Die Georgia Guidestones (Weisungssteine) sind ein rätselhaftes Granit Denkmal, das in Elbert County, Georgia steht. Auch bekannt als das amerikanische Stonehenge sind die Guidestones etwa 20 Fuß hoch und bestehen aus 6 massiven Granitblöcken, die insgesamt fast 240000 Pfund wiegen. Das außergewöhnlichste Detail dieses Monuments ist allerdings nicht seine Größe, sondern seine eingravierte Botschaft: „Zehn Regeln für ein Zeitalter der Aufklärung“. Diese Richtlinien berühren Themen die mit der Neuen Weltordnung im Zusammenhang stehen, wie etwa die Depopulations Agenda, eine einzige Weltregierung, die Einführung in eine neue Art der Spiritualität uvm. Die Autoren dieser Regeln haben es vorgezogen anonym zu bleiben und ihre Identität ist bis zum heutigen Tage unbekannt. Wie auch immer, diese mysteriöse Gruppe hinterließ einen erklärenden Text zu diesen Regeln, der bislang noch nicht im Internet diskutiert wurde. Mit dieser neuen Information wird der Zweck dieser Regeln ziemlich klar und lässt nur wenig Raum für Spekulationen. Die Guidestones beschreiben die ideale Welt in der Vorstellung von Geheimgesellschaften. Das Monument ist demnach der Beweis einer existierenden Verbindung zwischen Geheimgesellschaften, der Welt- Elite und dem Ziel einer Neuen Weltordnung.
Die Zehn Gebote für ein neues Zeitalter der Vernunft lauten wie folgt:
Erhaltet die Menschheit unter 500.000.000 Menschen in Balance mit der Natur
Leitet die Reproduktion weise- fördert Fitness und Vielfältigkeit
Vereint die Menschheit durch eine neue lebendige Sprache
Regelt Leidenschaft- Glaube- Tradition- und alle Dinge mit ausgeglichener Vernunft.
Schützt Menschen und Nationen mit fairen Gesetzen und gerechten Gerichten.
Lasst alle Nationen intern regieren und externe Streitigkeiten vor einem Weltgericht lösen.
Vermeidet kleinliche Gesetze und nutzlose Beamte.
Gleicht persönliche Rechte und soziale Pflichten aus.
Preist Wahrheit- Schönheit- Liebe und sucht die Harmonie mit dem Höchsten.
Seid kein Krebsgeschwür der Erde- Lasst der Natur Raum- Lasst der Natur Raum.
Wie man deutlich sehen kann, sprechen
sich diese Weisungen für eine drastische Reduzierung der
Weltbevölkerung, eine Weltsprache, die Errichtung eines
Weltgerichtshofes und durch vage Andeutungen auch für die Etablierung
von Eugenik aus- sie sind eine Blaupause für die Neue Weltordnung.
Vom 6. bis 9. Mai fand das alljährliche Treffen der Trilateral Commission in Dublin Irland statt. Neben den bereits von mir erwähnten Weltverbrechern David Rockefeller Henry Kissinger, haben folgende Personen aus dem deutschsprachigen Raum teilgenommen:
Aus dem Exekutivkomitee:
- Michael Fuchs, Mitglied des deutschen Bundestages (CDU), Vorsitzender der Deutschen Sektion der Trilaterale Commission, Vorsitzender des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
- Ursula Plassnik, Mitglied des österreichischen Nationalrat, ehemalige Aussenministerin Österreichs
- Heinrich Weiss, Aufsichtsratsvorsitzender des Industriekonzerns SMS Siemag, Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bahn AG, der Commerzbank AG, der DB Mobility Logistics AG, der Thyssen-Bornemisza Group und der Voith AG und er war Präsident des Bundesverband der Deutschen Industrie
Dann noch diese Personen:
- Manfred Bischoff, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler AG, im Aufsichtsrat von Fraport AG, Royal KPN N.V., Unicredit S.p.a., Voith AG und SMS
- Edelgard Bulmahn, Mitglied des deutschen Bundestages (SPD), ehemalige Bundesministerin für Bildung und Forschung
- Erhard Busek, ehemaliger österreichischer Vizekanzler, ehemaliger Bundesvorsitzender der ÖVP, ehemaliger Bundesminister für Wissenschaft und Forschung sowie Bundesminister für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten
- Jürgen Chrobog, Chef der BMW Stiftung Herbert Quandt, ehemaliger Staatssekretär im deutschen Auswärtigen Amts, ehemaliger Vizebotschafter in Washington, Mitglied im Aufsichtsrat der MAN Ferrostaal AG
- Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender des Handelskonzerns Metro AG, im Kontrollgremium von Rheinmetall AG, Air Berlin PLC, SKF Aktiebolaget, Vizepräsident des Wirtschaftsrat der CDU
- Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank AG
- Klaus-Dieter Frankenberger, Verantwortlicher Redakteur für Aussenpolitik der Frankfurter Allgemeine Zeitung
- Wolfgang Gerhardt, Vorstandsvorsitzender der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, ehemaliger FDP-Bundesvorsitzender, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages
- Wolfgang Ischinger, Mitglied des Aufsichtsrates der Allianz AG, Mitglied des European Advisory Council von Investcorp, ehemaliger Staatssekretär des Auswärtigen Amts, ehemaliger Botschafter in den USA und GB, ehemaliger Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
- Ulrich Lehner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom, Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie, Verwaltungsrat von Novartis, im Aufsichtsrat der Porsche, E.ON und HSBC Trinkaus & Burkhardt, ehemaliger Vorsitzender der Geschäftsführung der Henkel KGaA
