Das Schneetreiben nimmt kein Ende, trotzdem glauben viele noch an einen menschlich bedingten Klimawandel oder sogar an globale Erwärmung. Fragen Sie sich selbst: Warum?
Hartmut Bachmann war bei der Geburt des Weltklimarates (IPCC) und der Klimalüge dabei. Wer die ganze Geschichte nachlesen möchte, besorgt sich sein Buch. Ein Interview als mp3 findet sich im Infokrieg Radio Archiv. Ich bitte jeden das Interview anzuhören, bevor ein überflüssiger Kommentar geschrieben wird.
Im folgenden ein Brief an Bundeskanzlerin Merkel:
Liebe Angela Merkel,
das Problem um die Lüge der Mensch-gemachten Klimakatastrophe (zum Geldkassieren), strapaziert nicht nur den Geldbeutel der Bürger, sondern es zeigt eine verwerfliche moralische Verkommenheit, an der Sie als Kanzlerin nicht beteiligt sein sollten.
Ich bin froh, dass wir Sie als Kanzlerin haben. Wer sollte es sonst machen? Lauter Nullen um Sie rum. Alle Guten weggelobt. Von all Ihren Taten bewunderte ich am meisten, in welchem Tempo Sie Anfang Mai 2010 Maastricht teilweise oder ganz beurlaubt haben. Zack, zack waren die Maastrichter Kriterien und die Bedingungen dispensiert. Das nenne ich „regieren“.
Dummerweise unterschrieben Sie eben so schnell ein inhaltlich fingiertes Kyoto-Protokoll, ein für die Bürger Deutschland fatales Dokument, ohne sich damals darum zu kümmern, dass sowohl Präparierung des Gesamt-Meetings in Kyoto, wie auch Organisation zur Offerte des Protokolls weitgehend in Händen des Präsidenten der UNEP lag. Er hieß und heißt noch: Maurice Strong. Sie kennen ihn. Damals waren Sie Bundes-Umweltministerin. Dass er für Jahrzehnte in praxi „Manager“ von Finanzen und Intimus des Hauses Rockefeller war, ließ bei Ihnen nichts klingeln. Das Geldkassieren wegen Klima wird nun immer komplizierter. Vor allem, seitdem aus England und den USA die Nachrichten kamen, dass die Weltklimaberichte des IPCC, gefälscht waren, um den Menschen als Verursacher von Klimaänderung ans Messer zu liefern. Es gibt nämlich keine Klimaerwärmung. Im Gegenteil. Weil Sie nicht alles wissen können, hier die Infos, die Ihren Beobachtungen, wegen erkennbarer Gleichschaltung der Medien in Deutschland, entgangen sein mögen.
Prof. Phil Jones, Boss vom CRU-Institut in England, welches das IPCC mit den entsprechenden Klimakurven für die Weltklimaberichte fütterte, konstatierte, nachdem der e-mail Verkehr zwischen CRU, GISS, NOAA und IPCC (den drei Klima-Kurven-Lieferanten und ihrem Auftraggeber, dem Weltklimarat) im November 2009 aufflog (ClimateGate):
„…Professor Jones also conceded the possibility that the world was warmer in medieval times than now – suggesting global warming may not be a man-made phenomenon. And he said that for the past 15 years there has been no ‘statistically significant’ warming.”
´Für die vergangenen 15 Jahre gibt es keine signifikante statistische Erwärmung´. Dieses passierte Ende 2009 in England.
Und in den USA? Dr. Ben Santer, Klimaforscher und Leit-Autor des IPPC, Mitarbeiter am IPCC SAR Bericht von 1995, welcher als Basis für das Kyoto-Protokoll diente, gab am 19.12.2009 in der Jesse Ventura Talkshow zu, dass er jene Teile aus dem Kapitel 8 des Berichtes gelöscht habe, die ausdrücklich einen vom Menschen verursachten Klimawandel verneint hätten. Santer gehört zu den Klimawissenschaftlern die in den ClimateGate- Skandal verwickelt sind. Lord Monckton hatte ihn in der Jesse Ventura Talkshow damit konfrontiert, dass er Stellungnahmen geändert habe, die sich gegen die These des anthropogenen Klimawandels gewandt hätten.
