22.09.2010: Bei so viel Durchregieren der mächtigen Gesundheitskonzerne im Bundeskanzleramt und Gesundheitsministerium fallen selbst schwerwiegende Details kaum noch auf. Arzneimittelgesetze werden von der Pharmaindustrie geschrieben und von der Regierung durchgewunken. Die nicht hinnehmbare Beeinflussung und Schwächung des Parlamentes im Interesse privater Geldgier sorgt mit Recht für Aufregung. Doch im Getöse eines vielleicht sogar einkalkulierten Protestes sollen weitere millionenschwere Gesetzesänderungen möglichst unauffällig durchgesetzt werden.
Gerade wurde das Parlament bei wesentlichen energiepolitischen Weichenstellungen übergangen (Transparency International Deutschland protestiert und verlangt Akteneinsicht) und schon wenige Tage danach schaffen es die organisierten Pharma-Riesen, Merkel ein Gesetz in die Feder zu diktieren, welches von der schwarz-gelben Regierungsfraktion bereits als das ihre adoptiert und durchgereicht wurde.
Nachdem uns diese Branche gerade unter Mithilfe der regierungseigenen Institute PEI und RKI riskanten und unnötigen Impfstoff für Hunderte von Millionen Euro gegen eine "Pandemie" angedreht hat, die keine war, folgt jetzt offenbar die nächste Gefälligkeit der Bundesregierung.
Allen Gesundheitsreformen zum Trotz schafft es diese Branche kontinuierliche Gewinnsteigerungen aus den Beiträgen unserer Krankenkassen abzuzweigen. Dabei nutzt die Lobby in unverschämter Weise ihre traditionell guten Beziehungen zur Regierungsspitze. Dabei geht sie sehr trickreich vor und beeinflusst offenbar erfolgreich die öffentliche Diskussion über ihre Vorhaben.
Das wurde diskutiert:
Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 10.September:
Die schwarz-gelbe Koalition hat bei der Ausgestaltung des Sparpakets für die Pharmahersteller offenbar Vorlagen der Industrie zur Hilfe genommen. Formulierungen aus einem Papier des Verbandes der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa), das der Süddeutschen Zeitung vorliegt, wurden nahezu wörtlich verwendet. Sie flossen in einen Antrag der Fraktionen von Union und FDP ein, mit dem der Gesetzesentwurf des Ministeriums während der parlamentarischen Beratung geändert werden soll.
Union und FDP haben beschlossen, dass -anders als bisher üblich- die Bundesregierung selbst und nicht der Gemeinsame Bundesausschuss von Kassen und Ärzten mit seinen Fachleuten die Kriterien für die Bewertung neuer Arzneimittel festlegen soll. Diese Kriterien sind wichtig, weil die Nutzenbewertung maßgeblich den Preis bestimmt, der für ein Medikament verlangt werden kann.
Der Koalitionsantrag auf eine solche Regelung stammt nahezu wortgleich aus der Vorlage des Pharmaverbandes mit dem Titel: "vfa-Vorschlag für eine Rechtsverordnung zur frühen Nutzenbewertung" Bei solcher "frühen Nutzenbewertung" sei:
insbesondere fest zulegen, welche Grundsätze für die Bestimmung der Vergleichstherapie gelten, in welchen Fällen zusätzliche Nachweise erforderlich sind, unter welchen Voraussetzungen Studien welcher Evidenzstufe zu verlangen sind, sowie Übergangsregelungen für diejenigen Arzneimittel, für die bereits Studien begonnen oder abgeschlossen wurden.
Klar wird in diesem Vorschlag: Die Regierung soll den Herstellern teurer Arzneimittel dabei helfen, ihre Schein-Innovationen als Fortschritte in der Medizin ohne störende externe Kritik teuer verkaufen zu können.
Der Kölner Stadtanzeiger erläutert richtig:
Viele der neuen, hochpreisigen Präparate sind sogenannte "Schein-Innovationen", Produkte mit leicht veränderten Inhaltsstoffen und kaum nachweisbarem Zusatznutzen. Deren Preise legten die Firmen bisher selbst fest, und die Krankenkassen mussten zahlen. Die überdurchschnittlichen Ausgabensteigerungen der vergangenen Jahre im Arzneimittelbereich sind wesentlich auf diese Schein-Innovationen zurückzuführen. Die Bundesregierung ist offenbar entschlossen, daran nichts zu ändern.
Den Regierungsfraktionen geht es -auch nach den Äußerungen des CDU-Sprechers Singhammer- eindeutig um den "Pharmastandort Deutschland" und nicht um eine wirksame und kostengünstige Therapie für die Kranken in unserem Lande. Dabei ist Deutschland längst nicht mehr als wichtiger Pharma-Standort sondern vielmehr als gefälliges Marketing-Opfer dieser Industrie zu sehen.
