Miriyana
Eines Tages habe ich 2 Augen gesehen,
in mir ist sofort was geschehen.
Ich konnte mich von diesen nicht mehr lösen,
egal ob im Guten oder Bösen.
In diesen Augen bin ich oft versunken,
denn es war da...ja...dieser Funken.
Dann diese Zeit des Zusammenseins,
da gabs kein das ist deins und das ist meins
Eine Freundschaft höher als die LIEBE,
daher kamen zwischen uns viele Diebe.
Und sie haben einen Keil zwischen uns getrieben,
hätte ich dies doch bloß vermieden.
Doch heute weiss ich was ich will,
mit dir ein gemeinsames Ziel.
Ich habe dich eine lange Zeit alleine gelassen;
ich wusste du würdest mich nicht hassen.
Und doch hatte ich Angst dich zu verlieren,
denn leider kann jeder Mensch sich mal irren.
Ich habe jedoch immer fest daran geglaubt,
das kein anderer Mensch meinen Platz mir raubt.
Ich hatte Schuldgefühle dir gegenüber,
doch ich brachte es nie richtig rüber.
Wie konnte ich damals einfach gehen,
ohne einmal zurück zu sehen?
Mich hat die Angst die Verzweiflung gejagt,
dadurch habe ich keinen Rückblick gewagt.
Wie soll ich vor dir stehen und sagen :
Ich muss gehen, du musst dich nicht plagen.
Pass auf dich auf, ich muss jetzt gehen
ich weiss nicht wann wir uns wieder sehen?
Deine Traurigkeit hätte mich zerrissen,
denn ich würde dich genauso vermissen.
Deine Seele ähnelt so sehr meinen,
sowas MUSS sich doch vereinen.
WIe kann ich dir in Worten beschreiben,
welche Gedanken mich zu dir treiben?
Ich weiss es und suche die Worte nicht,
du kannst sie eh lesen aus meinem Gesicht.
Diese Macht hat dir GOTT gegeben,
dadurch existierst du in meinem Leben.
Du bist diejenige die mich vollkommen macht,
so strahlen wir gemeinsam in leutender Pracht.
dies sind nur wenige Gedanken über Dich,
denn in dir verliere ich mich.
Ich bin so froh dich in meinem Leben zu wissen,
Ohne dich war ich unendlich zerrissen.
Ich liebe dich so sehr wie mein Leben,
in Hoffnung...
das uns die Engel
gemeinsam in den Himmel heben!
15.04.2007 - 07:49 Worte, die sich in mein Herz gebrannt haben
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15.04.2007 - 07:48 Wenn ich doch nur wüsste...
Dein Herz ist gebrochen, schweigsam und still
Deine Augen können nicht zeigen, was Deine Seele eigentlich will
Deine Gedanken schweifen weit umher
Lohnt sich das alles oder gibt es keine Hoffnung mehr?
Dein Leben lag in anderen Händen
Und nun soll das alles, sich gegen Dich wenden?
Du weißt nicht mehr weiter, weg ist folgende Macht:
Die Hoffnung, die Liebe, der Mut und Deine Kraft!
Der Sinn des Lebens ist einfach gegangen
Du fragst Dich nun: Welchen Fehler habe ich begangen?
Die Unwissenheit treibt Dich in den Wahnsinn
Man kann Dir leider nicht helfen…Herseyimsin
Doch irgendwas in Dir treibt Dich voran
Die Gier nach der Wahrheit hat es Dir angetan
Von Zeit zu Zeit kommt alles ans Licht
Und langsam wird Dir klar: Er ist der Fehler…nicht ICH!
Das Puzzle Deines Herzens bildet langsam wieder einen Teil
Er zieht sich langsam wieder aus Deinem Herzen…der schmerzende Keil!