„Nachdem Wissenschaftler ihren fertiggestellten Entwurf eingeschickt hatten, kam Santer daher und schrieb Teile um – gerade dort, wo an fünf verschiedenen Stellen explizit gesagt wurde, es gibt keine nachweisbare menschliche Wirkung auf die globale Temperatur. Ich habe eine Kopie gesehen – Santer ging den Entwurf durch, strich die entsprechenden Stellen, schrieb eine ganz neue Zusammenfassung und diese ist die offizielle Schlußfolgerung geblieben.“
Liebe Angela, das Problem mit der Lüge der Mensch-gemachten Klimakatastrophe (zum Geldkassieren), strapaziert nicht nur den Geldbeutel der Bürger, sondern es zeigt eine verwerfliche moralische Verkommenheit an der Sie nicht teilnehmen sollten, und zwar insofern:
Ich bekomme häufig Tel. Anrufe von Lehrern, die ihre Schüler, entsprechend den staatlichen Vorgaben des Lehrstoffes über das Thema Klima wissentlich falsch informieren müssen. Sie müssen also ihre Schüler belügen. Anstatt den Jugendlichen wahrheitsgemäß beizubringen, dass es ohne CO2 kein pflanzliches, tierisches oder menschliches Leben auf Erden geben kann, werden sie von ihren Lehrern, die ja größtenteils Beamte, also Angestellte des Staates sind, – zu denen sie aufblicken sollen – wider besseres Wissen damit belogen, dass CO2 ein böses „Umweltgift“ ist. Diese Klima-ideologische Indoktrination von Jugendlichen riecht nach 1933-45. Lehrer, die ihre Kinder verantwortungsvoll unterrichten, gelangen so in seelische Konflikte. Sie, liebe Angela Merkel haben es in der Hand, dies kurzfristig zu ändern. (Art. 7 GG: Das gesamte Schulwesen steht unter Aufsicht des Staates). Sie sind Physikerin; Sie kennen die Wahrheit zum Staatsthema KLIMA + CO2.
Da Sie nun, genau wie mein Freund, Ihr Kollege, der kanadische Premierminister Stephen Harper, wissen, dass die Basis des Kyoto-Protokolls, nämlich die Behauptung der Schädlichkeit von CO2 fürs Klima, auf absichtlich gefälschten Zahlen des CRU etc. beruhen (dies wurde Ihnen spätestens soeben mit entsprechenden Infos bewiesen), sollten Sie Herrn Harper nacheifern und die Abmachungen, die Sie in Kyoto leichtsinnigerweise für Deutschland unterschrieben, sistieren. Dieses Mal zum Wohle des Volkes. Und dann machen Sie am besten tabula rasa. So, wie Sie das dem Volk Anfang Mai mit den Maastricht-Verträgen vorexerzierten. Sie müssen jegliche absichtliche Falschorientierung von Jugendlichen über das CO2 für jetzt und die Zukunft an allen Bildungsinstituten Deutschlands untersagen. Sie brauchen nur ihren Kollegen Harper kopieren. Oder sind Sie der Meinung, dass Harper seinem Volk damit schadete? Sorgen Sie dafür, dass in Deutschland die Klima-Lüge ein Ende hat, wie ebenfalls dafür, dass CO2 ein Umweltgift ist, mit welchem die Menschen eine Klimakatastrophe induzieren. Sie selbst können diese Lügen nicht aufrechterhalten, wenn die Erfinder dieser ans IPCC, an den Weltklimarat, gelieferten Lügen bereits einräumten: „Jawohl, wir lieferten Lügen.“ Ich höre und lese mit äußerstem Unbehagen, dass es Menschen in diesem Staat gibt, die sich äußern: „Die Kanzlerin lügt“. Da es immer und überall Meckerer gibt, mögen Sie fragen: „Was wollen die Menschen eigentlich?“
Die Antwort ist simpel: DIE WAHRHEIT!
Wenn Sie der Wahrheit in den politischen Aktivitäten der Landes- und Staatshierarchien in Deutschland wieder den benötigten Stellenwert verschaffen wollen, damit Sie möglicherweise eines Tages als große Kanzlerin in die Annalen des Landes eingehen, dann ordnen Sie die Rückkehr zur politischen Wahrhaftigkeit an. Z. B.: Teilen Sie dem Volk mittels Ihrer unlimitierten Möglichkeiten mit, dass sich herausgestellt hat, dass die Energiegewinnung aus Sonnenaktivität, genannt Solar-Strom, die teuerste und ineffektivste Art ist, eine Primärenergie in eine nutzbare Sekundärenergie umzuwandeln. Die deutsche Solarindustrie geht am Stock, wie Sie an den entsprechenden Börsenkursen feststellen können.