Mitglieder im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages haben solche Einflussnahme über Abgeordnete, Ministerien und Kanzleramt mit einer gewissen Regelmäßigkeit bei fast jeder Gesundheits- und/oder Arzneimittelreform erleben müssen. Jetzt wehren sich Krankenkassen und auch das für die Nutzenbewertung zuständige Institut IQWIG in öffentlichen Verlautbarungen gegen solche Gefälligkeitsgesetze. Ebenso einige Gesundheitspolitiker von SPD und anderen oppositionellen Parteien.
Das wurde heruntergespielt:
Die Pharma-Lobbyisten im Bundesgesundheitsministerium bzw. im Kanzleramt sind offenbar geschickter als es Presse und Parlament bisher offenbar wahrnehmen. Im Getöse eines vielleicht sogar einkalkulierten Protestes hoffen sie, weitere Gesetzesänderungen möglichst unauffällig durchzusetzen, die Ihnen zusätzliche Milliarden bringen könnten:
Im Gesetzentwurf der Regierungskoalition für das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) heißt es auf Seite 7 unter Punkt 10 kurz und unscheinbar: "§ 73d wird aufgehoben." Doch was wird da "aufgehoben" - das heißt aus dem Gesetz gestrichen? Es handelt sich um einen Paragraphen, mit der Überschrift "Verordnung besonderer Arzneimittel".
Im § 73d des Sozialgesetzbuches V war nach jahrelangen Auseinandersetzungen -auf Initiative der SPD-Fraktion- festgelegt worden, dass bei der Verordnung sehr teurer Medikamente eine fachkundige Zweitmeinung eingeholt werden muss.
Diese Sicherheitsschwelle hatte das Ziel, es der Pharmaindustrie zu erschweren, durch die Bestechung einzelner Ärzte die Verordnung von sehr profitträchtigen teuren Medikamenten zu steigern. Es handelt sich um zahlreiche Medikamente, für welche die Hersteller pro Patient und Behandlungsjahr Zehntausende von Euros abzocken. Hierzu gehören zum Beispiel teure Rheuma- und Krebs-Medikamente die pro Patient mit 25 000 bzw. bis zu 100 000 Euro zu Buche schlagen. Diese hochpreisigen Drogen haben den höchsten Anteil an den immerfort steigenden Arzneimittelausgaben unserer Krankenkasse
Durch eine fachlich kompetente Zweitmeinung sollte bisher sichergestellt werden, dass diese sehr teuren Mittel nur dort eingesetzt werden, wo sie wirklich zusätzlichen Nutzen bringen.
Das störte die Pharma-Multis schon immer. Jetzt wollen diese Firmen die Gesetzespassage streichen lassen und lassen die Bundesregierung verkünden:
Der unübersichtliche Arzneimittelmarkt in der gesetzlichen Krankenversicherung wird dereguliert. Die bürokratische Bonus-Malus-Regelung und die Zweitmeinungsregelung werden aufgehoben. Die Wirtschaftlichkeitsprüfungen werden verschlankt. Damit werden Ärzte in ihrer täglichen Arbeit entlastet.
Die Pharma-Lobby zeigt mit bemerkenswerter Unverschämtheit, wie ihr entgegen ihrer allgegenwärtigen Werbung der Umsatz viel wichtiger ist als unsere Gesundheit.
Die Bundesregierung macht sich dabei zum Handlanger und der Deutsche Bundestag ist aufgerufen, sich diese entwürdigenden Praktiken der eigenen Regierung nicht länger bieten zu lassen.
Wir schrieben im vergangenen Jahr zahlreiche Artikel und posteten Filme und Vorträge zum Thema "Schweinegrippe". Unserer Meinung nach handelte es sich vom ersten Tag an um eine Panikmache reinsten Wassers, die die Bereicherung der Pharmaindustrie auf Kosten aller Staatskassen der Welt zu bereichern. Dieser anfängliche Verdacht bestätigte sich durch Vorgehen wie die Änderung der Pandemiedefinition, die wenigen (aber dennoch betonten) Todesfällen und nicht zu letzt der medienwirsame Name der Krankheit: SCHWEINEgrippe!
Die Panikmache verfehlte glücklicherweise weitestgehend ihr Ziel. nur ein relativ geringer Teil der Bevölkerung ließ sich tatsächlich das fragwürdige Gemisch spritzen. Die Regierung bescherte der Impf-Industrie jedoch dennoch einen dicken Batzen Geld, nahm alle georderten Dosen des Impfstoffs ab, handelte jedoch den Preis etwas herunter. (für Restdosen im Wert von 50 Millionen Euro mussten nur etwa 34 Millionen gezahlt werden).
