Toxik: This Is Jim Jones Documentary Preview

Am 12. Mai erscheint Jim Jones' Doku DVD “This is jim Jones”. Hier gibts schon mal drei Trailer, Ausschnitte, wasauchimmer.

Ich bin noch nicht sicher ob ich Jimmys neues Album Pray IV Reign nur gut finde oder feier (feiern tu ich übrigens das CNN Album!!), die Doku wird aber auf jeden interessant sein. Dabei interessieren mich selfmade Dokus fast nie.

Selbstgemacht hats der Jimmy auch nicht, die Regie kommt von Carly Carol, produziert hats Dame Dash himself. Die Ausschnitte zeigen schon, dass man eine menge neue Infos und interessante Einblicke in die Geschichte von Dipset und Roc-A-Fella bekommt. Ich hatte nicht mal die Oh Boy-Story auf dem Schirm.

Eine komplette Übersicht über alle Themen und Inhalte der DVD gibts hier bei Dr. Jay's.

Die Erstwochenverkäufe vom Jim Album waren btw erwartungsgemäß im ordentlichen “kleinerer Artist” Bereich.  Keine Sensation aber nicht schlecht. Dass die XXL letztens Dipset Cover (ohne Cam) und Story gebracht hat, hatte mich ja schon gewundert. Selbst zu besten Zeiten hatten sie oft nur Einseiter. Ist Jim Jones plötzlich so relevant geworden, Amerika? Wahrscheinlich ging es doch eher um die große Sensationsstory.
Immerhin schön dass die DipStory weitergeht, wenn auch anders als erwartet.


http://www.youtube.com/watch?v=j1Ksk1GPU8o http://www.youtube.com/watch?v=M-gWDOUjcP0

Toxik Jahresrückblick 2008

Ein altes Jahr ist tot, ein neues fängt an. Gute Gelegenheit meinen Teil zur ultimativen Jahresrückblicks-Übersicht auf Hiphop.de beizutragen. Zumal man bei Spit-TV einen Beitrag zum Thema von mir angefragt hat und bei Hiphop.de Blog Kollegen sagt man ja nicht nein. Zumal Spit-TV wahrscheinlich mehr Klicks hat als ein Großteil unserer Konkurrenzmagazine. Meine persönlichen Jahrescharts wirds da wohl bald geben, den Artikel stell ich pünktlich zu Silvester schonmal auf den guten alten ProllBlog.

Die erhebendsten Hiphop Momente möchte Spit-TV wissen… Ich habe die Auszeit, die einem Weihnachten und Gedöns immer bringt, gerade genutzt um Probleme zu lösen und den Kopf frei zu kriegen, ich hätte zu jeder Tag und Nachtzeit der letzten drei Jahre wahrscheinlich mehr zu Hiphop sagen können. Aber ich verbinde das mal mit meiner 2008er Generalabrechnung. Pass auf: Mein Hiphop Moment waren nicht die sehr guten Kanye West Konzerte. Nicht das Lil Wayne Album. Nicht das Ende von Royalbunker, Optik oder einem der anderen Labels. Nicht bei Feuer Über Deutschland Hinz & Kunz zu interviewen, auch wenn ich auf die Art indirekt höher gechartet bin als die meisten Rapper. Höhö. Ich bin 2008 bei Hiphop.de, wo für mich vor wenigen Jahren als Praktikant mein Hiphop-Journalisten-Leben angefangen hat, Chefredakteur geworden. Das war aber auch nicht der Über-Moment. Wenn du seit Monaten weißt, dass du einen Lego Panzer zu Weihnachten bekommst, geht dir nicht vor Freude die Hose auf, sondern du lächelst, baust ihn zusammen und schießt auf die Barbies deiner Schwester. Vielleicht wars also das splash!, wo ich zum ersten mal nicht als normaler Besucher war. Wieder mehr Leute persönlich kennen lernen mit denen man sonst nur telefonisch zu tun hat, drei Tage Hiphop und Urlaub, das war cool. Persönlich kennengelernt ist die deutsche Hiphop Szene ja auch viel korrekter als sie von außen rüberkommt. Insgesamt, und auch auf dem splash!, lag 2008 diese verballerte „wir verwesen alle lebendig“-Stimmung in der Luft. Viel mehr als ein Moment bleibt für mich 2008 eigentlich eher dieser heftige Prozess hängen. Aus meiner Sicht hat sich echt ne Menge geändert dieses Jahr. Und während alle heulen find ichs inzwischen eigentlich nur noch befreiend und interessant.