Wenn dies weitergeht, werden die deutschen Steuerzahler künftig nicht nur noch weit höhere Preise für Strom aus Solarenergie zahlen müssen, sondern der Staat wird zum Überleben der kranken Solar-Industrie Subventionen sich potenzierender Größenordnungen von den Bürgern beitreiben. Beseitigen Sie den teuren Unsinn der Finanzierung nutzloser Solarenergie in einem Land, wo die Sonne im Jahresdurchschnitt täglich nur für ein paar Minuten ihren Höchststand von 40° erreicht. Wenn sie, die Sonne, denn überhaupt scheint. Wenn Sie dies erreichen, das Kupieren des Solarwahns, dann schaffen Sie einen Sonnenaufgang für Deutschland.
Wenn Sie etwas fürs Gesamt-Klima in Deutschland tun wollen, und wenn Sie wiedergewählt werden wollen, dann sorgen Sie dafür, dass die Klima-Lüge in Deutschland beendet wird. Je eher, desto besser. Dem Staat geht nichts verloren. Das Märchen vom Mensch-gemachten Klimawandel hat sich längst verselbständigt; wie geplant. Es gibt schon 100.000e von Klimagewinnlern. Die Geschäfte mittels der Worte KLIMA und CO2 werden weiter gehen. Genau wie Sir Nicholas Stern dieses am 30.10.06 publizieren ließ. Ich wünsche Ihnen weiterhin die Gnade der richtigen Entscheidungen und die Beseitigung der schwersten Lügen im Staatsapparat. Dies wünscht einer von 80 Millionen besorgten Bürgern Ihres Landes.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Bachmann
Es wäre unhöflich, wenn ich mich nicht vorstellte:
Hartmut Bachmann (jetzt, im Alter von 86 Jahren, ohne Titel – einfach Bachmann) war u. a. Präsident eines Wirtschaftsinstitutes in den USA und leitete zur Zeit der Erfindung der Klimakatastrophe, also vor ca. 25 Jahren, als CEO und Managing Director eine US-Firma, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war Kommissar des US Energy Savings Programms. Deswegen war er präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, welche die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Bachmann war also de facto Mitgeburtshelfer des IPCC – des Weltklimarates. Er ist u. a. Autor des neuen Buches „Die Lüge der Klimakatastrophe – und wie der Staat uns damit ausbeutet“ Obwohl das Berichten der Fakten in dem Buch gefährlich war, reizten die Ereignisse gerade dazu.
"Das CO2 in der Atmosphäre bildet
eine Kuppel, die die Sonnenwärme wie in einem Treibhaus einschließt,
dadurch wird die Erde global erwärmt. Der Anteil des CO2 in der Luft
ist zwar minimal und der menschlich verursachte Anteil entsprechend
noch sehr viel kleiner, aber kleine Aktionen können große
Reaktionen hervorrufen."
Schon häufiger bin ich in diesem
Blog auf die Klimageschichten eingegangen und in unserer
Videosammlung findet man Vorträge und Dokumentationen zu dem Thema,
die die Thematik bereits umfassend abdecken. Außerdem steht im Infokrieg Radio Archiv ein sehr aufschlussreiches Interview mit Hartmut Bachmann zum Download bereit. Trotzdem nehme ich mir
heute die Zeit erneut auf diesen Evergreen der
Medienberichterstattung einzugehen.
Aus aktuellem Anlass könnte man sich
fragen wo die beschworene „Globale Erwärmung“ steckt, wenn man
Anfang Dezember das erste Mal seit 13 Jahren wieder Schnee schieben
muss. Ich sprach heute mit meinem Nachbarn salopp und scherzhaft über
die globale Erwärmung, er antwortete direkt, es sei ein Wandel der
die Sommer heißer und die Winter kälter mache.
Kein Widerspruch möglich, eine
Studie beweist das unvorstellbare:
Das Polareis schmilzt durch die
heißen Sommer und die generelle Erwärmung, die fehlende Eisschicht
ermöglicht es dem warmen Meerwasser die Luft zu erwärmen, wodurch
die Hoch- und Tiefdruckgebiete durcheinander kommen und somit keine
Warmluftströme mehr nach Europa kommen und das Klima dort abkühlt.
