Der Name des Blogs leitet sich von Kaxhoff und später Kackshoff ab und bezeichnet die Stelle, an der sich der Pranger befand. Die Gerichtsstätte, die Acht, und die Vollstreckungsstelle befanden sich in unmittelbarer Nachbarschaft.
leider kenne ich Ihren Vornamen nicht,
darum schreibe ich Sie heute so an. Wenn ich Ihren Vornamen wüsste,
würde ich Ihnen das Du anbieten. Das würde uns gleich auf
eine völlig neue Ebene bringen. Insbesondere, da ich Ihnen etwas
wichtiges mitzuteilen habe.
Gestern war ich in einer Ihren vielen
Filialen. Ehrlich, ich find's toll das Ihr Konzept so erfolgreich
ist, dass es schon von einer Fast-Food Kette kopiert wird. Ich bin
mir ziemlich sicher das sie das ziemlich geärgert hat. Aber na
ja, wie heißt es so schön: Die Zukunft des Automobils wird
am Heck entschieden. Sie wissen sicher was ich Ihnen damit sagen
will.
Aber zurück zum wesentlichen.
Gestern war ich also in einer Ihrer Filialen in der ehemaligen
Bundeshauptstadt (Anm.: heute ist es nur noch die Bundesstadt). Ich
betrete also den erstaunlich gut gefüllten kleinen Laden in der
Innenstadt. Neugierig wie ich nunmal bin, hab ich mir erstmal das
Interieur angeschaut. Wirklich stimmig! Ein paar Sessel, ein bisschen
Lounge Atmosphäre, gemischt mit Omas alter Stube. Nicht
schlecht.
Was mir weniger gefallen hat war die so
genannte Kaffeeauswahl. Nachdem ich ungefähr zehn Minuten die
Karte studiert hatte stellte ich mir eine Frage. Wo zum Teufel ist
der Kaffee? Ich weiß, ich weiß – jeder Italiener oder
Südländer würde mich auslachen, aber ich mag den guten
alten deutschen Filterkaffee. Der hat ganze Generationen von Bau- und
Fabrikarbeitern wach gehalten und fit gemacht. Er hat Deutschland
quasi wieder mit aufgebaut! Er gehört an jeden gut gedeckten
Frühstückstisch. Und zu einem guten Stück Kuchen
gehört er auch! Warum zum Teufel steht er nicht mit auf der
Karte?
In meinem jugendlichen Leichtsinn
stellte ich der Aushilfskraft hinter der Kasse also die entscheidende
Frage: „Sorry, aber habt ihr auch richtigen Kaffee?!?“ - „Sie
meinen Filterkaffee?“ (dabei spuckte sie dieses Wort etwas
verächtlich aus) - „Ja! Richtigen Kaffee!“ - „Ja, haben
wir...“ - „Dann nehm ich einen!“ - „In normal, tall oder
grande?“ - „Wie? Am liebsten in ner Tasse!“ - „Ok, normal...“
Ok, soweit so schlimm, aber der Knaller kommt ja noch.
Wie Sie sich denken können, hab
ich den Kaffee auch getrunken. Ganz ehrlich, es war eine der
widerlichsten Drecksplörren die ich je getrunken hab. Es wird
wirklich schwer sein dieses Zeug aus der Top-5 zu verdrängen.
Warum tun Sie dies nur? Was ist so schwer an Filterkaffee? Und warum
verkaufen Sie
Chai-Vanille-Columbia-Origin-Fragmichnichtwasnochalles-Mokka, wenn
Sie die Basics nicht beherrschen? Wenn Sie Gewichte stemmen gehen,
wärmen Sie sich doch auch erstmal auf! Es weiß doch jeder
das erst die Vorband kommt und dann das Konzert losgeht. Erst
Petting, dann Penetration. Erst Raupe, dann Schmetterling. Erst
Filterkaffee, dann der Rest.
Die von mir erwähnten Fakten
werfen, wie ich finde, ein seltsames Licht auf Ihren Konzern. Ich für
meinen Teil werde mir berichten lassen ob Sie den Filterkaffee
verbessert haben und ihn auf die Karte aufnehmen werden. Einen
Kaffee, werde ich bei Ihnen wohl nicht mehr trinken.
Nein, 2007 war kein sonderlich gutes
Jahr. Immer noch Unruhen im Irak, ein Mann mit Halbglatze sichert
sich die Alleinherrschaft in Moskau, ein Rollstuhlfahrer lebt 1984,
Affen werden immer noch zu Superstars und neun live darf immer noch
senden. Immerhin wird sich letzteres im neuen Jahr ändern. Das
macht die Sache zwar nicht besser, aber erträglicher.
In Zukunft werden völlig fremde
Wissen wann und von wo man liebestolle Kurzmitteilungen schickt. Man
wird wissen durch welche Straßen du gelaufen bist. Und man wird
wissen ob die Unterwäsche die du eben gekauft hast für
deine Frau oder deine Geliebte ist. Alles in allem keine schönen
Aussichten. Aber das ist Freiheit wohl wert. Haben wir denn dann noch
Freiheit? Ich möchte es nicht beurteilen. Orwell war allerdings
definitiv ein Optimist.
Ein Aufreger der letzten Wochen in der
kleinen deutschen Online-Welt waren wohl die neuen AGB des studiVZ.
Personalisierte Werbung? Oh mein Gott! Das geht ja mal gar nicht...
Diese Schweine verkaufen mich nicht! Huch, eine neue E-Mail von
Amazon? Toll die neue Platte von Udo Jürgens ist draußen!
Die muss ich doch glatt kaufen! Och, schau mal was da im Briefkasten
liegt... Post von Douglas... Der aktuelle Duft von Hugo Boss ist
runtergesetzt. Mensch! Großartig was meine Kundenkarte alles
kann! Ich mag meine Nischen. Und ich freu mich beständig darüber
vielschichtig zu sein. Amazon bietet mir Bukowski und Kinderbücher,
Tarantino und Heimatfilme. Personalisierte Werbung ist ganz große
Comedy.
Apropos Comedy. Neulich hat Henryk
Broder sich über Mario Barth und Konsorten ausgelassen. Einfache
Mann-Frau Pointen. Zugegeben das ist lustig. Aber warum hab ich das
Gefühl das Mario Barth das ganze seit 1870/71 macht? Und warum
macht ihm das jeder nach? Leicht verdauliche Kost in schweren Zeiten.
Funktioniert seit 1941. Da frag ich mich glatt ob Joseph Schäuble...
pardon Wolfgang, Gehalt an die Comedy Burschen überweist.
Manchmal wünsche ich mir das Dieter Hildebrandt Blitze aus
seinem Arsch schleudern könnte. Nun ja... Ich lob mir jede
Neuigkeit aus der Anstalt.
Und ja, dieses Land ist eine Anstalt.
Wo ist es sonst möglich ein Star zu werden ohne etwas geleistet
zu haben? Oder möchte jemand behaupten es ist eine große
Leistung Heidekönigin gewesen zu sein? It-Girls... Man könnte
auch SoH-Girls sagen. Schlampen ohne Hirn. Oder seht euch die
Casting-Shows an. Detlev D. Soost und Dieter Bohlen beurteilen
talentfreie junge Menschen. Aus einem Haufen leblosen Zellmaterial
wird im Anschluss eine Band oder ein Solo-Künstler geformt. Der
hält das Konzept bis zum nächsten Jahr am Leben und dann
ist's vorbei mit dem Superstar. Welcher Casting-Star ist denn heute
noch bekannt? Ich schätze die meisten weihen heute Baumärkte
und Möbelhäuser ein. Zum Glück haben wir bald genug
davon, dann hat sowas auch ein Ende.