In meinen ersten zwei Jahren als Blogger, Journalist und so weiter wurden Sachen gefeiert, die ich auch sehr gefeiert hab: Dipset, der neue Ruhrpott Rap, Dirty South. 2008 war dann überall Sackgassen-Stimmung. Lauter Leute die erkennen, dass das Ding, dem sie ihr Leben gewidmet haben, fürn Arsch ist. Ich hätte jetzt auch direkt Frührentner werden können und von den guten alten Zeiten erzählen. „Weißt du noch damals,  Jim Jones, das war noch Hiphop. Nicht wie dieser Scheiß heute.“ Nach einer Runde Gabber aufdrehen, nachdenken und checken was es auf der Welt noch alles gibt, viel mir auf, dass es keinen Grund gibt sich den schlauen Kulturkritikern anzuschließen und gemeinsam im Kreis zu jammern. Nochma Glück gehabt.

Vorher noch irritierende Vögel wie Pharrell und Kanye haben 2008 plötzlich Sinn gemacht, weil einem klar wurde, dass deren Art der neue Trend ist. Ich habe vor anderthalb Jahren angefangen beim Selbermachen mit anderer Musik rumzuexperimentieren. Aus der Erkenntnis heraus, dass man das in seine Musik einfließen lassen sollte, was einen geprägt hat. Mich haben Rap, Böhse Onkelz und Gabber geprägt. In dem Zusammenhang hat mich dann damals ein guter Kollege in den aufkommenden Electro Hype eingeweiht. In den kommenden Monaten hab ich dann mehr und mehr mitbekommen, wie viele HipHopper an Electro Projekten arbeiten. Wenn man sich das weltweit ansieht merkt man, dass die Experimente nicht auf diese komische Electro Mucke begrenzt sind, sondern es allgemein einfach ne Menge sehr freshe Experimente gibt. Als mir Terry Lynn erzählt hat, wie ihr ein Kanadier Electro erklärt hat, dachte ich „ah krass, da sitzt die Alte auf Jamaika und macht die gleiche Erfahrung wie ich“. Schon geil, dieses Internet. Das war für mich das Thema 2008, auf schakkerhart.com blogge ich auch in der Richtung und die Raveline hat mich sogar mit offenen Armen empfangen, als ich nach mehr Arbeit gefragt hab. Jetzt schreib ich jeden Monat darüber, wo Rap andere Musik trifft. Vor zwei Jahren fand ich noch mit Recht alle Mash Up Experimente scheiße.

Ich hab mir dementsprechend die Musik-, Pop- und Jugendkulturwelt 2008 noch intensiver reingezogen als sowieso schon immer. Hiphop ist inzwischen so offen wie ewig nicht. Deshalb ist überhaupt nicht alles vorbei, ich rülpse zwar zu oft beim Bier auf der Südtribüne um Hipster zu sein, aber ich find geil was gerade passiert. Die Möglichkeiten sind viel größer, daraus kann man was machen. Dat sollte man jetzt nicht falsch verstehen, ich meine nicht dass dem Frauenarzt sein Bild.de Blog die Rettung der verfahrenen deutschen Rap Musik ist. Ich glaube ehrlich gesagt sogar, das Deutschland auch diesen Trend nicht nutzen wird, um endlich einen ernst zu nehmenden eigenen Sound zu bekommen. Wenn man nur Deutschland anguckt, ist wirklich NOCH nichts neues, mitreißendes da. Aber vielleicht gibt es grade ein window of opportunity für innovative (und bitte ehrliche & geile) (Rap-) Musik. Sie muss nicht mal gut sein, Qualität wird überbewertet. Die gute alte Authentizität ist wichtig.

