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Brothers Keepers vs. B-Tight / Rassismus und Sexismus im deutschen Hip Hop / Update: Tai Jason = Wolf im Schafspelz?

3.07.2007 - 01:32




Rassismus und Sexismus im deutschen Hip Hop

Kommerziell erfolgreicher deutscher HipHop zeichnet sich zunehmend durch Gewalt verherrlichende und obszöne Inhalte aus und bedient sich dabei sowohl rassistischer als auch sexistischer Stereotypisierungen. Als Brothers Keepers e.V., einem Zusammenschluss von primär afrodeutschen KünstlerInnen und ProduzentInnen, der sich gegen Rassismus und für Gleichberechtigung auf allen gesellschaftlichen Ebenen engagiert, sehen wir diese Entwicklung der letzten Jahre mit wachsender Besorgnis. Wir denken, dass es höchste Zeit für einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs ist – dies schließt die Verantwortlichen in der Musikindustrie - die Plattenfirmen, Labels und Vertriebe – genauso ein wie Vertreter aus Medien und Politik und natürlich auch die Mitglieder der deutschen HipHop Community – sowohl die Konsumenten als auch die bislang recht schweigsamen Kritiker.





Wanna B Tight? - Then you better get it right!

Exemplarisch lässt sich diese Gesamtproblematik an der jüngsten Veröffentlichung aus dem Hause Aggro-Berlin/Groove Attack illustrieren: das Album „Neger Neger“ des afrodeutschen Rappers B-Tight (aka Bobby Dick). Seit der Veröffentlichung des Albums kleben überall in deutschen Großstädten Werbe-Sticker mit der Aufschrift „Neger Neger“ – offensichtlich wenig kreative Auswüchse einer Werbekampagne, die Aufmerksamkeit erregen will und dabei keine Grenzen kennt.

Sowohl der Albumtitel als auch die Liedtexte (Bsp.: „Wer rammt immer noch sein Penis in dein Loch, sag mir wer ist immer straff? Der Neger Neger!“) und die Werbekampagne sind nicht hinnehmbar. Das Wort „Neger“ (in Folge N-Wort genannt) ist eine rassistische Beleidigung. Wir lehnen die Verwendung des N-Wortes, egal ob als Fremd- oder Selbstbezeichnung, ab – genauso wie jegliches sadistisch-sexistisches Vokabular.

Das N-Wort steht für die Herabwürdigung und Entmenschlichung Schwarzer Menschen. Dies zeigt sich sowohl in der deutschen Geschichte (Sklaverei, Kolonialismus, Genozid, Zwangssterilisierung, Ermordung in Konzentrationslagern) als auch in der deutschen Gegenwart. So sangen die faschistischen Mörder von Alberto Adriano das kolonialrassistische deutsche Kinderlied „Zehn kleine Negerlein“, während sie den mehrfachen Familienvater feige und brutal zu Tode traten. Zudem bedient sich die rechtsextreme Polit-Szene allzu gerne des N-Wortes, wie die jüngsten Aussagen über „arrogante Wohlstandsneger“ des NPD-Fraktionschefs, Holger Apfel, im Sächsischen Landtag zeigen.

Die Auswirkungen rassistischer und sexistischer Gewalt durch Sprache dürfen nicht unterschätzt werden, ihre Verbreitung über Tonträger und Medien lässt sich nicht durch die viel zitierte künstlerische Freiheit rechtfertigen. Es geht hier nicht um formelhafte Political Correctness, sondern um R-E-S-P-E-K-T und um Verantwortung. B-Tight repräsentiert in keiner Weise die Schwarze Community in Deutschland, sondern allein seine eigenen gewinnmaximierenden Interessen und die seines Labels Aggro Berlin. Seine Sprachwahl und Herkunft können und dürfen nicht herangezogen werden, um rassistische Begriffe zu legitimieren. Der Umgang mit Sprache reflektiert und kreiert natürlich das zwischenmenschlichen Klima innerhalb einer Gesellschaft und leistet der nach wie vor ausgeprägten verbalen und physischen Gewaltbereitschaft gegenüber Schwarzen Menschen in Deutschland Vorschub. Schon jetzt singen Jugendliche öffentlich – da sie weder von politischer, pädagogischer oder medialer Seite ausreichend Orientierungshilfen erhalten - Auszüge aus B-Tights Liedern und skandieren den Refrain. Letztlich führt die klischeehafte Selbstdarstellung B-Tights als sexbessener, perverser und hyperpotenter Schwarzer Vergewaltiger und Aufreißer zu einem ungehinderten Konsum frauenfeindlicher und vermeintlich „authentisch Schwarzer“ phallischer Phantasien. Rassismus und Sexismus werden so zur Ware für ein junges Publikum gemacht, das auch für die Bestätigung entsprechender Vorurteile zahlt.










