Ein weiterer Anwalt schreibt über die angebliche Terrorwarnung für das Eröffnungsspiel der Frauen Fußball WM am 26.06.2011.
Ein Anwalt aus Essen hatte Ende Mai eine einstweilige Anordnung gegen Kanzlerin Merkel und den Berliner Innensenator verfasst in dem er eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Terrorgefahr bei diesem Fußballspiel fordert. In einem Interview mit Infokrieger News sagte der Anwalt, er gäbe soviele Indizien, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen sei, dass diese Terrorgefahr bestünde.
Rechtsanwalt Dominik Storr schrieb am 06.06. folgenden offenen Brief an den Präsidenten des BKA, Jörg Ziercke.
Mutmaßlich geplante Terroranschläge in Deutschland
Sehr geehrter Herr Präsident des Bundeskriminalamtes Ziercke,
in den letzten Wochen mehrten sich bei mir die Anfragen von besorgten Bürgerinnen und Bürger, die mich als Organ der Rechtspflege darauf hinwiesen, dass im Internet zahlreiche Indizien zu finden seien, die angeblich auf einen Terroranschlag durch ausländische Geheimdienste bei der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland schließen lassen, der den Islamisten in die Schuhe geschoben werden soll. I. Passend zu diesem ungeheuerlichen Szenario, sofern es denn tatsächlich wahr sein sollte, sollen Sie nach der vorgeblichen Tötung von Osama Bin Laden gegenüber der „Welt am Sonntag“ geäußert haben, die „Al-Qaida wird jetzt beweisen wollen, dass es als Netzwerk weiter funktioniert." Weiterhin sollen Sie gegenüber der „Welt am Sonntag“ geäußert haben: „Möglicherweise könnten Anschlagspläne, die seit Langem in der Schublade liegen, jetzt vorgezogen werden.“ (Quelle: Welt am Sonntag, 08.05.2011) Laut „Welt am Sonntag“ sprachen Sie somit davon, dass Anschlagspläne seit langem in der Schublade lägen und diese (nach der vorgeblichen Tötung von Osama Bin Laden) vorgezogen werden könnten. Laut „Welt am Sonntag“ benutzten Sie dabei jedoch keinen Konjunktiv dahingehend, dass möglicherweise Anschlagspläne in der Schublade liegen könnten. Stattdessen sollen Sie gegenüber der „Welt am Sonntag“ geäußert haben, dass Anschlagspläne in der Schublade liegen und diese nun möglicherweise vorgezogen werden könnten. Den besorgten Bürgerinnen und Bürgern stellen sich daher folgende Fragen und ich bitte Sie, diese Fragen noch vor Beginn der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft am 26.06.2011 zu beantworten. 1. a. Wurden Sie von der „Welt am Sonntag“ richtig zitiert? b. Wenn ja, welche Anschlagspläne liegen in der Schublade? Und warum werden die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes nicht darüber informiert, welche Anschlagspläne in der Schublade liegen? 2. Hat das Bundeskriminalamt zur Kenntnis genommen, dass nicht nur zahlreichen Hollywood-Filmen, sondern vor allem auch der für einen Werbespot überaus bedrohlich wirkenden Nike-Werbung „Make Yourself: Lira's Manifest“ (siehe http://www.youtube.com/watch?v=8FUyeHWFnU4) eindeutige Hinweise auf eine Bombenexplosion bei einem der Spiele der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft zu entnehmen sind? Insofern verweise ich auf den vom Herrn Kollegen van Geest beim Verwaltungsgericht Berlin eingereichten Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung (vgl. http://van-geest.de/images/stories/175V11.pdf). Dieser öffentlich zugängliche Antrag, der sich umfassend mit dem „Staatsterrorismus“, der akuten Bedrohung durch ausländische Geheimdienste und insbesondere auch mit den Anschlägen vom 11.09.2001 befasst, dürfte Ihnen in der Zwischenzeit vorliegen. II. In diesem Zusammenhang stellen sich auch noch andere Fragen von grundsätzlicher Bedeutung: 1. Aufgrund welcher Faktenlage geht das Bundeskriminalamt davon aus, dass Osama Bin Laden entgegen der auf http://www.buergeranwalt.com/2011/05/08/die-totungvon- osama-bin-laden-fiktion-oder-wahrheit/ zusammengefassten Indizien und Beweise, dass Osama Bin Laden aller Voraussicht nach bereits im Jahr 2001 an einer Lungenkrankheit gestorben ist, am 02.05.2011 pakistanischer Zeit von Einheiten der Navy Seals erschossen worden sein soll? 2. Warum zieht das Bundeskriminalamt nicht in Betracht, dass das World Trade Center am 11.09.2001 gesprengt worden sein könnte, nachdem unabhängige
7.06.2011 - einstweilige Anordnung gegen Angela Merkel wegen des angeblichen Atombombenanschlags am 26.06.11 während des Eröffnungsspiels der Frauen-WM in Berlin
Uns erreichten die Gerüchte über einen bevorstehenden Terroranschlag am 26.06. in Berlin bereits vor einigen Wochen, nun hat ein Rechtsanwalt aus Essen eine einstweilige Anordnung gegen Angela Merkel sowie den Landesinnenminister Berlins verfasst. Im folgenden nachzulesen.
„Ich bin ein Berliner“ ist ein berühmtes Zitat aus einer Rede von John F. Kennedy am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus Schöneberg, anlässlich des 15. Jahrestags der Berliner Luftbrücke und des ersten Besuchs eines US-amerikanischen Präsidenten nach dem Mauerbau im Jahr 1961, mit dem er seine Solidarität mit der Bevölkerung von West-Berlin ausdrücken wollte.