- Peter Löscher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG
- Friedrich Merz, Partner der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Mayer Brown LLP, im Aufsichtsrat des AXA Konzern, DBV-Winterthur Holding AG, Deutsche Börse AG, IVG Immobilien AG und WEPA Industrieholding SE als Vorsitzender. Mitglied des Verwaltungsrates der BASF Antwerpen N. V. und der Stadler Rail AG. Im Beirat der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH und der Commerzbank AG an. Ehemaliges Mitglied des Bundestages, ehemaliger Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
- Peter Mitterbauer, ehemaliger Präsident der Österreichischen Industriellenvereinigung
- Klaus-Peter Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG und Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken
- Ewald Nowotny, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank. Ehemaliger Generaldirektor der Bank BAWAG P.S.K., ehemaliger Abgeordneter des Nationalrat (SPÖ)
- Arend Oetker, Präsident der Deutschen Council on Foreign Relations, Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V., Präsidiumsmitglied der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Aufsichtsratmitglied bei Degussa, Bâloise, Merck, KWS SAAT AG, Berliner Philharmonie und der Leipziger Messe, Kuratoriumsmitglied und Stellvertretender Vorsitzender Fritz Thyssen Stiftung, ehemaliger Vorsitzender der Atlantik Brücke
- Dieter Pfundt, Gesellschafter der Privatbank Sal. Oppenheim, Schatzmeister der Atlantik Brücke, Mitglied des Senior Advisory Board und Gesellschafter der Silvia Quandt & Cie. AG
- Dieter Rampl, Vorsitzender des Verwaltungsrates der UniCredit Group, Aufsichtsratsvorsitzender der Börse München
- Heinz Riesenhuber, Mitglied des Deutschen Bundestag (CDU) und aktueller Alterspräsident, ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie, Vorsitzender des Aufsichtsrates von Kabel Deutschland und der Evotec
- Andreas Schmitz, Präsident des Bundesverband deutscher Banken, im Vorstand der Bank HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
- Henning Schulte-Noelle, Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz SE, Mitglied im Aufsichtsrat von E.ON und ThyssenKrupp
- Andreas Treichl, Generaldirektor Erste Bank der Österreichischen Sparkassen Wien, ehemaliger Finanzreferent dem Bundesparteivorstand der Österreichischen Volkspartei (ÖVP)
- Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), im Beirat der Energie Baden-Württemberg AG Karlsruhe (EnBW) und der Rolls-Royce Plc. London sowie im Aufsichtsrat der Seeburger AG Bretten, ehemaliger Bundestagsabgeordneter, Bundesminister für Forschung und Technologie und Bundesminister für Verkehr (CDU)
Das waren nur die Mitglieder der Trilateral Commission aus D und A. Aus der Schweiz ist scheinbar keiner dabei.
Dann gibt es eine ganze Reihe bekannter Namen aus anderen Ländern, wie Paul Volcker (ehemaliger Chef der Fed und Finanzberater von Präsident Obama), Jean-Claude Trichet (Chef der Europäischen Zentralbank), John Elkann (Chef von FIAT), Stephen Green (Chef HSBC Bank), General The Lord Guthrie (Direktor von N M Rothschild & Sons), Nigel Higgins (Chief Executive The Rothschild Group London), Lord Kerr of Kinlochard (Vizevorsitzender Royal Dutch Shell plc), Sir Mark Moody-Stuart (Ehemaliger Vorsitzender Royal Dutch Shell Group London), David Brooks (Kolumnist bei der New York Times), E. Gerald Corrigan (Managing Director Goldman Sachs Bank New York, ehemaliger Präsident der Federal Reserve Bank of New York), William C. Dudley (Präsident der Federal Reserve Bank of New York), Stanley Fischer (Governeur der Bank of Israel Jerusalem), Walter Isaacson (Präsident des Aspen Institute), Charles R. Kaye (Präsident von Warburg Pincus LLC), Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien (Präsident des Club of Rome) und viele mehr. Die ganze Liste gibts hier.
Da kommen eine grosse Zahl einflussreicher Leute in Dublin zusammen, oder besser gesagt, die üblichen Verdächtigen, welche die Fäden ziehen, und von den Medien wurde überhaupt nichts darüber berichtet, kein Wort. Ach ich Dummerle, hab vergessen, es handelt sich ja nur um ein privates Kaffeekränzchen, wo man über das Wetter redet und Urlaubsbilder austauscht. Ist völlig harmlos.
Ihr könnt ja die Abgeordneten auf der Liste höflich fragen, wie das Wetter in Dublin war und ob sie Probleme bei der An- und Abreise mit der Aschewolke hatten ;-)
Der Ort für das diesjährige Elitetreffen der Bilderberggruppe wurde von Jim Tucker aufgedeckt!
Im spanischen Sitges wird vorraussichtlich vom 3. bis 6. Juni 2010 das nächste Bilderbergtreffen stattfinden. Politiker, Funktionäre und Konzernchefs treffen sich in diesem eliteren Club um sich über die Zukunft der Welt zu beraten... Wem dieses Thema noch nicht viel sagt, dem wird geraten hier vorbeizuschauen. Eine Teilnehmerliste des letzten Treffens in Griechenland findet sich hier.