Der SPD Politiker und Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg möchte diese "Begebenheiten" sowie die veröffentlicheten Daten, die zur Panik führten überprüfen lassen und kämpft dafür an allen Fronten:
weitere Beiträge von Herrn Dr. Wodarg auf www.wodarg.de
In unserer VIDEOSAMMLUNG finden sich diverse Beiträge zum Thema sowie ein Interview mit dem Internisten und Epedemiologen Dr. Wolfgang Wodarg vom August 2009 in dem er bereits seine Bedenken zu diesem weitreichenden Thema, den riskanten Impfungen sowie der verbundenen Politik, ausführlich behandelt.
"Barack Obama hat den Ausbruch der Schweinegrippe zum nationalen
Notstand erklärt. Wie das Weiße Haus mitteilte, unterzeichnete der
US-Präsident die entsprechende Proklamation. Die Feststellung des
Notfalls erlaubt es Mitarbeitern der Gesundheitsbehörden, sich über
bestimmte Regierungsrichtlinien hinwegzusetzen, wenn sie dies im
Interesse der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung für nötig halten."
Hier die Regierungsrichtlinien die ausgehebelt werden könnten:
- Die Macht eine Zwangsimpfung des ganze Bevölkerung durchzusetzen
- Die Macht alle Personen die sich weigern die Schweinegrippeimpfung zu nehmen zu verhaften, unter Quarantäne zu stellen oder in Sammellager zu transportieren
- Die Macht ganze Städte unter Quarantäne zu stellen und das Aus- und Einreisen zu verbieten
- Die Macht in jedes Haus oder Büro ohne richterliche Erlaubnis einzudringen und alles zu vernichten was als Gefahr für die öffentliche Gesundheit angesehen wird
- Die Annullierung aller verbrieften Rechte, das Recht auf ein ordentliches Verfahren, der Schutz vor Willkür und Übergriff durch die Staatsmacht sind alle durch die Ausrufung des Notstandes erledigt
Kommentar: Wir brauchen diese Notstandserklärung eigentlich nicht mehr kommentieren, da wir in aller Ausführlichkeit über die Schweinegrippe berichteten. Diese Notstandserklärung soll scheinbar die halb erloschene Panik neu entfachen um die georderten Impfdosen unters Volk zu bekommen., versüßen diese Absurdität. Laut dem ASR Blog werden in den USA mehr Menschen jährlich vom Blitz getroffen als bis jetzt an Schweinegrippe starben. Aber jetzt besteht ein Notstand? Die mit der Erklärung verbundenen Befugnisse, die in jedem Artikel der großen Medienvertretern nur mit einem Satz angesprochen, aber nicht erklärt werden
Krank nach Schweinegrippeimpfung!? - Nebenwirkungen im Feldversuch
Eine Meldung des ASR-Blogs in der von schwedischem Pflegepersonal über Nebenwirkungen der Schweingrippeimpfung berichtet wird. Der ASR-Artikel findet sich hier.
Der schwedische Artikel sowie zahlreiche weiterführende Links zu Zitaten der Krankenschwestern findetn sich hier und kann mit den gängigen Online-Übersetzungstools sehr verständlich ins Deutsche übersetzt werden.
UPDATE: Von der Grippe zum Gerippe: Erster Todesfall und 200 Erkrankungen nach Schweinegrippeimpfung in Schweden (Artikel des Kopp-Verlags)
Die schwedische Zeitung Expressen berichtet, das 190 Krankenschwestern sich bei der Gesundheitsbehörde wegen schwerwiegender Krankheitssymptome nach der Schweinegrippeimpfung gemeldet haben. Diese Zeitung ist die einzige welche darüber in Schweden berichtet. Damit kommen nun die ersten Meldungen über Nebenwirkungen der Impfung zu Tage, die wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs sind.
Die Direktorin des schwedischen Instituts für ansteckende Krankheiten Annika Linde hat diesen alarmierenden Meldungen sogar einen positiven Dreh gegeben, in dem sie sagte: „Der Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als der normale Grippeimpfstoff. Das ist ein Zeichen welches beweist, es gibt einen effektiveren Schutz.“
Tausend Schweden sind mittlerweile geimpft worden und die Meldungen über Nebenwirkungen “überfluten” das schwedischen Instituts für ansteckende Krankheiten.