Wir hoffen, dass es sich wirklich nur um Gerüchte handelt,
da aber schon wegen einigen wenigen Darmkranken eine riesen Panik vom Stapel gelassen wird, fragen wir uns warum dieses Gerücht überhaupt nicht in der Öffentlichkeit bzw. in den Medien aufgegriffen wird. Sonst werden ja auch immer gleich MGs in die Hand genommen. Man weiß leider bislang nicht viel über den Anwalt und was man von ihm halten kann. Durch seinen Antrag macht er das Thema salonfähig und bringt es weg von den Videocollagen auf YouTube, aber eindeutige Beweise bleiben bislang aus, es gibt nur wilde Behauptungen und zweifelhafte Standbildauswertungen mit kaum nachvollziehbaren Rechnungen. Für uns ist das ganze sehr unwahrscheinlich, trotzdem schreiben wir an dieser Stelle darüber. Jeder sollte sich ein Bild von diesem Fall und dem Anwalt machen.
des Herrn Rechtsanwalt Torsten van Geest, geschäftsansässig Zweigertstr. 9, 45130 Essen,
- Antragsteller -
Bevollmächtigte: Rechtsanwaltskanzlei van Geest, Zweigertstr. 9, 45130 Essen
gegen
1. die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, zu laden über das Bundeskanzleramt der Bundesrepublik Deutschland, Willy-Brandt-Str. 1, 10557 Berlin
- Antragsgegnerin zu 1.) -
2. den Landesinnenminister des Landes Berlin, Herrn Dr. Ehrhart Körting, zu laden über die Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstraße 47, 10179 Berlin
- Antragsgegner zu 2.) -
Ich beantrage ich den Erlass nachstehender Einstweiliger Anordnung ‑ ggfls. Aufgrund der Eilbedürftigkeit ohne mündliche Verhandlung durch den Vorsitzenden allein - :
Zur Verhinderung eines auf deutschem Boden, namentlich in Berlin, konkret im Olympiastation am 26.06.2011 insbesondere gegen ca. 18:00 Uhr - 19:00 Uhr drohenden nuklearen Terroranschlages ausländischer Geheimdienste unter sog. "falscher Flagge" ("false flag operation") wird Folgendes angeordnet:
1. Die Antragsgegnerin zu 1.) wird verurteilt, gemäß ihrem Amtseid vom 22.11.2005, mit dem sie sich verpflichtete, ihre Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden,
a) die Öffentlichkeit bis zum 26.6.2011 in für diese bestimmten Stellungnahmen, (Fernseh-) Interviews oder Ansprachen auf die Gefahr staatsterroristischer Anschläge "unter falscher Flagge" hinzuweisen sowie
b) im Rahmen von Begegnungen mit Angehörigen folgender Netzwerke
aa) der „Bilderberger„
bb) „der Atlantik Brücke„
vor einem drohenden nuklearen Terroranschlag unter falscher Flagge in Berlin am 26.6.2011 zu warnen und ihnen gegenüber unmissverständlich deutlich zu machen, dass die mit dem Anschlag beabsichtigten
(1) kriegerischen Handlungen mit anderen für den Anschlag fälschlich verantwortlich gemachten Nationen oder religiösen sowie ethnischen Gruppen sowie
(2) Einschränkungen der Freiheitsrechte
von ihr als Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland nicht unterstützt werden.
2. Dem Antragsgegner zu 2.) wird aufgegeben,
a) unverzüglich ein streng geheimdienstunabhängig operierendes Sondereinsatzkommando der Polizei Berlin zu bilden, welches zur Erkennung und Abwehr eines nuklearen oder konventionellen Terroranschlages auf deutschem Boden im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Berlin, insbesondere am 26.06.2011, bestimmt und geeignet ist, indem es
aa) Personen, die der Mitgliedschaft eines ausländischen Geheimdienstes, der Nato-Terrororganisation "Gladio" oder anderer staatsterroristischer unter anderem die gezielte Tötung von Zivilpersonen bestimmungsgemäß besorgender Organisationen und Netzwerke verdächtig sind, rund um die Uhr ab sofort und bis zur Beendigung der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft überwacht.
bb) das Berliner Olympiastation auf konventionelle Sprengstoffe sowie solche mit ionisierender Strahlung überwacht und vor dem In-Verkehrbringen im Umfeld des Stadions abschirmt.
cc) sicher stellt, dass weder konventionelle noch nukleare Angriffe zu Lande, zu Wasser (über die Spree oder andere Wasserwege) noch in der Luft auf das Berliner Olympiastation am 26.06.2011 erfolgen können
dd) durch Rund-um-die-Uhr-Überwachung der unter dem Stadion befindlichen Erdgas-Lagerstätten und -zugänge des Energieversorgers GASAG unterirdische Sprengungen verhindert.
ee) sämtliche bei der Eröffnungszeremonie Anwendung findende Mittel und Werkzeuge kriminaltechnisch auf ihre vorgenannte Waffentauglichkeit untersucht;
b) Übungen eines - konventionellen oder nuklearen - Terroranschlages am 26.06.2011 für die gesamte Dauer des Spieltages zu unterlassen und entsprechende Terrorübungen anderer Bundesländer oder Nationen auf dem Territorium des Landes Berlin aus präventivpolizeilichen Gründen und wegen früherer stets auftretender Synchronizität von Übung und realem Anschlag zu untersagen.
Begründung:
Der Antragsteller lebt und arbeitet in Essen in Nordrhein-Westfalen. Die Antragsgegnerin zu 1.) ist Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, der Antragsgegner zu 2.) Innenminister des Landes Berlin in der Bundesrepublik Deutschland. Gegenstand dieses bedauerlicher Weise aufgrund der Komplexität der Angelegenheit sehr umfangreichen Antragsverfahrens ist die konkrete Gefahr eines von ausländischen Geheimdiensten geplanten Attentates auf das Berliner Olympia Stadion anlässlich der Eröffnungsfeier am 26.06.11 mit dem Ziel, diesen Anschlag als weiteren Akt islamistischen Terrors darzustellen und auf diese Weise in den Bevölkerungen der von dem Anschlag betrroffenen Nationen die Akzeptanz weiterer Maßnahmen im internationalen Krieg gegen den Terror („war on terror„) herbei zu führen. Das Bestehen einer allgemeinen Anschlagsgefahr räumt auch der Antragsgegner zu 2) ein. Sowohl Medien als auch insbesondere sämtliche Politiker einschließlich der Antragsgegner lenken in öffentlichen Stellungnahmen ausschließlich als mögliche Täter eines unstreitig drohenden Terroranschlages auf europäischem und insbesondere auf deutschem Boden den Blick auf den sog. "islamistischen Terrorismus" und dort namentlich das als "Al Kaida" bezeichnete Terrornetzwerk. Wie im Rahmen dieses Antrages zu zeigen sein wird, im Übrigen namhafte Politiker einschließlich des Ex-Bundeskanzlers Helmut Schmidt und mehrere Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika explizit geäußert haben, geht die größte Gefahr terroristischer Aktionen jedoch gar nicht von islamistischem, sondern dem vom Staat selber verübten oder gelenkten Terrorismus, sog.