Mir war gar nicht klar welch warme
Quellen sich unter dem Polareis befinden. Und übrigens die Erde ist
jetzt wieder eine Scheibe, die Kinder bringt doch der Klapperstorch
und die Bundeswehr ist in Afghanistan nun offiziell wieder im
Friedenseinsatz.
Wenn ich meinen Kaffee warmhalten
will, lege ich immer eine Packung Eis auf die Tasse, das wirkt besser
als jede Thermoskanne.
Bis letztes Jahr hieß es noch „Mehr
Hitzewellen kein Schnee“ und unsere Kinder würden nie wieder
Schnee sehen, Weihnachtsfeste fänden nur noch im Grünen statt, die
Winter würden mild bis stürmisch aber keinesfalls wäre mit Schnee
und Kälte zu rechnen.
Die Vereinten Nationen bereiten sich auf den Klimagipfel Endes dieses Monats in der mexikanischen Stadt Cancún vor: Ein hochrangiges UN-Gremium forderte am Freitag globale CO2-Steuern, Flugzeug- und Seefahrtsabgaben sowie eine internationale Transaktionssteuer zur Rettung des Wetters. Die ökomaoistische Bundesregierung hat bei ihren Steuersklaven bereits entsprechende Daumenschrauben angelegt
Propagandafront.de, 05.11.2010
Die Vereinten Nationen haben heute massive CO2-Steuern, Flugzeug- und Seetransportabgaben und eine internationale Finanztransaktionssteuer gefordert, um so bis zum Jahre 2020 für die globalistischen Klimaterroristen mindestens USD 100 Milliarden jährlich zusammenzubekommen.
Der mit der Thematik befasste Ausschuss mit dem hochtrabenden Namen „Hochrangige Beratungsgruppe zur Klimawandelfinanzierung“ (AGF), der von den Premierministern Norwegens und Äthiopiens angeführt wird, erklärte in einem Bericht, dass die ökomaoistischen Regierungen ihre Sklaven unter Zuhilfenahme einer Vielzahl von Besteuerungsmaßnahmen aussaugen müssten, um die Bekämpfung der anthropogenen Erderwärmung weiter voranzutreiben.
Ban Ki-moon, der Generalsekretär der ultragefährlichen, demokratiefeindlichen und despotischen Vereinten Nationen, erklärte, dass der durch das Gremium erstellte Bericht den Regierungen auch als Entscheidungshilfe dienen soll, und appellierte an seine globalistischen Genossen:
„Es wird des anhaltenden politischen Willens, angemessener Signale für die Märkte seitens der öffentlichen Politik und des finanziellen Einfallsreichtums bedürfen. Es gibt keinen Königsweg – keine Lösung die allen passt, um diese Gelder zu beschaffen…“
Die von den Vereinten Nationen vorgeschlagenen Maßnahmen werden von der sklavischen ökomaoistischen Bundesregierung in Berlin natürlich bereits umgesetzt. Die klimaterroristische Bundesregierung verteuert beispielsweise erneut die Energiekosten in Deutschland. So zahlen deutschen Steuersklaven ab dem nächstem Jahr bereits 3,5 Cent pro Kilowattstunde, um hinterwäldlerischen Firlefanz zu finanzieren, der Häuser und Landschaften verschandelt, jedoch kaum genug Energie produziert, um einen Kühlschrank zum Laufen zu bekommen.
Ebenso beschlossen diese Ökoterroristen eine „Luftverkehrssteuer“ zu erheben, die man zu entrichten hat, sollte man sich doch erdreisten mit dem Flugzeug reisen zu wollen. Des Weiteren baut die deutsche Bundesregierung ihre Agenda der Elektromobilität und der “intelligenten Stromnetze” massiv weiter aus, während die idiotischen deutschen Autohersteller die Idee eines Elektroautos völlig fraglos übernahmen und nun tagtäglich in den Nachrichten gemeldet wird, welche deutsche Automarke als nächstes surrende Fischbüchsen bauen möchte. Hinzu kommt noch die innovative Brennelementesteuer, die natürlich ebenfalls an das Sklavenvieh weitergereicht wird.
Begleitet wird diese Ökoterroragenda von einem umfassenden Ihrerseits finanzierten Propagandaanschlag auf die heranwachsenden Jungsozialisten im deutschen Zwangsschulsystem.