Daher fordern wir:

  • von dem Label Aggro Berlin ein Ende der Produktion und Vermarktung rassistischer und sexistischer Images und Inhalte sowie die sofortige Beendigung der Streetmarketing Kampagne zu "Neger Neger" und das Einstampfen noch vorhandener Sticker
  • von dem Vertrieb Groove Attack die Einstellung des Vertriebs des B-Tight Albums "Neger Neger"
  • von den Musiksendern einen Rotationsstop rassistisch und sexistisch motivierter Videoclips und von Magazinen, Zeitungen und Fanzines das Ende unreflektierter Berichterstattung und ungehemmten Profitschlagens aus Anzeigen, die mit der Beleidigung Schwarzer Menschen und der Herabwürdigung von Frauen werben
  • ein Ende des Schweigens in der deutschen HipHop Community und der Musikindustrie, in der das Eintreten für Respekt und gegen Rassismus selbstverständlich sein sollte

Es ist höchste Zeit, gesamtgesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen und Position zu beziehen.


Quelle:
www.Brothers-Keepers.de


Update:


Wölfe im Schafspelz?


Interessant ist für mich hierbei, dass sich unter den Mitgliedern von den Brothers Keepers Dj Desue und Tai Jason, beides bekennende Aggro-Freunde, befinden, wobei Tai Jason sogar die Single-Auskopplung "Ich Bin's" zu B-Tight's "Neger Neger"-Album produzierte..

Sehr merkwürdig.


MySpace-Page von Blogsports






  

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Anonymous | 3.07.2007 - 08:03
Bitte verbietet auch ALLE Ami-Alben auf denen das Wort Nigga benutzt wird. Das wird lustig!

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Anonymous | 3.07.2007 - 09:45
b-tight ist dumm wie brot. ich kann verstehen worauf brothers keepers hinaus wollen, und habe mich als schwarzer sowohl von b-tights erstem als auch zweiten album beleidigt gefühlt. aussagen des künstlers das thema betreffend empfinde ich als unsinn, etwa wenn er behauptet er hätte als schwarzer nur vorteile, weil er als cool gilt und immer die geilsten mädchen aufreißen konnte.
eine einstellung der produktion zu fordern ist allerdings erstens unrealistisch und zweitens völlig überzogen. b-tight verdient einfach n paar in die fresse wenn ihn das nächste mal irgendwer irgendwo sieht.

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Anonymous | 3.07.2007 - 10:52
Ey und ich möchte das alle LPs eingestampft werden auf dem Kanacke und Kartoffel gesagt wird!!! Brother keepers sind ne gruppe von Spießern.. Als würden Verbote etwas bringen.. Die verhalten sich nicht besser als Beckmann und Co. Schon mal an entmystifizierung gedacht? Und das Solche Regeln wie du darfst dies nicht sagen und das nicht sagen eher die Kulturen entfremden als vereinen? Mann muss einfach die Bedeutung aus solchen Worten nehmen nur so kann man Nazis entmachten.

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Anonymous | 3.07.2007 - 11:02
finds au echt lächerlich! die sollen sich lieba mal um die böhse onkelz jugend kümmern, die immer noch behaupten, dass deren mukke mehr links als rechts ist.

.

Anonymous | 3.07.2007 - 11:24
loool alter

da machen sich die tollen brothers keepers echt lächerlich !!!

?!