Staatsterrorismus
aus, der insbesondere von (ausländischen) Geheimdiensten Attentate "unter falscher Flagge" inszeniert, um die Bevölkerung dazu zu bewegen, ohne diese Gewalttaten von der Bevölkerung nicht hingenommene politische Reaktionen von Gesetzen bis hin zu Kriegen als Lösung des vom Staat selbst geschaffenen Problemes zu verlangen!
Helmut Schmidt formulierte wörtlich im Interview mit der Zeit am 30.8.2007:
ZEIT: Gab es denn eine besondere Form des Terrorismus in Deutschland durch Baader, Meinhof und die anderen? Schmidt: Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.
ZEIT: Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie? Schmidt: Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.
Nicht nur aufgrund seiner jahrelangen Kanzlerschaft für die Bundesrepublik Deutschland, sondern auch infolge der auch danach anhaltenden umfangreichen Kontakte mit nahezu allen wichtigen politischen Führern weltweit sowie namhaften Personen der im Antrag zu Ziff. 1b) genannten machtvollen Netzwerke kommt seiner Lagebewertung besondere Bedeutung zu.
Aber auch andere höchstrangige Politiker sprachen ähnliche, zT, noch deutlichere Warnungen vor den Gefahren faschistischer Entwicklungen wegen real existierender antidemokratischer Verschwörungen elitärer Machtgruppen aus.
Fraklin Delano Roosevelt erklärte bspw. in einer seiner berühmten Reden: "In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war„, so Franklin Delano Roosevelt, US-Präsident von 1933 - 1945;
Benjamin Disraeli, britischer Premierminister 1868 und 1874-1980 erklärte: "Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als gemeinhin von Personen, die keinen Blick hinter die Kulissen werfen können, angenommen wird."
Und am eindringlichsten von allen warnte explizit der ermordete John F. Kennedy vor einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung in einer hochappellativen, geradezu als Hilferuf formulierten Rede vor amerikanischen Medienvertretern, die ich an anderer Stelle am Ende des 3. Teiles nahezu vollständig zitiere.
Den folgenden Darlegungen voranstellen möchte ich die eindringliche "Insiderwarnung" des Dr. Steve R. Pieczenik vor wenigen Tagen in einem Interview im US-Fernsehen. Pieczenik war Mitglied der einflussreichsten amerikanischen Denkfabrik "Council on foreign relations". Er war ferner in führender Position tätig im Außenministerium sowie in leitender Position während vier Präsidentschaften. Er kennt den amerikanischen Politik- und Militäraperat und deren Netzwerk inwendig. Seiner Warnung kommt deshalb herausragende Bedeutung zu und darf auch von der deutschen Politik nicht übergangen werden:
"Der Krieg gegen den Terror ist nur eine Geschichte, denn Terror ist kein Krieg, er ist eine Taktik. , und Dick Cheney sind Kriminelle und Lügner, denn es gab keine Massenvernichtungswaffen im Irak. Würde unter Eid den Namen der Person enthüllen, die ihm gesagt hat, dass 9/11 ein false flag Job war. Ich arbeitete direkt für die CIA und direkt für den Präsidenten und alle kennen mich. Meine Sicherheit ist nicht wirklich ein Problem. Ich habe diesem Land gedient und 2002 sagte ich: es ist genug. Und sollte mir wirklich etwas zustoßen, das wäre für niemanden gut, auch nur darüber nachzudenken. Ich muss niemandem drohen, jeder weiß was ich mache und was ich tat. Es ist besser einen amerikanischen Bürger sagen zu lassen was er will und einen Präsidenten zu kritisieren, der zu diesem Zeitpunkt weiter die „Erzählung“ aufrecht erhält und täuscht. Und jene die in die Täuschung von 9/11 involviert waren müssen verstehen, dass die amerikanische Öffentlichkeit diese Geschichte ihnen nicht durchgehen lässt. Jede Generation hat für ihre eigene Demokratie zu kämpfen. In diesem Land kann man den Präsidenten bis zu Bush sen. dienen und seinen Sohn kritisieren. Die können nicht weiter die Story erzählen von der Tötung eines Mannes der schon tot ist und von einer Konfrontation (Abbottabad) die nicht existiert hat. Terrorismus ist ein riesiges Geschäft; wir haben 850.000 Leute da involviert. Wir haben gerade jetzt zu verstehen, niemand hat jemals die USA angegriffen. Die einzigen die das taten waren Bush, Cheney und Rumsfeld. Der Nonsens, dass wir seit 9/11 2001 nicht sicher waren, ist eine absolute Lüge, eine fortgesetzte Lüge. Zur gleichen Zeit wurden wir ein zunehmender Polizeistaat der unsere Wirtschaft schädigt. Wir verlieren unseren Lebensstandard. Die Leute brauchen schon mehrere Jobs, aber es sind gar keine Jobs zu bekommen. Doch alles was den Präsidenten interessiert ist, er gibt Milliarden aus für Wahnvorstellungen. Ich erwarte, dass mit dieser sinnlosen Story aufgehört wird, Moslems hätten uns angegriffen. Sie taten es nicht. Wir wurden von unseren eigenen Leuten angegriffen in einer false flag Operation. Der Punkt bei der Auferstehung Osama Bin Ladens ist ‑ es ist ein psychologische Auferstehung. Falls die Seals wirklich etwas angegriffen haben, dann kann ich - der für eine lange Zeit im Geheimdienst war und mit den Special Force gearbeitet hat ‑ es nur erklären als Angriff auf ein Leichenschauhaus. Wie haben sie es gemacht? Denn