Die Forderungen der Vereinten Nationen, mit denen sie sich jetzt zum nächsten Klimagipfel der Erderwärmungspriester aufmachen, sind jedoch keineswegs neu. Die Vereinten Nationen, der Internationale Währungsfonds und im wahrsten Sinne des Wortes unzählige weitere Stiftungen, Denkfabriken und Konzerne fordern bereits seit vielen Jahren eine globale Ausbeutung der Sklavenschafe und eine Transformation der „braunen Wirtschaft“ in eine „grüne Wirtschaft“.
An welche Summen von den demokratiefeindlichen Globalisten dabei gedacht wird, kam im Februar dieses Jahres ans Licht, als Planungspapiere des „Umweltschutzprogrammes“ der Vereinten Nationen (UNEP) an die Öffentlichkeit gelangten, aus denen hervorgeht, dass die „reicheren Länder“ den „ärmeren Ländern“ innerhalb der nächsten 40 Jahre atemberaubende USD 45 Billionen für den Kampf gegen den Klimawandel und für eine „nachhaltige“ grüne Weltwirtschaft zukommen lassen sollen. In dem Planungspapier heißt es u. A.:
„Die Bewegung hin in Richtung einer grünen Wirtschaft würde auch eine Möglichkeit bieten nationale und weltweite Regierungsstrukturen erneut einer Überprüfung zu unterziehen und zu überdenken, ob es solche Strukturen der internationalen Gemeinschaft erlauben auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen des Umweltschutzes und der Entwicklung zu reagieren und die sich entwickelnden Möglichkeiten nutzen.“ [Hervorhebung hinzugefügt]
Paul Joseph Watson von Prisonplanet.com merkte dazu an:
„Das Aufzwingen derartiger ´weltweiter Regierungsstrukturen` wird mit Hilfe eines ´riesigen Vermögenstransfers` von reicheren Ländern (in Form von den Bürgern auferlegten Kohlenstoffdioxid-Steuern) an ärmere Länder erreicht werden, dessen Gesamtsumme sich auf nicht weniger als USD 45 Billionen beläuft. Das Dokument beschreibt auch die Notwendigkeit die ´Verbrauchergewohnheiten` der Menschen in reicheren Ländern zu verändern, was unzweifelhaft ein Euphemismus für die Absenkung des Lebensstandards ist.
Die deutsche Bundesregierung findet das diktatorische Verhalten der terroristischen Vereinigung namens Vereinten Nationen offenkundig ebenso erstrebenswert, wie die Zusammenarbeit mit der despotischen EU, was aufmerksame Beobachter jedoch nicht weiter verwundern sollte.
Die globalistischen Eliten verfolgen den Plan einer Weltzentralbank, einer Weltwährung sowie eines planetaren Bevölkerungskontroll- und Ökoregimes. Dabei geht es überhaupt nicht um Währungsstabilität, die vermeintliche Weltüberbevölkerung oder die Erderwärmung, sondern lediglich darum, die Menschheit global zu beherrschen und in einer neofeudalen Dritte Welt Kloake – eine Mischung aus Huxleys Schöner Neuen Welt und Orwells 1984 – dahinvegetieren und wegsterben zu lassen.
Dies kam wieder einmal recht anschaulich während eines Treffens der obersten UN-Bürokraten Anfang September dieses Jahres zum Ausdruck, wo man sich in einem österreichischen Luxusressort bei lukullischen Genüssen und feinstem Erholungsangebot hinter verschlossenen Türen darüber einig war, dass es die weltweite Mittelklasse ausgemerzt werden muss.
In den durchgesickerten Dokumenten der Vereinten Nationen wurde erklärt, dass es zu einer globalen Vermögensumverteilung kommen müsse, wobei es sich aber in Wirklichkeit um nichts weiter als um die Bereicherung der Bürokraten sowie die globale befehlswirtschaftliche Ausplünderung und ewige Knechtschaft der Menschen auf dem Planeten unter der Regie der Herrschaft der Konzerne, der globalistischen Institutionen und der Schattenregierung handelt.
Bereits im Februar dieses Jahres war sich BP über Risse am
Macondo-Bohrloch im Klaren, genau zur der Zeit als Goldman Sachs und der
Vorsitzende von BP, Tony Hayward, im Vorfeld der zum Ölteppich
führenden Katastrophe fleißig dabei waren ihre Aktien der Firma auf den
Markt zu werfen. Diese Informationen wurden durch Ermittler des
Kongresses aufgedeckt.