Noch ist weder musikalisch noch was die Vermarktung angeht das Problem gelöst. Für deutschen Rap ist mal wieder eine Blase geplatzt 2008. Das Hauptproblem für Musik ist, dass die meisten keinen Weg gefunden haben auf kleinem Level mit Spaß inne backen und mit dem Gefühl, erfolgreich zu sein, Musik machen können. Alles was der Rapper tut, tut er um Überstar zu werden. Rapper werden aber keine Überstars, schon gar nicht indem sie machen was grade angesagt ist, dabei gut sind und hart hustlen. Wie ich schon Mitte des Jahres in den „Deutscher Rap beendet seine Karriere“ Artikel geschrieben hab, früher haben sich Hiphopper über ihre Hiphopper Werte definiert. Dann kam Savas und sie haben sich über ihre Skillz definiert, was ja absolut Hiphop Tradition hat. Dann kam Straßenrap und wir haben uns über krass-sein definiert. Außerdem waren alle von Straßenrapper bis Dipset oder Dirty South Fan –und nu kommts- Geschäftsmänner und wollten Erfolg. Das war legitim und cool und alles, traf nur leider auf eine zusammenbrechende Musikindustrie. Worüber definierte sich der Rap Musiker also in den Monaten bevor er 2008 den Vertstand verlor?
Erfolg.
Die Jungs weinen nicht weil sie kein Geld verdienen, sondern weil sie sich vorher darauf festgelegt hatten, dass das Geld, das sie verdienen, ihren Wert als Rapper wiederspiegelt. Heißt: alle nix wert die Rapper. Früher, als man sich über Werte oder Skillz definierte, konnte keiner beweisen dass man whack ist. Jetzt wo‘s an Verkäufen hängt ist die Whackness deutlichst zu sehen. Trauma.

Jetzt stecken wir in einem Teufelskreis, keiner kauft oder hört deutschen Rap und alle reden ihre eigene Szene schlecht. Ding is aber auch: die Musik gibt eben nicht mehr her. Zu viele versuchen Schemata zu erfüllen und jeder stellt sich vor, einen dummen 13-jährigen befriedigen zu müssen wenn er verkaufen will. Dabei muss man mit 13 nicht dumm sein und auch danach nicht mit Hiphop aufhören.

Mein Vorschlag: chillen, alles mit etwas Abstand betrachten. Dann versuchen richtig geile Musik zu machen. Ich freu mich schon drauf wenn die nächste „Fick Experimente, ich rap einfach“-Welle kommt, die wird geil. Ehrlich gesagt halte ich vom Ergebnis von Experimenten immer noch selten etwas. Aber es geht darum endlich das zu schaffen, was deutscher Rap so selten geschafft hat: Musik mit eigener und glaubhafter Identität entwickeln. Also fürs erste vielleicht alle mal ne Runde experimentieren und etwas machen, das nicht schon morgen in die Charts passen soll, sondern geil ist. Auch wenns erstmal keiner mag. Hauptsache es passt so gut wies irgendwie geht zu dir, ist anders als alles andere und deiner Meinung nach natürlich geiler. Ehrlich sein und alle Phrasen töten die sich einschleichen. Dann langsam und mit gutem Plan (den sag ich jetzt nur für Geld) etwas eigenes aufbauen, Leuten etwas bieten, Fans gewinnen. Live, im Netz, im Freundeskreis,… Negativität weglassen, wenn man alle anderen scheiße findet eventuell auch einfach mal die Fresse halten und mit denen die cool sind zusammenarbeiten. Gute, ehrliche Musik wird auch bei den Leuten ankommen. Und wenn nicht – scheiß drauf. Du machst geile Musik, fick die anderen. Im Internet werden sich schon bald immer mehr Wege finden, wie man Musik an den Mann bringen kann. Musik, Hiphop und deutscher Rap sind Anfang 2009 nicht am Arsch, sie haben durch den Zusammenbruch verdammt viele Möglichkeiten. Kann sein, dass sich viele fühlen, als wäre gerade eine Beziehung vorbei. Aber überleg mal wie viele du jetzt ficken kannst.