Annika Linde sagt dazu, „Es ist offensichtlich warum der Impfstoff gegen Schweingrippe mehr Nebenwirkungen als bei dem normalen Grippeimpfstoff auslöst. Weil der Schweinegrippeimpfstoff Adjuvanzen enthält, Haileberöl, welches die Immunverteidigung zündet. Damit wird der Schutz gegen das Virus besser.“
Eine typische kaltschnäutzige und gefühllose Antwort einer Vertreterin des Gesundheitssystems ohne Bedauern, die Menschen nur als Laborratten ansieht, welche die Auswirkungen der Versuche über sich ergehen lassen müssen. Denn was hier passiert ist definitiv ein Grossversuch an der Bevölkerung.
Viele schwere Fälle von allergischen Reaktionen sind den Impfzentren gemeldet worden. „Bisher sind die berichteten Nebenwirkungen nicht unerwartet,“ sagte Gunilla Sjölin Forsberg eines Zentrums. Die Impfzentren wurden nun aufgefordert die Nebenwirkungen zu berichten, um der Situation besser Herr zu werden. Alleine diese Tatsache ist schockierend, denn normalerweise müssten alle Nebenwirkungen automatisch gemeldet werden.
Eine Krankenschwester die Mittwoch vergangener Woche die Impfung erhielt ist immer noch krank. Sie bekam hohes Fieber und Schüttelfrost durch die Schweinegrippeimpfung. “Mein ganzer Körper schüttelte. Es war so stark ich konnte nicht mal ein Glas Wasser in meiner Hand halten,“ sagte Lotta Lindström. „Ich überlege was ich da überhaupt injiziert bekam. Ich wurde wirklich betroffen. Es fühlt sich sehr unangenehm an.“
Maria Strindlund ist sich nicht sicher ob sie die richtige Entscheidung mit der Impfung getroffen hat. Sie bekam auch hohes Fieber und reagierte mit Schütteln. „Da ich als Krankenschwester arbeite entschied ich es wäre das beste zu machen,“ sagte sie. "Zuerst fühlte ich nichts nach der Impfung, aber einige Stunden später begannen die Nebenwirkungen einzutreten. Mein Arm schmerzte sehr stark. Ich konnte ihn nicht mehr heben. Dann kam das Fieber und das Zittern. Ich lag im Bett und zitterte und fühlte mich sehr kalt, dann stand ich auf um eine heisse Dusche zu nehmen.“ Sie sagt, viele Kolleginnen welche auch die Impfung bekamen hatten ähnliche Reaktionen. Sie hätte viele Impfungen vorher schon erhalten ohne irgendwelche Reaktionen.
Rebecka Andersson war die erste Person die in Schweden geimpft wurde. Durch die Impfung bekam sie Fieber und fühlte sich im Magen schlecht. „Ich verlor jede Kraft,“ sagte sie. „Ich bin sonst nie krank also war es für mich die Impfung.“ Ihre Klassenkameraden wurden gelichzeitig geimpft und sie sagt, fünf der neunzehn sind auch durch die Schweinegrippeimpfung krank geworden.
Eine andere Krankenschwester, Jennaly, konnte kaum fünf Meter gehen nach dem sie durch die Impfung krank wurde. Sie war völlig gesund bevor sie geimpft wurde, aber am nächsten Tag hatte sie 39 Grad Fieber. „Ich konnte kaum die fünf Meter ins Badezimmer gehen,“ sagte sie. Das Fieber dauerte drei Tage an. Viele ihrer Kolleginnen am Arbeitsplatz machten die gleiche Erfahrung. „Ich weiss von mindestens 10 die Fieber bekamen, wir sind 80 Personen dort wo ich arbeite.“ (theflucase.com)
Schweinegrippe - Update 20. Oktober - Zwei-Klassen-Medizin!?
Die öffentliche Meinung zum Thema Schweinegrippe hat sich scheinbar deutlich gewandelt, die Massenimpfung wird nun auch öffentlich in Frage gestellt. Vor ein paar Monaten wurde die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Impfung meist nicht einmal gestellt und die Nebenwirkungen seien immer akzeptabel gewesen.
Die aktuelle Skepsis an den beruht hauptsächlich auf der sog. Zwei-Klassen-Impfung. Auf der einen Seite das Präparat Celvapan, ohne Adjuvantien, das für Soldaten, Bundespolizisten und Krisenstabsmitarbeiter sowie Politiker vorgesehen ist. Und auf der anderen Seite Pandemrix für das gemeine Volk.
Die Diskussion über dese Unterscheidung wird in jeder aktuellen Tageszeitung geführt, angeblich lag es am Zeitpunkt der Bestellung der Impfstoffe.