Osama Bin Laden war seit 10 Jahren tot! Wir haben diese Regierung und alle Regierungen zu stoppen, fortgesetzt zu täuschen, zu leugnen und die amerikanische Öffentlichkeit zu manipulieren. Sollen sie uns "Verschwörer" nennen, das kümmert mich nicht. Das ist ein unglaublich einfacher Weg für den Geheimdienst, der aber nicht sehr effektiv ist. 80% der CIA sind heute „Söldner“. Wir hatten unter Reagan, Bush, wirklich Helden die ihrem Land gedient haben im Kalten Krieg. Sie waren nie interessiert an großer Promotion und Werbung wie beim Seals Team 6 jetzt. Niemals hat eine Einheit der Special Forces mit denen ich arbeitete, inklusive Delta, geprahlt wie großartig sie sind. Es wurde stets über alles geschwiegen. Sie sind grundsätzlich absolut still. „Mach deinen Job und geh nach Hause.“ Ich warne die Navy und besonders den Chef der Vereinigten Stabschefs: Das Beste was man jetzt tun kann ist zurückzutreten. Je mehr er von dieser Story weiter erzählt, umso mehr setzt sich der Präsident solchen Leute wir mir aus. Wir sind wirklich professionell. Ich brauche keine Uniform mehr und ich muss mir nicht alle 30 Sekunden sagen wie großartig ich bin. Ist Amerika sicherer, wie Obama sagte? Wenn du lügst, lügst du weiter. Das einzige was effektiv gegen Terroristen hilft sind menschliche Geheimdienstquellen und er (Obama) hatte das nicht. 80% der CIA Leute sind Vertragsangestellte. .. Ich warne die Geheimdienstgemeinde in Amerika jetzt und das Militär: Denkt nicht mal darüber nach, eine weitere false flag Operation zu kreieren. Das wäre der Beginn einer zweiten amerikanischen Revolution. Die bewaffnete Öffentlichkeit würde begreifen, dass dieses Land außer Kontrolle ist. Und ich warne den Präsidenten der USA. Wenn er wiedergewählt werden will - diene er der Öffentlichkeit. Durch die weitere Verstärkung der so genannten Sicherheit kreiert er mehr und mehr Ärger. Er kann nicht gewählt werden auf den Leichen amerikanischer Menschen. Die 850.000 Leute in Geheimdienst und Konterterrorismus, seid euch bewusst was ihr tut. Ihr werdet dafür zur Verantwortung gezogen. Ich und andere wissen wo ihr seid und beobachten was ihr macht. Es ist keine falsche Drohung. Spielt nicht mit der amerikanischen Sicherheit. Obama du kannst nicht weiter so lügen. Das wird die Präsidentschaft unmöglich machen." (Auszug der Website vom 15.5.2011 http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2011/05/pieczenik-burgerkriegs-drohung-obama.html Ende)
Im Folgenden wird im ersten Teil der auf Fakten basierende Nachweis geführt, dass ausländische Staaten Organisationen zur gezielten Elimination ziviler Bevölkerung unterhalten und von diesem Instrument in der Vergangenheit wiederholt Gebrauch gemacht haben. Im zweiten Teil führt der Unterzeichner Beispiele auf, bei denen durch. Operationen unter falscher Flagge absichtlich Kriegsanlässe geschaffen wurden.. Im dritten Teil werden die wahren Täter und die Hintergründe ihrer Taten bloßgestellt. Im vierten Teil beleuchtet der Antragsteller die konkreten Hinweise darauf, dass von den im dritten Teil aufgeführten Tätern anlässlich der für den 26.06.2011 terminierten Eröffung der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft im Olympiastation in Berlin ein - sogar nuklearer ("schmutzige Bombe") - Terroranschlag droht. Im fünften Teil werden die Ergebnisse zusammengefasst und rechtlich ausgewertet.
Für das Verständnis des Nachfolgenden ist essentiell die Frage, wer hinter den hier aufgezeigten Attentatsplanungen wirklich steht.Hirauf wird noch ausführlich einzugehen sein. An dieser Stelle nur eine allgemeine Vorbemerkung: In der Literatur ist häufig von "den Kommunisten", "den Kapitalisten", "den Juden", "den Templern" oder "den Bankern" die Rede, wenn von im Hintergrund agierenden Machtgruppen die Rede ist. Dies wird von interessierten Gruppen gerne zum Vorwand genommen, den Begriff der „Verschwörungstheorie„ einzuführen und auf diese Weise ohne oder mit ablenkender oberflächlicher bzw. sich auf Nebensächliches konzentrierender Sachbehandlung ad hominem zu reagieren. Dies war immer schon und ist bis heute ein wichtiges, den meist medialen Akteuren vielfach gar nicht bewusstes Instrument zur Verwirrung der Bevölkerung und zur Ablenkung von dem Tatsachenkern des zu untersuchenden Gegenstandes. Wie im Einzelnen noch ausgeführt werden wird, führt jede dieser gerne als Verschwörungstheorien bezeichneten Betrachtungen in die Irre. Fast alle diese Theorien lassen sich schlussendlich auf sog. "Rote Heringe" zurückführen. Als Roter Hering bezeichnet man:
"ein Instrument, um den Gegner oder dessen Bevölkerung in die Irre zu führen. Ebenso wird er zur Diskreditierung eines Gegners gegenüber der eigenen Bevölkerung genutzt. Beispielsweise war die …. eine Tarnorganisation des niederländischen Geheimdienste, um die niederländische Kommunistenszene zu diskreditieren. Die CIA kannte die Aktion unter Operation Red Herring. In der Politik wird der Rote Hering eingesetzt, um von kontroversen Entscheidungen abzulenken, indem Unwichtiges in den Vordergrund gerückt wird.", so Wikipedia zu dem Stichwort "Roter Hering".