Und was ist mit der schönen
deutschen Hiphop-Welt? Einige gehen Gold mit zweifelhaften
Marketingkonzepten, aber die meisten prahlen mit Goldketten aus
Kaugummiautomaten. Und irgendwo fangen die Kids an den ganzen Müll
ernst zu nehmen. Aber Rap ist wohl fast so toll wie Amerika. Alles
viel größer und schöner und toller. Wer der Sache auf
den Grund geht, stellt aber schnell fest dass die schöne
Scheinwelt auf nem Haufen Gülle steht. Jacks grinsende Rache.
Auf die eine oder andere Art und Weise.
Mein Lieblingsaufreger waren allerdings
unsere radelnden Helden. Zugegeben, ich hab mich auch drüber
aufgeregt, aber jetzt mit einigem Abstand find ich das ganze ziemlich
übertrieben. Steroide, EPO... Na und? Wer hat denn ernsthaft
geglaubt das es möglich ist einen Alpenpass clean rauf zu
fahren? Wer von Hochleistungssport leben will, soll sich entscheiden.
Clean und Unbekannt oder Tod mit 50 und ein Saisonstar. Das ganze
gilt übrigens auch für die ganzen Freizeitsportler die bei
den Bezirksmeisterschaften einmal auf dem Treppchen stehen wollen.
Spritzt euch was ihr kriegen könnt! Aber lebt damit das ihr in
20 oder 30 Jahren abtretet. Eure Eltern werden sich freuen euch zu
Grabe zu tragen.
Was mich ernsthaft freut sind sinkende
Arbeitslosenzahlen. Selten hab ich bessere statistische Tricksereien
gesehen. Och, du bekommst kein Hartz-IV? Na dann hopp hopp raus aus
der Statistik! Was?!? 400 Euro-Job? Und wieder einer weniger für
die Statistik! Danke Gerhard Schröder! Ob Angela Merkel dem
Gazprom-Kanzler mehr als ein Dankesschreiben geschickt hat? Sie
müsste eigentlich.
Danken möchte ich an dieser Stelle
auch Kurt Beck. Es ist wunderbar das einer sich mit Oskar Lafontaine
darum schlägt wer besser Schweine durch's Dorf treibt. Ich gehe
jede Wette ein, dass der Onkel Beckstein da auch bald an den Start
geht. Wo wir grad beim Thema sind – Was macht eigentlich Euro-Eddie
Stoiber? Kommissar für Bürokratieabbau... Bock? Gärtner?
Na? Wie ging der Spruch noch gleich?
Wenn ihr meinen Ausschweifungen bis
hierher folgen konntet, nutze ich die Gelegenheit euch noch frohe
Weihnachtstage und ein gutes neues Jahr zu wünschen. Ich hoffe
ihr nutzt das neue Jahr um über den Tellerrand zu schauen. Wenn
ihr allerdings bis hierhin gelesen habt, schaut ihr eh über den
Tellerrand. Vielleicht schafft ihr's auch andere dazu zu motivieren
über den Tellerrand zu schauen. Bleibt wachsam und glaubt nicht
alles was euch vorgekaut wird.
Seit dem letzten Teil dieser Serie ist
nun mehr als ein Jahr in Land gegangen. Grund genug mal einen
weiteren Teil zu schreiben. In diesem Teil möchte ich mich mit
den Problemen derjenigen auseinandersetzen die schon länger in
einem der vielen deutschen Fitnessclubs trainieren. Natürlich
dürfen alle anderen auch lesen, allerdings richtet sich dieser
Beitrag nicht an diejenigen die schon zu den Fortgeschrittenen
gehören. Wer jetzt denkt das er fortgeschritten ist, sollte sich
meine Definition von fortgeschritten anhören. Fortgeschritten
ist wer sein eigenes Körpergewicht beim Bankdrücken im
Hypertrophiebereich (12 bis 16 Wiederholungen) drückt. Tut ihr
nicht? Sorry, dann seid ihr nicht fortgeschritten.
Vorab wieder der übliche Hinweis
das ich kein ausgebildeter Fitnesstrainer, Sportlehrer,
Physiotherapeut oder sonstiges bin. Ich möchte schlichtweg meine
Meinung und Erfahrung weitergeben.
Solltet ihr ernsthafte körperliche Probleme haben, sprecht bitte mit einem Fachmann bevor ihr mit dem Training beginnt!
Status
Mittlerweile trainiert ihr also eine
Weile und habt euch von nervigem Maschinentraining zu den freien
Gewichten vorgearbeitet. Allerdings müsst ihr feststellen das
eure Leistungen bestenfalls stagnieren. Was ist da los? Die Antwort
ist relativ schnell gefunden. Euer Körper hat sich schlichtweg
an die Belastung gewöhnt. Wenn ihr weitermacht wie bisher,
werdet ihr keinerlei Fortschritt erzielen können. Das ist kein
Gerücht, sondern ein Fakt. Aber keine Sorge, man kann mit einem
Paket von relativ einfachen Mitteln gegensteuern.
Stellt den Trainingsplan um
Die Zeit für Ganzkörpertrainings
ist schlichtweg vorbei. Es wird Zeit das ihr etwas ändert. Ziel
muss weiterhin sein den Körper in einer Woche auszubelasten.
Allerdings solltet ihr auf ein klassisches Split-Training umstellen.
Bei einem Drei-Tage-Split trainiert ihr zwei Muskelgruppen pro Tag.
Die Regel dabei ist das ihr je eine
Basisübung und zwei Ergänzungsübungen trainiert. Meine
persönliche Meinung ist das man bei einem Drei-Tage-Split
Brust/Bizeps, Rücken/Trizeps und Beine/Schultern trainiert.
Dabei gilt: Zuerst die große Muskelgruppe, anschließend
die kleine Muskelgruppe. Natürlich kann man auch Brust/Trizeps
und Rücken/Bizeps trainieren, allerdings dient die dabei die
kleine Muskelgruppe bei diesem Split immer vorher der großen
Muskelgruppe. Das Problem ist das die kleine Muskelgruppe schon
erschöpft ist und nicht mehr die optimale Leistung bringen kann.
Dies ist allerdings meine persönliche Meinung.
Solltet ihr bereits ein Split-Training
absolvieren und ein Leistungsplateau erreicht haben, solltet ihr euer
Training in die andere Richtung umstellen. Sprich: Von Split-Training
auf Ganzkörpertraining. Natürlich gibt’s hier auch die
Möglichkeit den Trainingsplan weniger drastisch zu ändern.
Eine Veränderung des Trainingsgewichts – und somit auch der
Wiederholungszahlen – reicht oft auch um über ein Plateau
hinweg zu kommen. Empfehlenswert ist das Trainingsgewicht nach unten
zu verändern. Damit senkt ihr die Verletzungsgefahr beim
Training. Ebenso wird die Belastung für Gelenke, Bänder und
Sehnen reduziert. Was wichtig ist, da sich Gelenke, Bänder und
Sehnen weniger schnell an Belastungen gewöhnen.