Frohes Neues

Schakkerhart.com

Toxiks international Blog
 

PB: Autotune Verarsche [Video]

Witzige Autotune Verarsche von B.o.B. Wer Kanye West in Hamburg bei seinen Gesangsversuchen ohne Gehhilfe gehört hat, weiß wovon Bob redet. Antares Autotune – Helping rappers get their Rock Star on since 2007…


 

PB: Brenna Schlagzeug Solo [Video]

Du solltest dir ma Brenna beim Trommeln geben, is funky.

Am Freitag war der gute mit Too Strong, Desasta, Toni der Assi, Lakmann & Schwester Jayla undundund in Hagen auf der Bühne. Kingpint musste leider absgaen, gute Besserung an seinen DJ.

Ich kam wie gewohnt erst zum Ende, die Show soll aber geil gewesen sein. Immerhin hab ich noch den Schlagzeug Part am Ende mitbekommen und mit billiger Ersatzkamera für dich festgehalten.. lohnt sich komplett zu gucken. Funky.

http://www.youtube.com/watch?v=d8_0beE-3fU

Das Acapella von Wittens funky-estem Ladenbesitzer MRSH sollteste dir auch geben.. stumpf wie der Rest der Gäste^^.

http://www.youtube.com/watch?v=2CUPQG3qNbk

Quelle^^ (mit mehr Reisebericht und Fotos):

give the drummer some

the rest of the night got lost inintoxikation

 

Juelz Santana Skullgang & Eurogang Freetapes [Download]

Wow das Skullgang Mixtape ist ganz schön schlecht. Autotune Schrott,
RnB Gedöns und unspannende neue Rapper (Deniro, Tobb Cobain and John
Depp). Selten so viel und schnell geskippt.

Juelz Santana Presents Skull Gang Takeover

Dass Eurogang Mixtape ist da weitaus besser, auch wenns weniger was neues als ein Revival Tape ist. Hatten wir ja schon, jetzt aber nochmal mit Download Link. Weil die ham gesagt ich darf das.

Eurogang – We Built The City Vol.1


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01.
Skrilla Kid Villain feat. Mega & Villain
02. The Ceiling – S.A.S
03. What's It Gwon Be?
04. Jealousy – Bigz
05. Built This City Pt. 2
06. The Movement
07. I Still Move Work – Villain
08. Passports – S.A.S
09. Roadside Remix
10. The Shyning – Haze
11. F.T.P feat. Sewuese
12. Signs
13. Best Of U
14. In The Pocket Freestyle – S.A.S
15. Let It Be Known
16. Profiling – Haze & Max B
17. Call Capito feat. N.O Capo & S.A.S
18. Nothing Long Remix feat. S.A.S & Cam'ron
19. International Paper feat. S.A.S, Styles P & Ransom
20. Flashing Lights Remix feat. S.A.S & Colin Munroe

  

PB: S.A.S. featuring Camron – Nothing To Loose (Remix) & Eurogang – We Built The City Vol.1 Mixtape

Bock auf revival? So mal
kurz Hipster und Clown Rap ausmachen und wieder wie vor 2 Jahren, als
wir noch jung waren, ProllBlog lesen und Dipset hören? Dat waren noch
Zeiten.

Schon letztens, als ich grade vom Gabberbeats belabern (..)
in Köln zurückfuhr, hatte ich so einen Flashback. Als ich ein altes
Byrdgang Tape auf dem Handy gefunden hab. Das neue Album hab ich mir
nichtmal geholt, gut dass du mich dran erinnerst.

Grade kam dann Post aus England (ich schreib jetzt auch für die
Raveline, wenn du was über Grrrime lesen willst, Proll) MIT einem SAS
featuring Camron Track im Gepäck. Gibts ja gar nicht. Super Gelegenheit
den alten Schwammkopf Pharoahe Monch vom Oben-Platz im Blog wegzuhauen.
Völlig falsche Visitenkarte. So alt bin ich noch nich, woll.

S.A.S. featuring Camron – Nothing To Loose (Remix)



Der Track ist ein Remix und eventuell so wenig neu wies klingt? Kein Plan. Google selbst. Aber klingt gut.

Das ganze kommt von We Built This City Vol.1, was ebenfalls schwer nach 2003 klingt. Vom Titel her. Und das hör ich jetzt. Yeah.