Das Schweizer Fernsehen berichtete:
"In den USA haben sie einen anderen Impfstoff wie der, der in der
Schweiz zur Zulassung ansteht. In der Schweiz handelt es sich um eine
Kombination zwischen dem Impfstoff und einem Zusatzstoff, dem Adjuvanz.
Die USA haben nur Ajduvanz freie Impfstoffe zugelassen."
In den USA wird die Impfung nicht nur injeziert sondern auch wie ein Nasenspray angewendet. Dieser Umstand riskiert angeblich eine größere Ansteckungsmöglichkeit für nicht Nicht-Geimpfte, da die Viren in den ersten drei Wochen nach der Impfung leicht gestreut werden können. Daher wird empfohlen jeden Kontakt zu anderen Menschen in dieser Zeit zu meiden(!).
Ich bin über das Kommunikationsverhalten der Politik entsetzt. Die Regierung solle zugunsten von Schwangeren und Kindern auf den für sie vorgesehen Impfstoff verzichten. So könne sie die Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. Es erhöhe nicht gerade die Akzeptanz der Impfung, wenn die Regierung für sich andere Impfstoffe bestelle als für die Bürger.
Das Vorgehen der Regierung im Kampf gegen die Schweinegrippe ist nach Ansicht Montgomerys übertrieben. "Ich halte die Impfung nicht für absolut notwendig." Die Schweinegrippe habe sich "als weniger gefährlich herausgestellt als die normale saisonale Grippe oder die Vogelgrippe". Wer aber große Angst vor der Erkrankung hat, solle sich impfen lassen.
Joachim Müller-Jung schrieb heute in der FAZ,
die Verschwörungstheorien gegen Impfungen wurden übertroffen, es passe in die Schlagzeilen und nur Hellseher hätten zum Zeitpunkt der Bestellung Unterschiede in Wirksamkeit und Verträglichkeit wissen können. Die Nebenwirkungen seien Rötungen, leichte Schmerzen an der Einstichstelle oder leichtes Fieber. Es gebe allerdings keinen Stoff für Verschwörungen.
Kommentar:
Wie gefährlich ist das quecksilberhaltige Thiomersal vor dem Schwangere gewarnt werden? Was sagt ihr zu der Zulassung unter außergewöhnlichen Umständen. Vor allem vor dem Hintergrund des Interviews mit mit Dr. Wolfgang Wodarg (Videosammlung Stichwort Schweinegrippe), der die Schweinegrippe eine pure Panikmache nennt und die konventionellen Zulassungsverfahren erklärt.
Redezeit zum Thema Schweinegrippe Impfung
In der "Redezeit" lädt NDR Info heute Abend zur Diskussion mit Experten, ab 21:05 Uhr kann jeder anrufen (040/44 17 77) und seine Fragen on Air stellen. Den Live-Stream zu NDR Info gibt es hier.
Im Zusammenhang mit den Schweinegrippe Versuchsimpfungen stößt man auf die verschiedensten Meinungen zum Thema Medikamententests bzw. Impfversuchen. Nebenwirkungen können bei einer Medikamenten Studie, bei der verbesserte oder gar neue Medikamente getestet werden, absolut nicht ausgeschlossen werden. Versuchsreihen zu Medikamenten sind wahrscheinlich notwendig, dennoch ist man darauf angewiesen, dass die Ergebnisse sauber und transparent präsentiert werden.
Als häufige Nebenwirkungen werden folgende genannt:
Die Anzahl solcher Beschwerden hält sich aber dennoch eher gering. Wenn eine ganze Probandengruppe zeitgleich massivere Beschwerden bekommt, dann wird dies dazu führen dass die Studie abgebrochen wird.
"In der präklinischen Phase werden neue Medikamente am Tier getestet, wobei verschiedene Spezies in Frage kommen. Die Auswahl der Tierspezies hängt vom späteren Einsatzgebiet des Medikamentes ab, vorgeschrieben ist neben der Untersuchung an Nagetieren (z.B. Ratten) die Untersuchung an mindestens einer weiteren Tierart. Der Affe eignet sich als Tiermodell besonders gut, da sein Gewebe dem menschlichen am nächsten kommt,"
erklärte Professor Dr. Sebastian Harder vom Zentrum für Arzneimittelforschung, Entwicklung und Sicherheit (ZAFES) der Universität Frankfurt gegenüber Medical Tribune.
"In den letzten Jahren kam es eigentlich nur zweimal zu fatalen Zwischenfällen bei gesunden Versuchspersonen. Beide Vorfälle ereigneten sich nicht bei der industriellen Entwicklung und Herstellung von Medikamenten, sondern es handelte sich um selbst initiierte Studien, bei denen die Forscher aber grundsätzliche Fehler machten."