Griechenland, der Austragungsort des letzten Bilderbergtreffens, ist ja bekanntermaßen pleite und aus den Schlagzeilen derzeit nicht wegzudenken. Aber auch Portugal, Spanien und England stecken in ähnlichen Situationen. Da das Treffen im spanischen Sitges stattfinden wird, können wir davon ausgehen, dass Spanien die Schlagzeilen der nahen Zukunft gehören.
Derzeit wird offiziell noch von einem europäischen Währungsfonds und Finanzhilfen ohne Ende diskutiert. Eine weitere zentrale Einrichtung die nationale Souveränität untergräbt, offiziell natürlich als einzige Lösung, auf die niemand länger warten könne.
Das scheinbare Ziel: alle Länder haben am Ende das Gleiche, nämlich nichts.
Das Mitglied der Trilateralen Kommission (TK) Mikhail Slobodovsici, ein Chefberater der russichen Führung, gewährte während dem jüngsten Treffen der Gruppe in Dublin unabsichtlich Einblicke in die Pläne der globalen Elite, als er gegenüber einem We Are Change Ireland Mitglied, den er fälschlicherweise für ein TK-Mitglied hielt, erklärte, dass die Globalisten einen Krieg gegen den Iran planen.
Laut Jim Tuckers fesselndem Bericht über die Geschichte, rutschte Slobodovsici gegenüber Alan Keenan von We Are Change Ireland auch heraus, dass die Trilateralen und ihre Bilderberg-Gegenüber beabsichtigen die Wirtschaftskrise auszunutzen um die Pläne für eine Weltregierung abzuschließen, eine Agenda, die jedoch massiv durch sogenannte „Nationalisten“ behindert wird, welche zunehmend aufmerksam darauf werden, welche Auswirkungen die Weltregierung auf ihre Freiheiten und Lebensstandard haben wird.
„Wir entscheiden die Zukunft der Welt.“ so Slobodovsici gegenüber Keenan. „Wir brauchen eine Weltregierung“ führte er weiter aus und im Bezug auf den Iran sagte er „wir müssen sie loswerden.“
„Plötzlich stellte Slobodovsici fest, dass Keenans Namensschild sich von denen der Trilateralen Kommission unterschied und sagte: ´Ich kann nicht reden – wir operieren hier unter Chatham House Regeln.`“ berichtet Tucker.
Slobodovsicis Position zum Iran ist gleichermaßen alarmierend wie auch überraschend, angesichts des Umstandes, dass Russland dem Recht des Irans bezüglich der Entwicklung eines friedlichen Nuklearprogramms im Allgemeinen unterstützend gegenüberstand und auch direkt beim Bau von Reaktoren mithalf.
Tucker enthüllte auch die Niedergeschlagenheit der Trilateralen, weil ihren Plänen für eine Weltregierung und die Zentralisierung der Macht so erbittert Widerstand geleistet wird.
„Es wird jedes Jahr schlimmer, nicht besser.“ sagte ein TK-Mitglied. „Warum quälen wir uns überhaupt noch damit herum uns zu treffen?“
Darauf ein Anderer: „Wir können nicht einfach aufgeben und aufhören. Die Bilderberger erwarten von uns, dass wir einen ausgearbeiteten Plan haben.“
Die Tatsache, dass die Elite ursprünglich plante ihre Weltregierung im Jahre 2000 vollständig errichtet zu haben und diese nun seit zehn Jahren überfällig ist, sei eine große Sorge unter den Trilateralen gewesen, so Tucker.
„Die TK-Jungs waren verärgert darüber, dass sie nicht in der Lage waren die Wirtschaftskrise, bei deren Entstehung sie mithalfen, auszunutzen um ein Welt-´Finanzministerium` unter den Vereinten Nationen ins Leben zu rufen. Die Schuld dafür geben sie dem ´zunehmenden Nationalismus` und fragen sich ´wie diese Leute über all dies Bescheid wissen konnten`, so Zeugen im Hotel der Trilateralen Kommission.“
Der Umstand, dass Aktivisten von We Are Change Ireland in der Lage waren ein Mitglied der Trilateralen Kommission hereinzulegen und ihn bezüglich der Agenda der Globalisten zum Reden zu bringen, ist erstaunlich. Wie jüngst durch Mitglieder von Sovereign Independent nochmals unter Beweis gestellt wurde, die David Rockefeller während desselben Treffens in Dublin konfrontierten, genießen die Trilateralen nicht dieselben massiven Sicherheitsmaßnahmen, die der Bilderberg-Gruppe während ihres jährlichen Treffens zugestanden werden.
Wie ich hier und hier berichtet habe, fand vergangene Woche das alljährliche Treffen der Trilateral Commission in Dublin statt. Unter den 300 Teilnehmern waren auch anwesend, David Rockefeller und Henry Kissinger.
Wie meine Kollegen bei "Sovereign Independet" mir mitteilten, haben lokale Aktivisten am Samstag wegen der Anwesenheit von Kissinger, der irischen Polizei (Garda), die zum Schutz der Teilnehmer um den Tagungsort (Four Seasons Hotel) postiert waren, eine Kopie des Haftbefehls für Kissinger ausgehändigt und seine Verhaftung verlangt.
Hier das Video welches die Übergabe des Haftbefehls an die Polizei zeigt:
Der Sinn der Aktion war, die Behörden über die Anwesendheit von Henry Kissinger in Irland am Samtag den 8. Mai zu informieren, ihnen den Haftbefehl in aller Öffentlichkeit auszuhändigen, mit der Aufforderung ihn auszuführen.