Wichtig ist das ihr vor der Umstellung
pausiert. Meistens reichen bereits drei Tage ohne sportliche
Belastung. Länger als eine Woche sollte die Trainingspause
allerdings nicht dauern.
Das reicht mir nicht!
Wenn ihr jetzt denkt: „Sooo wenig
trainier ich doch nicht!“ Dann solltet ihr mal euer
Trainingsprogramm überdenken. Eure Körper brauchen
Regeneration um Leistungssteigerungen zu erreichen. Wer sechs mal pro
Woche hart trainiert, nimmt seinem Körper jegliche Chance zur
Regeneration. Da nützt auch die beste Ernährung nichts. Es
ist schlichtweg nicht möglich die komplette Woche hart zu
trainieren. Das führt auf Dauer zu Verletzungen. Wenn ihr
allerdings unbedingt sechs mal pro Woche trainieren wollt, ist es
sinnvoll die Muskeln die ihr am Vortag hart belastet habt, am
folgenden Tag leicht zu belasten. Will sagen: trainiert den
Trainingsplan vom Vortag. Je Übung ein bis zwei Sätze mit
eurem individuellen Aufwärmgewicht. Ihr erreicht damit das die
Muskeln gedehnt und mit Blut versorgt werden. Wer unbedingt ein
Cardio-Training absolvieren will, sollte das an einem leichten
Trainingstag tun. Aber auch hier gilt: leichtes Training! Es macht
keinen Sinn hier an die Grenze zu gehen, da ihr euch sonst die
Möglichkeit zur Regeneration nehmt.
Natürlich gibt es auch andere
Mittel und Wege leichte und harte Trainingstage zu kombinieren, aber
jede dieser Möglichkeiten zu beschreiben würde hier den
Rahmen sprengen.
Ernährung
Egal was auch immer ihr erreichen
wollt, ob ihr an Muskelmasse gewinnen wollt oder euren Rettungsring
verlieren wollt, die Ernährung spielt eine enorm wichtige Rolle.
Ich möchte euch nicht mit Ernährungsplänen und -regeln
langweilen. Meine Erfahrung ist, dass sich fast alle Pläne nicht
effektiv einhalten lassen. Den meisten Leuten fehlt dazu einfach die
Zeit. Darum solltet ihr euch an eine einfache Regel halten. Denkt
nach. Wenn ihr einkauft, schaut nach was ihr einkauft. Kauft ihr
Lebensmittel die mehr Fett als Eiweiß enthalten? Kommen die
Kohlenhydrate in euren Lebensmitteln zum größten Teil aus
Zucker? Habt ihr Obst im Haus? Esst ihr fettiges Fleisch?
Niemand sollte sich selbst etwas
verbieten. Vergesst die Radikal- und Brigitte-Diäten.
Langfristig und nachhaltig nützt nur eine Verhaltensänderung.
Wichtig ist: Fett vermeiden, Qualität kaufen. Das ist zwar
schwierig, aber euer Körper wird’s euch danken.
Ach ja, lasst die Finger von
Nahrungsergänzungen. Das meiste was im Internet angeboten oder
in Magazinen wie der FLEX propagiert wird ist Müll. Was man
nehmen kann sind Ergänzungen wie Eiweiß oder Molke.
Allerdings reicht zumeist die Hälfte dessen was auf den
Verpackungen steht. Creatin und ähnliches sind in der Regel
nicht wirklich zu gebrauchen. Wenn ihr Fett verbrennen wollt könnt
ihr vor der Cardioeinheit einen starken Espresso trinken oder ne
Coffeintablette einwerfen.
Periodisierung
Wenn ihr den Trainingsplan bereits
umgestellt habt und schon wieder auf einem Plateau festhängt,
solltet ihr über eine Periodisierung des Trainings nachdenken.
Das ganze ist zwar mit etwas Arbeit verbunden, lohnt sich aber.
Im ersten Schritt, solltet ihr über
eure Ziele nachdenken. Als Beispiel nehmen wir ein „Jedermann“-Ziel:
die gute alte Strandfigur. Angepasst auf das männliche
Geschlecht. Auch wenn's jetzt schon fast zu spät ist um mit dem
Training für die Strandfigur anzufangen.
Vorab: Wenn ihr ohnehin geschätzte
30 Kilo Übergewicht habt, ist dieses Ziel bis 2008 nicht zu
erreichen. Peilt lieber 2015 an. Bei leichtem Übergewicht bzw.
nem kleinen Bauchansatz ist es machbar.
Im zweiten Schritt teilt ihr das Jahr
im zwei Monatsrhythmus auf. Im Beispiel beginnt ihr im Dezember mit
dem Training. Bis in den Sommer habt ihr demnach jetzt vier
Trainingsperioden.
In der ersten Trainingsperiode macht es
Sinn Masse aufzubauen bzw. die Maximalkraft zu steigern. Sinn und
Zweck des ganzen ist die fettfreie Muskelmasse zu steigern. Fettfreie
Muskelmasse verbrennt mehr Kalorien als Fettmasse. Der Grundumsatz an
Kalorien steigt. Das ganze wird in den nächsten
Trainingsperioden wichtig.
In dieser ersten Trainingsperiode
steigert ihr das Trainingsgewicht und senkt die Wiederholungszahlen.
Wie weit ihr die Wiederholungszahlen senkt, ist individuell
unterschiedlich. Der eine erzielt mit vier bis sechs Wiederholungen
pro Trainingssatz Zuwachs, der nächste vielleicht mit sechs bis
zwölf Wiederholungen. Auch die Satzzahl pro Muskelgruppe sollte
sich verringern. Mehr als 10 bis 12 Arbeitssätze zu absolvieren
ist kontraproduktiv. Hier gilt: Weniger ist mehr. Wenn ihr zum ersten
mal auf Masse/Maximalkraft trainiert, ist es vermutlich sinnvoller
mit sechs bis zwölf Wiederholungen zu trainieren. Das senkt
schlicht und einfach die Verletzungsgefahr.
In der letzten Januarwoche solltet ihr
euer Training unterbrechen und ein paar Tage pausieren. Gebt dem
Körper die Chance komplett zu regenerieren.
Ab Februar beginnt ihr mit der zweiten
Trainingsperiode. Hier trainiert ihr im Hypertrophiebereich. Das
bedeutet 12 bis 16 Wiederholungen pro Satz. Auch die Anzahl an Sätzen
kann steigen, sollte die 15 allerdings nicht überschreiten.
Selbstverständlich senkt ihr hier auch wieder das Gewicht.
Auch hier pausiert ihr in der letzten
Märzwoche.
Die dritte Trainingsperiode beginnt im
April. Ihr senkt das Trainingsgewicht soweit das ihr 16 bis 20
Wiederholungen pro Satz absolviert. Pro Muskelgruppe solltet ihr etwa
15 bis 20 Arbeitssätze durchführen. Im Anschluss an das
Muskeltraining könnt ihr auch ein kurzes Cardiotraining
durchführen. Allerdings sollte dieses Cardiotraining nicht zu
lang dauern, da ihr Gefahr lauft Muskelmasse zu verbrennen. Es kann
sinnvoll sein einen eigenen Trainingstag für das Cardiotraining
einzuführen. An diesem Tag könnt ihr durch den Wald joggen
oder euch auf ein paar Cardiogeräten im Studio quälen. Dann
lasst ihr das Cardiotraining im Anschluss an das Training mit
Gewichten natürlich weg.