Mining and Management Services, eine für Bodenschätze verantwortliche
Behörde des US-Innenministeriums, übergab Bloomberg Dokumente, die darauf hinweisen, dass BP „versuchte
über 40 Meilen (64 Kilometer) vor der Küste von Louisiana Risse an
einem Bohrloch abzudichten“.
Diese Risse, die BP ab dem 13.02.2010 zu schließen versuchte, könnten
bei der Katastrophe eine Rolle gespielt haben. Die Frage ist jedoch
noch nicht abschließend geklärt und immer noch Gegenstand der Ermittler.
Risse, die nicht ordnungsgemäß versiegelt werden, sorgen dafür, dass
explosives Erdgas in der Bohrung nach oben gedrückt wird.Lesen Sie mehr über BP
wusste schon Monate vor der Explosion über Risse am Bohrloch Bescheid
Heute (07. April 2010) endet eine Aufsehen erregende Petition auf der Webseite des Bundestags zum Thema Geo-Engineering über Deutschland. Wir habens uns bislang aus kapazitiven Gründen diesem wichtigem Thema kaum gewidmet, dieser aktuelle Anlass macht diesen Beitrag allerdings erforderlich.
Es geht hierbei hauptsächlich um das aussprühen von Chemiekalien und Metallen in die Luft. Dieses Verfahren zeigt sich als Chemie-Streifen (Englisch: ChemTrails; im Gegensatz zu ConTrails =Kondensstreifen) am Himmel, die von gewöhnlichen Streifen auf den ersten Blick nicht signifikant abweichen. Jedoch verschwinden herkömmliche Kondensstreifen innerhalb kürzester Zeit, bzw. weniger Minuten. Selbst bei ungewöhnlichsten Bedingungen (Temperatur, Luftdruck) stehen echte Kondensstreifen nicht besonders lang am hohen Blau.
Bild oben, ausweitende Streifen, Bild unten zeigt einen Streifenstern vor milchigem Himmel beide Aufnahmen wurde über einem Wohngebiet gemacht
Die Chemiestreifen jedoch bleiben stundenlang erkennbar und verbreitern sich stetig, bis sie zu einem milchigen Teppich bzw. zu einer dichten Wolkendecke mutieren. Besonders auffällig sind gekreuzte Streifen von zahlreichen Maschinen, die mit normalem Flugverkehr nicht erklärbar sind.
Werbeplakat für Geo-Enineering des WWF Schweiz
Die erwähnten Chemikalien und Metalle sind eine ernstzunehmende Gefahr, zumindest muss eine Aufklärung zu diesem "Programm" erfolgen. Der Bundestag muss diese Verfahren dringend unterbinden und öffentlich untersuchen lassen.
Wir hoffen auf rege Beteiligung auch in letzter Minute!
Die folgenden zwei Videovorträge empfehlen wir euch in diesem Zusammenhang, damit ihr einen guten Überblick erhaltet. Es ist aber auch wichtig selbst einfach mal den Blick an den Himmel zu richten und sich von dem beschriebenen bzw. Gegenteiligem zu überzeugen.
Der Deutsche Bundestag möge beschließen , daß der Einsatz von Geoengineering im Luftraum über Deutschland verboten wird.
Begründung
Die bewußte Freisetzung von Chemikalien und Nanopartikeln in unsere Atemluft, von wem auch immer dies durchgeführt wird, beeinträchtigt die Lebensqualität, unsere Gesundheit und die allen Lebens, nicht nur in diesem Land und verstößt somit gegen das unveräußerliche Grundrecht, gemäß Artikel 1, daß die Würde des Menschen unantastbar ist und gegen das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, gemäß Artikel 2.
Das Thema der globalen Erwärmung spaltet die Lager, die einen sagen es geht nur um die CO2-Steuer die anderen denken Mineralölkonzerne stecken hinter der Klimaschwindeltheorie. Gibt es einen Klimawandel und wenn ja ist er wirklich vom Menschen durch CO2 verursacht? Wer kann uns darüber verlässlich aufklären?
Jetzt sollen angeblich verifizierte Mails gehackt worden sein (Vergleich MMNews) die eine Schwindelabsprache und Statistiken Manipulation nachweisen. Telepolis von heise.de spricht hingegen von Datenklau als Argument der Industrie-Lobby. Die Frage ist also welche Verschwörung ist real?