Anonymous | 3.07.2007 - 11:24
geht gar nicht ums verbieten aller ami alben, vogel !!!
ein bisschen promo (auch wenns unter die gürtellinie oder so geht) ist völlig ok, und vllt auch heut zu tage nötig um platten zu verkaufen..aber sowas find ich gehta echt zu weit. i-welche kinder schnappen das dann auf (und das ist nicht vergleichbar mit dem sonstigen nonsens den aggro verbreitet) und worauf läufts hinaus, wenn die 'neue' jugend das n-wort in ihren sprachschatz intergriert?? richtig dann heissts wieder #wir deutschen sind nazis' also word an brother keepers

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Anonymous | 3.07.2007 - 11:46
brotherskeepers sind ein haufen opfer - solange es noch frauen gibt die an seine konzerte gehen, darf er sagen was er will, denn solange ist diese gesellschaft noch zum dumm um zu begreifen das der typ nur provozieren will - und der opferhaufen brotherskeepers lässt sich provozieren - daraus erfolgt promo für den "bösen-aggro" b-thigt und das ist alles was er erreichen will!! soll doch der voll spast sagen was er will, lieber ein paar weisse kids die mir als schwarzer neger sagen, als das sie nazis werden!

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Anonymous | 3.07.2007 - 11:47
Oh mein Gott!! Dann nimmt man die Bedeutung aus dem Wort.. Mann lernt mit verschiedenen Menschen zu leben.. Unter Ausländern ist es völlig normal auch mal ein witz über andere Kulturen zu machen und Vorurteile zu bedienen.. Das wird aber alles nicht so ernst genommen am ende ist es den wichtig was für ein Mensch du bist.. Und was jetzt andere Länder über uns denken ist mir mal Scheissegal. In anderen Ländern ist das nicht anders..

was denken diese

kevla | 3.07.2007 - 12:16
brothers-keepers affen (nicht affen, weil sie schwarz sind, sondern affen weil sie behindert in der birne sind) eigentlich wer sie sind? mag ja sein, dass sie und viele andere das n-wort nicht benutzen, aber bisher hat noch jeder schwarze den ich hier in berlin kennengelernt habe kein problem mit dem wort gehabt und das waren schon einige...also sollen die mal nicht labern, dass b-tight, weil er dieses wort benutzt "in keinster weise" die schwarzen in deutschland repräsentiert...

man man man, diese dummen brothers-keepers affen, kein wunder, dass die seit dem ersten track kiner mehr ernst nimmt

B-TIGHT IST KEIN SCHWARZER- UND EIN SCHEIß RASISST

Anonymous | 3.07.2007 - 12:39
B-tight ist ein verräter seiner eigener hautfarbe und herkunft,er hatte wahrscheinlich nie schwarze freunde gehabt und seine familie waren nie da ,und hängt zuviel mit komische deutschen und kannacken ab, man hört immer neger neger in seine texte, vollidiot der typ
für mich ist er kein schwarzer mehr! B-tight was sagen deine familie
dazu, du blammierst dich und die ganze schwarzen community, vollabstossent , ich bin selbs ein schwarzer und schäme mich für ihn

DÜMMSTE NEGER RAPER DEUTSCHLANDS!

Anonymous | 3.07.2007 - 12:53

alle schwarze die ich kenne sagen ,dass dieser typ eine schande für unsere schwarzen community ist, bald denken die ganze deutschen kiddies das es normal wäre in seine texe neger zuschreinen.
er ist erstens voll das kind , er sollte aufhören zu rappen,der möchte gern neger und gangster, SCHÄMM DICH B-TIGHT und hör auf neger zuschreien wenn du keiner bist bitch!

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farari | 3.07.2007 - 13:03
ich bin kein b-tight-fan, weis und kein rassist, würde das n-wort also nicht gebrauchen. wenn ein schwarzer sich selbst oder andere so bezeichnet, mag das fragwürdig, aber als gegenreaktion verständlich sein. grundsätzlich stehe ich weder hinter b-tight, noch voll hinter den brothers keepers, denn das thema von b-tight verharmlost wird, wird es von den brothers keepers überdramatiesiert. ich denke in deutschland ist ein verhältnismäßig friedliches und geimeinschaftliches leben zwischen schwarzen und weissen möglich. das soll weder heissen das alles gut ist wie es ist, noch rassistischmotivierte morde wie den an adriano als ausnahme verharmlosen. aber den fehler den die keepers machen haben vor ihnen schon malcom x und andere schwarze bürgerrechtler gemacht: sie sehen den grosteil der weiisen bevölkerung als feind. die keepers haben wenige weisse mitglieder. genau hier sehe ich den fehler dieser bewegung. wenn man etwas bewegen will muss man dies gemeinsam tun. wenn man die praktische gleichberechtigung der schwarzen fordet, kann ihnen dies nur gelingen in dem sie die weisse deutschen in ihre bewegung integrieren. denn das ziel der brothers keepers sollte es nicht sein rechtsradikale zu bekehren, sondern, zumindest vor erst den alltags-rassismus zu bekämpfen. rassismus ist meist eine folge mangelnder bildung. ein weisser der keinen kontakt zu schwarzen hat wird sich schnell von vorurteilen beeindrucken lassen. genau desshalb ist es wichtig weisse in die bewegung der keepers zu integrieren.