Im Fall von Nebenwirkungen und der damit verbundenen Haftung ist der Proband versichert. Das Pharmaunternehmen, dass die durchführenden Kliniken mit den Medikamententests beauftragt, schliesst dafür eine spezielle Versicherung ab. Über diese sind sämtliche Gesundheitsschäden, die auf die Medikamentenstudie zurückzuführen sind, abgedeckt. Wenn es im Extremfall zu Todesfällen kommen sollte, dann sind dadurch auch die Nachkommen abgesichert.
Der Enthüllungsjournalist und Schriftsteller Günter Wallraff schreibt in seinem Buch "Ganz unten", indem er selbst sich Medikamententests unterzieht:
"Nur bei einem verschwindend geringen Prozentsatz der Studien werden wirklich neue Substanzen erprobt. (...) Eine Unzahl an Studien dient lediglich dazu, bessere Verkaufsargumente für ein Medikament zu finden. Seriöse und sinnvolle wissenschaftliche Forschung ist die Ausnahme. Es geht um Werbestrategien, um Markterweiterung..."
"wegen qualvoller und überflüssiger Tierversuche gehen zu recht viele auf die barrikaden. Über unntze und gefährliche, weil gesundheitsschädliche Menschenversuche regt sich aber kaum jemand auf."
Außerdem zitiert Herr Wallraff den Herrn Professor Eberhard Greiser, den erfahrenen Leiter des pharmakritischen "Bremer Instituts für Präventionsforschung und Sozialemedizin" (BIPS):
"In der Praxis dürfte es darauf hinauslaufen, dass Arzneimittelprüfungen, die mit negativem Ergebnis für das zu prüfende Arzneimittel herauskommen, nicht publiziert werden. Das ist eine Erfahrung, die viele Gutachter, mit denen ich im Laufe der Zeit in der Transparenzkommission (Fachkommission im Gesundheitsministerium) zusammengekommen bin, berichtet haben."
Kommentar: Müssen wir also damit rechnen, dass die Pharmakonzerne unzählige Menschenversuchsreihen mit Gutachten in Auftrag geben, aber dem Bundesgesundheitsamt lediglich die günstigen Ergebnisse vorlegen? - Einer muss es ja tun könnte man sagen, aber dabei hofft man natürlich auf ehrliche Notwendigkeit und sinnvolle Wirkstoffe. Mit diesen Versuchen sind teilweise auch beachtliche finanzielle Anreize verbunden, die in einer Zeit der zunehmenden Armut attraktiv Wirken, aber wohlbedacht sein sollten. Deshalb wollten wir uns diesem Thema widmen um zu sensibilisieren, für Erfahrungsberichte und Meinungen wären wir dankbar.
Trotzdem des vergleichsweise schwachen Ausbruchs der sog. Schweinegrippe, halten sämtliche Regierungen an den Impfplänen fest. Das erklärte Ziel der deutschen Bundesregierung ist es 80 Prozent der Bundesbürger die Schweinegrippe-Impfung anzubieten. Dafür wäre es nötig, bei GlaxoSmithKline und auch bei Novartis weitere Chargen zu bestellen.
Die Schweiz ist für eine komplett Impfung der Bevölkerung vorbereitet und in Griechenland werden Zwangsimpfungen durchgeführt, wie wir bereits berichteten. Nun sagte die französische Gesundheitsministerin Roselyne Bachelot letzte Woche gegenüber der Nachrichtenagentur "Associated Press", dass die Impfkampagne freiwillig sei, aber sie empfahl allen französischen Einwohnern dringend, sich impfen zu lassen wenn der Impfstoff Mitte Oktober einseitzbereit sein wird. 94 Millionen Dosen Impfstoff, mehr als genug um die Bevölkerung Frankreichs von 61.5 Millionen Leuten abzudecken, wurden für 1 Milliarde Euro eingekauft und die ersten Lieferungen sind schon eingetroffen.
In Großbritannien, wo bereits Impfstoffe für 75% der Bevölkerung bestellt wurden, soll es laut einem Artikel des Kopp Verlags einen Plan für Massengräber für Schweinegrippe-Tote geben.
Pharmaindustrie im Aufschwung
Den Herstellern Profitgier zu unterstellen, wie es gelegentlich geschehe, sei völlig verfehlt, sagte der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts der Berliner Zeitung:
„Wir sollten auch nicht vergessen, dass es die Weltgesundheitsorganisation war, die die Pharmafirmen aufgefordert hat, einen Impfstoff gegen die Schweinegrippe zu entwickeln.“
Ob diese Begründung überzeugt lassen wir hier lieber im Raum stehen, die WHO wird die Pharmafirmen sicher nicht genötigt haben müssen einen Impfstoff zu produzieren.