Henry Kissinger ist international zur Verhaftung von Frankreich und Spanien ausgeschrieben, wegen Beteiligung an Verbrechen, die durch die faschistische Pinochet-Dikatur in Chile begangen wurden. Er wird beschuldigt, an der Tötung von spanischen und französischen Staatsbürgern involviert zu sein.
Die Polizei sagte danach, sie könnten den Haftbefehl nicht vollstrecken, da dass irische Aussenministerium die Dokumente zuerst bestätigen muss, aber deren Büros wären am Wochenende geschlossen. Eine fadenscheinige Ausrede. Heisst das, international gesuchte Verbrecher können am Wochenende in Irland frei rumlaufen?
Kissinger konnte dadurch am Sonntagmorgen um 11:00 Uhr flüchten. Er wurde angeblich sogar mit einer Polizeieskorte zu Flughafen gebracht.
Offensichtlich hat die irische Regierung diesen Oberkriminellen geschützt und entkommen lassen, obwohl es eindeutige EU-Gesetze zur Auslieferung gibt.
Häufig wurde die Sinnhaftigkeit der Währungsgemeinschaft in Frage gestellt. Die Bürger werden mit wegfallenden Wechselkursen und Währungs-Stabilität als Begründung abgespeist. - Niemand haftet für diese Behauptung, aber alle haften für ihr Gegenteil.
Ist das Ziel eine gerechtere Verteilung bei der am Ende alle das gleiche haben, nämlich nichts? Können wir nun weder vor noch zurück, weil jeder Weg einen Euro-Crash bedeuten würde? Begreifen wir die Auswirkungen der jetztigen Situation in Griechenland? - Ein Volk streikt. Ein Berater diktiert. Demokratie?
Wird der geforderte EWF (Europäische Währungsfonds) die Situation stabilisieren? Oder wollen sie uns ein europäisches Finanzministerium verkaufen? Alles für die Stabilität, Haftung siehe oben.
Die Chronik des Euro-Crashes
Der Koop-Verlag veröffentlichte auf seine Website folgende Chronik, der gesamte Artikel findet sich hier.
3. März 2010
Griechenland:
– 93 Vertragsverletzungsverfahren der EU laufen derzeit gegen Griechenland – nur Italien hat mehr.
– Der griechische Ministerpräsident sagt vor seiner Fraktion im Parlament: »Wenn wir nicht die notwendigen Maßnahmen treffen, können wir die Renten nicht mehr bezahlen.«
Großbritannien:
– Investoren stoßen so viele britische Staatsanleihen ab, wie seit neun Monaten nicht mehr.
5. März 2010
– Die meisten Börsianer sind weiterhin der Ansicht, dass die Schuldenkrise noch längst nicht ausgestanden ist.
Deutschland:
– Fast die Hälfte aller Deutschen hat nach der Finanzkrise das Vertrauen in die Banken verloren, wie aus einer Umfrage der GfK hervorgeht.
– Zum ersten Mal seit Gründung der Bundesrepublik im Jahr 1949 sind die Bruttolöhnegesunken.
Griechenland:
– Die rund fünf Milliarden schwere griechische Anleihe ist mit Erfolg platziert worden. Die hohen Zinsen überzeugen viele Anleger. Als Käufer sind vor allem ausländische Banken, Versicherer und Hedge-Fonds aufgetreten. Damit holen sich Banken und Versicherer also wieder neue Risiken in ihre Bücher.
– Die Griechen verschaffen sich damit aber lediglich eine Atempause, denn schon bald brauchen sie mehr Geld: Im April und Mai sind Anleihen über 22 Milliarden Euro fällig.
– Griechische Demonstranten besetzen vorübergehend das Finanzministerium. (9)
7. März 2010
Griechenland:
– Die Welt am Sonntag schreibt: »Angst vor der Ansteckung: Längst ist die Schuldenkrise kein griechisches Problem mehr (…) Ein Lehman auf Staatsebene, da sind sich die Ökonomen einig, ist der größte anzunehmende Unfall.«
Großbritannien:
– Pimco-Manager Bill Gross warnt: »Anleger sollten Großbritannien meiden. Die Schuldtitel liegen auf einem Pulverfass.«
Spanien:
– Das Haushaltsdefizit hat mit einem Minus von knapp zehn Prozent fast schon griechische Dimensionen erreicht. Sollten sich die Spekulanten auf Spanien einschießen, hätte die Euro-Zone ein kaum lösbares Problem. Ein Bankrott in dieser Dimension würde die EU in ihren Grundfesten erschüttern, der Euro verlöre stark an Wert und am Ende stünde sogar die gemeinsame Währung auf der Kippe. (10)
8. März 2010
Frankreich:
– Präsident Nicolas Sarkozy sagt: »Ein Euro-Land darf nicht untergehen. Ansonsten hätte es keinen Sinn gehabt, den Euro einzuführen.« Griechenland müsse in seinen Bemühungen unterstützt werden, sonst werde es keine europäische Gemeinschaftswährung mehr geben.
Irland:
– Anleihe-Gläubiger der maroden HRE-Tochter Depfa-Bank müssen weiter auf eine Ausschüttung verzichten. Die jährlich anstehende Zahlung aus Schuldtiteln in Gesamthöhe von 500 Millionen Euro wird nicht geleistet, weil es dafür keine Rücklagen gibt.
