oder CCN? :)
Im Endeffekt denke ich, dass es eher gut ist, dass Aggro geschlossen hat. Nebst den Versöhnungen zwischen Rappern, die gerade stattfinden, entsteht damit auch wieder Platz für andere Labels und Künstler. Ausserdem verlieren Untalente (meine Meinung!) wie Kitty Kat oder Tony D die Aufmerksamkeit, die sie eigentlich nur wegen der Labelzugehörigkeit hatten. Ich meine, die Tony D Crunk Geschichte hat Aggro Berlin ganz gut inszeniert, aber wenn man es genau betrachtet, sollte jedem klar sein, dass Tony D nichts kann. Kitty Kat?! Kommt schon! Sabrina Setlur hat vor 10 Jahren besser gerappt!
farids statement hatte ich ja schon vor 'nem monat drin
aber sehr guter beitrag
sehe es auch wie die meissten beteiligten, irgendwie schade aber es war einfach zeit dafür , aggro hatte schon lange nicht mehr das gewisse ertwas wie früher...
CCN & VBbzS
Der Blog is cool, aber zum Thema...
Deutschrap, Labelarbeit, Videodrehs...den ganzen Kram gabs schon vor Aggro Berlin.
Ohne mir ein Urteil zu erlauben kann ich sagen das dieses Label ohne Einfluss an mir vorbei gegangen ist...
leider is es tatsächlich so weit gekommen und es ist sehr schade um die guten künstler die immer alles auf den punkt gebracht haben aber es gibt ja noch vieles wie selfmade und co. zb eher unbekannte künstler zb repko einfach mal youtuben nach repko ;)
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