b-tight der pussy rapper

Anonymous | 3.07.2007 - 13:06
hier ist nich amerika wo die schwarzen alle neger schreien wie 50 cent!
hier ist deutschland ihr idioten , hier gibt es massen von nazis , naher gehen noch die nazis auf sein konzerte , wahrscheinlich hören die nazis in berlin seine mukke. auf seinen cover malt er sich voll schwarz an vollidiot , will er die schwarzen verarschen, dämmlicher trottel

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Anonymous | 3.07.2007 - 13:07
Haha, wie sich wieder alle aufgeilen!

Bei uns ist es ganz normal unter Freunden Kanacke, Kartoffel, Nigga oder sonstwas zu sagen, weil, wie schon erwähnt wurde, die Bedeutung nicht mehr dieselbe ist.

Ich würde allerdings nie im Leben sowas zu einem fremden sagen, weil du nie weißt, welche Bedeutung es für IHN hat.

Wenn es unter seinen Freunden abgemacht ist, ist es doch in Ordnung.

Wenn ich jetzt aber zum Beispiel sagen würde "du scheiss Kanacke" wäre das natürlich was ganz anderes als "Du bist mein Lieblingskanacke!" oder sowas ;)

Hoffe es ist angekommen.

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Anonymous | 3.07.2007 - 13:17
das is die einzige promo, die brothers keepers noch kriegen...
dann kannst du auch alle tracks in denen deutsche kartoffel genannt werden verbieten...so ein scheinheiliges gedönz...

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MistaVogel | 3.07.2007 - 13:19
Ich denke nicht das Brothers Keepers entscheiden sollten dürfen, worüber andere Künstler rappen. B-Tight ist sicherlich ein Rapper der von Provokation lebt aber den Mund verbieten darf man ihm nicht. Keine Ahnung, entweder darf man über alles rappen oder nichts. Wir leben in einem freien Land, mit freier Meinungsäußerung. Ich meine wo soll das enden?

Deutschland ist ein demokratischer Staat. Freie Meinungsäußerung ist ein gegebenes Recht... Fick Zensur. Fick Brothers Keepers.

KEEP UP BROTHERS KEEPERS

Anonymous | 3.07.2007 - 13:49
wie fuck b-keepers! ist ein gute und ein vernünfiger bewegung ,gegen rasismus und unterdrückung rechtsextremische bewegung , ihr deutschen könnt es leicht sagen weil ihr nicht diese probleme kennt,aber als schwarze ausländer ist es schwer hier in deutschland klar zukommem. und wenn ich höre fick brothers keeper , ist es wahnsinnisch, brothers keeper besteht nicht nur aus brüder , da sind auch weise mitglieder z.b toni L. gentelman... ist auch dabei , man sieht ya in den meistens fälle das nur schwarze als oper von nazis betroffen werden,die schwarzen fallen ya am meistens auf wegen ihrer hautfarbe ,also überlegt euch was ihr das sagt.

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Anonymous | 3.07.2007 - 14:15
Oh Gott die Brothers Keepers haben sich aus der Versenkung gemeldet und dann mit so nem Schwachsinn. Wenn Neger aus allen Liedern entfernt werden soll will ich, dass man auch Kartoffel und Polakke entfernt.Frag mich wo denen ihre Pseudoaktivitäten hinführen sollen.Sollen lieber wieder in der Versenkung verschwinden,die Vögel.

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Anonymous | 3.07.2007 - 14:46
N.W.A:
It's blame to see you can't change me
cause I'ma be a NIGGA 4 Life(aus Niggaz4Life auf dem gleichnamigen Album)
Also wieso dürfen Schwarze Nigga sagen und Weiße nicht?
Wir Weißen wollen auch ein Wort für uns das nur wir benutzen dürfen und niemand anders...
Euch ist doch einfach nur langweilig oder?