Die Wunde ist frisch, dagegen kannst Du nichts machen
Doch sie heilt, denn Du hörst die Hoffnung wieder lachen
Du stehst noch nicht, aber hast Dich vom Boden abgehoben
Deine Gedanken werden klar, wie sehr war alles verlogen
Dein Sinn des Lebens bekommt eine neue Richtung
Du läufst den Weg noch nicht, warum auch….da fehlt noch die Bindung
Der klare Gedanke von A nach B
Mach Dir keinen Kopf, der Weg tut nicht weh
Geh wann Du willst, aber Du musst ihn gehen
Denn ansonsten bleibst Du für immer stehen
Ich vertraue Dir, mach mir wenig Sorgen
Dein Wille ist eben nur noch verborgen
Du wirst irgendwann laufen, das weiß ich
Denn Du bist mein Weg…ich brauche Dich!
Du lässt mich nicht hängen, das ist mir klar
Nicht einmal damals SCHEISS DRAUF was war!
Du gehörst zu dieser Welt, dafür bist Du hier
Also bekämpfe dieses Leid verdammt noch mal in Dir
Jeder hat eine Aufgabe zu entnehmen
Da lass ich Dich nicht so einfach aufgeben
Wer aufgibt, hat sich selbst verloren
Möchtest Du denn auch so sein….so verlogen?
Ich weiß Du willst es mit Sicherheit nicht
Also hör auf zuzulassen, dass das Messer Dir in den Rücken sticht!
Du glaubst Du kannst das alles nicht?
Ok dann tue ich es und stelle mich hinter Dich
Das Messer soll mir den letzten Atemzug rauben
Ich tue es gerne….damit Du endlich wieder anfängst an Dich zu glauben!
Pack Deine Seele, knall ihr eine ins Gesicht!
Und befehle ihr: ´Du gehst nicht!´
Sie gehört nicht Dir und nicht Du ihr
Ihr seid und bleibt ein ewiges WIR!
Sie muss wieder mitspielen, das ist nicht viel
Lass nicht zu, dass sie Angst hat…vor diesem einfachen Spiel!
Deine Augen können nicht zeigen, was Deine Seele eigentlich will
Deine Gedanken schweifen weit umher
Lohnt sich das alles oder gibt es keine Hoffnung mehr?
Dein Leben lag in anderen Händen
Und nun soll das alles, sich gegen Dich wenden?
Du weißt nicht mehr weiter, weg ist folgende Macht:
Die Hoffnung, die Liebe, der Mut und Deine Kraft!
Der Sinn des Lebens ist einfach gegangen
Du fragst Dich nun: Welchen Fehler habe ich begangen?
Die Unwissenheit treibt Dich in den Wahnsinn
Man kann Dir leider nicht helfen…Herseyimsin
Doch irgendwas in Dir treibt Dich voran
Die Gier nach der Wahrheit hat es Dir angetan
Von Zeit zu Zeit kommt alles ans Licht
Und langsam wird Dir klar: Er ist der Fehler…nicht ICH!
Das Puzzle Deines Herzens bildet langsam wieder einen Teil
Er zieht sich langsam wieder aus Deinem Herzen…der schmerzende Keil!
Die Wunde ist frisch, dagegen kannst Du nichts machen
Doch sie heilt, denn Du hörst die Hoffnung wieder lachen
Du stehst noch nicht, aber hast Dich vom Boden abgehoben
Deine Gedanken werden klar, wie sehr war alles verlogen
Dein Sinn des Lebens bekommt eine neue Richtung
Du läufst den Weg noch nicht, warum auch….da fehlt noch die Bindung
Der klare Gedanke von A nach B
Mach Dir keinen Kopf, der Weg tut nicht weh
Geh wann Du willst, aber Du musst ihn gehen
Denn ansonsten bleibst Du für immer stehen
Ich vertraue Dir, mach mir wenig Sorgen
Dein Wille ist eben nur noch verborgen
Du wirst irgendwann laufen, das weiß ich
Denn Du bist mein Weg…ich brauche Dich!
Du lässt mich nicht hängen, das ist mir klar
Nicht einmal damals SCHEISS DRAUF was war!
Du gehörst zu dieser Welt, dafür bist Du hier
Also bekämpfe dieses Leid verdammt noch mal in Dir
Jeder hat eine Aufgabe zu entnehmen
Da lass ich Dich nicht so einfach aufgeben
Wer aufgibt, hat sich selbst verloren
Möchtest Du denn auch so sein….so verlogen?