01.  Mega, Villain – Skrilla Kid Villain                               03:35
02.  S.A.S – The Ceiling                                               03:56
03.  Eurogang – What’s It Gwon Be?                                     04:01
04.  Bigz – Jealousy                                                   04:05
05.  Eurogang – Built This City Pt.2                                   04:13
06.  Eurogang – The Movement                                           04:17
07.  Villain – I Still Move Work                                       03:02
08.  S.A.S – Passports                                                 02:49
09.  Eurogang – Roadside (Remix)                                       04:09
10.  Haze – The Shyning                                                02:38
11.  Eurogang – F.T.P (Ft. Sewuese)                                    04:02
12.  Eurogang – Signs                                                  03:31
13.  Eurogang – Best Of U                                              03:53
14.  S.A.S – In The Pocket Freestyle                                   03:37
15.  Eurogang – Let It Be Known                                        05:05
16.  S.A.S – Call Capito (Ft. N.O Capo)                                04:26
17.  S.A.S – Nothing Long (Remix) (Ft. Cam’ron)                        04:37
18.  S.A.S – International Paper (Ft. Styles P, Ransom)                03:01
19.  S.A.S – Flashing Lights (Remix) (Ft. Colin Munroe)                03:40
  

PB: pharoahe monch = gut

grad ausgeschlafen von der loveparade, musste ich mal kurz vorbeischaun um zu sagen: das pharoahe monch album is geil. is jetzt ein jahr alt aber ich habs nie weiter gehört. desire hieß das teil und er hat sich mühe gegeben, das sollte man honorieren.

:)


  

PB: Favorite in der taz

Die taz war so nett einen Artikel von mir über Favorite zu drucken.
Wir in der der Hiphop Welt sind ja immer gerne und oft zu Recht der Meinung, dass Rapper in den General Interest Medien falsch dargestellt werden. Der erste Kommentator meinte da zwar ich hätte Favorite bestimmt nie gehört aber vllt hab ichs ja trotzdem besser gemacht….
Nu schreibt man ja für sone Zeitung so, wie es für die Zielgruppe passt (wat man ja bei Hiphop.de, Juice und sonst wo auch tut).Wobei die taz auch sonst gute Hiphop Sachen bringt und es da möglich ist, Rapper vernünftig darzustellen. Bei anderen hätte ich natürlich auch geschrieben, dass Hiphopper alle chauvinistische Kommunisten-Nazis mit Komplexen sind^^.
Also ich finds jetzt so gut, glaube außer der Einleitung (ich hätte nie geschrieben Fav käm aus dem Rheinland) is auch nichts geändert glaub ich, aber ich bin ja auch immer stark subjektiv in meiner Einschätzung. Du darfst mir jetzt schreiben ob ich das gut gemacht habe.

Nein mal ehrlich: ich hab das nicht gemacht um Rap besser aussehen zu lassen sondern für Geld und Karriere und deine Meinung is mir voll latte, ich wollte nur angeben.

Ach ließ halt einfach ich, was laber ich. Viel Spaß, Freund.

Anarcho-Rap gegen Gangsta's Langeweile

“Ich werd nie mehr gesund”



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PB: Was andere noch nicht zu “Tha Carter III” gesagt haben

Bäms, der einleitende Text bei Hiphop.de ist geschrieben, das Thema Carter III wurde in seine Bestandteile zerlegt und auf die Blogtik Army verteilt. Find ich gut wat die Jungs da gemacht haben. Auch wenn ich bei der Battle Of The Ear Review mehrmals laut schreien und in den Laptop-Bildschrim schlagen musste. Hab keinen getroffen.



Wahrscheinlich haben nicht viele in Deutschland so aktiv und öffentlich Weezy Fanclub gespielt wie ich auf dem ProllBlog, zumindest bis der Chefredakteurs Posten mit die letze Zeit aus dem Pillemann gelutscht hat. Swallow it. Gurgel.


Zurück am Blog bleib ich meinem “Stop Hatin!” Motto treu und feier was ich feier weil ich es feier bis Restdeutschland mich feiert oder blutige Frühstücksreste vor meine bunten Air Max reiert.Was ich scheiße finde hör ich einfach nich, es gibt zu viel schlechte Musik um die ganze Zeit über sie zu reden. Dafür muss ich dir dann schon ne Rechnung schreiben.