Auch in dieser Trainingsperiode
pausiert ihr in der letzten Woche.
In der vierten und letzten
Trainingsperiode (Juni/Juli) wechselt ihr wieder auf
Hypertrophietraining, ergänzt es aber um ein leichtes
Cardiotraining.
Am Ende dieser vierten Trainingsperiode
solltet ihr optisch nicht schmaler geworden sein, dafür sollte
euer Bauchansatz zumindest deutlich kleiner geworden sein.
Optimalerweise lauft ihr natürlich jetzt mit einem deutlich
ausdefinierten Six-Pack am Strand auf. Das ist möglich,
allerdings unwahrscheinlich.
Bei all dem Training ist es
unerlässlich das ihr, wie oben erwähnt, auf die Ernährung
achtet. Ausreißer sind natürlich erlaubt, aber jeden Tag
Döner bringt euch der Strandfigur nicht näher.
Zum Abschluss sei gesagt dass dies
nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Es kann natürlich sein
das ihr mich im Sommer anbetet weil dieses Trainingsprogramm
funktioniert, es kann aber auch sein das ihr mich für diese
Programm hasst.
Die Trainingspläne für die
einzelnen Trainingsperioden lasst ihr euch am Besten vom örtlichen
Fachmann ausstellen. Der kennt euch besser und weiß welche
Übungen ihr durchführen könnt.
Ein paar letzte Sätze zur
Periodisierung
Die Trainingsperioden können
natürlich auch kürzer gewählt werden, meine Erfahrung
ist jedoch das sie nicht länger als acht Wochen dauern sollten.
Danach hat sich der Körper normalerweise an die Belastung
gewöhnt.
Solltet ihr andere Ziele haben, müsst
ihr natürlich auch andere Trainingspläne zur Hand nehmen.
Wer Masse aufbauen will, sollte kurze Hypertrophie- bzw.
Ausdauerphasen durchführen. Wer sich nur Fit halten will, sollte
kurze Masse- bzw. Ausdauerphasen durchführen.
So, das war's für dieses Mal. Ich
freu mich über Kommentare und (ordentliche) Kritik. Vielleicht
schreib ich das nächste mal meine Periodisierung des Jahres
2007. Mal schauen.
Man stelle sich vor, korrupte Machthaber reißen die Weltherrschaft an sich. Vermutlich ist diesen Menschen der Klimawandel völlig egal. Man entscheidet schon kurz nach dem Frühstück in dunklen Hinterzimmern darüber welche Bauprojekte den größten Vorteil bringen. Währenddessen nimmt der Regen überhand. Und während die mächtigen sich feiern, fragt sich der kleine Mann wo er bleibt. Wie soll er die Familie ernähren? Schließlich läuft ihm die Zeit davon. Doch der Zugang zu Reichtümern bleibt ihm verwehrt. Vielleicht gelingt es auf verschlungenen Pfaden? Vielleicht mit einem gut geplanten Überfall auf einen Zug? Oder dem Handel mit exotischen Tieren? Endet man hinter Gittern? Während die Felder gefrieren, bleibt der Ausblick verbaut. Sky is the limit, gilt das auch für eine Horde dummer Affen? Die Pferde satteln und weiterreiten. Auf in eine fremde Stadt. Land of the Dead.
Gestern kam ein Brief meiner Ex-Freundin. Einer dieser Hey-du-wie-geht's?-Bei-mir-entwickelt-sich-alles-prima-Briefe. Ihr müsst wissen das ich sie irgendwie wirklich geliebt habe. Vermutlich war das auch der Grund aus dem ich sie verlassen habe. Mit sowas umzugehen ist nicht wirklich einfach. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten verstehen wir uns aber ganz gut. Wir halten Kontakt und sie ist mir irgendwie wirklich wichtig.
Der nach mir hat sie nach drei Jahren verlassen weil er sie nie geliebt hat. Hat er gesagt. Ihr könnt mir glauben dass ich, wenn er greifbar gewesen wäre, sein Gesicht in etwas verwandelt hätte was noch nicht mal eine blinde Mutter hätte lieben können.
Ihr Brief begann ganz harmlos. Das sie sich freut das ich nun einen ernsthaften Job habe – ich räume Lagerregale ein – und das meine Wohnung (zwei Zimmer, vierzig Quadratmeter) vermutlich spartanisch und Geschmackvoll eingerichtet ist (ich könnte ihr Fotos schicken, werde ich aber nicht). Nun, sie hat auch einen neuen Job. Schließlich hat sich studiert. Sie wird nun bald Gruppenleiterin. Das klingt nach Überstunden und nem sechsstelligem Jahresgehalt. Sei's drum, sie hat studiert. Sie hat seit geraumen einen neuen Freund. Was mich wirklich für sie freut. Irgendwie zumindest.
Er hat zwar dämlichen Namen (Johannes oder so) und einen dämlichen Job (irgendwas mit Versicherungen), fährt ein dämliches Auto (irgendeinen BMW), hört irgendwelche elektronische Musik, mag Edgar-Wallace-Filme, aber er liebt sie. Ich glaube er meint es sogar ernst. Sie wollen zusammenziehen. Früher oder später werden sie vielleicht heiraten und Kinder in die Welt setzen. Er muss eigentlich ein ziemliches Arschloch sein. Eigentlich wäre ich derjenige gewesen der mit ihr zusammenziehen sollte. Ich hätte sie heiraten sollen und ich hätte mit ihr Kinder machen sollen.
Während ich ihren Brief lese entdecke ich viele unterschwellige Vergleiche. Oder ich will sie entdecken. Ich räume Lagerregale ein und er macht irgendwas mit Versicherungen. Sein Auto ist neu und meins ein Fall für die Schrottpresse. Er kann sich eine halbe Wohnungseinrichtung leisten und ich lebe in besserem Sperrmüll (obwohl ich ein neues Regal besitze). Er will Verantwortung übernehmen und ich bin damals fortgelaufen. Er muss ein Arschloch sein. Aber irgendwie meine ich zu lesen das sogar der Sex mit ihm besser ist. Was ich aber für eine Lüge halte.
Doch ich freue mich für sie. Zumindest werde ich das behaupten. In der Zwischenzeit werde ich mir überlegen wie ich ihm das Gesicht zermahlen werde. Er ist bestimmt ein Weichling. Einer der jedem Streit aus dem Weg geht und einfach so mitschwimmt. Was kann man schon von jemandem erwarten der Versicherungen verkauft? Er wird wohl kaum in der Lage sein hübsche Kinder zu zeugen. Sie tut mir Leid. Irgendwie kann es nicht sein das er mit ihr glücklich sein darf. Mit ihr die Wohnung zu teilen. Ein Sofa haben sie sich schon angesehen. Es gefällt ihr. Er will auch keinen neuen Fernseher kaufen. Ihrer sei groß genug. Groß genug? Ein Spinner ist er auch noch. Sie tut mir wirklich Leid.
Ich möchte sie anrufen und ihr diesen Typen ausreden. Ich wähle sogar ihre Nummer, doch nachdem es einmal geklingelt hat, lege ich auf. Und das nur um wieder ihre Nummer zu wählen. Ich lasse es klingeln bis ihr Anrufbeantworter dran geht. In der Zwischenzeit lese ich ihren Brief weiter. Sie sind an diesem Wochenende in Paris. Er hat sie eingeladen. Eifelturm, Louvre, ein gutes Hotel und ein klassisches Konzert. Sie hasst Klassik! Warum geht er nicht mit ihr zu einem Ska-Konzert? Und überhaupt! Paris! Noch schnulziger und schleimiger ging es wohl kaum. Sie wird es einsehen. Früher oder später.