......

Anonymous | 3.07.2007 - 14:54
UND WER SCHÜTZT UNS ARME "KARTOFFELN" VOR VERBALEN ANGRIFFEN????? also wenn das zu nem "verbot" führt, dann können bald auch alle ami-rap alben verboten werden auf dem das wort nigga oder was weiß ich drauf vorkommt!!!! IS DOCH ALLES NUR SCHWACHSINN, und unser staat ist eh noch viel zu sozial........

PS: ich bin KEIN Nazi!

Lustig ist...

Anonymous | 3.07.2007 - 16:06
...das bei diesem Artikel (hier auf dieser Seite), wenn man mit der Maus über "Neger, Neger" oder "B-Tight" geht direkt ein flash-pop-up von amazon kommt, wo man sich das album dann kaufen kann

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Butters | 3.07.2007 - 16:24
"B-Tight repräsentiert in keiner Weise die Schwarze Community in Deutschland, sondern allein seine eigenen gewinnmaximierenden Interessen und die seines Labels Aggro Berlin."

Hahaha....haha..rolf. Haha...die sind doch der Knüller..

Naja...ich finds viel kritischer wenn Leute sich rausnehmen für ne Bevölkerungsgruppe zu sprechen ohne davor von ihr legitimiert worden zu sein. Was B-Tight als Individuum macht is sein Problem..

...........

Anonymous | 3.07.2007 - 16:30
zu dem einen: schwarze dürfens sagen, eben weil sie farbig sind !
und an den der meinte das n- wort hat keine rass. bedeutung; das wurd damals in amerika zu schwarzensklaven gesagt, d idiot. hättest ind er schule aufgepasst wüsstest du es auch !
ich bin auch schwarz, und ich mein ich bin nicht geil drauf das i-wer ankommt und michj mit 'hi neger' begrüsst.....ich trete auch keinem deutschen gegenüber 8wobei das auch schwachsinn ist, ich bin in deutschland geboren und damit uach deutsch9 und sag' na kartoffel'
ich hab auch ein saym deluxe 8welche farbiger bzw mehr n**** ist als b-tight je seinw ird sagen hören 'na kartoffel'......klar hat aggro berlin damit versucht zu provozieren. nur es MUSS auch ne grenze des guten geschmacks geben, und wenn diese nicht schon überschritten wurde, dann spätestens jetzt

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Anonymous | 3.07.2007 - 18:31
Hast beim rumheulen nicht mehr die Tasten richtig treffen können oder was? Fuck Brother keepers.. Und von wegen in amerika darf man das und hier nicht... gibt es da keine nazis? Idiot

Amerika

Lookinto | 3.07.2007 - 21:03
Natürlich wissen wir alle dass man das in den U.S.A. auch so macht! Aber scheiss darauf! Der Amerikanische Präsident bringt unschuldige Menschen um, sagt ihr jetzt "Kommen sie Frau Merkel die Amerikaner machen das auch, wieso bringen sie nicht einfach ein paar Unschuldige um? Seit wann ist die USA ein Vorbild? Natürlich machen sie besseren Rap, aber auch nicht alles an diesem Rap ist gut.!

Hinweis

Anonymous | 4.07.2007 - 10:44
Da meine Ausführungen zum Thema zu lang für einen Kommentar sind, habe ich sie mal in einem eigenen Blogeintrag aufgeschrieben:

http://greschka.blogsport.de/2007/07/04/n-wort/

zensur wie in nazideutschland?

Anonymous | 4.07.2007 - 12:29
die big brothers keepers sind doof wie brot. sie haben nicht das recht, anderen künstlern, die zufällig ein wenig erfolgreicher sind, den mund zu verbieten. diese denkweise ist faschistoid.

desweiteren greift der künstler b-tight in seinen texten rassistische klischees provokant auf - was künstlerisch auf jeden fall höher zu bewerten ist als ein weitere naiv-dümmlicher "ich-bin-gegen-rassismus"-song. die behauptung, dass rapper am rassismus in deutschland schuld sein sollen, ist absurd, dumm und aberwitzig. hier werden wohl rein zufällig ursache und wirkung vertauscht.

egal, ob man b-tights texte mag oder nicht: kunst muss frei von jeglicher zensur sein. daran gibt es nichts zu rütteln - schon gar nicht von leuten wie roger willemsen (haha) oder smudo (war der nicht noch vor kurzem ein großer aggro-bewunderer? hat der wind sich jetzt gedreht, ja? was für ein heuchler.).