Des Weiteren entschuldigt der Experte des Paul-Ehrlich-Instituts in dem besagten Interview die Squalen die in der Impfung vorhanden sind damit (wir berichteten über die Inhaltsstoffe hier), dass sie sowieso in Lebensmittel enthalten seien, er vergisst aber über die Reaktionen von injizierten Squalen zu sprechen und die Nebenwirkungen die damit verbunden sein können, wie es Dr. Rima Laibow im Interview mit Alex Jones beschreibt.
Das in dem Impfstoff ebenfalls enthaltene, quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal wurde aus Impfstoffen, die für Kinder gedacht sind, vor Jahren entfernt, wird weiter erklärt.
Die Nebenwirkungen der bisherigen klinischen Test beschreibt Herr Johannes Löwer folgendermaßen:
"Abgesehen von leichtem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen sowie lokalen Hautreaktionen - alles Symptome, die für ein stimuliertes Immunsystem typisch sind - waren bei ihnen keine Nebenwirkungen zu beobachten. Ob das gefürchtete Guillain-Barré-Syndrom, eine Entzündung der peripheren Nerven, auftreten wird, müssen wir abwarten. Da die Krankheit extrem selten ist, wären auch klinische Studien mit tausenden Menschen hier wenig aussagekräftig."
Besonderes Interesse in Punkto Schweinegrippe oder Impfung haben Schwangere, ihnen ist zu empfehlen, je nach gesundheitlicher Verfassung zu entscheiden und ihren Arzt zu konsultieren.
Der Gynäkologe Dr. Michael Wojcinski warnte vor Panikmache:
"Viele Schwangere sind durch die aktuelle Debatte über das Virus H1N1 tief verunsichert, aber es gibt derzeit keinen Grund, sich große Ängste zu machen."
Zwar behaupteten Kritiker, dass man das Immunsystem von Schwangeren nicht mit Impfstoffen stimulieren dürfe, weil ihnen sonst eine Fehlgeburt drohe.
„Aber wenn wir den Wirkstoff erst an tausenden von Frauen testen, riskieren wir, dass viele Menschen an der Schweinegrippe sterben, die mit einer Impfung hätten gerettet werden können“,
Heute war es uns möglich den Bundestagsabgeordneten der SPD Dr. Wolfgang Wodarg zu interviewen. Wir sprachen mit ihm über die aktuelle Schweinegrippe-Panik, den Pandemieausruf der Weltgesundheitsorganisation und die möglichen Risiken die der neue Impfstoff mit sich bringen könnte.
Nach 60 Jahren Frieden und Reichtum stehen wir erneut vor dem Absturz in ein Chaos. Wir stehen mitten in einem regelrechten Pharma-Profit-Krieg. Hierbei ist die Raffinesse, dass man den Gegner nicht mehr sieht. Aber er greift zerstörend in alle Lebensbereiche ein. Es geht nur noch darum, Fertigprodukte im industriellen Schnellverfahren auf den Markt zu werfen, um Profit und mehr Profit zu machen. Das Leben und die Gesundheit der Menschen wird mit Füßen getreten. Aus Müll wird Geld gemacht. Betrachten wir heute den Sondermüll Fluor und Jod. Fluor und Jod fallen in der Industrie in großen Mengen als Sondermüll an. Daher sinnt man darauf, wie man den Sondermüll loswerden kann, ohne ihn mit aufwendigen und teuren Verfahren entsorgen zu müssen. Die Lösung heißt: Aus Müll mach Geld, viel Geld. Und die Lösung heißt:
Fluoride ins Trinkwasser kippen, dem Speisesalz und Zahnpasten beimengen oder in Tablettenform verabreichen oder gar die Zähne damit lackieren, und das bereits bei den Kleinkindern.
Jod: Beim Bäcker ein großes Plakat: Wir backen nur mit Jod-Salz. Im Käse, Butter, Keksen, Schokolade ist Jod. Im Salz-Angebot ist Jod und Fluor. Und lesen Sie die Aufschriften und Inhaltsangaben, wo noch überall Jod versteckt ist. Soviel Jod: Wie soll der Körper das verkraften? Schwere Schäden werden verursacht:
Übelkeit, Sodbrennen, Reizdarm, Herzrhythmusstörungen, Dauerschnupfen, Nierenschmerzen, Hoher Blutdruck, Atemnot, Angstzustände, Depressionen, brüchige Nägel, Jucken am ganzen Körper und vieles mehr.