All die vorgenannten Begriffe sowie Theorien bis hin zu der These, wir würden von Außerirdischen oder Reptilien bedroht , lenken den Blick von den Tatsachen zu reinen Glaubensfragen! Die Tatsachen jedoch, welche den Gegenstand dieses einstweiligen Verfügungsverfahrens bilden, zeigen zweifelsfrei auf, dass es sich bei den kriminellen Verantwortlichen in Wirklichkeit um ein rücksichtslos- pseudoelitäres
Netzwerk
handelt, das sich zu seiner Ausführung unterschiedlicher, im Einzelnen dargestellter Werkzeuge bedient. Aus ihren Taten leitet sich kriminalistisch eindeutig und objektiv, ganz ohne „Verschwörungstheorie„ aus vielen historisch belegten Einzeldelikten und Erklärungen der Tätergruppen selbst ein gemeinsames Tatmotiv ab: Die Errichtung einer NEUEN WELTORDUNG. Vor genau 11 Jahren erstmals öffentlich von George W. Bush sen. als Ziel bekannt gemacht, lässt es sich auf rund 300 Jahre zurück verfolgen, früher noch als "Weltrepublik" bezeichnet, und markiert so eine historisch beispiellose Langzeitstrategie zur Errichtung einer faschistischen Weltregierung exakt wie bspw. von den Netzwerkangehörigen George Orwell in dem berühmten dystopischen Roman „1984„ und von Aldous Huxley in „Schöne neue (EINE!) Welt„ vorhergesagt. Die Tätergruppe verrät sich neben dem gemeinsamen Ziel durch ihre auf Zeichen und Symbolen beruhende Kommunikation und die Tatsache, dass ihre Taten stets durch Angehörige ihrer Organisation nicht nur begangen, sondern im Gefolge auch die Aufdeckung und strafrechtliche Ahndung durch sie verhindert wurde!
Der Antragsteller wird zeigen und nachweisen, dass es sich um eine quasireligiöse, in Wirklichkeit zutiefst heidnische und in ihrer Entscheidungsspitze amoralische Machtclique der okkulten Hochgrad-Freimaurerei (nicht mit der „normalen„ Freimaurerei zu verwechseln, der Millionen Menschen weltweit angehören und die tatsächlich vielfach philantropische Ziele verfolgt, s.u.!) handelt, die noch bis zum 2. Weltkrieg weltweit wegen abertausendfach nachgewiesener politischer Morde und in fast 3 Jahrhunderten angezettelter Revolutionen in den meisten Ländern verboten und von den Bevölkerungen geächtet wurde. Erst in den letzten Jahrzehnten und unter dem einlullenden Einfluss des Fernsehens trat die Kenntnis dieser Gefahr aus dem kollektiven Bewusstsein der Bevölkerungen.
In diesem Video erklärt Benjamin Fulford, ehem. Forbes Magazin Redakteur, wie Asien, insbesondere Japan von einer Erdbeben-Waffe bedroht wird. Das Video ist ca. 3 jahre alt.
In einem aktuellen Blogeintrag schreibt Fulford am 11.3.2011: Special Bulletin: Erdbeben Angriff auf Japan - USA, New Madrid Bruchlinie ist das nächste Ziel.
Wäre das nicht die perfekte Waffe? - Eine scheinbare Naturkatastrophe?
Journalisten der Systempresse erwähnen – wenn überhaupt – nur ganz am Rande bei Berichten über die Sperrung des europäischen Luftraumes, dass einige NATO-Militärflugzeuge mit durch Vulkanasche hervorgerufenen Schäden vom Einsatz zurückgekehrt sind. Irgendwie ist der Systempresse im Trubel wohl auch entgangen, was da gerade über Europa stattfindet: Das Manöver »Brilliant Ardent 2010«. Es spielt gerade durch, wie man in Europa reagieren würde, wenn die USA oder Israel überraschend die Atomanlagen in der Islamischen Republik Iran bombardieren würden – und Teheran dann zurückschlagen würde. Bei so einem Manöver, das nun zu Ende geht, war es rein zufällig ziemlich nützlich, wenn die vielen hinderlichen Zivilflugzeuge bei den Kriegssimulationen einige Tage am Boden blieben. Denn es geht um die schnelle Eingreiftruppe »NATO Response Force« (NRF)
Hunderte der sogenannten Bunkerbrecherbomben werden von Kalifornien auf den amerikanischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean verschifft, als mögliche Vorbereitung für einen Angriff auf den Iran.
Wie die Zeitung Sunday Herald
Laut Frachtpapiere der US Navy beinhaltet die Ladung 387 der sogenannten „Blu“ Bomben, welche zur Zerstörung von verstärkten oder unterirdischen Bauten eingesetzt werden.
Experten sagen, sie werden für einen Angriff auf die iranischen Atomanlagen in Position gebracht.
Die Einzelheiten des Vertrags für die Verschiffung nach Diego Garcia wurden auf einer internationalen Webseite für Ausschreibungen von der US Navy veröffentlicht.
Die Reederei Superior Maritime Services mit Sitz in Florida bekommt 699'000 Dollar, um tausende militärische Gegenstände von Concord in Kalifornien auf die Insel Diego Garcia zu bringen.
Die Fracht beinhaltet unter Anderem 195 smart, guided und Blu-110 Bomben, sowie 192 der massiven 1'000 Kilo Blu-117 Bomben.
„Sie bereiten sich auf die völlige Zerstörung des Iran vor,“ sagte Dan Plesch, Direktor des Zentrums für internationale Studien und Diplomatie an der Universität von London, der als Koautor kürzlich eine Studie über die Vorbereitungen eines Angriffs der USA auf den Iran veröffentlichte. „US-Bomber sind heute bereit 10'000 Ziele im Iran innerhalb weniger Stunden zu zerstören,“ fügte er hinzu.
Diego Garcia gehört zu Grossbritannien, aber die Amerikaner haben bis 2016 einen Pachtvertrag mit den Briten abgeschlossen und nutzen die Insel als grosse Militärbasis, mit langer Startbahn für Bomber. 3'700 Mann Besatzung und eine Staffel von B-52 und B-2 Tarnkappenbomber sind dort stationiert. Die Insel liegt 1'000 Meilen südlich von Indien, von dort aus ist der Iran in relativ kurzer Zeit zu erreichen.
Laut britischen Verteidigungsministerium benötigt Washington die Erlaubnis der Briten um Diego Garcia für eine offensive Aktion zu nutzen, wurde aber bereits in den Kriegen 1991 und 2003 gegen Irak als Ausgangspunkt für amerikanische Bombenangriffe verwendet.
Plesch meint, Obama könnte entscheiden, es wäre besser wenn die USA den Angriff durchführt, statt Israel.
Laut Ian Davis, Direktor der unabhängigen Denkfabrik NATO Watch, ist diese Schiffsladung nach Diego Garcia sehr besorgniserregend. „Wir fordern die USA auf ihre Absichten für diese Waffen zu erklären und das Foreign Office ihre Einstellung zur Nutzung von Diego Garcia als Ausgangspunkt für einen Angriff auf den Iran,“ sagte er.