Brothers Keepers vs. Bobby Dick

Anonymous | 5.07.2007 - 00:10
Wer vom Antiamerikanismus/Antisemitismus im Deutschrap nicht reden will, der sollte vom Rassismus/Sexismus schweigen. So kurz und knapp könnte man die aktuellste Wortmeldung der Brothers Keepers und ihrer illustren Unterstützer zum Thema Rassismus abkanzeln. Doch es braucht wohl noch ein paar mehr der Worte, um dem geneigten Leser den komplizierten Sachverhalt näher zu bringen. Da wäre zuerst zu berichten, dass die Brothers mal wieder “das Schweigen brechen” wollen, doch diesmal nicht weil ein arischer Dummkopf einen der Ihren in die ewigen Jagdgründe prügelte, sondern weil die Werbung und die Liedtexte des aktuellen Album vom gebürtigen Afroamerikaner B-Tight angeblich rassistisch und sexistisch sein sollen. Die guten Menschen aus Grüngroßdeutschland: Claudia Roth (Bü90/Grüne), Marieluise Beck (Bü90/Grüne), Monika Griefahn (SPD), Murat Güngör, Hannes Loh, Omid Nouripour (Bü90/Grüne), Smudo, Roger Willemsen und natürlich Torch sind sich natürlich nicht zu schade, ihren guten Namen für diese emotionale Anti-Aggro-Kampagne herzugeben.

Um gleich den Zusammenhang aufzuklären, ein Großteil der letztgenannten Personen diskutierte schon einmal ziemlich medienwirksam über die Themen Rassismus und Sexismus im deutschen Rap (Links zum Thema: 1,2,3,4). Griefahn, Roth und Co. riefen damals wie viele deutschen Politiker, wenn sie ein jugendsubkulturelles Phänomen nicht verstehen, nach einem Verbot der für sie anstößigen Musik. Nachdem dieses Unterfangen vor zwei Jahren kläglich scheiterte, scheinen sie nun im Bündnis mit den Brothers Keeper einen zweiten Anlauf zu nehmen.

Weiter geht es hier: http://bad-blog.com/2007/07/04/das-schweigen/

Schwarz Weiß Grün Gelb EGAL!!

Anonymous | 6.07.2007 - 01:12
Sorry Jungs aber ich denke ihr erreicht damit genau das Gegenteil denn ihr springt auf die Provokation an und genau dafür provoziert man doch oder nicht!? Des Weiteren nimmt man Leuten den Wind aus den Segeln wenn man sich selbst schon so nennt dann wird ein auch Keiner damit "beschimpfen"!An den Schulen ist es längst mode nicht deutsch zu seien und es gibt Kids die gerne eine schwarze Hautfarbe hätten oder gerne Türken wären ich kenn keinen der dieses n wort abwertig benutzt gut ich muss zugeben das ich auch nicht in der Rasistichen Szene verkehre.(Da ich selbst nich schwarz bin werde ich es akzeptieren und respektieren wenn ihr Das nicht wollt weil ihr euch dadurch angegriffen fühlt)! Ich hab mich immer gegen Ausländerfeindlichkeit eingesetzt und finde euer Projekt sehr gut und respektiere es aber ich muss leider dazu sagen das es mir auch manchmal vorkommt das dieser Hass der schwarzen von scheiß Nazis entgegengebracht wird Weißen(nicht Nazis) von Schwarzen auch OFT zu spüren gegeben wird und DAS IST AUCH FALSCH!

Ich denke ihr verbraucht eure Energie in der falschen Richtung

Grüße Silog

Kommentar ohne Titel

Anonymous | 6.07.2007 - 01:31
langsam reicht es ich bin schwarz und lebe im osten und muss sagen ich hab hier so selten probleme mit nazis wie deutsche kumpels mit ausländern also dramatisiert nicht alles!!!

Neger Neger ich hab kein problem damit!