Ich denke daran was passiert wäre wenn ich sie nicht verlassen hätte. Wir wären zusammengezogen. Ich hätte einen besseren Job, da ich – dank ihr – einen besseren Abschluss hätte. Mein Auto wäre kein Fall für die Schrottpresse sondern ein relativ neuer BMW. Wir hätten eine schöne Einrichtung UND einen großen Fernseher. Vermutlich sogar einen sehr großen Fernseher. Verlobt wären wir auch schon. Nächstes Jahr im Sommer würden wir heiraten. Unsere Familien und Freundeskreise wären eine einzige Harmonie und kurz nach der Hochzeit würde sie schwanger werden. Zwillinge. Zweieiig. Perfekte hübsche Kinder. Wir würden ein Haus kaufen, die Kinder würden ausziehen und studieren (vermutlich Medizin und Physik). Wir würden zusammen glücklich sein und alt werden.
Aber Johannes? Versicherungen? Paris? Ein kleiner Fernseher? Sie wird vermutlich dem Alkohol verfallen. Ich sollte aufstehen und sie retten. Sofort! Das einzige was stört ist das ich in den letzten 24 Stunden eine Stange Zigaretten geraucht und eine Kiste Whisky getrunken habe. Billigen Whisky. Billige Zigaretten. In Wahrheit muss ich sie nicht retten.
Demokratie ist ne super Sache. Ich mag sie, du magst sie, die Ossis mögen sie - wir alle mögen sie! Nur leider haben nicht alle so ne feine Sache wie Demokratie. Burma zum Beispiel. Oder Birma. Oder Myanmar. Wenn ihr euch fragt: Wat?! Wer?! Wo?! Dann erhaltet ihr hier weitere Detailinformationen. So Kinder, jetzt klickt brav auf die Grafik und beteiligt euch.
Was haben ferne und hell strahlende Galaxien, Kot, dicke Parties und die Düsseldorfer Kö gemeinsam? Auf den ersten Blick: Nichts! Aber was ist mit dem zweiten Blick? Den zweiten Blick liefern die Giftig und König Julian aus Düsseldorf. Ist das kryptische Scheiße? Nein, das ist Highlight (ihr Fotzen!).
Nachdem ich mir diesen Internet-Release gestern runtergeladen hatte, fehlte mir leider die Zeit ihn direkt zu hören. Was tut man nun? Genau! Ab auf das MP3-Abspielgerät und das ganze dann schön beim Training hören. Der Anfang ging ja. Einige lustige Nummern und witzige Punchlines. Alles zwar weit unter der Gürtellinie, aber wer bei den Jungs nicht die Ironie raushört, ist wirklich stark merkbefreit. Nein, "Schacker Hart... Und Feier Dich Selbst" behandelt durchaus auch tiefsinnige Themen. Frauen, Probleme mit Frauen, einige seltsame Szene-Auswüchse. Fehlen dürfen natürlich auch nicht Selbstdarstellung und Bling-Bling-Tracks. Das gehört auf ein normales Rap-Album.
Obwohl ich ursprünglich dachte das es nicht funktionieren kann, gehen sogar die Beat-Ausflüge in den Gabber-Sektor klar. Es ist was anderes und damit eine deutliche Abwechslung zu anderen 08/15-Releases. Problematisch war für mich persönlich der Track "Stell dir vor". Es ist wirklich nicht lustig einen Lachkrampf zu bekommen wenn man grade Beinpressen mit 250 Kilo macht. Aber ne Tube Voltaren und einige andere harte Schmerzmittel und Drogen später, geht's wieder. Dennoch erwarte ich Satisfaktion! Kein Plan wie, aber ich lass mir was einfallen.
Also, besucht die Website der Jungs. Ladet das Mixtape. Und hört's euch an. Aber bitte nicht wenn ihr mit schweren Gewichten hantiert. Das machen Toxik und King Juelz nämlich schon.
Nun saß er in diesem engen Busch.
Die Zweige und kleinen Dornen bohrten sich in seine Kleidung. Und die
beiden Löcher in seiner Maske waren wirklich zu klein geraten.
Er hätte sie größer schneiden sollen. Doch sie würden
genügen. Es war verdammt kalt in diesen Septembertagen. Nein,
eigentlich hatte es erst in dieser Nacht so deutlich abgekühlt.
Wenn er diese Nacht hinter sich gebracht hatte, würde er diesen
seltsamen Wettermann besuchen. Vorausgesetzt er würde sich nicht
eine Lungenentzündung einhandeln. Laue Spätsommernacht. Was
für ein Arschloch. Doch erstmal musste er diese Nacht hinter
sich bringen. Seine Schulden ausgleichen. Er hätte wissen müssen
dass der alte Mann sich etwas ausdenken würde als er ihm das
Geld geliehen hatte. Scheiße – er hätte vielleicht doch
noch einmal mit der Bank reden sollen. Den Kredit noch einen Monat
verlängern. Aber das Angebot war einfach zu gut gewesen.
Nun hockte er in dieser schwarz-weißen
Nacht und schaute in ein unwesentlich beleuchtetet Fenster. Er hoffte
das dieses Paar bald fertig war. Verdammt! Warum konnte dieser alter
Typ denn noch so lang ficken?! Die kleinen blauen Pillen. Wenn er
hier fertig war, würde er sie auch ausprobieren. Die Nutte die
der alte Typ sich bestellt hatte sah gut aus. Blondes Haar,
vermutlich gefärbt. Rehbraune Augen. Schönes Gesicht ohne
Auffälligkeiten. Schöne feste Brüste mit harten
Nippeln. Ein Arsch der diesen Namen im positiven Sinn verdiente. Eine
schöne sauber rasierte Einflugschneise. Vermutlich eine
Sportstudentin die sich an ein paar Abenden die Woche ihren
Lebensunterhalt verdiente. Allein optisch war die Nutte jedes Geld
wert.
Noch einmal griff er in seine
Jackentasche. Er konnte die Kälte des Stahls trotz der
Lederhandschuhe spüren. Einfach durch die Hintertür. Nie
abgeschlossen hatte man ihm gesagt. Rauf in die erste Etage und dann
bis zum Ende des Ganges. Linke Tür. Öffnen. Ans Bett
treten. Das Magazin leer schießen. Er hatte es proben dürfen
bis er sein Handgelenk kaum noch spüren konnte. Wenn er noch
einmal einen Hollywoodstreifen sehen sollte, in dem jemand einen
Revolver abfeuert ohne beide Hände zu benutzen, würde er
sein verdammtes Geld zurückverlangen. Traumtänzer. Beim
ersten Versuch einhändig zu schießen hatte er im ersten
Moment gedacht sich die Hand gebrochen zu haben. Drei Tage lang hatte
er nur mit links wichsen können. Allerdings war er keine
Abwechslung mehr gewohnt. Darum war es wohl okay.
