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Musik-CDs verkaufen sich 2007 noch schlechter

23.03.2007 - 02:19

Seit Jahren jammert die Musikindustrie. Seitdem Musik illegal über das Internet getauscht werden kann, gehen die Umsätze beim Verkauf von physischen Datenträgern zurück. Inzwischen stehen zahlreiche Online-Angebote zur Verfügung, die die Verluste kompensieren sollen.

Anhand der amerikanischen Album-Charts kann man erkennen, wie wenig CDs verkauft werden. Musste ein Künstler früher noch 500.000 CDs verkaufen, um auf dem ersten Platz zu landen, reichen heute schon rund 60.000 verkaufte Alben aus.

Trotz der zahlreichen legalen Downloadangebote im Internet, können die Verluste nicht ausgeglichen werden. So stiegen die digitalen Verkäufe im Jahresvergleich um 54 Prozent auf 173,4 Millionen verkaufte Titel. Das Problem sollen aber die über eine Milliarde illegal getauschten Songs sein, die jeden Monat den Besitzer wechseln.

Quelle: www.winfuture.de



  

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Anonymous | 23.03.2007 - 13:37
die Zukunft wird eh so sein, dass physische Datenträger, wie CDs für Lau rausgehauen werden als Promo für die Live-Shows... Später wird sich nur darüber noch was verdienen lassen...

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Anonymous | 23.03.2007 - 14:36
Ditschitell is se fiütschar!

Wer will denn noch Vinyl, Tape oder CD?!

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Anonymous | 23.03.2007 - 15:44
Gute Musik verkauft sich...!

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Anonymous | 23.03.2007 - 18:32
ich würd mir ja cd's kaufen, wenn ich wüßte was ich dann damit machen soll.
ehrlich jetz, die letzten cd's die ich mir gekauft hab verstauben irgendwo, ich hör musik fast nur noch unterwegs, oder am rechner. und für beides sind cd's eher weniger zu gebrauchen.



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