B-Tight ein Rassist??????? hahaha

T-F... | 6.07.2007 - 11:38
hey bitte... was soll der scheiß von den scheiß brothers keepers, das is kunst und musik aba nix davon is rassistisch (wenn man den hintergrund beachtet)... alta... der is selbst schwarz... schaut euch mal interviews von ihm an... nur weil ihr keinen verdammten erfolg mit eurer scheiß mukke habt, müsst ihr nich andere, erfolgreiche künstler, runter machen!!!
hört euch mal ami-rap an, da kommt auch in vielen track das wort "nigga" vor, und da sagt keiner was, außer es sagt ein weißer, dann ist es rassistisch (was ich auch nicht für ganz richtig befinde, da man zuerst mal seine umgebung abchecken sollte)

und was soll der scheiß mit der petition?? wollt ihr euch damit ins rampenlicht stellen? oder wollt ihr, dass b-tight nen track über euch schreibt, das ihr promo bekommt??
was wollt ihr damit bezwecken???
ich hab euch echt nie schlecht gefunden, aba das was ihr jetzt macht...is einfach nur...unter aller sau und scheiße
grüße
ps.: AGGRO BERLIN RULEZ

Aggro Berlin ist ein Dreckslabel!

Anonymous | 19.07.2007 - 22:03
Vielleicht haben es ein paar Aggrofans noch nicht gemerkt. ES GEHT NICHT UM VERBIETEN, SONDERN UM NACHDENKEN, WAS MAN MIT SEINER MUSIK BEI 10 oder 11JÄHRIGEN KIDS ANSTELLT. Brothers Keepers wollen keine Nazi-Zensur, sondern einen Denkprozess. Vielleicht ist das für Aggrofans zu viel verlangt, vielleicht habt ihr auf eurem Spiekzettel nur stehen, eyyy aggro ist geil eyy allta ihr seid schwull. Mensch ihr Homo Sapiens fangt mal an nachzudenken!!

Es dreht sich nicht alles um Kohle und Bitches!

Fuck Aggro for ever!!!!!!!!!!!!!!

yeahh, fuck aggro for ever!!!!!!!!!!!

cem | 19.07.2007 - 22:04
word!!

cem

-

jebaccio | 24.07.2007 - 13:11
haltet eure dummen fressen ihn hurensöhne

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Vielohrsophen.de | 30.07.2007 - 13:38
Es geht doch gar nicht alleine um das "N-Wort" (das einige Brothers-Keepers Mitglieder, mindestens Afrob und Denyo*) auch immer mal wieder in den Mund genommen haben, sondern um den eindeutig aggressiv-rassistischen Kontext in dem dieses Wort verwendet wird. B-Tight lässt keinen Spielraum für Ironie in seinen Tracks. Er meint es rassistisch und steht dazu.
Ich bin kein Fan von der Verwendung des N-Worts, aber wer will - bitte. Einen großen Unterschied sehe ich nur darin, ob das Wort im Sinne von "Kumpel, Kollege, Freund" verwendet wird (wie es im amerikanischen Gangsta-Rap im allgemeinen gemeint ist) oder ob es bewusst rassistisch als offensichtliches Synonym von "gewalttätiger, aggressiver, drogengeiler, vergewaltigender Schwarzer" benutzt wird, wie z.B. bei B-Tight.

Sicher ist B-Tight nicht der einzige, dem man das ankreiden kann, und man kann sich natürlich die Frage stellen ob diese Petition so sinnvoll ist und ob man ihr in jeder Aussage wörtlich unterschreiben will. Die Grundaussage "Gegen Gewalt/Rassismus/Sexismus" finde ich auf jeden Fall wichtig, deswegen hab ich unterschrieben auch wenn ich die Ansätze in Richtung "Zensur" ziemlich unpassend uns sinnlos finde (da Aggro ja eigentlich nur darauf wartet, zensiert zu werden - Stichwort "Reiz des Verbotenen").

* z.B. in "Mikro in der Hand" auf dem Album Bambule - in einem Kontext wie diesem braucht man sich z.B. über das Wort nicht aufregen.

B-tight hirngwaschener "bruder"

Anonymous | 3.10.2009 - 13:48
ich finde die Lieder von b-tight und auch seinen freunden wiederlich

die gesammte agroberlin-schiene ist primitiv
rassismus und sexismus sind nicht das richtige für die kinder

diese art musiker hat nichts zu sagen, keine botschaft
also wird versucht zu provozieren und sich als "tough-guy" zu vermarkten
aber das einzige was DU RÜBERBRINGST "BTIGHT" dummdeutsche IGNORANZ



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