Endlich! Dieser beschissene Bastard war
fertig. Hat wohl zu viel Pornos gesehen. Wie kommt man sonst auf die
Idee der Alten den Saft ins Gesicht zu spritzen? Aber bei den Preisen
für solche Frauen kann wohl ein solches Ende der Dienstleistung
verlangen. Wann hatte er eigentlich zum letzten mal gefickt? Er
erinnerte sich nur noch dunkel. Musste mit seiner Ex-Frau gewesen
sein. Die Schlampe die ihm alles genommen hatte. Seine Kinder, sein
Geld, seinen Job, seine Familie. Scheiße, zum Schluß
hatte er noch nicht mal mehr Kohle sich ein scharfes Rasiermesser zu
kaufen. Dann hätte er es wohl schon zu Ende gebracht. Selbst die
Crack-Huren hatten ihn ausgelacht. Doch am Ende dieser Nacht würde
er es beenden können um neu zu beginnen. Eigentlich hätte
er doch jetzt schon die Möglichkeit. Umdrehen und über die
Mauer klettern. Raus aus dem Garten. Über die Straße. Raus
aus der Stadt. Auf einen Güterzug aufspringen und raus aus dem
Land. Noch eine Stunde.
In seinem Hinterkopf hörte er den
alten Mann lachen. Verdammt! Ruhig bleiben. Warte bis die Nutte weg
ist. Geh durch die Hintertür. Rauf in die erste Etage. Linke Tür
am Ende des Ganges. Einfach abdrücken. Das ganze beschissene
Magazin. Dann kannst du weg. Neu anfangen. Er schloss die Augen einen
Moment. In seinem Kopf drehten sich die Gedanken. Seine Kinder. Der
alte Mann. Der reiche alte Bastard der grad eine Nutte gevögelt
hatte. Seine Ex-Frau. Er hätte sich von seiner letzten Kohle
doch eine Flasche Whiskey kaufen sollen. Aber er hatte zu viel Angst
gehabt mit einem Revolver bewaffnet ohne Fahrschein in der Bahn
erwischt zu werden. Das letzte Licht im Haus erlosch. Er hätte
töten können für eine Zigarette. Noch eine halbe
Stunde.
Die Zeit verstrich. Es wurde kälter.
Er meinte zu sehen wie das Wasser auf dem Teich vor ihm gefror.
Eindeutig zu kalt für einen lauen Septembertag. Ein Griff in
seine Jackentasche versicherte ihm dass der Revolver noch an Ort und
Stelle war. Es gab ohnehin kein zurück. Wenn er den Revolver
verloren hätte, hätte er sein Opfer mit den Händen
töten sollen. Nein, er konnte froh sein den Revolver zu haben.
Er spannte die Muskeln um die Kälte aus dem Körper zu
vertreiben. Trotz des Alkohols und der Drogen war er noch in guter
Form für einen Mann in seinem Zustand. Scheiße, vor ein
paar Jahren war er noch in der Lage gewesen eine verfluchte
Rinderhälfte zu stemmen. Aber die Schlampe hat ihm alles
genommen. Wieder spannte er die Muskeln. Er wollte nicht ins Haus
hinken und auch sonst keinen Lärm verursachen. Er musste das
Konto ausgleichen. Noch fünfzehn Minuten.
Noch hatte er eine Wahl. Einfach nur
umdrehen. Raus aus dem Garten, der Stadt, dem Land - am besten weg
von diesem Kontinent. Doch wieder meinte er das Lachen des alten
Mannes hören zu können. Diesmal nicht in seinem Hinterkopf.
Er versuchte sich damit zu beruhigen dass er in der letzten Nacht
nicht geschlafen hatte. Ausserdem war er kurz davor einen Mord zu
begehen. Für ein paar dutzend große Scheine. Da waren
Halluzinationen wohl etwas normales. Er sah den alten Mann vor sich.
Ihm war klar dass er keine Wahl hatte. Die ganzen Wichser die immer
davon sprechen dass man eine Wahl hat oder eine zweite Chance
verdient. Er musste sich beherrschen um nicht laut zu lachen. Der
alte Mann lächelte und nickte. Keine Wahl, keine Chance. Wenn er
fertig war, würde er diesen Sozialschwuchteln einem nach dem
anderen die Nase brechen. Er zog die Maske etwas tiefer um besser
sehen zu können. Scheiße, die Löcher waren wirklich
zu klein. Noch eine Minute.
Langsam erhob er sich. Bleib im
Schatten. Zieh den Revolver aus der Tasche. Geduckt bleiben!
Vorsichtig. Seine Ex-Frau. Schritt für Schritt. Das Haus kommt
näher. An die Mauer lehnen. Durchatmen. Nach dem Türgriff
tasten. Die Kinder. Leichter Druck. Nie abgeschlossen. Behutsam
öffnen. Das Konto ausgleichen. Lautlos eintreten. Warten. Die
Augen müssen sich an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnen.
Der alte Mann. Ruhig atmen. Die Treppe rauf. Nicht stolpern! In die
erste Etage. Den Gang runter. Leise bleiben. Schritt für
Schritt. Die linke Tür. Langsam aufdrücken. Leise
eintreten. Der alte Mann lächelt. Bis ans Bett. Den Hahn
spannen. Ruhig atmen. Beide Hände an den Revolver! Schließ
die Augen. Keine Wahl, keine Chance. Vier Schüsse. Pause. Den
Rauch riechen. Durchatmen. Den warmen Lauf spüren. Seine Kinder.
Seine Familie. Seine Ex-Frau. Der alte Mann. Der tote alte Bastard im
Bett. Eine Wahl, eine Chance. Der alte Mann steht vor ihm und
lächelt. Zwei Leben für ein paar dutzend großer
Scheine. Ein guter Deal für alle.
Es ist interessant zu beobachten wie
sich das Leben dreht. Vorausgesetzt man hat den Abstand zu selbigem
gewonnen. Meistens zwei bis drei Meter tief im Boden. Als Mitbewohner
Maden und Würmer. Man versteht sich, denn man kennt sich von
früher. Einen schönen Aussichtspunkt hat man von hier
unten. Nicht zuletzt da man den trauernden Mädchen unter die
Röcke schauen kann. Nein, man hat gut gelebt. Nicht zu kurz wenn
die Leber versagt und die Nasenscheidewände zerstört sind.
Doch was gab es sonst zu tun? Geboren in eine Welt die schon immer
seltsam war. Auf eine Art zumindest. Wenn man darüber nachdenkt
vermutlich auch auf eine andere Art und Weise. Es wäre schön
noch eine Zigarette zu rauchen. Die Lunge war eh schon schwarz und
wer tot ist, atmet in der Regel auch nicht mehr. Überhaupt ist
der Tod ein guter Zeitpunkt seine Laster abzulegen. Obwohl man ja
noch die Ewigkeit Zeit hätte sich seiner Laster zu entledigen.
Allerdings bleiben gute Spediteure ihrer Spur treu.
Überhaupt sollte man froh sein
dieses Leben hinter sich gelassen zu haben. Die Abende in Einsamkeit
oder zu viel trouble sind erstmal beendet. Ganz bestimmt hat man nun
erstmal Zeit seine Gedanken zu sortieren. Obschon die Maden, welche
sich hinter der Schädeldecke ausbreiten, einiges an Erinnerungen
erledigen. Und da behaupte noch einmal jemand das sich schlechte
Erinnerungen nicht von selbst erledigen. Sie lösen sich wohl
ähnlich schnell auf wie schlechte Zeiten. Seltsam, wenn man
durch das Licht geht, sehen sie alle nur die positiven Dinge. Sagen
diejenigen die nicht komplett hindurch gegangen sind. Allerdings
hatten die Päpste mit ihrem Fegefeuer auch unrecht. Aber es
wartet auch kein alter bärtiger Mann. Alles was wartet sind die
Körperöffnungen die sich ein letztes mal öffnen wenn
sich die Muskeln endgültig entspannen. Eine Laache aus Pisse und
Scheiße. Im konkreten Fall durchmengt mit der Kotze derer man
sich vorher erledigt hat. Ja, bis dato war der Trip kein schlechter.