Da wird der Sondermüll plötzlich zur medizinischen Vorbeugung: Ärzte, Kinderärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker und „sonstige sog. Wissenschaftler“ helfen dabei der chemischen Industrie, deren Sondermüll in die „Medizinische Vorsorge“ umzumünzen.
Meine Meinung zur Schweinegrippe habe ich bereits weit in diesem Blog ausgebreitet, heute schreibe ich ein neues Update mit Bezügen auf aktuelle Medienberichte.
Die meisten werden es mitbekommen haben, nachdem der Spiegel kritisch über Impfrisiken des Novartis Impfstoffes berichtet hat, war diese Meldung auch kurze Zeit später auf dem Titelblatt vieler Zeitungen. Das ist in meinen Augen schon ein gewaltiger Schritt in die objektive Berichterstattung. In der bisherigen Presse seit April/Mai war hauptsächlich die Rede von "Pandemie" und "hoffentlich gibts genug Impfstoff/Medikamente" etc. - Es wird aber nie die Frage gestellt ob man überhaupt eine Impfung wünscht und das suggeriert einen Zwang.
Obwohl die Impfung Quecksilber und Squalen enthält und diverse Risiken aufweist (siehe hier), deckt die Schweizer Regierung sich bereits für eine komplette Massenimpfung ein und kaufte für jeden Bürger zwei Spritzen. Der griechische "Gesundheitsminister" Dimitris Avramopoulos ruft nun offiziell die Zwangimpfung für Griechenland aus:
„Wir haben entschieden dass die gesamte Bevölkerung, alle Bürger und Einwohner, ausnahmslos gegen die Grippe geimpft werden.“
Ein Funktionär des griechischen Gesundheitsministeriums sagte weiterhin: „Wir warten nur noch auf die Genehmigung der Europäischen Union um damit zu beginnen, jeden zu impfen,“
SPD Gesundheitspolitiker und Internist Wolfgang Wodarg sagt u.a.
"Wir sehen ein absurdes Theater", "Wir haben gar keine Pandemie", "Sie (die Pharmaindustrie A.d.V.) hat eine Verkaufsgarantie von den Regierungen, weil die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Situation als Pandemie ausgerufen hat."
weiter informiert er
der Impfstoff der Firma Novartis "wird auf Krebszellen tierischer Herkunft gezüchtet. Ich teile die Befürchtungen von Experten, dass bei geringen Verunreinigungen aus diesen Zellen ein Krebsrisiko für den Geimpften bestehen kann."
Eine Sprecherin der Zulassungsstelle widerspricht dieser Theorie, da es weder Verunreinigungen gäbe noch würden Krebszellen verwendet, die permanent wachsenden Zellen würden den Krebszellen lediglich ähneln, mit diesem Verfahren stelle Novartis seit 2007 die normale Grippeimpfung her.
Sogar in der kostbaren Zeit der ARD Tagesschau, wo jeden Tag die wichtigsten Themen aufgegriffen und kurz und knapp präsentiert werden, empfehlen Experten gründliches Hände waschen als Schutz vor der "Pandemie". - Da kann ich nur müde lachen und fragen wann die Tagesschau erklären wird wie man Toilettenpapier richtig benutzt.
Vergleich "saisonale Grippe"
"Jeder muss sich selbst nach seiner Risikobereitschaft fragen", rät der Infektionsmediziner Jakob Cramer.
"An der saisonalen Grippe erkranken jedes Jahr acht bis zwölf Millionen Menschen allein in Deutschland. 10.000 bis 15.000 sterben daran."
Kommentar: Diese Zahlen unterstreichen wieder einmal die unnötige Panikmache die ich schon in diesem Artikel erwähnte. Eine Impfung gegen diese "Pandemie Stufe 6" (gemäß der neuesten Definition) ist meiner Meinung nach zu risikobehaftet und die Gefahr der Erkrankung sehr gering. Und das angebliche Argument, die Grippe würde mutieren zu einem "Super-Grippe-Virus" ist meiner Ansicht nach nur Wunschdenken der Pharmariesen. Denn woher wollen sie denn eigentlich wissen wozu die Grippe mutiert und woher wissen sie das die Impfung dann gegen die Mutation hilft?
Verschiedene Beiträge zu den unterschiedlichsten Themenbereichen, die in den kommerziellen Medien leider nur ungenügend behandelt werden. Wir haben uns bewusst für den hiphop.de Blog entschieden, da Hip Hop eine Jugendkultur ist die sich schon immer kritisch zu Wort gemeldet hat.
Artikel 5, Deutsches Grundgesetz: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.Eine Zensur findet nicht statt.