Brände in Griechenland - Zusammenfassung und Einschätzung von Anwohnern (UPDATE 10.09.2009)
An Freitag dem 21. August begann das größte Feuer das Athen heimgesucht hat und es brannte vier Tage. 212.000 Hektar Land und etwa 2 Millionen Bäume wurden zerstört.
Die offizielle Regierungserklärung zu den Brandursachen ist, dass jemand das Feuer absichtlich gelegt hat, genauere Angaben zu dem Brandstifter werden allerdings nicht gemacht. In der älteren Bevölkerung, die in den Zeiten der Militärdiktatur geprägt wurde, wird behauptet es seinen Albaner oder Anarchisten gewesen.
Die griechische Bevölkerung geht aber größtenteils davon aus, dass Teile der Regierung diese Brände gelegt haben bzw. darin verwickelt sind, um die hundertjährigen Wälder zu vernichten. In den betroffenen Regionen sind bereits Hotelkomplexe geplant, von denen offen im Radio berichtet wurde:
"wir bauen Hotels und pflanzen ein paar neue Bäume"
Die griechische Feuerwehr hat kein ausreichendes Kommunikationsnetz und zu wenig Kommandozentren, so dass die Feuerwehrwagen sich nach den Angaben der Radiosprecher orientierten. Ihre Arbeit wurde zusätzlich erschwert, da wegen der schweren Brände die Straßen überfüllt waren mit Flüchtlingen und Tieren, aber zusätzlich auch noch (Samstag ist der Wochentag an dem klassischer Weise in Griechenland geheiratet wird) mit vielen Brautpaaren und Hochzeitsgästen, die an ihren Heiratsplänen trotz des Feuers festhielten. Auch die Polizei war auf diese umfangreichen Einsätze nicht vorbereitet und konnte die Situation nur geringfügig stabilisieren.
Im Norden Athens in Ekali, wo hauptsächliche reiche Politiker und Funktionäre leben ist die lokale Feuerwehr mit fünf eigenen Wagen sehr gut ausgestattet. Dieser Ortsteil wurde nicht von den Feuern heimgesucht und auf Anfrage sollte der Fuhrpark an ein fünf bis zehn Kilometer entferntes Dorf, verwickelt in schwere Brände, verliehen werden. Im Lokalradio Skai 100,3 erklärte der Feuerwehrhauptmann er würde die Wagen verleihen aber der Bürgermeister verbiete es ihm. Und so standen, laut Angaben von Anwohnern, die Feuerwehrwagen vor den Häusern der gut betuchten Einwohner von Ekali und waren nutzlos im Kampf gegen diese ungeheuren Brände.
Auch die Pläne einen Teil der Bäume zu fällen um eine Schneise für Einsatzwagen zu schaffen wurden auf Grund von Naturschutzordnungen nicht zugelassen. Jetzt sind alle Bäume weg.
Die Feuerwehreinsätze wurden zusätzlich durch erhebliche Staus an den Autobahn- und Straßengebührstationen gestört. Der Gebühreneinzug wurde trotz dieser Ausnahmesituation fortgeführt und unter der Masse der Flüchtlinge bildeten sich riesige Schlagen in denen sogar die Feuerwehrfahrzeuge stundenlang warten mussten. Ein unglaublicher Planungsfehler.
Die wahren Auswirkungen dieser riesigen Brände wird in den deutschen Medien unzureichend reflektiert, der Anblick gleicht einem Kriegsschauplatz. Die Anwohner erklären mir mit größter Trauer, dass sie an diesen Hängen früher gern spazierten und die Natur genossen und hier schon als Kinder gern spielten. Nun bleiben für viele Jahre lediglich die Erinnerungen an diese unberührte Natur.
Nach diesen katastrophalen Vorfällen und den fragwürdigen Rettungseinsätzen wird die griechische Bevölkerung am 04. Oktober die Regierung neu wählen.
Die europäische Diktatur der Kommission verlangt von den Europäern Strom zu sparen um den CO2 Ausstoß zu verringern. CO2 soll angeblich der Grund für eine globale Klimaveränderung sein, unter der die Welt leiden könnte. Es ist sehr beliebt die Diskussion auf Unwichtigkeiten zu lenken um von den absoluten Gefahren dieser Welt abzulenken, von denen wir euch täglich berichten. Wir brauchen kein Verbot von Uranwaffen sondern ein Verbot von Glühbirnen. Klar soweit?