Slowakei:
– Das Land ist seit fünf Jahren Mitglied der EU und hat den Euro als Zahlungsmittel eingeführt. Das Parlament verabschiedete nun das sogenannte »Heimatliebe«-Gesetz: Bei jeder öffentlichen Parlamentssitzung bis hinunter auf die Gemeindeebene muss künftig zu Beginn die Nationalhymne gesungen werden. Das gilt auch für alle größeren Sportveranstaltungen. In jeder Schulklasse müssen künftig Staatswappen, Fahne und die Texte von Hymne und Verfassungspräambel ausgehängt werden.
Griechenland:
– Hans-Günter Redeker, der Chefstratege in der Devisenabteilung der französischen Großbank BNP Paribas, prognostiziert dem Land und seinen Nachbarn einen Schock. (11)
– »Griechische Schulden sind deutsche Schulden« schreibt Der Spiegel in weiser Voraussicht. (12)
Deutschland:
– Die Wirtschaftswoche titelt: »Allein gegen die Inflation – Kann Bundesbankpräsident Axel Weber unser Geld noch retten?«
– Der Spiegel titelt: »Die Euro-Lüge«.
- Deutschland lehnt finanzielle Hilfe für Griechenland ab, will aber politische Hilfe gewähren.
9. März 2010
Großbritannien:
– Devisenexperte Marc Burgheim sieht deutliche Abwärtsrisiken für das britische Pfund, das seit Jahresbeginn deutlich an Wert verloren hat.
Bulgarien:
– Die Ratingagentur Moody’s senkt den Daumen für Bulgariens Banken und gibt ihnen einen »negativen Ausblick«, weil sich die Wirtschaftskrise ungünstig auf Kreditqualität und Nettogewinne der Finanzinstitute auswirkt.
Rumänien:
– Die staatliche Eisenbahngesellschaft CFR hat 4.000 ihrer 78.000 Beschäftigten entlassen; weitere 6.300 müssen im April gehen. Die CFR ist hoch verschuldet und auf staatliche Subventionen angewiesen, zudem ist der Güterverkehr auf Schienen im Jahr 2009 um rund 50 Prozent geschrumpft.
Portugal:
– Das Griechenland-Syndrom: Aus Angst vor einem Vertrauensverlust an den Anleihemärkten schwenkt die portugiesische Regierung jetzt schon auf einen Sparkurs um: Sie friert die Beamtengehälter ein, erhöht die Steuern für Spitzenverdiener, will die Verlängerung des Arbeitslosengeldes wieder abschaffen und kündigt Privatisierungen an.
Deutschland:
– Nordrhein-Westfalen stockt den WestLB-Risikofonds um weitere 300 Millionen Euro auf. Das Land hat damit in den vergangenen beiden Jahren insgesamt fast 1,6 Milliarden Euro zur Vorsorge für Risiken der NRW-Landesbank bereitgestellt.
–Mit rund 10,7 Milliarden Euro Staatshilfen aus dem »Deutschlandfonds« sind nach Angaben der Bundesregierung bisher vor allem im Mittelstand Hunderttausende Jobs gesichert worden.
– Die Bauwirtschaft erlebt einen Einbruch wie seit 13 Jahren nicht mehr.
– Weiß Angela Merkel noch, was sie Tage zuvor gesagt hat? Auf der einen Seite dementiert sie gebetsmühlenartig eine finanzielle Hilfe für die Griechen, andererseits aber lässt sie verlauten, dass man auf neue Herausforderungen »notfalls mit Vertragsänderungen« reagieren muss. Wie das Handelsblatt berichtet, peilt das Finanzministerium an, einem an den Rand des Bankrotts geratenen Euro-Mitglied Hilfen zur Refinanzierung der Altschulden zu gewähren. Deshalb soll es auch ein Insolvenzverfahren für überschuldete Staaten geben. (13) Zum Schluss müssten also wieder die Steuerzahler helfen.
__________ Quellen:
(1) Handelsblatt vom 09.03.2010
(2) Ebd.
(3) Ebd.
(4) Welt am Sonntag vom 07.03.2010
(5) Ebd.
(6) Der Spiegel, 10/2010, S. 75
(7) Ebd.
(8) Handelsblatt vom 08.03.2010
(9) Quelle für den Abschnitt: Handelsblatt vom 05.03.2010
(10) Quelle dieses Abschnitts: Welt am Sonntag vom 07.03.2010
(11) Der Spiegel, 10/2010, S. 66
(12) Ebd.
(13) Quellen für den Absatz wenn nicht anders angegeben: Handelsblatt vom 09.03.2010
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Niederländer räumen Konten leer oder "Rette sein Geld, wer kann"
"Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin"
"Stell dir vor jeder holt sein Geld von der Bank"
Dieser Artikel befasst sich mit der Ausgangsposition und den Auswirkungen des Bankrotts der DSB Bank in den Niederlanden, der in den Mainstreammedien leider nur unzureichend berichtet wurde. Auf tagesschau.de wurde unter der Aufsehen erregenden Überschrift "Rette sein Geld, wer kann" ein Radiobeitrag des SWR zu dieser Bank-Pleite veröffentlicht. Die Bank musste den Geschäftsbetrieb aufgeben, da sehr viele Kunden ihr Geld von dem Kreditinstitut einforderten. Die mittlerweile verstaatlichte DSB schloss ihre Filialen wegen Auszahlungsschwierigkeiten und gestattete ihren Kunden lediglich eine Auszahlung von 250,- Euro pro Tag an Geldautomaten fremder Institute.