Is mir voll egal ob Carter III besser als Carter II is, das ich schon fürn Classic halte. Auch weil Carter II den neuen Weezy gezeugt hat. Is mir auch latte, welcher Mr.Carter wen zerstört auf dem Track. Und da sind wir an einem ganz wichtigen Punkt zum Carter III: Weezy hat kein “Curtis” Album gemacht dass genug Sure Shots bereit hält um auch bestimmt keinen zu enttäuschen. Weezy zündet ne Kerze an, wankt ins Studio und klatscht hysterisch lachend Farbe auf die Leinwand bis er seinen Namen unter ein neues Meisterwerk kritzeln kann.


Carter III macht zum Glück am Ende von Carter II weiter und bringt entspannt geniale Mucke, die weder Dirty South, noch NY, RnB oder sonswat is. Das hatte ich so bei Carter II gefeiert – einfach geile Musik! Ohne Angst vor irgendwas. Und mit dem Scheiß-auf-alles Scheiß hat er genau das gemacht was Curtis so nich kann, nämlich einen Klassiker aufgenommen.


Eigentlich steht Weezy damit sogar in einer Reihe mit Jay-Z, der auch musikalisch sehr schöne Alben mit weniger Bäms und mehr Niveau gemacht hat und dafür von allen außer mir nich mehr gemocht wurde. Ebenso Ghostface (Weezy rappt sogar wie Ghost auf Playin With Fire). Ich bin der Letzte der keinen harten KlatschPengBeat-Rap mehr will, aber ich find dat gut, so mit Niveau Musik wode gut in jede Gelegenheit bei hören kannst. Ihr wollt euch doch alle nich mehr für Rap schämen müssen, ihr alternden Früh-Midlife Crisis geplagten Rap-Hater Hiphopper. Dann lasst es doch einfach!

Weezy ist AUCH die nächste aktuelle Generation von Rapper. Einer der Adlibs, Stimme, Gesang, Lyrics, Ad-Libs, Song-Konzepte, Hooks und alles beherrscht. Ein All-Rounder. Und ein Michael Jordan wie Jay-Z, der das alles mit so selbstverständlicher Sicherheit runterrattert, dass er die Hände frei hat um geniale Zirkusnummern aufzuführen, während das Unterbewusstsein Doppelrhymes ver-punchlined.


Natürlich is Weezy ein verkackter Spinner.
Junkie sein is nich cool sondern Schwäche. Ok auch cool Er hat vor Jahren die Themen und Klamotten von The Clipse geklaut. Er labert von Kilos und Knarren obwohl er mit 12 Rap Star wurde. Eine Prinzessin die high in ihrem Turm sitzt und sich die Zeit mit exzentrischen Exzessen vertreibt. (Das macht ihn ja zum Rock Star.) Aberrrr: auch da gibts Besserung.


Wayne ist immer noch niemand der wirklich Themen oder vernünftige Aussagen hat. Er labert über sich selbst wie er rappt, dabei reich wird und das Geld wieder rausballert. Viel Battle Rap Style, eine Aussage die man immer wieder als Thema nehmen kann um dann an den Lines zu feilen. So wie bei Savas und der King Of Rap-Thematik.


Auf Carter III geht es aber weniger um Drogenticken und Army Guns, Weezy kann inzwischen sehr gut über sich selbst, seine Gedanken und seine Welt labern, weil Waynes World einfach interessanter als das Sterben des Regenwalds und Kritik am Rap Geschehen ist. Ein Rock Star brabbelt verballert über seinen Alltag – funktioniert ganz gut. Bisschen Ficken, bisschen Kiffen, Geld verdienen und vorm Spiegel Tanzen. Schwul aber auch cool zu hören.

Weißte bescheid.

  

PB: Nore Interview [Video]

Hammer Interview von DJ Cipha mit NORE. Überstumpf. Da kann ich noch was lernen. Oder?

Der Track der am Ende eingespielt wird is scheiße. Allerdings hatten CNN bis vor kurzem sehr geile neue Sachen auf ihrer MySpace, kannse ja ma vorbeischauen. Wenn sie noch da sind lohnts sich.


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