Für den Vorsitzenden der schottischen Kampagne für nukleare Abrüstung (CND), ist diese Enthüllung „extrem besorgniserregend“. Er sagte: „Es ist klar, dass die US-Regierung weiter die Kriegstrommeln gegen den Iran schlägt, wie vor kurzem in einer Aussage durch Aussenministerin Hillary Clinton.“
“Es ist ähnlich depressiv wie die Rhetorik die wir vor dem Krieg gegen den Irak 2003 hörten.”
Übrigens, Diego Garcia ist EU-Territorium, da es zu Grossbritannien gehört. Damit würde ein möglicher Krieg gegen den Iran auch von der EU aus geführt. Realisieren und wissen die EU-Bürger das? Werden sie überhaupt gefragt? Ach so, blöde Frage gell? berichtet, hat die US-Regierung einen Vertrag im Januar unterschrieben, um 10 Schiffscontainer mit Bomben auf die Insel zu bringen.
kurze Zusammenfassung einiger Eckpunkte im Zusammenhang mit der aktuellen Wahl in Afghanistan
Nachdem am 07. Oktober 2001 bereits die Operation Enduring Freedom begann, also nicht mal einen Monat nach dem Anschlag auf die drei World Trade Center, wurde am 4. Dezember 2001 auf Bestreben der westlichen Regierungen und der Vereinten Nationen, Karzai zum Präsidenten der "Übergangsregierung" in Aghanistan ernannt.
Die "Übergangsregierung" unterzeichnete am 27. September 2002 zusammen mit den Staatschefs Turkmenistans und Pakistans einen Vertrag über eine Ölpipeline durch die entsprechenden Länder.
"Der Vertragsabschluss wurde durch die US-Invasion in Afghanistan im Jahr zuvor ermöglicht."
Die Betreiber dieser Pipeline versprechen sich etwa 12.000 Arbeitsplätze sowie gewisse Anteile der Einnahmen aus dem Ölhandel.
Der "friedenserzwingender Einsatz" der ISAF der kurz vor Weihnachten am 20. Dezember 2001 beschlossen und abgesegnet wurde, hält bis heute an und wird nach aktuellen Medienberichten noch mindestens zehn Jahre andauern.
Aktuelle Wahl in Afghanistan
Unter dem „Schutz“ von 100'000 NATO-Truppen und 200'000 afghanischen Sicherheitskräften fanden am vergangenen Donnerstag Präsidentschaftswahlen in Afghanistan statt. Der führende Rivale Abdullah Abdullah, der ehemalige Aussenminister, beschuldigt nun den Präsident Hamid Karzai, er hätte die staatlichen Institutionen dazu benutzt um die Wahlen in Afghanistan zu „manipulieren“ und gab Details wie Regierungsoffizielle es durchführten.
"Der Wahlstab des afghanischen Präsidentschaftskandidaten Dr. Abdullah Abdullah verdächtigt das Regierungslager der Fälschungen bei den jüngsten Wahlen und fordert eine Überprüfung des Inhalts der Wahlurnen in sieben afghanischen Provinzen."
Saleh Registani, Sprecher des Wahlstabs von Abdullah, betonte,
es gäbe trotz einer sehr geringen Wahlbeteiligung in einigen Wahllokalen eine große Zahl von Wahlzetteln in den Urnen.
Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben des afghanischen Parlamentsabgeordneten, Nurulhaq Olumi, in den entsprechenden Wahlkreisen unter 5% und es hätte keine überprüfenden Wahlbeobachter gegeben.
Die Zeitung "Arman-e melli" berichtet laut 'RIA Novosti' am Montag von Wahlfälschungen zu Gunsten von Präsident Hamid Karsai in der Provinz Wardak. Nach Angaben des Blattes wurde in einem Wahllokal ein "Wähler" mit einem Umschlag voller ausgefüllter Wahlzettel festgenommen. Später sei er auf Anweisung des Gouverneurs freigelassen worden. Die Zeitung behauptet, unwiderlegbare Beweise für diesen Vorfall zu haben.
Am Wahltag wurden außerdem abstimmenden Kinder unter 18 Jahren beobachtet, die nicht wahlberechtigt sind sowie wird angegeben, dass zehn Journalisten festgenommen und zwei von ihnen verprügelt wurden.
Die Mitglieder der „Unabhängigen Wahlkommission“ (IEC) wurden von Präsident Karzai vorgeschlagen. Offiziell seien elf der IEC Mitarbeiter am Wahltag getötet worden. Unter den bekannten Umständen ist es daher auch wenig überraschend, dass die Wahlbeobachter der EU die Präsidenten- und die Gemeindewahlen als "ausgezeichnet" bewertet haben.
Kommentar: Wo die Wahrheit liegt ist in diesem Fall nicht zweifelsfrei nachweisbar, die gewaltige Indizienlast gegen die Regierung Karzais ist allerdings erdrückend und einleuchtend. Dieser Präsident wurde von den Nutznießern der Regierung eingesetzt und unterstützt, obwohl er häufig als inkompetent und korrupt bezeichnet wird. Diese Punkte erhärten sich im Bezug auf die Pipeline und die Duldung der Besatzung durch die ISAF unter der Schirmherrschaft der USA. Es erscheint mir als eine Farce von einer freien Wahl und dem Weg in die Demokratie zu sprechen, es ist meiner Meinung nach Augenwischerei, um die Agenda der nächsten zehn (oder mehr) Jahre in Afghanistan umzusetzen.
wie der Alles Schall und Rauch Blog hier berichtet
Der britische Obergefreiter Joe Glenton steht vor einem Militärgericht, weil er sich weigert wieder nach Afghanistan in den Krieg zu ziehen. Sollte er wegen Befehlsverweigerung verurteilt werden, dann kann er mir 2 Jahren Gefängnis rechnen. Er hat Premierminister Gordon Brown unter Anderem folgendes geschrieben:
„Der Krieg in Afghanistan reduziert nicht den Terrorismus. Weit entfernt davon, das Leben der Afghanen zu verbessern, bringt er Tod und Verwüstung in ihr Land. Grossbritannien hat dort nichts zu suchen. Ich bin der Meinung, unsere Sache in Afghanistan ist weder gerechtfertigt noch richtig. Ich bitte sie inständig, Sir, holen sie unsere Soldaten nach Hause.“
Im Gegensatz zu Brown, der nie im Militär war, hat Obgfr. Joe Glenton in Afghanistan gedient, er weiss von was er spricht. Weiter schrieb er:
„Es ist meine Hauptsorge, dass der Mut und die Zuverlässigkeit meiner Kameraden ein Werkzeug der amerikanischen Aussenpolitik geworden ist.“
Kommentar: Jetzt ist es soweit, ein Soldat meldet sich zu Wort und spricht die Probleme sehr deutlich an! In unseren Medien wird dieser Fall nicht erwähnt. - Warum nur?