Ich weiß Du willst es mit Sicherheit nicht
Also hör auf zuzulassen, dass das Messer Dir in den Rücken sticht!
Du glaubst Du kannst das alles nicht?
Ok dann tue ich es und stelle mich hinter Dich
Das Messer soll mir den letzten Atemzug rauben
Ich tue es gerne….damit Du endlich wieder anfängst an Dich zu glauben!
Pack Deine Seele, knall ihr eine ins Gesicht!
Und befehle ihr: ´Du gehst nicht!´
Sie gehört nicht Dir und nicht Du ihr
Ihr seid und bleibt ein ewiges WIR!
Sie muss wieder mitspielen, das ist nicht viel
Lass nicht zu, dass sie Angst hat…vor diesem einfachen Spiel!
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15.04.2007 - 07:47 mach deine augen auf
Ich stelle mir immer wieder diese Fragen,
was ist nur los in diesen Tagen...
Ich meine musste es denn soweit kommen
meine Träume durch Dich sind einfach entronnen.
Ich liebte Dich, dass wusstest Du genau,
Und Du zerstörst sie und dachtest,
dass ich nicht mehr darauf bau.
Auf meine Wünsche und Ziele in meinem Leben,
Dass alles war zuviel mir zu geben?
Es war doch nur die Freiheit die ich verlangte,
Doch Du hast sie mir entrissen und wolltest,
dass ich Dir auch noch dankte.
Ich erlebte Schmerzen an Deiner Seite,
Deine starke Hand sprach oft : Ich leite!
Ja, das tat sie, ohne Gewissen,
Doch jetzt wo ich weg bin,
fängt sie an mich zu missen.
Keine Kontrolle mehr über mein Wesen,
Damit kann sie nicht leben,
sie kann mich ja nun nicht mehr lesen.
Nicht lesbar heisst nicht mehr da,
und damit kommt sie nun nicht mehr klar.
Jetzt kommt Deine Einsicht,
Deine Verzweiflung ohne mich,
Aber jetzt weisst Du wie es mir ging
alles...durch Dich.
So wie du jetzt fühlst , fühlte ich neben Dir,
Und die jetztige Freiheit lass mich mir
nicht mehr nehmen,... glaube mir.
Du wirst den Hass in DIr aufbauen
lassen,
Dein Selbstmitleid wird Dich überfluten und
das in Massen.
Lass es ruhig zu, Du hast keine andere Möglichkeit,
Ich komme nicht zurück...denn ich habe endlich
das was ich wollte...meine Freiheit.
was ist nur los in diesen Tagen...
Ich meine musste es denn soweit kommen
meine Träume durch Dich sind einfach entronnen.
Ich liebte Dich, dass wusstest Du genau,
Und Du zerstörst sie und dachtest,
dass ich nicht mehr darauf bau.
Auf meine Wünsche und Ziele in meinem Leben,
Dass alles war zuviel mir zu geben?
Es war doch nur die Freiheit die ich verlangte,
Doch Du hast sie mir entrissen und wolltest,
dass ich Dir auch noch dankte.
Ich erlebte Schmerzen an Deiner Seite,
Deine starke Hand sprach oft : Ich leite!
Ja, das tat sie, ohne Gewissen,
Doch jetzt wo ich weg bin,
fängt sie an mich zu missen.
Keine Kontrolle mehr über mein Wesen,
Damit kann sie nicht leben,
sie kann mich ja nun nicht mehr lesen.
Nicht lesbar heisst nicht mehr da,
und damit kommt sie nun nicht mehr klar.
Jetzt kommt Deine Einsicht,
Deine Verzweiflung ohne mich,
Aber jetzt weisst Du wie es mir ging
alles...durch Dich.
So wie du jetzt fühlst , fühlte ich neben Dir,
Und die jetztige Freiheit lass mich mir
nicht mehr nehmen,... glaube mir.
Du wirst den Hass in DIr aufbauen
lassen,
Dein Selbstmitleid wird Dich überfluten und
das in Massen.
Lass es ruhig zu, Du hast keine andere Möglichkeit,
Ich komme nicht zurück...denn ich habe endlich
das was ich wollte...meine Freiheit.
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