Meine Idee zu den Auswirkungen von Bargeldknappheit Ein Beitrag von Harald Schütte (OB)
Finanzexperten sprechen, wenn sie über Geld reden, häufig von einem gegenseitigen Versprechen oder Glauben eines Gegenwertes, an leichte Preisvariationen sind wir dabei gewöhnt und gewaltige inflationäre oder deflationäre Wertsprünge kennen wir nur aus der Theorie oder aus Erzählungen. Jeder von uns geht für gewöhnlich davon aus, dass unsere Spareinlagen bei der Bank sicher aufgehoben sind und dass es der einzige vernünftige Weg sei es überhaupt aufzubewahren. Wir vom OB-Blog sind da keine Exoten, denn jeder bekommt sein Gehalt oder Lohn oder auch Arbeitslosengeld für gewöhnlich auf ein Konto überwiesen und auch die meisten Rechnungen, wie die Miete, Telefon, Versicherungen, werden mit sog. Buchgeld bezahlt. Vor allem von links orientierten Aktivisten wird häufig ein Abzug der Gelder gefordert um den Kapitalismus zu zerstören bzw. zu entmachten und auch der Rapper Afrob spricht in seinem Lied „Ich zähl mein Geld“ von dieser Idee.
Aber was würde tatsächlich passieren, wenn jeder sein Geld von den Banken einfordern würde?
Dieser Fall ist praktisch unmöglich, da die physische Menge an Geld nicht ausreicht um die Buchgeldmenge zu decken. Sollte dieser Fall dennoch eintreten und ein großer Teil der Bevölkerung ihr Geld abheben, würden sehr wahrscheinlich Tumulte und Bürgerkriegsähnliche Zustände ausbrechen sobald die Auszahlungen von den Banken verweigert würden. Nach kürzester Zeit wären die Banken dazu genötigt ihre Filialen zu schließen bzw. die Regierung würde Bankfeiertage ausrufen müssen. Gemäß dem niederländischen Beispiel der DSB Bank wären die EC und Kreditkarten nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr nutzbar. Das verbleibende Bargeld würde auf Grund der Knappheit an Wert steigen. Wenn wir diese theoretische Sichtweise weiterspinnen, müssten wir davon ausgehen, dass sich ein Tauschhandel etablieren würde um Waren, vor allem Lebensmittel, zu erwerben. Zusätzlich würden Plünderungen und Diebstähle zunehmen. Wenn eine Panik ausbreche könnten die Menschen von ihren Arbeitsplätze fern bleiben und den Ausnahmezustand auslösen. Die Polizei oder das Militär müssten versuchen diese Ausschreitungen zu begrenzen und evtl. staatlich organisierte Speisungen der Bevölkerung durchführen.
Glücklicherweise ist diese Idee bislang sehr theoretisch, aber unter dem Aspekt der DSB Bank Pleite wegen Bargeldabhebungen, sollte man sich dieser damit verbundenen Problematik vielleicht bewusst sein.
Wir hatten eine Schweige-Woche eingelegt, aber ab heute geht es wieder wie gehabt weiter auf unserem Blog. In den letzten Wochen ist viel passiert u.a. Demonstrationen für eine Aufklärung der angeblichen Terroranschläge vom 11. September 2001 in diversen Großstädten, Demonstration für Freiheit statt Angst, das Begleitgesetz zum Vertrag von Lissabon wurde abgesegnet. Daher wollen wir euch die aktuelle Infokrieg Radiosendung an Herz legen, die ihr hier downloaden könnt:
verfasst von Freeman ASR-Blog mit weiterführenden Links
Wenn wir mit Leuten sprechen die noch an die offizielle 9/11 Story glauben und sie vom Gegenteile überzeugen wollen, dann müssen wir uns auf die Hauptargumente die unwiderlegbar sind konzentrieren und wir müssen unser Ziel darlegen.
1. Wir wollen eine neue Untersuchung über 9/11. Ziel der 9/11 Wahrheitsbewegung ist es eine neue und richtige Untersuchung in die Ereignisse des 11. September 2001 bekommen, denn die welche durchgeführt wurde war keine. Sie war völlig eingeschränkt, unterfinanziert und nur politisch ausgerichtet. Für die Untersuchung des Absturzes der Columbia Raumfähre wurden $175 Millionen ausgegeben, für die Monika Lewinski Affäre gegen Präsident Clinton $30 Millionen, für die 9/11 Untersuchung lächerliche $15 Millionen und zuerst waren nur $3 Millionen vorgesehen!!! Sie durfte gar nicht die Wahrheit herausfinden sondern war eine Weisswaschaktion, hat die wirklichen Täter gedeckt. Die wichtigsten Zeugenaussagen, Beweise und Meinungen von unabhängigen Experten wurden unterdrückt und nur das zugelassen was die US-Regierung erlaubte. Das wäre genau so wie wenn bei einem Mordfall der Mörder die Untersuchung leitet. Die Tatsache, dass der administrative Direktor der 9/11 Untersuchungskommission ein enger Vertrauter der Bush-Regierung war zeigt, die Kommission war nicht unabhängig und deren Bericht ist ein reines Märchen. Und tatsächlich, die Expertise von Philip Zelikow ist es Mythen zu erschaffen und genau das hat er getan. Siehe: Der Mythenmacher oder wer ist Philip Zelikow?