"Dieser Einsatz reduziert nicht den Terrorismus!" - wir wissen ja mittlerweile das die offizielle Erklärung zu 9/11 eine Lüge ist - dieser Afghanistan- und Irak-Krieg muss gestoppt werden!
" ...in Werkzeug der amerikanischen Aussenpolitik geworden..." - die ISAF ist das Werkzeug! Deutschland ist ebenfalls ein Werkzeug dieses Kriegs! wenn ihr Bundeswehrsoldaten kennt, erzählt ihnen von diesem Fall!
Hoffentlich melden sich noch mehr Soldaten zu diesem Thema!
Infos zur Lage in Afghanistan vom ehemaligen ARD Korrespondenten Christoph Hörstel
Anschläge,
Entführungen – der Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan wird immer
riskanter. Schuld daran ist eine Politik, die mit militärischen Mitteln
vorgeblich Frieden bringen will und die Lage doch nur verschärft. So
wird Terror nicht bekämpft, sondern erzeugt. Christoph R. Hörstel,
einer der besten Kenner des Landes, deckt die Hintergründe des
militärischen Engagements auf und sagt im Detail, was geschehen muß, um
dem seit Jahrzehnten von Krieg und Gewalt gebeutelten Land endlich
Frieden zu bringen.
Während das Pentagon mit „Besorgnis“ einen Raketenstart aus Nordkorea in Richtung Hawaii erwartet, vermutet die US-Marine einem Medienbericht zufolge geheime Transporte nuklearen Materials auf einem nordkoreanischen Frachter.
„Wir sind darüber besorgt, dass die Rakete in Richtung Hawaii starten soll“, sagte US-Verteidigungsminister Robert Gates am Donnerstag.
Obwohl die nordkoreanische Taepodong-2-Rakete technisch nicht in der Lage sei, die Hawaii-Inseln zu erreichen, träfen die USA alle erforderlichen Schutzmaßnahmen, so Gates. „Ich denke, wir sind bei Bedarf fähig, das US-Territorium zu sichern“, betonte der Pentagon-Chef.
Am Donnerstag hatte die Zeitung „Daily Yomiuri“ unter Berufung auf Japans Verteidigungsministerium berichtet, Nordkorea entscheide sich bei seinem nächsten Raketentest wahrscheinlich für einen Start in Richtung Hawaii. Die Rakete soll offenbar Anfang Juli abgefeuert werden.
US-Kriegsschiffe beobachten unterdessen laut Fox News den nordkoreanischen Frachter "Kang Nam". Das Schiff sei am Mittwoch aus einem Hafen in Nordkorea ausgelaufen und transportiere möglicherweise Waffen, Raketenteile oder sogar nukleares Material, berichtete der Sender unter Berufung auf seine Quellen.
Waffenstillstand beendet, Nord- und Südkorea im Kriegszustand
Dadurch dass die US-Regierung mit ihrer Politik Nordkorea half, einen Leichtwasserreaktor zu bauen und die CIA genau bescheid wusste, dass Khan Nordkorea Mittel zur Entwicklung nuklearer Waffen zur Verfügung stellte, wurde sie zum direkten Komplizen bei der Versorgung Kim Jong-ils mit den Atomwaffen, deren Überprüfung sie jetzt verlangt
NachdemNordkorea angekündigt hatte, fortan die Bedingungen desWaffenstillstands mit Südkorea nicht mehr zu akzeptieren, befindensich beide Staaten nun zum ersten Mal seit 1953 wieder imKriegszustand. Die Korean Central News Agency (staatliche Nachrichtenagentur Nordkoreas) meldete heute:
„Die Volksarmee Nordkoreas wird sich nicht mehr länger an die Vereinbarungen des Waffenstillstands halten“
Jeder Versuch, nordkoreanische Seefahrzeuge zu durchsuchen, werde mit
„schnellen und heftigen Militärschlägen beantwortet.“
„Wir werden auf jede Provokation aus dem Norden hart reagieren.“
Wiewir bereits betonten, wird jeder Angriff von Seiten Nordkoreas auf denSüden mit einem Militärschlag der USA beantwortet werden, diemit Südkorea verbündet sind. Nordkorea ist wiederum mit Chinaverbündet und wird im Falle eines Konflikts von den chinesischenStreitkräften unterstützt werden, so wie in den 1950erJahren, bevor es zum Waffenstillstand kam. Nordkoreas Aufhebung desWaffenstillstands folgte auf eine Drohung eines Ministers der Regierungspartei Japans. Er forderte eine Veränderung der pazifistischen Grundhaltung Japans sowie Angriffe auf Nordkorea mit Cruise-missiles. Währenddessen hat Russland davor gewarnt,dass sich der Konflikt in einen nuklearen Krieg ausweiten könnteund hat Sicherheitsvorkehrungen für seine fernöstlichenRegionen getroffen. Angesichts dieser Krise ist es eine interessante Tatsache, dass wie von uns berichtet wurdeim Oktober letzten Jahres die RAND Corporation [eine amerikanischeDenkfabrik] intensive Versuche unternommen hatte, das Pentagon in einenKrieg zu verwickeln. Nordkorea scheidete dafür zunächst aus,weil die RAND Corporation eigentlich einen größeren Konfliktim Sinn hatte. Werden jedoch Russland und China in die aktuelle Krisemit einbezogen, könnte daraus eine globale militärischeKonfrontation werden. Der Ursprung dieser Krise führt zurückauf die Frage, woher Nordkorea seine Nuklearwaffen überhaupt hat.Verantwortlich dafür sind mal wieder die üblichenVerdächtigen: Der militärisch- industrielle-Komplex der USA.Dr. Abdul Qadeer Khan, der Vater des pakistanischen Atomprogramms, gab2004 zu, nukleare Technologien mit Hilfe eines weltweitenSchmugglernetzwerks unter anderem an eine Einrichtung in Malaysiaweiter gegeben zu haben, die wichtige Teile für Zentrifugenherstellt. KhansKollaborateur B.S.A. Tahir betrieb in Dubai eine Frontorganisation, dieKomponenten für Zentrifugen nach Nordkorea lieferte. Obwohlniederländische Behörden Khans Aktivitäten schon 1975misstrauisch gegenüber standen, wurde eine Festnahme zweimal durchdie CIA verhindert. Der ehemalige niederländische Premierminister Ruud Lubbers sagte:
„DieserMann wurde über 10 Jahre lang beobachtet und es war klar, dass erein ernstzunehmendes Problem darstellt. Doch mir wurde zum wiederholtenMale erklärt, dass der Geheimdienst damit sehr viel besser umgehenkönne. In der Tat hatte nicht Den Haag das letzte Wort, sondernWashington.“
Lubbersgab bekannt dass Khan, der nukleare Geheimnisse verkauft und sie somitNordkorea zugänglich gemacht hatte, unter dem Schutz der CIA inden Niederlanden ein und aus ging. Er wurde laut Georg W. Bushschließlich zu einer Art
„Primärverkäufereines umfangreichen internationalen Netzwerks, das für dieVerbreitung nuklearer Technik und Know-How zuständig war“
„Lubbersglaubt dass die CIA Khans Aktivitäten deshalb erlaubte, weilPakistan im Kampf gegen die Sowjetunion eine Schlüsselpositioneinnahm. Zu dieser Zeit finanzierte und unterstützte dieUS-Regierung die Mujahideen, unter anderem auch Osama Bin Laden. Siewurden vom pakistanischen Geheimdienst trainiert um gegenSowjet-Truppen zu kämpfen. Anwar Iqbal, der Washington-Korrespondent für die pakistanische Zeitung Dawn, sagte zu ISNSecurity Watch dass Lubbers Angaben durchaus korrekt sein könnten.'Das war Teil einer miesen langfristigen Strategie. Die USA wussten,dass Pakistan Atomwaffen entwickelt, aber es interessierte sie nichtweil jene nicht dazu bestimmt waren, gegen sie eingesetzt zu werden.Sie dienten als Abschreckung gegen Indien und möglicherweise auchgegen die Sowjets'."
ImSeptember 2005 wurde bekannt, dass das Amsterdamer Gericht, das Khan1983 zu vier Jahren Haft verurteilte, die Akten die den Fall betrafenverloren hatte. Die Vizepräsidentin des Gerichts, Anita Leeser,beschuldigte die CIA die Akten gestohlen zu haben. In derniederländischen Nachrichtensendung NOVA erzählte sie:
„Irgendetwas läuft hier verkehrt, solche Dinge verlieren wir nichteinfach. Ich finde es schon verblüffend wenn Leute politischrelevante Akten einfach verlieren, besonders wenn es im Auftrag der CIAgeschieht. So etwas ist einfach unerhört."
Pakistans Präsident Pervez Musharaf bestätigte 2005, dass Kahn Nordkorea mit Zentrifugen und Informationen über deren Entwicklung versorgt hatte. Mitdiesen geschichtlichen Tatsachen im Hinterkopf wirkt der Protest derUSA gegen den zweiten Atomtest Nordkoreas und dessen Verurteilungextrem scheinheilig. Dadurch dass die US-Regierung mit ihrer PolitikNordkorea half, einen Leichtwasserreaktor zu bauen und die CIA genaubescheid wusste, dass Khan Nordkorea Mittel zur Entwicklung nuklearerWaffen zur Verfügung stellte, wurde sie zum direkten Komplizen beider Versorgung Kim Jong-ils mit den Atomwaffen, derenÜberprüfung sie jetzt verlangt.
Am vergangenen Donnerstagabend wurde eine vollbesetzte schiitische Moschee im Ziel eines Bombenanschlags. Das Attentat ereignete sich in der iranischen Provinzhauptstadt Sahedan, im Südosten des Landes.
Sahedan ist die Hauptstadt der Provinz Sistan-Balutschistan und liegt im südöstlichen Iran, nahe der Grenzen zu Pakistan und Afghanistan. Die Stadt wird überwiegend von Sunniten bewohnt. Erst Mitte Februar, diesen Jahres, wurde eine schiitische Moschee Ziel eines Bombenanschlags, bei dem jedoch keine Menschen getötet wurden.
Auch dieses Attentat scheint gegen die schiitische Glaubensgemeinschaft des Islams gerichtet gewesen zu sein. Der Anschlag wurde am vergangenen Donnerstagabend, während des Abendgebets auf die schiitische Amir-el-Momenin-Moschee, der Provinzhauptstadt verübt. Laut Angaben der Nachrichtenagentur Ilna zündete ein Selbstmordattentäter einen Sprengsatz. Kurz nach der Explosion entdeckten iranische Sicherheitskräfte einen weiteren Sprengsatz, der jedoch rechtzeitig entschärft wurde.
Während die Nachrichtenagentur FARS von 30 Toten und 50 Verwundeten spricht, kostete die Explosion, Berichten der Nachrichtenagentur Irna zufolge 19 Menschen das Leben. 80 Menschen seien verletzt worden.
Kurz nach dem Anschlag seien nach Behördenaussagen bereits drei Verdächtige festgenommen worden. Laut eines Vertreters der Provinzregierung von Sistan-Balutschistan sollen die USA hinter dem Bombenanschlag stecken. Bei ersten Vernehmungen hätten die drei Festgenommenen ausgesagt, von den USA für die Tat angeheuert worden zu sein, sagte Vize-Gouverneur Jalal Sayah der Agentur FARS.
Die iranische Regierung hat mehrfach die sunnitische Extremistenorganisation Jundullah sowie Großbritannien und die USA beschuldigt, Unfrieden zwischen Schiiten, die die Mehrheit im Iran stellen, und Sunniten zu schüren.
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