Schön wäre nur die
verbliebenen Körperteile einmal zu bewegen. Es ist ein Irrglaube
das die Seelen in den Himmel oder die Hölle kommen. Sie wandeln
auch nicht über die Erde. Der Geist bleibt aktiv, doch weder
Körper noch Seele bewegen sich. Genau genommen ist man in der
Totenstarre regungslos. Glaubt mir, man spricht aus Erfahrung. Man
fragt sich nur was mit denen ist, die einen wirklich unangenehmen Tod
hatten. Was wohl passiert wenn der Körper in zwei oder mehr
Hälften geteilt wird? Die Sauerei muss wirklich groß sein.
Man muss sich vorstellen das Därme und Hirnmasse durch die
Gegend fliegen. Galle, Magensaft, Pisse, Scheiße, Blut. Der
ganze Müll der in so einem Körper gefangen ist. Ob Frauen
auch ihre Muttermilch verlieren? Nein, vermutlich nicht. Höchstens
wenn der Säugling noch dran hing.
Nein, man hätte letztendlich nicht
viel besser machen können. Etwas ändern? Nicht das man sich
erinnern könnte. Obwohl? Doch da war etwas. Scheinbar haben die
Maden schon ihren Teil der Abmachung eingelöst. Es ist höchstens
schade das man nicht beim ficken abgetreten ist. Allerdings hatten
die Drogen ihren Teil zum nicht ficken beigetragen. Insofern hatte
sich dies wohl schon vor Jahren erledigt. Nein, es ist gut so wie es
ist. Man lässt die Maden und Würmer ihren Teil erledigen.
Hallo Leser! Heute schenke ich euch den (vorerst) letzten Teil meiner Top 10 Rubrik. Da ich genau weiß dass einige von euch regelmäßige Gäste in Fitnessclubs oder auf der Aschebahn sind, möchte ich euch ein paar Anreize liefern. Um genau zu sein 10 Anreize. Sonst wären's ja keine Top 10!
Wieder einmal treiben deutsche
Politiker, allen voran Kurt Beck (Vorsitzender der SPD und
Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz), eine Sau durchs Dorf.
Nicht sonderlich überraschend das diese Sau, nach den Vorfällen
in Müggeln, den Namen „NPD-Verbot“ trägt.
Laut einer emnid-Umfrage scheint es
kein schlechter Schachzug zu sein, dieses Thema zu besetzen. Laut
emnid sind derzeit zwei Drittel der Bundesbürger für ein
NPD-Verbot. Dabei empfinden lediglich 19% der Befragten Rassismus als
ein Problem der neuen Länder.
Ein anderes Bild zeichnen dagegen die
Online-Umfragen bei n-tv. Fragt man dort nach einem NPD-Verbot ist
Deutschland geteilter Meinung. 52% sind für ein Verbot. Auf die
Frage ob ein NPD-Verbot rechtsradikale Gewalt eindämmen kann,
antworten jedoch 72% mit „Nein“. Desweiteren wird Rassismus nicht
unbedingt als Problem der neuen Bundesländer empfunden. Auf die
Frage ob Rassismus ein Ostdeutsches Problem sei, antworten 48% der
Umfrageteilnehmer mit „Ja“.
Man sollte sich allerdings nicht von
Umfragen blenden lassen, sondern die Fakten möglichst nüchtern
betrachten. Man muss Vor- und Nachteile beleuchten und realistisch
bewerten.
Wo liegen die Vorteile eines
NPD-Verbots?
Der größte Vorteil dürfte
wohl darin liegen dass der NPD staatliche Mittel entzogen werden.
Zudem entzieht man ihr die öffentliche Plattform in Landtägen
und in den Kommunen. Auch aus dem Internet würde die Präsenz
der NPD verschwinden.
Auf den ersten Blick erscheint ein
NPD-Verbot also durchaus lohnenswert. Jedoch sollte man auch einen
Blick auf die Nachteile eines solchen Verbots werfen.
Wo liegen also die Nachteile eines
NPD-Verbots?
Der größte Nachteil dürfte
in der erschwerten Beobachtung der rechten Szene nach einem Verbot
liegen. Ein Treffen der Parteispitze bzw. lokaler Funktionäre
wäre nicht mehr öffentlich, sondern konspirativ. Die
Hierarchie innerhalb der Szene würde flacher werden, wodurch
einzelne mehr Einfluss auf lokale Zusammenschlüsse hätten.
Fakt ist das die NPD der größte Zusammenschluss von
Neonazis ist. Schon nach dem FAP-Verbot sind etliche Kader einfach zu
einer anderen Partei abgewandert. So ist es nicht unwahrscheinlich,
dass viele ehemalige NPD-Mitglieder und -Kader einfach zur DVU
abwandern und dort weiter Politik machen, bzw. die verbotenen
NPD-Strukturen in die DVU (oder eine andere Partei) mitnehmen.
Die Hauptfrage ist und bleibt jedoch ob ein
NPD-Verbot auch die in den letzten Jahren gewachsenen Strukturen
zerschlägt. Man muss sich die Frage stellen ob ein NPD-Kader
einen Jugendclub, den er eröffnet hat, schließt weil seine
Partei offiziell nicht mehr existiert. Oder wird er weiter sein Geld
für seine Ideale opfern? Tritt ein Neonazi aus einer
Elterninitiative aus weil die Partei der er angehört nicht mehr
existiert? Wird der Geschäftsmann der nebenbei NPD-Abgeordneter
ist aufhören der „nette Nazi von nebenan“ zu sein?
Diejenigen die ein NPD-Verbot fordern,
werden diese Fragen samt und sonders mit einem kräftigen „Ja, natürlich!“
beantworten. Realistisch ist diese Haltung jedoch nicht.
Ein NPD-Verbot würde die
Parteistrukturen kurzfristig stören. Die bundesweiten Kontakte
würden jedoch bestehen bleiben. Etliche NPD-Kader würden in
andere Parteien abwandern, oder in ihre alten Strukturen
zurückkehren. Die NPD würde aus der Öffentlichkeit
verschwinden. An ihre Stelle würden jedoch eine stärkere
DVU (oder eine andere Partei), sowie mehr und stärkere Freie
Kameradschaften treten. Die Neonazi-Szene würde zu einem schwer
überschaubaren Gewusel aus Kontakten und losen Zusammenschlüssen
mutieren. Die staatlichen Mittel würden fehlen, die privaten
Geldgeber und Gönner würden der Partei, bzw. der Szene,
jedoch erhalten bleiben.
Was würde ein NPD-Verbot also
tatsächlich an Nutzen bringen, und vor allem wem?