3. Bin Laden ist seit dem 16. Dezember 2001 tot. Alle Botschaften in Form von Videos seitdem sind Fälschungen. Er hat sich auch nie zu den Anschlägen bekannt sondern im Gegenteil seine Tatbeteiligung bestritten. Wer hat diese falschen Aufnahmen gemacht? Doch nur die wirklichen Täter die offensichtlich aus Regierungs- und Geheimdienstkreisen kommen. Nur sie haben ein Interesse ein Phantom als Feindbild aufrecht zu erhalten und ihn immer bei passender Gelegenheit der Öffentlichkeit zu zeigen, um damit Angst zu schüren. Siehe: Bin Laden ist schon lange tot und ein Toter ist wieder auferstanden
4. Osama Bin Laden lag am 11. September wehrlos im Spital und hätte sofort verhaftet werden können. Einen Tag vor 9/11 liess sich Bin Laden wegen seines Nierenleiden im Militärhospital von Rawalpindi Pakistan einweisen und einer Dialysebehandlung unterziehen. Das übliche Pflegepersonal wurde durch Vertrauenspersonen ersetzt und für den "hohen Gast" wurden vom Geheimdienst spezielle Vorkehrungen getroffen. Der Pakistanische Geheimdienstchef der ISI Lt. Gen. Mahmood Ahmed war vor und nach den Anschlägen in Washington und hat mit CIA-Chefs und Politikern diverse Treffen abgehalten. Die US-Regierung war über den Aufenthaltsort von Bin Laden genauestens informiert und wenn sie wirklich der Meinung gewesen wären, er wäre der Operationschef des Angriffs gewesen, dann hätten sie ihn sofort vom Krankenbett aus verhaften können. Aber es passierte nichts, nach einer Woche durfte er zurück nach Afghanistan, also war er es nicht. Siehe: Pflegepersonal - ich sah Osama
5. Es gab keine Telefongespräche aus den Flugzeugen. Mit dem Märchen, die Passagiere hätten sich gemeldet und würden von einer Entführung durch arabische Terroristen sprechen wurde die ganze 9/11 Lüge überhaupt erst in die Welt gesetzt. Dabei gab es gar keine, die sind frei erfunden oder gefälscht. Das FBI konnte beim Prozess gegen den angeblichen 20. Attentäter Zacarias Moussaoui keinen Beweis in Form von Telefonaufzeichnungen oder Unterlagen der Telefongesellschaften dem Gericht vorlegen, also haben sie nie stattgefunden. Siehe: 9/11 - Die Mutter aller Lügen, Die Telefongespräche aus den Flugzeugen haben nie stattgefunden
6. Die Aufzeichnungen der Blackboxen widersprechen der offiziellen Darstellung. Das amerikanische Transportministerium NTSB hat die Daten von zwei Flugdatenschreibern veröffentlicht, die von Flug 77 der angeblich in das Pentagon einschlug und von Flug 93 der angeblich über Shanksville abstürzte. Die Daten aus den Blackboxen wurden in einen Flugsimulator eingespielt und die Flüge rekonstruiert. Dabei kam heraus, dass die Flugzeuge ganz anders geflogen sind als die US-Regierung es behauptet und die 9/11 Kommission es beschrieben hat. Wenn die offizielle Story stimmen würde, dann müssten die Daten aus den Blackboxen exakt damit übereinstimmen und sie bestätigen, tun sie aber nicht. Das alleine beweist, was uns erzählt wird ist ein Märchen und es muss eine neue Untersuchung her. Siehe: Warum werden die Flugdatenschreiber ignoriert?
7. Die Anthrax-Sporen stammen aus dem Biowaffenlabor des US-Militärs. Unmittelbar nach dem 11. September wurden Briefe an Persönlichkeiten verschickt, die tödliche Anthrax-Sporen beinhalteten. Dabei wurden fünf Menschen getötet. Diese Tat wurde sofort Bin Laden bzw. Saddam Hussein in die Schuhe geschoben und damit wurde der Krieg in Afghanistan, später der Krieg gegen den Irak und auch die Einführung der Polizeistaatsgesetze in Form des „Patriot Act“ begründet. Tatsächlich haben aber Untersuchungen des FBI gezeigt, das tödliche Anthrax stammt aus dem Biowaffenlabor von Fort Detrick der US-Armee, also hat jemand aus Insiderkreisen diese mit Briefen verschickt und es waren nicht „die bösen Araber.“ Siehe: Die Anthrax Attacke und 9/11, Die Anthrax-Attacke beweist, 9/11 war selbstgemacht
8. Es krachten zwei Flugzeuge in das WTC ein aber DREI Wolkenkratzer wurden pulverisiert. Was wenige in der Öffentlichkeit wissen, am 11. September 2001 fielen nicht nur die Zwillingstürme zu Boden, sondern ein DRITTER Wolkenkratzer WTC7 ebenfalls, obwohl kein Flugzeug dort reinflog. Damit passt die Geschichte, das brennende Flugbenzin hätte die Gebäude zerstört, überhaupt nicht. Diese Tatsache wird bewusst von der US-Regierung unterdrückt und der Zusammebruch von WTC7 wird im 9/11 Kommissionsbericht mit keinem Wort erwähnt, wie wenn es unwesentlich ist oder nie passiert wäre. Warum diese Vertuschung? Weil die Zerstörung von WTC7 alle Merkmale einer gezielten Sprengung aufweist. Siehe Der rauchende Colt in der Hand des Täters, 9/11: Die Zerstörung der Türme
9. Es gab Insider-Trading vor 9/11 und jemand hat sehr viel Geld damit verdient. Was sehr gerne von der US-Regierung und den Medien verschwiegen wird, unmittelbar vor dem 11. September 2001 wurden sehr grosse Mengen an Put-Optionen gehandelt, die auf fallende Kurse genau der Firmen setzten, die durch 9/11 einen Schaden erlitten haben, wie Versicherung, Fluglinien und Banken die ihre Büros in den Türmen hatten. Wer hat gewusst, 9/11 wird passieren und welche Firmen werden davon betroffen sein, hat darauf spekuliert? Dieses Insiderwissen können nur die wirklichen Täter gehabt haben und es war nicht Bin-Laden und Al-Kaida welche diese Geschäfte machten. Die Untersuchung wurde gestoppt als herauskam, das ehemalige CIA-Mitarbeiter und hochrangige Politiker darin involviert sind. Siehe: Es schliesst sich der Kreis der 9/11 Kriminellen, Wer profitierte vom 11. September?