Zuerst werden laut der Richtlinie "2005/32/EG" alle mattierten und die klare 100-Watt-Lampe verbannt, im nächsten Jahr folgt die 75-Watt-Lampe, und ab September 2012 soll ganz Europa schließlich glühlampenfreie Zone sein.
Bei einem Preis von etwa 14,- sind die Marken-Energiesparlampen deutlich teurer als die normalen Glühlampen (etwa 1,- bis 2,- Euro), dieser Preisunterschied würde sich aber durch die Energieersparnis relativieren.
"...die Kosten für Beleuchtung machen gerade mal 1,5 Prozent des Energiebedarfs eines privaten Haushalts aus - selbst mit den energieuneffizienten Glühbirnen, die jetzt verbannt werden."
Die Zeitschrift Ökotest lehnt das Verbot der konventionellen Glühlampe ab.
"Die Helligkeit reichte bei weitem nicht an die der Glühbirne heran. Auch bei der Energieersparnis fielen etliche Produkte durch. „Der Energiespareffekt ist nicht so groß, wie er von den Hersteller angegeben wird“,
erklärt die Redakteurin Gabriele Achstetter.
Ein Großteil der Kunden würde aber auf Markenlampen verzichten und die Schnäppchen aus China und dem Ostblock bevorzugen. Die Billig-Lampenproduktion wird nur unzureichend überwacht was zu einer erheblichen Schädigung der Umwelt und der Fabrikarbeiter führen wird. An dem verwendeten Quecksilber in den Energiesparlampen erkranken und vergiften sich die Arbeiter und eine Sondermülltrennung ist nicht gewährleistet bzw. existent.
Man fragt sich welche Techniken die Glühlampen in beispielsweise Backöfen ersetzen sollen, da die große Hitze in den Röhren scheinbar erhebliche Schwierigkeiten bedeuten und zerspringen. Auch die Vergiftungsgefahr durch kaputte Energiespar-Birnen im eigenen Haushalt ist ein ernstzunehmender Faktor.
"Eigentlich müsste dann sofort die Umweltpolizei alarmiert werden", mahnt auch Gary Zörner von Institut für chemische Analytik in Delmenhorst. Denn das hochgiftige Quecksilber ist unsichtbar, verteilt sich in der Luft und kann verheerende Wirkungen nach sich ziehen. "Nicht die Glühlampe, sondern die Energiesparlampe sollte verboten werden", sagt Zörner.
Sanktionen für Händler
Händler müssen mit einer Geldstrafe von von 50.000 Euro rechnen wenn sie die verbotenen Birnen anbieten und sogar der Zoll (!) soll auf undurchsichtige Birnen-Pakete aus dem EU-Ausland achten und Stichproben kontrollieren, schreibt das Hamburger Abendblatt.
Kommentar: Die bekannten Fakten sind Grund zur Annahme man müsse das Verbot rückgängig machen und lieber ernsthafte Themen behandeln. Aber leider hört man schon hinter vorgehaltener Hand, dass noch mehr solche pseudo Rettungsversuche der Welt unternommen werden wie beispielsweise diese CO2-Steuer auf alle Produkte die irgendwie mit CO2-Ausstoß in Verbindung gebracht werden, also alles, denn alles wird irgendwie transportiert vor allem in einer globalisierten Welt. Politiker die solche Verbote unterstützen sind entweder korrupt oder sehr dumm. Meistens wird auf Inkompetenz plädiert, ich denke aber beides trifft zu. Vielen Dank für die Blumen, aber hier unterliegen wir einer Farce. Die Bürger und Händler werden verarscht und in Gefahr gebracht.
Was soll der Scheiss?
Hier findet ihr Videos, die die CO2-Schwindel-Problematik ausführlich behandeln.
Verschiedene Beiträge zu den unterschiedlichsten Themenbereichen, die in den kommerziellen Medien leider nur ungenügend behandelt werden. Wir haben uns bewusst für den hiphop.de Blog entschieden, da Hip Hop eine Jugendkultur ist die sich schon immer kritisch zu Wort gemeldet hat.
Artikel 5, Deutsches Grundgesetz: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äussern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.Eine Zensur findet nicht statt.