Ihr denkt euch jetzt: Was soll denn diese kryptische Überschrift jetzt schon wieder? Ich denk mir: Irgendwie muss man sich diesem Mann nähern. Insbesesondere nachdem laut.de ihm ein Special gewidmet hat. Ja, genau. Es geht um Whiskeyrap. Prezident. 43% aus Wuppertal. Während ich dieses Katschhof-Spezial schreibe, gehen mir zwei Dinge durch den Kopf. Zum einen ist da ein Spruch eines meiner Lieblingskünstler: Über Musik schreiben ist wie zu Architektur tanzen. Und zum anderen: Wenn man zu Architektur tanzt, dann läuft Whiskeyrap im Hintergrund.
Schon mit seinem ersten Mini-Mixtape für lau erregte der gute Prezident meine Aufmerksamkeit. Zum einen gab's Musik für lau und zum anderen war's gute Musik. Für lau! Doch im Gegensatz zu den meisten anderen Internet-Releases wird nicht wild gebrüllt und gedisst, sondern es gibt was für den Kopf. Niemand der sagen muss, dass er der Beste ist, sondern jemand der weiß dass er ziemlich weit vorn liegt. Dadurch kann der Großteil der Rap-Szene mit den Tracks nichts oder nicht viel anfangen. Doch wer hinhört entdeckt dass man mit deutscher Sprache mehr machen kann als nur "Mutterficker!" zu brüllen.
Mal ehrlich: Wer Texte schreiben kann, muss nicht zwei mal am Tag Gewichte drücken und das Ergebnis dann von nem Profi-Fotografen anständig ausleuchten lassen damit's nach was aussieht. Ja Specter, denk mal drüber nach.
Mal ernsthaft: Wer bei Musik zum aus dem Fenster spring, Vom Mann in Reno und Verdammt nah am unaussprechlichen nicht mindestens vier bis fünf Lieder richtig gut findet, sollte sein limbisches System mal auf grobe Fehler untersuchen lassen, respektive drüber nachdenken ob er sich nicht unwissentlich einer Lobotomie unterzogen hat.
Fazit:Prezident bringt druckvollen Rap, auf (größtenteils) eigenen Beats, für den Kopf der dich unaussprechlich aus dem Fenster springen lässt. Wenn du nicht aus dem Fenster springst, kannst du nicht anders als zuzuhören.
Mein Gruß der Woche (vielleicht auch des Monats) geht an den Gassenhauer-Blog. Aus diesem Grund gibt's einige wenige Bilder welche ich bisher aufgezeichnet habe. Wie heißt's bei K.I.Z.?
Wenn du's magst bist du cool, wenn du's nicht magst bist du ein Bastard!
Ja, ich weiß - 99 von 100 Lesern halten mich für ein gefühlloses Arschloch. Die meisten dürften Recht damit haben, aber dennoch gibt's auch L-Wort-Lieder die ich cool finde. Manchmal sinds auch nur im weitesten Sinne L-Wort-Lieder. Aber seht selbst!
Welche Sportart vereint Kraft, Härte, Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit? Nein, ich spreche nicht über Fußball. Da fehlt Kraft und Härte. Ausserdem - wer spricht schon über Sportarten die von der Mafia regiert werden und die im letzten Jahrzehnt maximal Silber gegangen ist. Ich spreche von Gold.
Lieber Leser, ich werde heute etwas machen, was ich sonst nicht mache. Ich werde dir, geschätzter Leser, einen Befehl erteilen. Einen Kauf-Befehl. Du wirst heute Abend, mit allen Menschen die du kennst, zum Kino deiner Wahl gehen. Dort werdet ihr alle eine Kinokarte kaufen. Nein, nicht den neuen Tarantino. Ich spreche von Gold.
Du wirst Männer mit Bärten sehen. Du wirst Männer sehen die sich für ihr Ziel aufopfern. Du wirst Schweiß, Blut, Tränen, Kampf und Leidenschaft sehen. Du wirst Männer sehen die Helden sind. Du wirst Männer sehen, denen niemand etwas zugetraut hat, die aber alles erreicht haben. Du wirst Männer sehen die du bisher nicht kanntest. Du wirst Männer sehen denen Du zugejubelt hast. Lieber Leser: Ich spreche von Gold.
Hallo liebe Freunde des gepflegten Kurzpassspieles! (Krass. Es gibt vier "s" in "Kurzpassspieles") Heute zeige ich euch 10 Videos bei denen mir, aus manigfaltigen Gründen, die Kinnlade runtergefallen ist und ich Mühe hatte eben jene wieder aufzuheben. Ich sag euch, so ein Tag ohne Unterkiefer ist verdammt anstrengend! Es sei denn man hat einen Pferdeschwanz oder steht auf Euro-Dance.
Watch this!
Beyonce – Suga mama
Also ich persönlich find Beyonce jetzt nicht soooo sexy wie alle sagen, aber was die Olle vom ollen Jay-Z (sind die noch ein Paar?) da zeigt, hat sogar mich in Staunen versetzt.
Gris – Durch
Ich weiß dass die meisten von euch Gris nicht sonderlich mögen. Aber grade darum sollte man diesem Video eine Chance geben. Genial umgesetzt, genialer Text, cooler Typ der Gris!
Too Strong – Rabenschwarze Nacht (live)
Bei Too Strong scheiden sich ebenfalls die meisten Geister. Aber ich glaube es gibt kaum eine andere Band oder nen anderen Künstler die es schaffen mit nem Song der ursprünglich aus dem Jahr 1993 stammt (der Remix kam ein oder zwei Jahre später) eine Menge so zum toben und kochen zu bringen.
The Presidents of the USA – Peaches
Dieses Video ist ähnlich alt wie das Lied von Too Strong. Ich hab die Jungs damals sehr gefeiert. Extrem gute Sommermusik wie ich finde.
Wilhelm Schmitz – Sommerzeit
Ja ja, der alte Wilhelm Schmitz. Extrem cooles Video und noch so ein Sommerlied.
Robbie Williams – Road to Mandalay
Dieses Video versetzt mich in Staunen weil's einfach sehr cool umgesetzt ist. Ne schöne Story und das Lied ist im Prinzip extrem entspannend.
Killa Calles ft. Nimzwai – Düsseldorfs Finest
Das Video ist eigentlich extrem Low-Budget, aber ich find's cool gemacht. Ausserdem haben's sich die drei Dicken verdient mal wieder in irgendeiner Form hier zu erscheinen. Wobei Form komisch klingt, denn in körperlicher Topform waren die Kollegen aus Düsseldorf schon länger nicht mehr. Aber in lyrischer Topform bewegen sich die drei dafür ständig. Irgendwo muss man ja Abstriche machen, auch wenn man kein Gynäkologe ist.
Lenny – Hey Lady
Ja ich weiß, Lenny nervt euch irgendwie. Aber wenn der olle Len Amsterdam euch nervt, dann macht den Ton weg und achtet auf die Frau. Who the fuck is Beyonce?
Die Ärzte – Fette Elke
Dieses Video der besten Band der Welt ist, wie ich finde, eines der Videos bei denen Story wohl am besten umgesetzt wurde. Ja, es gibt doch nur einen Gott - Belafarinrod.
Doug Heffernan – The Margy Song
Wer kennt ihn nicht, wer liebt ihn nicht? Douglas Heffernan aka Enormo der Clown. Ich schmeiß mich jedes mal wieder weg wenn ich dieses Video sehe. Also Gesichtsmuskeln lockern und feiern und lachen.
Da "Road to Mandalay" leider nicht verfügbar ist, gibt's hier noch ein weiteres Video.