10. Hochexplosiver militärischer Sprengstoff wurde im Staub von Ground-Zero gefunden. Dr. Niels Harrit, Professor für Chemie an der Universität Kopenhagen, sowie acht weitere Professoren und Experten haben den Staub der pulverisierten Wolkenkratzer analysiert und darin Nanothermit gefunden, ein hochexplosiver Sprengstoff der nur von Militärs verwendet wird. Um Nanothermit herzustellen benötigt es spezielle Labors und ein hochtechnisches Verfahren, was Bin Laden in seiner Höhle nicht hatte. Was hat Nanothermit dort zu suchen? Nanothermit ist X-mal energetischer und zerstörerischer als herkömmlicher Sprengstoff. Nur dadurch gab es die ernorme Energie um 200'000 Tonnen Stahl, 56'000 m² Glas, 470'000 m² Gipswände, 24'000 m² Marmorverkleidung und 425'000 Kubikmeter Beton!!! zu pulverisieren und in Staub zu verwandeln. Siehe: Vortrag von Professor Niels Harrit über Nanothermit
11. Hunderte Zeugen berichten von Explosionen vor und nach den Flugzeugeinschlägen. Es ist eine Tatsache, es gab schwere Explosionen und Erschütterungen VOR und NACH den Flugzeugeinschlägen. Ja auch VOR den ersten Einschlag, das berichtet der Hausmeister der Zwillingstürme William Rodriguez, der 20 Jahre lang dort gearbeitet hat. Er sagt, zuerst gab es eine riesiege Detonation im Untergeschoss, es gab schwere Verwüstungen und viele Tote und Verletze und dann schlug der erste Flieger in den Nordturm ein. Diese Tatsache wurde nie im Kommissionbericht erwähnt, obwohl er als Zeuge dort auftrat. Rodriguez wurde sogar von Präsident Bush für seine Tapferkeit im Weissen Haus ausgezeichnet, weil er viele Menschen gerettet hat. Als er aber auf seine Aussage beharrte, wurde er verbannt und totgeschwiegen. Die Aussage des Hausmeister wurde von vielen anderen Zeugen bestätigt. Damit ist die Sprengung der Wolkenkratzer durch Zeugen bewiesen und die offizielle Erklärung nur simples Feuer wäre die Ursache als Lüge entlarvt.
William Rodriguez beschreibt sein Erlebnis: Tatsache ist, nur die Politiker und die Medien behaupten seit acht Jahren es war Bin Laden und benutzen ihn als Oberterroristen und als Feindbild. Die Justizbehörden der USA tun das aber nicht. Es gibt keine Anklage gegen ihn, es gibt keinen Haftbefehl und er wird nicht gesucht, jedenfalls nicht wegen 9/11 sondern anderen Sachen. Auf die Frage warum das FBI ihn nicht sucht wird geantwortet, weil sie keine Beweise haben um ihn mit der Tat in Verbindung zu bringen, also war er es nicht. Siehe:
Dazu möchte ich auf meine chronologische Auflistung der gesamten Ereignisse vor, während und nach dem 11. September hinweisen, wo ich den genauen Ablauf Minute für Minute zeige. Damit bekommt man einen genauen Überblick was wirklich geschah, angefangen mit dem VORWISSEN, die US-Regierung wusste was passieren würde.
Die Wahlergebnise in Afghanistan variieren zwischen den Medienvertretern und Berichterstattung teilweise sehr stark. Laut BBC ergeben sich 45% für Karzai und etwa 35% für Abdullah. Es wurden bislang aber angeblich erst 17% der abgegebenen Stimmen ausgezählt. Die Unabhängige Wahlkomission (IEC) teilte laut Tagesschau mit, Karsai habe rund 40 Prozent der bislang ausgezählten Stimmen erhalten. Für Abdullah hätten rund 38,9 Prozent gestimmt. Man kann aber davon ausgehen, dass Karzai noch über 50% steigen wird, damit es nicht zu einer Stichwahl im Oktober kommen muss.
"Für vorübergehende Aufregung sorgte am Mittwoch ein Zwischenfall an Bord eines US-Militärhubschraubers. Dieser verlor während eines Flugs 25 Wahlurnen über den Bergen Nuristans, wie ein US-Offizier der Nachrichtenagentur Reuters sagte. 15 Urnen seien inzwischen geborgen worden. Auf das Ergebnis der Abstimmung hat der Fall jedoch nach Angaben der Wahlkommission keine Auswirkung: Die Stimmen seien bereits ausgezählt gewesen."
Kommentar: Von einer freien und unabhängigen Wahl würde ich nicht sprechen.
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